Noah Martin - Das Lächeln der Madonna

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  • Farbenprächtiger historischer Roman

    Das Cover ist mir gleich ins Auge gestochen und macht richtig Lust aufs Lesen des über 600 Seiten starken Romans. Dieser spielt in einer der aus meiner Sicht spannendsten geschichtlichen Epochen - der Renaissance.


    Und diese wird sehr farbenprächtig gezeichnet und wartet mit einem umfangreichen Arsenal spannender Charaktere auf, die auf den ersten Seiten zur besseren Übersicht aufgeführt und vorgestellt werden.


    Und zu diesem Kreis gehören auch berühmte Namen realhistorischer Personen, wie der berühmte Michelangelo oder auch das Universalgenie Leonardo da Vinci ebenso wie die führenden Machtpersonen dieser Zeit, nämlich z.B. die mächtige Borgia-Familie.

    Und genau diese mächtigen Herrscherfamilien spielen ebenso wie die schönen Künste eine zentrale Rolle: Politische Ränkespiele und Intrigen gehören ebenso dazu wie der Kuss der Muse und der verlängerte Arm Gottes in Form des Papstes.


    Im Zentrum steht der junge Maler Raffael, dem es nach Übernahme der väterlichen Werkstatt gelingt, sich einen Namen zu machen und der dann sogar die Gemächer des Papstes neu gestalten darf.


    Das kunstgeschichtliche Verständnis des Autors ist bei seiner Schilderung der Orte, Personen und Situationen deutlich zu bemerken und macht den Roman zu einem äußerst umsichtig und gut recherchierten Roman. Man bekommt einen umfassenden Einblick in die Zeit, die Kultur und das Machtgefüge, was dank des locker leichten, flüssigen Schreibstils die Seiten nur so dahinfliegen lässt.


    Ein toller historischer Roman der mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert hat!

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Noah Martin: Das Lächeln der Madonna“ zu „Noah Martin - Das Lächeln der Madonna“ geändert.
  • Die Lebens- und Liebesgeschichte Raffaels


    Raffael, das Lächeln der Madonna, Historischer Roman von Noah Martin, 632 Seiten erschienen im Droemer Verlag.


    Raffael Sanzio dieser geniale Künstler, wurde schon sehr bald „Das Wunderkind aus Urbino“ genannt. Hier die Geschichte seines Lebens, seines Schaffens und die Machtkämpfe einer der faszinierendsten Epochen europäischer Geschichte.


    Raffael Sanzio gilt schon mit knapp zwanzig Jahren als begnadeter Künstler der Renaissance, er führt ein rastloses Leben lernt geniale Künstler seiner Zeit kennen, u.a. Da Vinci und Michelangelo Buonarotti, er verliebt sich in eine junge Sieneserin und wird von Papst Julius II nach Rom gerufen, dort verstrickt er sich immer mehr in die intriganten Machtspiele im Vatikan.
    Die Lebensgeschichte Raffaels besteht aus 2 Teilen, die sich in Prolog, 54 Kapitel und einen Epilog aufgliedern. Die einzelnen Kapitel sind mit Orts- und Zeitangaben versehen und zusätzlich in Leseabschnitte aufgeteilt. Vor- und Nachsatz ist mit Karten aus der betreffenden Epoche versehen. Der Leser hat somit die Möglichkeit, die im Buch beschriebenen italienischen Orte und Gebiete einzuordnen. Die „Dramatis personae“ am Anfang die die handelnden Charaktere nach Orten aufführt, war äußerst hilfreich. Historische Personen sind mit * gekennzeichnet. Gedanken, Gebete, lat. und italienische Aussprüche sind kursiv hervorgehoben. Eine Erklärung der verwendeten italienischen Worte hätte ich mir gewünscht.
    Dieses Buch hat mich einige Tage beschäftigt, hat es doch eine Weile gedauert bis ich mich eingelesen habe. Die ständigen Ortswechsel und die Anzahl der Figuren waren am Anfang etwas verwirrend. Für meinen Geschmack war das Buch über diesen berühmten Künstler etwas zu kriegslastig. Die ausführlich beschriebenen Szenen der Kämpfe Cesare Borgias, waren m.E. nicht unbedingt nötig. Dafür haben mich die Beschreibungen über die Entstehung der Kunstwerke, der berühmten Maler und Bildhauer mehr als fasziniert und gefangengenommen, immer wieder habe ich mir die beschriebenen Gemälde und Statuen online angesehen. Die Beschreibung des Schaffens dieser monumentalen, überwältigenden Fresken, z.B. in der Sixtina von Michelangelo und auch Raffaels Stanzen, haben mich daran erinnert, wie beeindruckt ich von den Originalen im Vatikanischen Museum war. Erst ab der Hälfte des Buches kam die Geschichte so richtig in Fahrt und am Ende war es dann auch noch richtig spannend. Der Autor erzählt in flüssigem Stil und äußerst bildmalerisch. Die lebhaften Dialoge und die Sprache passen hervorragend in die zugrunde liegende Zeit. Die Figuren sind gut beschrieben und charakterisiert, sie handeln stets nachvollziehbar. Die letzten 200 Seiten habe ich am Stück gelesen, da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Intrigen und Machenschaften, von Klerus und einflussreichen historischen Figuren haben mich fasziniert, eine bewegte, spannende und gefährliche Zeit. Der Autor hat es geschafft, historische Fakten und fiktive Geschichte zu einem opulenten Gesamtwerk zu verbinden.

