Ich bin keine Super-Mom - Seiten 1-80

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  • Susitschka

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    Das sieht dann aus wie bei kampfguerckchen oben.

  • aber es ist kein Buch über ihn. Das hätte er auch nicht gewollt.

    Klar, das verstehe ich.

    Wir haben das nur immer wieder im Freundes/ Familienkreis: Nimmt er Urlaub zur Geburt oder sogar einen ganzen Monat Elternzeit? Wie gestaltet er die Rolle Vater heute? Und wie bespricht man das in der Schwangerschaft, wo man hormonell zum Teil durch den Wind ist und eben selbst nicht genau weiß was auf einen zukommt?

  • Susitschka

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    Das sieht dann aus wie bei kampfguerckchen oben.

    DANKE FÜR DEN TIPP! :-) Man merkt, ich bin neu hier.

  • Klar, das verstehe ich.

    Wir haben das nur immer wieder im Freundes/ Familienkreis: Nimmt er Urlaub zur Geburt oder sogar einen ganzen Monat Elternzeit? Wie gestaltet er die Rolle Vater heute? Und wie bespricht man das in der Schwangerschaft, wo man hormonell zum Teil durch den Wind ist und eben selbst nicht genau weiß was auf einen zukommt?

    Also mein Mann (wir sind zwar nicht verheiratet, aber ich nenne ihn jetzt trotzdem im Weiteren mal so) hat bei unseren beiden Kindern jeweils einen Monat Elternzeit genommen. Hier in Jena, wo ich lebe, ist das auch Usus. Ich glaube, das ist die Stadt, wo die meisten Männer Elternzeit nehmen. Wir sind in dieser Zeit verreist. Faktisch haben wir uns also auch inseiner Elternzeit gemeinsam um das Kind umnd später um alle beide gekümmert... Das meiste bleibt eben doch in der Anfangszeit an uns Müttern hängen. Vor allem auch bedingt durch das Stillen.


    Aber die ersten beiden Wochen nach beiden Geburten war er auch zuhause (hat Urlaub genommen) und hat sich gekümmert. Anders wäre es auch gar nicht gegangen.


    Hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft hatte ich tatsächlich nicht so extrem. Das kam dann eher mit der Geburt. Da hat mein Mann eigentlich gut und souverän reagiert. Aber wie erwähnt ist er Psychologe und mit solchen Stimmungsschwankungen bestens vertraut. Dennoch hat es speziell im ersten Jahr nach der Geburt unserer Kinder schon häufiger mal zwischen uns gekracht, weil die Nerven einfach blank lagen. Was vor allem am Schlafmangel lag.


    Heute haben wir uns beide recht gut eingegroovt und wenn wir beide da sind, kümmern wir uns gemeinsam oder im Wechsel um die Kids.


    Derzeit bleibt die Kinderbetreuung aber - dank Corona - zum Großteil an mir hängen, weil ich tagsüber hier bin und er ins Krankenhaus muss. Das zehrt einen ganz schön aus. Aber da wird es vielen von euch ja nicht anders gehen.

  • Bridgeelke

    Ich lese hier im Thread nur manchmal so ein wenig mit, ich lese das Buch nicht.

    Aber wünsche Euch natürlich ganz viel Spass dabei :friends:

    Liebe Jessy, mich interessiert, warum du das Buch nicht liest. Hast du keins bekommen? Oder interessiert dich das Thema nicht? Was völlig okay wäre. Ich lese schließlich auch nicht alles.

    Nein, alles gut :friends: Ich hatte mich doch gar nicht angemeldet für diese Leserunde. Ich habe auch derzeit nicht wirklich den Kopf frei für so etwas, egal welches Thema ein Buch behandeln würde. Ich lese aber ab und an hier im Forum gern mal so in die Leserundenthreads rein und da hatte ich heute den Beitrag von Tiniii gesehen und wollte ihr darauf antworten. :)

    Sagen, was man denkt, ist manchmal die größte Torheit und manchmal die größte Kunst.

    (Marie von Ebner-Eschenbach))

  • Aber kennt ihr das? Nach Kind 1 wurde ich schnell von jedem Hans Wurst gefragt, wann denn Kind 2 kommt. Und heute (wohlgemerkt ich bin 42), werde ich immer noch gefragt, ob wir denn an Kind 3 basteln?

