Flop des Jahres 2019

  • Enttäuscht, bzw. mehr erwartet, hatte ich von folgenden zwei Büchern:


    1. Walter Moers - Der Bücherdrache

    Es liest sich kurzweilig, dennoch reicht es nicht an die Vorgänger-Romane heran.


    2. John Ironmonger - Der Wal und das Ende der Welt

    Am Anfang liest es sich ja noch gut, aber dann lässt es nach - außerdem zuviel Wohlfühl-Dystopie.

  • Dieses Jahr bin ich etwas kritischer an meine zu lesenden Bücher herangegangen, war vorsichtiger in meinen Bewertungen, habe das eine oder andere Buch sogar herabgestuft. In sofern hatte ich mehr Bücher als die Jahre zuvor, die für mich nicht funktioniert haben. Das betrifft auch Rezensionsexemplare.


    1. Andreas Petersen: Die Moskauer

    Sehr faktenreiches und intensiv recherchiertes Sachbuch, welches sich nur schwer lesen lässt, zumal für Laien, die noch nicht so viel Berührung mit dem Thema hatten. Aber auch sonst nicht einfach zu begreifen. Spannende Sachbuchlektüre ist etwas anderes.


    2. J.R. Moehringer: Tender Bar

    Langweilige und ermüdende Lektüre. Falls die Schlaftabletten aus sind.


    3. Sophie von Maltzahn: Liebe in Lourdes

    Eintöniges und unreflektiertes geschwurbel in Romanform. Und das ist noch gut gemeint.

  • Meine Flops des Jahres 2019


    Leigh Bardugo - Das Lied der Krähen

    Ich empfand es als zäh mit unsympathischen Hauptprotagonisten und ohne Grischa-Vorkenntnisse nur schwer nachvollziehbar.

    Peter V. Brett - Der Thron der Finsternis

    In diesem Band geht es inzwischen kaum noch um das Bekämpfen von Dämonen. Durch diverse Nebenhandlungen wird die Story nur noch gestreckt. Vielleicht hätte ich die Saga längst abbrechen sollen.

    Marina Lostetter - Die Reise

    Eigentlich eine interessante Idee, aber leider war die Umsetzung für meinen Geschmack nicht gelungen.


    :study: Brian Lee Durfee - Das Pechschwarze Herz (MLR)

    :study: Trudi Canavan - Die Schöpferin

  • Bei mir gab es dieses Jahr einige Bücher, die mir nicht zugesagt haben, aus welchen Gründen auch immer, die waren definitiv nicht meins:[-(


    Zunächst muss ich mich wiederholen. Ich habe es schon häufig erwähnt. Das Buch von Simon Beckett "Tiere" - hat überhaupt nicht der Qualität entsprochen, in der er seine Reihe mit David Hunter schreibt. Ich habe irgendwo gelesen, dass es ein früherer Roman von ihm sein soll. Das hätten die Verlage besser sein lassen.


    Außerdem habe ich ein Buch, von dem ich lieber Finger lassen sollte, gelesen. "All Beauty Must Die" von Hurts. In der Beurteilung stand es klipp und klar nur für hartgesottenen. Ich gehöre wohl doch nicht dazu. O:-)Mir war es zu brutal... Einfach unglaublich... :shock:


    "Die Mauer" von Lanchester habe ich abgebrochen, sonst wäre ich vor Langeweile gestorben. :-,Es ist das einzige Buch, das ich abgebrochen habe. Wenn hier nicht nette BT-ler gäbe:kiss:, die mir berichtet hätten, wie die Geschichte weiter geht, hätte ich mich wohl bis heute noch mit rum geärgert.


    "Die Arbeit der Nacht " von Glavinic war auch nicht gut. Obwohl andere Bücher des Autors mir gut gefallen haben. Es war für mich absolut langweilig.[-( Laute nichtssagende Beschreibungen des Alltags, die sich ewig wiederholen, ohne Spannung, ohne Gefühl.


