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Jörg Kastner - Die Tulpe des Bösen

Die Tulpe des Bösen

3.1 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen

Verlag: Knaur TB

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 464

ISBN: 9783426636367

Termin: Februar 2011

  • Inhaltsangabe:


    Jeremias Katoen, Amtsinspektor, lebt im Amsterdam im Jahre 1671. Die goldenen Zeiten der Tulpen sind schon lange vorbei und es droht ein Krieg mit Frankreich und England.


    Umso ungewöhnlicher ist es, das er mit den Ermittlungen der „Tulpen-Morde“ beauftragt wird. Immer am Montag nach dem Treffen der „Verehrer der Tulpe“ geschieht ein Mord an einem hochangesehen Herrn. Die Tulpen-Morde sind deshalb so seltsam, weil der Tote jedes Mal ein Blatt einer schwarzen Tulpe in der Hand hält.


    Jeremias Katoen macht sich auf die Suche nach dem Tulpen-Mörder und dringt dabei immer tiefer in die Kreise der Tulpen-Verehrer ein, die alle irgendwie ein Geheimnis tragen. Wird Jeremias das Rätsel um die schwarze Tulpe lösen? Wird er den Mörder finden?


    Mein Fazit:


    Mit diesem Buch habe ich endgültig festgestellt, das historische Krimis nicht so ganz mein Genre sind. Und dabei bedaure ich es außerordentlich, denn ich war zur Lesung zu diesem Buch zugegen. Diese Lesung aus dem Buch war für mich wesentlich viel versprechender als das Buch selbst.


    Zu Gute muss man halten, das der Autor das Amsterdam der damaligen Zeit wirklich schön beschrieben hat, mit all seinen Eigenheiten und Besonderheiten. Auch die Sprache ist durchaus angemessen und das soziale Leben ist in all seinen Facetten beschrieben.


    Dennoch hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Roman: Zuviele Personen spielten eine Rolle, gelegentlich musste ich mal Stellen nachlesen. Es gab mehrere Handlungsstränge, die sehr fein miteinander verwoben waren und mich auch zuweilen irritierten. Zu meiner Entschuldigung muss ich allerdings gestehen, das ich das Buch sehr oft unterbrochen habe, da einige andere Leseprojekte kamen. Wäre das nicht gewesen, wäre mein Urteil womöglich etwas besser.


    Insgesamt gesehen ist mir das Buch 3 von 5 Punkten wert.


    Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2009.

    LG, Elke :wink:

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