    Oh ja. Das höre ich öfter. Anfangs habe ich noch gesagt: "Jetzt erstmal auf keinen Fall!" und auch aktuell ist es noch ein "Wir warten mal ab bis unsere Kleine endlich spricht.". Denn sie ist 3 1/2 und hat jetzt durch die Kita endlich angefangen mehr als nur drei Wörter zu benutzen. Jetzt kommen immer mehr dazu, auch wenn viele noch Fantasie-Wörter sind, aber ich bin so froh dass sie es jetzt endlich versucht. :D Aber solange die Kommunikation mit ihr noch so schwierig ist und sie - teils auch deswegen - noch immer Windeln braucht weil das alles auch nicht so leicht ist, solange will ich mir den Stress mit einem weiteren Kind nicht antun. Grundsätzlich wollen wirs aber in den nächsten Jahren schon noch einmal versuchen, wenn es geht. Danach reicht es mir dann aber auch. :D

    Was mich erschreckt hatte, waren die zum Teil anderen Ideen, was man trinken/ essen darf in der Schwangerschaft. Da gibt es richtig krasse Verfechter, die alles einschränken. Es gab beim Kurs natürlich ein gemeinsames Mittagessen. da war Knoblauch im Salatdressing. Ganz schlimm.

    An sich würde ich jeder einen Kurs empfehlen, eben weil man so im Alltag nichts mehr über Schwangerschaft und Geburt weiß. Da kann es nicht schaden etwas Wissen dazu zu bekommen.

    Also ich habe durchaus auf vieles geachtet was in meinem Buch stand ("Quickfinder Schwangerschaft" hieß das - ich hängs hier mal an). Da stand echt so das Wichtigste drin: Kein rohes Fleisch oder Fisch, besser kein Thunfisch. Sowas eben. Also schon Dinge bei denen ich es sinnvoll fand. Aber ich höre inzwischen schon, dass manche da noch viel extremer sind, kleine Kinder meiden als seien diese die Pest und kaum was essen. Ich denke man kann alles übertreiben.


    Mein Mann durfte die Nabelschnur abschneiden.

    Mein Mann wollte eigentlich gar nicht, aber als es soweit war wurde ihm wohl die Schere einfach in die Hand gedrückt und er war so geschockt dass er gar nicht wusste was er tut und es einfach gemacht hat. :lol:


    WAAAS? Ich bin nicht neu und wusste das so genau nicht... ich drück immer nur unten auf die Zitate-Anführungszeichen und lösche alles raus was ich nicht brauche und arbeite notfalls mit dem Quellcode. :totlach: Ich denke zu kompliziert. :pale:

    Hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft hatte ich tatsächlich nicht so extrem. Das kam dann eher mit der Geburt. Da hat mein Mann eigentlich gut und souverän reagiert. Aber wie erwähnt ist er Psychologe und mit solchen Stimmungsschwankungen bestens vertraut.

    Haha. Das erinnert mich wieder an seine Bemerkung im Buch, dass ihr ja gar nicht verheiratet seid und ihm das mit der Scheidung nichts ausmacht. Ich dachte da auch nur: "Gaaaanz dünnes Eis!" :totlach: Mein Mann ist übrigens auch Psychologe, hat aber in den letzten Jahren nicht in dem Job gearbeitet. Aber ab Mai jetzt! :cheers:

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Keinen Bock auf Nutella-Werbung (bis Seite 25)

    Das muss ich hier schonmal loswerden...

