Amélie Duval - Splitter im Herzen

  • Kurzmeinung

    *Bücherwürmchen*
    Die Geschichte hat die richtige Mischung aus Spannung und Romantik.
  • Kurzmeinung

    Cordi
    Spannende Story mit überraschenden Wendungen und Prickelfaktor.

Anzeige

  • CIA-Agentin Jewel wird zu einem gefährlichen Einsatz in ihre Heimatstadt New Orleans geschickt. An ihrer Seite: Leroy Masters. Der Ex-Elitesoldat ist anmaßend, aber heiß wie die Sünde, und schon bei seinem bloßen Anblick bekommt sie weiche Knie. Aber das ist die kleinste Herausforderung in diesem undurchsichtigen Fall. Denn während sie zusammen ermitteln und versuchen, die Finger voneinander zu lassen, tauchen brisante Spuren aus einer alten Akte auf, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben, als Jewel ahnt ...


    Quelle: Amazon.de



    „Splitter im Herzen“ ist der dritte Teil der New Orleans Blues-Reihe. Man kann die Geschichte jedoch problemlos auch so lesen. Ich kenne die anderen Geschichten nicht, fand mich nach einiger Zeit aber mit den Charakteren zurecht, die man bereits kennen könnte.


    „Splitter im Herzen“ ist eine spannende Geschichte, die mit überraschenden Wendungen aufwarten kann sowie mit einem guten Schuss Romantik. Es hat, wie ich finde, die richtige Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte.


    Die Geschichte selbst fand ich interessant. Es braucht aber seine Zeit, um alle Zusammenhänge zu verstehen, die sich zum Teil auch erst gegen Ende offenbarten. Zu Beginn reagierte ich zuerst mit Befremden über den erteilten Auftrag. Es gefiel mir dann aber, wie es weiterging. Ich meine damit die Entwicklung, nicht die Aufträge. Auf meine Vorahnung, wie es weitergehen könnte, konnte ich mich hier nicht verlassen, da ich zu oft daneben lag. Ich fühlte mich in dieser Hinsicht gut unterhalten.


    Leroy und Juwel sind zwei sympathische Charaktere, die zusammen eine knisternde Mischung ergeben. Zwischen den beiden wurde es nie langweilig.
    Sehr ins Herz geschlossen habe ich Leroys Nichten Denise und Nelly. Ich hätte mir hier allerdings mehr Szenen mit ihnen gewünscht.


    Am Ende war ich etwas enttäuscht, als ich um einen Showdown gebracht wurde. Das fand ich, wenn ich mir den bisherigen Handlungsverlauf so ansehe, dann doch etwas überraschend. Versteht mich nicht falsch, es gab einen finalen Showdown, aber es hätte auch noch einen zweiten geben könne. Potential war auf jeden Fall da.


    Abschließend kann ich eine Bewertung von :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: vergeben.

    :study: Stirb, Schätzchen, stirb von Nora Roberts

    :musik: Tanztee: Das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre

Anzeige