    Bei einer Restaurierung 2005, wurde beim Raffaels „La Fornarina“ ein übermalter Rubinring an der linken Hand Margherita Lutis entdeckt, dies hat Noah Martin zu seinem Roman inspiriert. Ein gelungener historischer Roman, dem ich gerne eine Leseempfehlung gebe, ein halber Stern Abzug wegen der m. E. nicht notwendigen blutigen Kriegsbeschreibungen, dafür etwas mehr aus der Lebensgeschichte des großen Raffael, ergibt 4,5 von 5 Sternen. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

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    Und wenn mir alle Königskronen für meine Bücher und meine Freude am Lesen angeboten wären: Ich würde sie ausschlagen.
    François Fénelon

  • Selbst wer mit Malerei nicht viel am Hut hat, dem ist der Maler Raffael ein Begriff und auch die Sixtinische Madonna ist sehr bekannt.


    Raffael Sanzio wächst bei seinem Onkel auf, der schon früh das besondere Talent seines Neffen erkennt. Raffael möchte die Werkstatt seines verstorbenen Vaters übernehmen, doch die politischen Verhältnisse machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Er muss fliehen und gelangt nach Siena, wo er die schöne Bäckertochter Margherita kennen- und lieben lernt. Sie wird seine Inspiration. In Rom erwirbt er sich Anerkennung und wird zu einer Art Star. Aber er verstrickt sich dort auch in die Intrigen und Machtspiele.


    Dem Autor Noah Martin gelingt es ganz wundervoll, uns in die Zeit der italienischen Hochrenaissance zu entführen. Sprachlich ist das Buch sehr ausgefeilt; es lässt sich wundervoll lesen. Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker. Gut gefallen hat mir auch das Personenverzeichnis und ganz besonders die Karte von Italien um 1500.


    Die Personen und die wechselhafte Zeit sind gut beschrieben, so dass man sich gut in alles hineinfinden kann.


    Raffael Sanzio ist eine interessante Persönlichkeit. Er macht aufgrund seiner Begabung schnell seinen Weg. Dennoch habe ich bei ihm nie die Besessenheit verspürt, die anderen Malern nachgesagt wird. Nur Margherita löst Leidenschaft in ihm aus. Seinen Freund Daniele mochte ich auch sehr gerne. Er ist ein aufrichtiger und wahrhaftiger Priester, was ihnen jenen Zeiten nicht so selbstverständlich ist, wie man am ausschweifenden Leben des Papstes und seinem Umfeld sehen kann. Natürlich sind auch weitere berühmte Personen dieser Zeit dabei.


    Ich habe noch einiges über die Zeit und die Malerei gelernt, und es war trotz der vielen Seiten bis zum Schluss fesselnd.


    Ein grandioser Debüt-Roman.

  • Ein farbenprächtiger Roman über einen begnadeten Maler

    Kunst in Romanform – eine gelungene und lesenswerte
    Kombination

    Noah Martin, Autor des mehr als 600 Seiten starken Romans
    über einen der berühmtesten italienischen Maler der Renaissance, Raffael Sanzio,
    beschreibt in einem flüssigen, verständlichen und einfühlsamen Schreibstil
    Leben und Arbeit(en) dieses Malers. Dabei wird sowohl der historisch
    überlieferte Lebenslauf des Malers als auch sein Lebenswerk dem Leser
    nähergebracht. Dabei wird nicht nur seinen Verbindungen zum Vatikan, insbesondere
    zu Papst Julius und dann Papst Leo schriftstellerisch Rechnung getragen,
    sondern auch seiner Verzweiflung Ausdruck gegeben, die Raffael in Bezug auf die
    Intrigen und politischen Schachzüge der katholischen Kirche zur Zeit der
    Renaissance empfindet.