    Ich wollte irgendwie wirklich gerne einen Jungen (und kann gerade gar nicht mehr so genau sagen warum eigentlich). Aber am Wichtigsten war auch mir, dass es ein gesundes Kind ist. Und jetzt habe ich ein gesundes Mädchen und bin wirklich glücklich darüber. Und ja, irgendwie gefällt es mir inzwischen durchaus, dass es für Mädchen wirklich sehr süße Sachen gibt und meine Kleine die auch gerne anzieht. Natürlich haben wir Anna und Elsa-Sachen (weil die auch mir gut gefallen), ABER - und das wollte ich hier auch mal betonen - ich mag diese totale Einteilung in Jungen- und Mädchen-Sachen nicht (also die der Gesellschaft und der Kleidungsindustrie). Klar, man kann einen Jungen ab einem bestimmten Alter nicht in rosa Kleidchen stecken (es sei denn er würde es wollen), aber es gibt dennoch viele Einteilungen die blödsinnig sind. Ja, Luca mag echt gerne Rot und Rosa (von sich aus schon), aber sie trägt neben Anna und Elsa auch Yoda, Darth Vader, Ninjago, Paw Patrol und Cars. (Unter anderem.) Und das finde ich auch alles gut so. Wenn wir auf dem Flohmarkt Kleidung kaufen, wird immer gleich gefragt ob wir nach Sachen für einen Jungen oder ein Mädchen suche und meine Antwort ist immer: "Egal." Was ich dann kaufe, entscheide ich und das ist gerne eine bunte Mischung aus allem. :D Ich gebe natürlich zu dass es mit einem Mädchen leichter ist sie in dunkle Sachen mit Rittern oder dergleichen zu stecken, als einen Jungen in rosa Kleider. Blöd bin ich ja auch nicht. Aber auch da finde ich, sollte es auf das Kind ankommen. Hätte ich einen Jungen und er würde gerne ein Anna und Elsa-Kleid tragen, würde ich ihn lassen, ihm aber erklären dass er damit vielleicht anecken könnte ab einem bestimmten Alter.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Kapitel 2 - Nutellawerbung

    Canach mir ging es da ähnlich! Ich wollte irgendwie auch gern einen Jungen haben, aber im Grunde war es mir egal. Ich habe mich nie als diese typische Mädchenmama gesehen und bin es auch nicht. Töchterchen hat sehr früh angefangen, sich ihre Klamotten selbst auszusuchen und rosa Kleidchen (dank der lieben Verwandtschaft vorhanden) stehen nie auf dem Programm. Selbst wenn ich sie zu besonderen Anlässen mal frage, ob sie ein Kleid tragen mag, verneint sie das meist.


    Schauen wir mal, was der Sohnemann demnächst sagt :lol: Wir haben ja nun die Nutellakonstellation + Sahnehäubchen und ich bin gespannt, was der Herr sich so alles von der großen Schwester mopst, sowohl bei der Kleidung, als auch beim Spielzeug. Eine meiner Lieblingsszenenbild letztes Jahr war, als wir einen Geschwisterwagen bei ebay gefunden haben, der ein rotes und ein blaues Verdeck hatte. Damals war ich noch recht früh schwanger und wir wussten das Geschlecht noch nicht, als eine Bekannte mich fragte, was wir denn machen würden, wenn wir noch ein Mädchen bekämen :roll: seitdem habe ich die Verdecke übrigens prinzipiell so rum gesetzt, dass der Herr das rote und die Dame das blaue Verdeck bekam :-,


    Was mich fast noch mehr als das allgemeine Schubladendenken nervt, sind diese ganzen Merchandise-Klamotten. Es ist ja schier nicht möglich, Kleidung ohne Disneyprint oä zu erhalten. Wozu soll ich Elsa oder paw petrol kaufen, wenn mein Kind das nichtmal kennt?

  • Huhu zusammen.

    Ich melde mich auch Mal kurz.

    Ich hoffe ich komme dazu hier wirklich noch mitzulesen aber meiner Arbeitskollegin geht es momentan beschissen und da sie keine Angehörigen hat, fahre ich momentan immer wieder zu ihr und kümmere mich um sie. Da stehen jetzt noch Arzttermine an etc. Ich hab keine Ahnung wie lange das dauert aber das neben Familie und Arbeit und Homeoffice alles zu stemmen momentan ist nicht einfach und ich habe keinen Kopf fürs Lesen. Bzw bin dann abends auch zu müde. Meine Mutter hat sich auch hingelegt und war ebenfalls in der Notaufnahme. Ihr geht's aber besser und sie ist zu Hause aber momentan hab ich wirklich zu viel um die Ohren. Ich Versuche es dennoch irgendwie hinzubekommen....

  • pralaya Das ist heftig viel auf einmal bei dir.

    Alles Gute für deine Mutter, für deine Arbeitskollegin und pass auf dich auf.


    Ich wußte damals einfach es wird ein Mädchen. Das war so klar, das sich kurz überlegte ob Telepathie oder so doch real ist.