    Das wären so meine Enttäuschungen des Jahres. Es gab zwar noch ein Paar andere, die mir nicht gefallen haben, aber da habe ich auch nicht so viel erwartet.

    2020: Bücher: 75/Seiten: 33 796
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Fields, Helen - Die perfekte Gefährtin

    Moehringer, J.R. - Tender Bar

  • Der Oberflop war YOU Du wirst mich lieben. Die Verfilmung war wesentlich besser.

    Ich mochte den Schreibstil überhaupt nicht, und die sexuellen Obsessionen der Hauptfigur konnten mich nicht fesseln.


    Noch ein Schreibstil-Problem gab es für mich bei Der Pfau von Isabel Bogdan. Die ständigen Wiederholungen haben mich arg genervt, die Story war lahm und die Pointen zündeten nicht. An Charme fehlte es der Geschichte auch. Und all das hatte ich eigentlich erwartet.

    :study: Diana Menschig - So finster, so kalt + Cat Winters - The Cure for Dreaming  

  • Meine Flops 2019


    1. Jamie Denton - Der Totenflüsterer :bewertung1von5::bewertungHalb: Langweilig und nicht zum Klappentext passend
    2. Beate Sauer - Die Buchmalerin :bewertung1von5::bewertungHalb: Hatte mir was anderes drunter vorgestellt
    3. Heinrich Hoffmann - Struwwelpeter :bewertung1von5::bewertung1von5: Hatte es besser in Erinnerungen

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Im Lesesessel

    Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
    (Emily Dickinson)


    Mein Buchblog: Wörterkatze
    aktueller Beitrag:


    2020 (B/S): 077/20.151 SuB: 2.963 (B/E/H: 2.018/898/47)

  • Bei mir gab's mehrere und das hing diesmal hauptsächlich mit einer arroganten Haltung des Autors gegenüber dem Leser oder überhaupt Mitmenschen gegenüber zusammen oder mit den Erwartungen, mit denen ich an ein Buch herangegangen bin und die enttäuscht wurden:


    Heinrich Steinfest: Gewitter über Pluto

    Das hier wurde als angeblich tolle Sprache enthaltend beworben. Ich fand's aber vor allem verkrampft und gekünstelt formuliert. Zudem scheint der Autor ein Problem mit rundlichen Menschen zu haben, so oft, wie es Thema war.

    Olli Riek: Ist das Gemüse auch vegan?

    Angeblich witzig, weil ja soooo waaaaahr. Aha. Wird ja so sein, dass es komische Kunden gibt und durchaus seltsame Situationen, aber seinen ganzen Frust dermaßen gehässig und negativ und gleichzeitig auch jammernd-vorwurfsvoll in ein Buch zu packen und das dann auch noch als von einem "Comedien" zu bezeichnen ... nee. Wirklich nicht. Nicht lustig.

    Rita Falk: Eberhofer, zefix!

    Abzocke. Wenig und davon noch kaum Neues. Und noch dazu unsympathische Geschichten. Sollte das womöglich Anti-Werbung sein?

    Andreas Holzer: Mein Everest

    Gegenüber Gehandicapten sollte man wohl etwas großzügig sein, vor allem, wenn sie sich so eine Mammutaufgabe wie den Everest angetan haben. Aber auch jemand mit Behinderung dürfte sich seinen Mitmenschen gegenüber ... mitmenschlicher verhalten. Von diesem Autor werde ich sicher kein Buch mehr lesen.

    Doris Dörrie: Bin ich schön?

    Seit vielen Jahren wollte ich das schon lesen. Was bin ich heilfroh, dass das nicht in einer Phase mit Familiengründungsabsichten passiert ist. Die Geschichten sind so dermaßen frustriert und abschreckend, dass nach deren Lektüre eigentlich unvermeidlich ein massiver Geburtenrückgang eintreten müsste.

    J.-P. Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers

    Hachja. Wie schön, wenn man Bücher liebt. Aber wie bekloppt, wenn es solche Ausmaße annimmt.

