Emma Piazza - Die Insel der letzten Geheimnisse / L'isola che brucia

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  • Klappentext:

    Niemals wollte Thérèse nach Korsika zurückkehren, auch wenn sie immer wieder eine Sehnsucht verspürt nach dem alten Haus der Familie auf den Klippen hoch über dem Meer. Doch nun erfordert eine Erbsache ihre Anwesenheit vor Ort. Sofort nimmt die raue Schönheit der Insel sie wieder gefangen: die Wildheit der Macchia, die Wellen, die gegen die Felsen branden. Aber nur zu bald holt die dunkle Vergangenheit ihrer Familie sie ein. Sie fühlt sich beobachtet, und eines Morgens wacht sie als Gefangene in einem fremden Haus auf. Was geht hier vor sich? Niemand will ihr helfen. Denn auf dieser Insel kennt zwar jeder außer Thérèse die Wahrheit, aber alle schweigen ...

    Persönliche Meinung:


    Persönliche Meinung:


    Nachdem ich über zwei Wochen gebraucht habe, um etwas mehr als 40 Seiten zu lesen, weil jede einzelne Seite ein Kampf war, breche ich diese Geschichte an dieser Stelle ab.

    Ich dachte, nachdem das Buch nur ca. 300 Seiten umfasst, müsste es eigentlich recht schnell spannend werden. Doch das ist leider überhaupt nicht der Fall.


    Mit der Protagonisten wurde ich nicht warm.

    Alles, was sie umgibt, jede Person, mit der sie auch nur ansatzweise zu tun hat, scheint irgendwie negativ behaftet zu sein. Fast schon so, als hätte Thérèse mit schweren Depressionen zu kämpfen.


    Noch dazu passiert tatsächlich im Grunde einfach gar nichts.

    Und bevor ich mich weiter Woche um Woche dazu zwinge nach diesem Buch zu greifen und nach einer gelesen Seite wieder weglege, möchte ich mich lieber mit Geschichten beschäftigen, die mich unterhalten.


    :bewertung1von5:

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Emma Piazza - Die Insel der letzten Geheimnisse“ zu „Emma Piazza - Die Insel der letzten Geheimnisse / L'isola che brucia“ geändert.

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