    Wir lassen das Kind spielen, womit sie will. Bauklötze, Bagger und Puppen..Tierfiguren..

    Anziehsachen: Bekomme ich das meiste von der Familie, deswegen ist da alles dabei. Die rosaglitzer Rüschenkleidchen genauso wie die derbe Hose und das blaubunte Oberteil. Unsere mag Kleidchen genauso wie sie auch die Jeans und die dunklen Sachen mag.
    Wir kaufen auch in der Jungenabteilung ein, wenn es passt und uns gefällt.


    Und die Hinweise zu einem weiteren Kind bekomme ich auch. Mal schauen, was die Biologie dazu sagt. Aber zum Teil auch ablehnende Sprüche: Wir hätten doch so ein tolles Kind, wir wollen uns bestimmt nicht den Stress mit einem weiteren antun, das würde bestimmt nicht so süß, brav..oder sowas wie: Freut euch Mädchen sind braver. Jungs so anstrengend. Ihr wollt nicht riskieren so einen anstrengenden Jungen dazu zu bekommen. Das sagen Menschen, die selbst einen Jungen haben. Der Junge steht dann zum Teil daneben und hört das mit an.

  • Freut euch Mädchen sind braver. Jungs so anstrengend. Ihr wollt nicht riskieren so einen anstrengenden Jungen dazu zu bekommen. Das sagen Menschen, die selbst einen Jungen haben. Der Junge steht dann zum Teil daneben und hört das mit an.

    Ja, is klar... Mädchen sind brav und Jungs böse. Manhe Leute sind echt nicht ganz sauber :roll:

  • Freut euch Mädchen sind braver. Jungs so anstrengend. Ihr wollt nicht riskieren so einen anstrengenden Jungen dazu zu bekommen. Das sagen Menschen, die selbst einen Jungen haben. Der Junge steht dann zum Teil daneben und hört das mit an.

    So was geht echt gar nicht. Der arme Junge. So klein und schon traumatisiert. Also ich finde es toll, Jungs-Mama zu sein. Aber ich hätte sicher auch an einer Tochter Freude... Mir war das Geschlecht wirklich egal. Hauptsache gesund. Außerdem finde ich diese Einteilung in: wilde Jungs vs. brave Mädchen völlig Banane. Ich kenne Mädels, da sind meine Jungs dagegen handzahm. Und beide sind allesandere als introvertiert und schüchtern.

  • Zitat

    Zitat von Susitschka


    Aber kennt ihr das? Nach Kind 1 wurde ich schnell von jedem Hans Wurst gefragt, wann denn Kind 2 kommt. Und heute (wohlgemerkt ich bin 42), werde ich immer noch gefragt, ob wir denn an Kind 3 basteln?

    An Fragen aus dem Umfeld kann ich mich heute nicht mehr erinnern, aber was ich niemals vergessen werde ist wie mich damals der Arzt einen Tag nach der Entbindung (untenrum gerissen, geschnitten....) gefragt hat, wann denn das nächste käme. In dem Moment hätte ich ihn ](*,):geek:.


    Sohn und Schwiegertochter haben ihre Elternzeit genau geteilt. Sie die ersten Monate, er den Rest samt Kita-Eingewöhnung. Hat prima geklappt.

    Da sie so ziemlich den gleichen Job haben, war diese Teilung auch finanziell kein Problem.

  • Der Kampf um den Milchbar-Stammplatz

    Ich merke echt bei jedem Kapitel, dass das Buch bei mir einen Nerv trifft. Das Thema Brei ist hier gerade bei Nr.2 aktuell, bzw auch schon nicht mehr, denn genau wie Deine Nr.2 Susitschka will auch unser Spross davon nichts wissen. Die Große hat damals ganz von allein entschlossen, dass Fingerfood deutlich cooler sei (und manchmal habe ich die breifütternden Mütter beneidet, eben WEIL sie einfach was kaufen können) und Madame hat recht fix alles in sich reingeschaufelt. Nr2 findet Brei ebenfalls widerlich und ich gestehe, ich habe auch null Bock auf diesen Kampf mit der Pampe. Mittlerweile ist er aber auch recht interessiert an Stückchen, bekommt sie aber schlichtweg noch nicht runtergeschluckt. Schauen wir mal, wann er so weit ist.