    Auch die sonstige Geschichte war jetzt nicht unbedingt prickelnd.

    J.L. Bourne: Tagebuch der Apokalypse 1

    Zombies, die, wenn sie endlich wieder vorkommen, als angenehme Abwechslung empfunden werden von den öden Aufzählungen der Maschinen und Fahrzeuge und Waffen, mit denen der Superheld unterwegs ist. Yeah, endlich Zombies! Dieser erste Ausflug ins Zombie-Universum war für mich ein Reinfall.

    Julie Peters: Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg

    Eine ganz ganz ganz ganz schreckliche Protagonistin, unerträglich.

    Stefan Ahnhem: Und morgen du

    Ja. Und übermorgen auch. Und überüberübermorgen ist der HeldKommissarHeldHeldSuperheld auch wieder die wichtigste Person von allen. Schnarch.

    Alex Capus: Das Leben ist gut

    Ja. Schon. Aber das Buch leider nicht, sorry. :cry:

  • "Die Arbeit der Nacht " von Glavinic war auch nicht gut. Obwohl andere Bücher des Autors mir gut gefallen haben. Es war für mich absolut langweilig. [-( Laute nichtssagende Beschreibungen des Alltags, die sich ewig wiederholen, ohne Spannung, ohne Gefühl.

    Bei diesem Buch muss ich einfach nur lachen. Wir haben es im Lesekreis Hannover/Hildesheim gelesen und es war eines der seltenen Bücher, dass wirklich alle lesen wollten (wir haben immer abgestimmt). Der Klappentext klang so gut.

    Und ich glaube wir waren alle der gleichen Ansicht, dass es das schlechteste Buch überhaupt beim Lesekreis war.

    Fandorina Schau mal, wir sind mit unserer Meinung nicht allein




    So, und wo ich schon mal hier bin, mein schlechtestes Buch dieses Jahr war wohl dieses hier:

    Ich hatte es schon ewig auf dem SuB, weil ich schon so viel gutes von der Reihe gehört habe. Aber es war soooo langatmig und dadurch so unspannend. Dabei finde ich die Idee hinter der Geschichte echt toll.

    SuB: 24 Print / 10 Ebooks (Start 2020: 51/59)


    2020

    :study: 30/ 9873 (+ 2 abgebr.)

    :musik:19/ 10647 (+ 1 abgebr.)



    2019: 55 / 16541 (abgebr. 2)

    2018: 38 / 13265 (abgebr. 5)

    2017: 16 / 7571 (abgebr. 2)
    2016: 29 / 7832
    2015: 40 / 8916 (abgebr. 1)

  • Mein größter Flop war dieses Buch hier - ich war echt enttäuscht und habe nach ca. 50% abgebrochen. Dabei hatte ich mich auf die Lektüre gefreut, aber nun ja - nicht immer gehen Wünsche in Erfüllung. Daneben war ich noch von Julian Barnes letzten Roman "Das einzige Leben" enttäuscht und hab ihm nur 2 Sterne gegeben. Ansonsten hatte ich ein ganz gutes Lesejahr. :wink:

    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Rafik Schami - Ich wollte nur Geschichten erzählen

    :study: Irène Némirovsky - Meistererzählungen


  • Ich habe dieses Jahr ein Hörbuch abgebrochen, weil es mich gelangweilt hat und ich mir die Zeit für bessere Hörbücher freihalten wollte. Ich habe 2,5 Sterne vergeben, weil mich nichts weiter gestört hat als eben die Langeweile: Christine Rath - Maiglöckchensehnsucht


    Bei meinen beendeten 134 Büchern/Hörbüchern habe ich 3 x 2,0 Sterne und 3 x 2,5 Sterne vergeben; es waren also nicht viele Flops dabei.


