L. Andor - Westernweiber hängt man nicht

  • Dieser Roman hat berufsbedingt so ungefähr fünf Jahre gebraucht, aber jetzt ist er endlich bei interessierten Lesern angekommen. Die amerikanischen Zeiten um 1862 haben uns (das L. Andor-Team) schon immer interessiert und dafür haben wir die Gegend um Portland ausgesucht. Dort in den Bergen waren und sind auch heute noch das native Volk der Palouse-Stämme zu Hause. Das Schicksal dieser Indianerstämme hat uns gefesselt und auch die wilde Gegend, die uns direkt auch zu einer wilden Geschichte inspirierte. Frauen in dieser Zeit hätten noch folgsam, brav und unauffällig sein sollen. Unsere zwei Hauptprotagonistinnen sind dies definitiv nicht und daher stoßen sie sehr schnell an ihre Grenzen. Stadt und Land waren damals im Aufbau, Frauen hatten wenig Rechte aber viele Pflichten. Männer dominierten im Leben wie auch in den Berufen und nutzten ihre Stärke dahingehend auch aus. Doch unsere beiden Damen wachsen mit den Aufgaben und auch mit den Gefahren, die sie zu bestehen haben, auch wenn sie daran beinahe scheitern. Dennoch finden sie auch Freunde und Unterstützer, die ihnen helfen und ihr Anderssein respektieren. Eine Geschichte, die zwar des Titels wegen beinahe eher als Komödie aufgefaßt werden könnte, dies aber eher nicht ist. Und doch passt dieser Titel wieder, wenn man die Geschichte durchhält von Anfang bis Ende. Und das Ende ist gut, zumindest für die Frauen - versprochen!

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „L. Andor Westernweiber hängt man nicht“ zu „L. Andor - Westernweiber hängt man nicht“ geändert.