    Stillen vs. Fläschchen: so sehr mir das Dauerstillen des mittleren langsam nervt, das ewige Pullen zubereiten, tags als auch nachts, ist auch nicht viel besser. Einzig, dass mein Mann das übernehmen kann, ist von Vorteil. Aber ich bekomme langsam wirklich Schwimmhäute vom Fläschchen spülen :roll: Wir haben zur Zeit ja tatsächlich beide Varianten - ein voll gestilltes Baby und ein Neugeborenes, das die Flasche bekommt. Kurzzeitig hatte ich überlegt, sie auch zu stillen, aber der Sohnemann treibt mich da leider schon in den Wahnsinn :ergeben:


    Was den Thermomix angeht: der Sinn dieser Maschine erschließt sich mir bis heute nicht. Denn erst, wenn das Teil Gemüse schält und wäscht, ist es für mich eine Überlegung wert. Denn DAS nervt mich am meisten :-,

  • Das Buch zu lesen macht echt Spaß, besonders in einer Leserunde um sich direkt auszutauschen und Anekdoten bei zu steuern..


    Nur fallen mir auch Dinge auf, die ich persönlich nicht leiden kann. Dieses Verniedlichen, diese "MIxi" anstelle Thermomix oder 'Milchpulli'.

    Ich kann es nicht ab, wenn Kinder für dumm gehalten werden udn man so mit Ihnen spricht und wenn Erwachsene sich so unterhalten rollen sich die Zehennägel auf.


    Kampf um den Milchbar Stammplatz


    Nr2 findet Brei ebenfalls widerlich und ich gestehe, ich habe auch null Bock auf diesen Kampf mit der Pampe. Mittlerweile ist er aber auch recht interessiert an Stückchen, bekommt sie aber schlichtweg noch nicht runtergeschluckt. Schauen wir mal, wann er so weit ist.

    Unsere wollte schon mit 4 Monaten unser Essen haben. Da haben wir dann langsam mit Brei angefangen und mussten uns dazu dann Sprüche anhören, dass das nicht gut sei. Aber sie ist uns fast auf die Teller gerobbt, wenn wir am essen waren. Die Hebamme sah das damals auch und meinte, dann probiert es. Wenn Neugierde da ist, macht es einfach. Und trotzdem wurde sie halt normal gestillt. Ich musste mich erst daran gewöhnen öffentlich zu stillen, aber dann ging das recht gut überall.

    Und wir haben ihr so gut wie alles selbst gekocht. Ich hatte das Glück, dass mein Mann mit mir zuhause war und als ich nach 8 Monaten Elternzeit wieder arbeiten gegangen bin ist er in Elternzeit gegangen.

    Wir haben diverse Breie als Geschenke bekommen, die waren einfach ekelig. Die hat sie nicht gegessen. Dann liest man die Zutatenliste/ probiert selber und will das auch nicht mehr füttern.

    Und wir haben ihr dann recht schnell auch gekochte Kartoffel usw. in die Hand gegeben als sie soweit verstanden hatte wie das mit Kauen und schlucken klappt.


    Stillen: Ich habe recht lange gestillt, aber immer auch abgepumpt. Am Anfang kam das in die TK, damit was auf Vorrat da ist, wenn ich mal Medikamente nehmen muss. Ansonsten haben wir das relativ schnell so gemacht, dass mein Mann ihr dann ein Fläschchen warm gemacht hatte. So konnte ich auch mal raus eine Freundin treffen ohne im Zeitfenster von 2 Stunden zuhause sein zu müssen. Und so waren die beiden das schon gewohnt und das abstillen tagsüber ging dann recht gut. Wir hatten halt Zeit und konnten Mittags ihre richtigen Mahlzeiten in Ruhe vergrößern und er dann mit der Flasche sie mittags zu Bett bringen..

    oder ich habe in der Elternzeit an der Promotion gearbeitet. Da hatte er sie vormittags und die Zwischenmahlzeit hat er dann mit abgepumpter Milch gefüllt.

    Aber abends und dann nachts waren wir noch lange am stillen. Da waren immer Umbrüche bei uns, wo wir dachten, das jetzt noch ist zuviel für das Kind. Umzüge und Krankheiten. Letztendlich haben wir mit dem nachts stillen erst aufgehört, als sie über 2 Jahre alt war.