    Aber auch Raffael's Privatleben wird gekonnt in die
    Romanhandlung eingebettet und beschrieben. Zwar gibt es keine eindeutigen
    historischen Beweise, über eine Liebesbeziehung zwischen dem Maler und
    Margherita Luti, wie der Autor zugibt, doch klingt sie überaus glaubwürdig und
    wirkt überzeugend.

    Obwohl der Autor in seinem Roman sehr vielen Figuren Raum
    gibt, verliert man auf den folgenden Seiten doch nie den Überblick. Erleichtert
    wird dies vor allem auch durch das umfangreiche Personenregister, das der dann
    folgenden Romanhandlung vorangestellt wird. Durch den angenehmen und flüssigen
    Schreibstil des Autors lernt man beeindruckende Charaktere kennen, die mit
    durchaus verständlichen und nachvollziehbaren Schwächen – aber auch Stärken
    ausgestattet wurden.

    Ein gelungener und hervorragend recherchierter Roman, der
    jedem Kenner und Liebhaber historischer Romane sehr zu empfehlen ist.

  • Als Sohn eines Malers wächst Raffael Sanzio nach dem frühen Tod seines Vaters bei seinem Onkel in Urbino auf und erhält schon bald aufgrund seines großen Maltalents den Meisterstatus. Schon bald, nachdem sein Jugendfreund Daniele sich verabschiedet hat, um in Rom Priester zu werden, muss Raffael aus politischen Gründen fluchtartig seine Heimat verlassen und macht sich auf den Weg nach Perugia, um dort unter seinem Vorbild Vannuci zu arbeiten. Über einen Mäzen gelangt Raffael erst nach Siena, dann nach Florenz und Rom, wo er sich in die Bäckerstochter Margherita Luti verliebt, die von da an als seine Muse gilt. Papst Julius II. beauftragt Raffael für einige Altarbilder, wo dieser auch auf Leonardo da Vinci und Michelangelo trifft, die bereits als Maler in den Diensten des Papstes stehen…


    Noah Martin hat mit „Raffael – Das Lächeln der Madonna“ einen fulminanten historischen Roman vorgelegt, der Fiktion und Realität auf wunderbare Weise miteinander verschmelzen lässt und den Ausnahmekünstler Raffael sowie die spannende Zeit der Renaissance wieder zum Leben erweckt. Der Erzählstil ist flüssig, farbenprächtig und fesselnd, schon mit den ersten Zeilen wird der Leser in die italienische Hochrenaissance zurückversetzt, wo er den begabten Maler Raffael Sanzio schon in jungen Jahren kennenlernt und ihm bei seiner Entwicklung zu einem der bedeutendsten Künstler seiner Zeit begleiten darf. Währenddessen gibt der Autor mit viel Kunstverstand und sehr gut recherchiert die gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit wieder und malt mit Worten das Bild einer Epoche voller Machtkämpfe, den Einfluss der Kirche sowie politischer Umbrüche, wobei er wahre Begebenheiten mit Fiktion auf sehr gekonnte Art miteinander verbindet. Dabei bedient er sich auch bekannter Persönlichkeiten wie den Borgias oder Leonardo da Vinci und Michelangelo, die Raffaels Leben und Wirken auf prägende Weise gekreuzt haben. Gleichzeitig lässt Martin auch Raum für Raffaels Liebe zu Margarethe Luti und den Werdegang seines erfundenen Jugendfreundes Daniele.


    Die Charaktere sind fein gezeichnet und sprühen voller Leben, wirken glaubwürdig und authentisch in ihren Eigenschaften, so dass der Leser sie gern durch die Seiten begleitet. Raffael ist schon in jungen Jahren als Maler ein Ausnahmetalent, der alles seiner Kunst unterordnet. Er gerät politisch immer wieder zwischen die Fronten, dabei ist er ein Mann, der trotz seines Talents auf dem Boden geblieben ist. Sein Herz hat er an Margherita Luti verschenkt, die ihm Zeit seines Lebens eine Muse war, doch geheiratet hat er nie. Michelangelo, ebenfalls ein herausragender Maler, ist herablassend und abweisend. Er lässt keine andere Künstlerbegabung neben seiner eigenen gelten, was auf einen gewissen Neid und Unsicherheit hindeutet, die er geschickt durch seine arrogante Art zu kaschieren sucht. Leonardo da Vinci war für Raffael ein Lehrmeister. Aber auch Daniele, Piero Petrucci und Margherita Luti spielen eine bedeutende Rolle in Raffaels Leben und dieser Geschichte.


    Mit „Raffael – Das Lächeln der Madonna“ hat Noah Martin eine opulente und packende Hommage an den Maler Raffael Sanzio erschaffen, die den Leser Geschichte hautnah miterleben lässt und dem Künstler über die Schulter sehen darf. Wunderbar inszeniert, absolute Leseempfehlung für einen Romangenuss der Extraklasse!