    Wenn ich überlege, woran es gelegen haben könnte, würde ich sagen, bei diesen beiden war es die Kürze des Hörbuches (weniger als 1 Stunde), denn ich habe gemerkt, dass Kurzgeschichten mir nicht so liegen:

    1. Ein Ferner Duft wie von Zitronen von Rachel Joyce 2,0 Sterne

    2. Liebstöckel von Manfred Baumann (außerdem waren da die Protagonisten Jugendliche, das ist auch nicht mein Metier) 2,0 Sterne


    Ich habe auch festgestellt, dass ich mich bei Humor-/Satirebüchern schwertue (ich glaube, ich bin humorlos und muss zum Lachen in den Keller gehen). Deshalb greife ich selten zu Werken dieses Genre

    3. Wohin mit Oma? von Hans Scheibner 2,5 Sterne


    Ende letzen Jahres habe ich die Tee? Kaffee? Mord! - Reihe begonnen und bisher 7 Teile gehört. Sie haben mir unterschiedlich gut gefallen, ich habe 2,5 bis 4,0 Sterne vergeben. Da Band 7 von mir 4 Sterne bekam, werde ich gelegentlich weitehören

    4. Der Besuch des lächelnden Belgiers von Ellen Barksdale 2,5 Sterne

    5. Tod eines Schneemanns von Ellen Barksdale 2,5 Sterne


    Dann gab es noch dieses Buch, mit dem ich absolut nichts anfangen konnte. Bei Muriel Barbery dachte ich nicht, dass mir das nicht gefallen könnte. Aber in diesem Buch gab es zu viel 'Fantasy'-Elemente und ich war deshalb oft irgendwie desorientiert. Schade. Denn die Geschichte des Klavierwunderkindes Clara hätte ich ohne Elfen-Einschübe gerne gelesen

    6. Das Leben der Elfen von Muriel Barbery 2,0 Sterne

    Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte (Victor Hugo).

  • und es war eines der seltenen Bücher, dass wirklich alle lesen wollten (wir haben immer abgestimmt). Der Klappentext klang so gut.

    so ging es mir auch: Kurzbeschreibung zu dem Roman "Die Arbeit der Nacht" gelesen - absolut ansprechend, es könnte was werden. Außerdem der Name des Autors, weil ich schon was von ihm gelesen habe, was mir gut gefiel. Aber das Buch war ein Reinfall. :thumbdown: Es war nichts... Freut mich sehr, dass ich es nicht allein so gesehen habe. :friends:


    ich glaube, ich bin humorlos und muss zum Lachen in den Keller gehen

    Ganz sicher nicht :friends:Ich finde Humor/Satire das undankbarste Genre, denn beim Humor ist es sehr schwierig den Geschmack von vielen zu treffen. Ich tue mich da auch schwer mit den Büchern aus dem Bereich. Frage mich manchmal: Was ist mit dir los... :-kWarum lachst du kein einziges Mal... :wink:O:-)

    2020: Bücher: 75/Seiten: 33 796
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Fields, Helen - Die perfekte Gefährtin

    Moehringer, J.R. - Tender Bar

  • Das Jahr fing im Februar mit einem Flop an:


    Gerard Donovan - Winter in Maine


    und hörte im November mit einem Flop auf. Dazwischen war aber alles gut bis sehr gut.

    "Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler"
    (Philippe Djian
    )


    2019:

    gekauft: 18 /gelesen: 17 / abgebrochen 1 / SuB 255

    Letzter Buchkauf :27.12.2019 (1)

    2020

    gekauft: 15/ gelesen: 9 / aussortiert 16 / SuB 244

    Letzter Buchkauf: 29.06.2020 (1)


    :arrow:

  • Meine Jahres-Flops:


    Chris Ware - Jimmy Corrigan-Der klügste Junge der Welt

    Mehrfach ausgezeichnet und bei Comic-Fans beliebt. Ich fand leider überhaupt keinen Zugang und habe abgebrochen.


    Dan Simmons - Sommer der Nacht

    Der Autor und ich werden wohl keine Freunde mehr. Knapp 100 Seiten habe ich mich gequält und dann aufgegeben.