    Was zur Hölle ist Fondong?


    Ich liebe Essen kochen und backen und mach das gerne mit der Kurzen zusammen.

    Aber dieses Übertriebene verzieren ist auch nicht meins.

    Meine Schwägerin macht das richtig gut, das ist ihr Hobby.

    Sie bringt uns immer einen Kuchen mit, wenn sie zu Besuch kommt. Das genießen wir dann.

  • Kampf um den Milchbar Stammplatz

    Wenn ich mich recht erinnere, dann hab ich damals gemischt, ca. ein halbes Jahr gestillt, den Brei mal selbst gekocht und pürriert, aber auch fertigen genommen.

    Meine Schwiegertochter hat es ähnlich gehandhabt, aber den Gemüsebrei komplett selbst gekocht, Gläschen für den Notfall.

    Sie hatte eine speziellen Dampfgarer, der auch gleich pürrieren konnte. Damit ging die Sache ganz fix und der Rest kam in den Kühlschrank für den nächsten Tag oder für unterwegs. Pürriertes Fleisch selbst herzustellen hat sie fix aufgegeben (ich damals auch) und das im Gläschen gekauft.


    Was mir persönlich garnicht gefallen hat (hab ich natürlich für mich behalten :geek:) sind diese heutzutage omnipräsenten "Quetschies". Praktisch mögen sie ja sein, aber die Kinder das Obst aus diesen alu-plastik-tüten zutzeln zu lassen, geht mir gegen den Strich.


    S. 35 unten: Gibt es solche Kommentare zu stillenden Mütter in der Öffentlichkeit tatsächlich immer noch? Ich dachte, das wäre inzwischen selbstverständlich :-k.


    Was zur Hölle ist Fondong?

    Sieht gut aus das Zeug, aber schmeckt ganz fürchterlich, finde ich.

    Ich backe auch gern, essen noch lieber :geek:, aber keine Fondant-Torten. Was Bodenständiges, darf auch gern unperfekt aussehen, ist mir sympathischer, vor allem, wenn es auch noch gut schmeckt.

  • Super-Mom versus Stino-Mutti

    Bei meinem Sohn war es ähnlich, was vorhandene, aber nicht genutzte Talente angeht.

    Wie gut er tatsächlich gewesen wäre, weiß ich nicht, sicher nicht so wie du in Leichtatlethik Susitschka aber er war u.a. ein recht guter Schwimmer, doch mit null Bock auf den Stress bei Wettkämpfen. Und ich seh das wie du, nichts geht über eine schöne Kindheit.

    Den unbefriedigten Ehrgeiz der Eltern oder deren eigene unerfüllte Wünsche nachholen zu müssen finde ich ganz furchtbar für Kinder.


    Auf S. 55 hat sich ein Druckfehler eingeschmuggelt, Es fehlt ein te bei Irgendwann beobachte irgendein wichtiger Sportfunktionär.....

  • Kampf um den Milchbar Stammplatz

    S. 35 unten: Gibt es solche Kommentare zu stillenden Mütter in der Öffentlichkeit tatsächlich immer noch? Ich dachte, das wäre inzwischen selbstverständlich :-k.


    Was zur Hölle ist Fondong?

    Sieht gut aus das Zeug, aber schmeckt ganz fürchterlich, finde ich.

    Ich backe auch gern, essen noch lieber :geek:, aber keine Fondant-Torten. Was Bodenständiges, darf auch gern unperfekt aussehen, ist mir sympathischer, vor allem, wenn es auch noch gut schmeckt.

    was das Stillen in der Öffentlichkeit angeht, habe ich zum Glück noch nicht einmal erlebt, dass ich angemacht wurde. Einer Freundin ist es im Restaurant passiert, dass ein anderer Gast sich beschwert hat. Der durfte dann auf freundliche Bitte des Betreibers gehen :-,


    Fondant finde ich auch ziemlich ekelig und verstehe nicht, weshalb man sowas dranklatscht, wenn man es eh nicht isst. Kenne einige Leute, die die Pampe dann auf dem Teller liegen lassen.. Sorry, das ergibt keinen Sinn :lol:

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