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    Bücher sind Träume, die in Gedanken wahr werden. (von mir)


    "Wissen ist begrenzt, Fantasie aber umfasst die ganze Welt."
    Albert Einstein


    "Bleibe Du selbst, die anderen sind schon vergeben!"
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    SUB: ca. 1.800 / gelesen 2019: 367/ 143788 Seiten

  • Ich bin in meiner Kindheit mit den Werken von Michelangelo, Leonardo da Vinci und auch Raffael aufgewachsen und diese faszinierten mich, auch wenn ich sie nie vor Ort besichtigen konnte. Auch heute noch bewegen sie mich teilweise noch, obwohl ich mit den Christentum deutlich gebrochen und andere Wege eingeschlagen habe. Somit war ich auf jeden Fall neugierig darauf, was mich bei diesem Werk wohl erwarten würde.

    Noah Martin erzählt in "Raffael - Das Lächeln der Madonna" in sehr einfühlsamer und bewegender Sprache das Leben Raffaels bis zu seinem Tod, seine Liebe zu Margherita Luti und seine Freundschaft zum Mönch Daniele. Und es geht natürlich auch, wie nicht anders zu erwarten, um sein künstlerisches Werk, seine Freundschaft mit Leonardo da Vinci und seine Feindschaft mit Michelangelo.

    Beim Lesen des Buches wird deutlich, wie sehr sich Raffael mit Leib und Seele der Kunst verschrieben hatte, wie korrupt und lästerlich das Leben im Vatikan war, wie wenig dies mit der Uressenz des Christentums zu tun hatte und wie wenig Rechte Frauen und Schwule damals hatten.

    Das Buch konnte mich definitiv überzeugen, so dass ich ihm eine größere Aufmerksamkeit wünsche.

  • Italien zu Anfang des 16. Jahrhunderts: Der Maler Raffael Sanzio gilt schon mit 20 Jahren als neuer Stern am Himmel der Renaissance. Von Urbino kommt er über Siena und Florenz schließlich bis nach Rom. Dort malt der junge Künstler für Kardinäle, Könige und sogar den Papst;. Er wird Baumeister des Petersdoms. Doch Raffael hat auch mit Widrigkeiten zu kämpfen und gerät in Machtkämpfe hinein. Er ist mit der Tochter eines mächtigen Mannes verlobt. Sein persönlichstes und zugleich skandalträchtigstes Bild zeigt allerdings eine andere Frau, eine junge Bäckerin, nackt: Margherita Luti.


    „Raffael - Das Lächeln der Madonna“ ist der historische Debütroman von Noah Martin.


    Meine Meinung:

    Der Roman beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog. Er besteht außerdem aus 54 Kapiteln mit einer angenehmen Länge, die sich über zwei Teile erstrecken. Die Handlung spielt an unterschiedlichen Orten in Italien und umfasst die Jahre 1494 bis 1520. Einheitliche Orts- und Zeitangaben erleichtern die Orientierung. Auch eine Karte von Italien anno 1500 ist ein sinnvolles Extra. Der Aufbau des Romans funktioniert ganz gut.


    Der Schreibstil ist anschaulich und - dank viel wörtlicher Rede - lebhaft. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven.


    Im Mittelpunkt der Geschichte steht natürlich Raffael, der authentisch wirkt. Aber auch eine Vielzahl weiterer Charaktere taucht im Roman auf, die sich nicht so leicht überblicken lässt. Hilfreich ist daher die Übersicht über die Figuren, die historische Personen als solche ausweist.


    Die Idee, einen Roman zum 500. Todestag von Raffael zu schreiben, finde ich schön. Ich habe gerne mehr über das Leben und Schaffen des bekannten Malers erfahren. Dem Autor gelingt es, Wissenswertes über die Persönlichkeit und ihr Umfeld auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Das Nachwort klärt darüber auf, welche Teile auf wahren Begebenheiten basieren und welche fiktiven Anteile der Roman enthält. Es dokumentiert die fundierte Recherche des Autors.


    Auf mehr als 600 Seiten ist die Geschichte kurzweilig und abwechslungsreich. Nur an wenigen Stellen empfinde ich die Handlung als ein wenig übertrieben und überfrachtet.


    Das Cover, das Raffaels Madonna-Gemälde zeigt, passt sehr gut zum Roman. Auch der Titel ist treffend.


    Mein Fazit:

    „Raffael - Das Lächeln der Madonna“ von Noah Martin ist ein gelungener Roman, der mir schöne Lesestunden beschert hat. Eine empfehlenswerte Lektüre nicht nur, aber vor allem von Fans historischer Schmöker.


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