    Joseph Fink & Jeffrey Cranor - Willkommen in Night Vale

    Einer meiner schnellsten Abbrüche. Das war für mich überspitzt ausgedrückt eine sinnlose Aneinanderreihung von Worten.


    Rita Falk - Eberhofer, Zefix!

    Ein Zwischenspiel, das nur dazu da ist, den Fans das Geld aus den Taschen zu ziehen. Abzocke!


    Barbara Mürmann (Hrsgb.) - Weihnachtsgeschichten am Kamin 34

    Geschichten von unbekannten Autoren, vergleichbar mit mittelmäßigen Schulaufsätzen. Nach ein paar Geschichten hat es gereicht.

    :study: Alastair Reynolds - Ewigkeit

    :study: 2020 gelesen: 27 :study: SUB: 306

  • Meine Lese-Flops 2019


    Diese drei Bücher haben von mir nur :bewertung1von5::bewertung1von5: bekommen und sind meine Flops 2019. Am meisten enttäuscht hat mich "Katakomben" von Jeremy Bates. Hier waren wahrscheinlich meine Erwartungen im Vorfeld zu hoch.



    :arrow: Jennifer Benkau - Mein Wille geschehe

    :arrow: Jeremy Bates - Die Katakomben

    :arrow: Alexander Kopainski - Uhrwerk der Unsterblichen

    :study: Stephan Ludwig - Zorn-Vom Lieben und Sterben


    2020: 25 Bücher/ 9.551 Seiten

    SUB: 30

                                       

  • Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich etwas nennen kann. Dann ist mir eingefallen, dass ich ja tatsächlich einen echten Flop hatte, den ich allerdings schon komplett verdrängt hatte. Und da ich ihn nicht bewertet habe, hatte ich das Buch komplett aus den Augen verloren.


    Mit "Doors!" von Markus Heitz konnte ich mich einfach nicht anfreuden und hab nicht mal diesen einen Band geschafft. Das war einfach nicht das, was ich von Heitz gewohnt bin. Keine wirkliche Spannung und vor allem nicht ein einziger Charakter zu dem ich irgendeine Beziehung aufbauen konnte.


    Und auch "Spuren der Gewalt" von Michael Tsokos, die die Vorgeschichte zur Paul-Herzfeld-Reihe ist, hat mir nicht gefallen. Kurzgeschichten liegen Tsokos wohl eher nicht. Da ich aber schon einiges von ihm gelesen habe, werde ich die Reihe dennoch in Angriff nehmen. Zumal der erste Band schon auf meinem SuB liegt.

    Gelesen in 2020: 7 - Gehört in 2020: 9 - SUB: 437


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • In diesem Jahr hatte ich 14 Abbrüche, totale Flops also. So viele hatte ich noch nie, tröstend aber, dass alle 14 Büchereibücher waren. Diese will ich aber hier nicht nennen, sondern nur die Bücher, die ich ganz gelesen habe und die mir nicht gefielen.


    1. Ferdinand von Schirach - Kaffee und Zigaretten :arrow: Rezension

    2. Martin Suter - Allmen und der Koi :arrow: Rezension

    3. Guillaume Musso - Das Atelier in Paris :arrow: Kommentar


    Weil ich relativ schnell Bücher abbreche, die mir nicht gefallen, ist diese Liste nicht so groß wie die der Highlights.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • Der andere Flop des Jahres mit :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Sternen war 'Mutter Seelen Allein' warum er mehr Sterne hat als mein Jahresflop? Wahrscheinlich weil es in einer Autorenleserunde gelesen wurde, vielleicht auch, weil das Buch ansonsten durchaus lesbar war, wegen der vielen anderen Leser und ihrer unterschiedlichen Sichtweisen. Auf jedenfall wollte ich diesen Jahresflop auch noch schreiben, denn ohne autorenbegleitete Leserunde wären wahrscheinlich auch nur 1,5 Sterne rausgekommen, aber die Situation war eine andere und deswegen bleibt es bei 2,5 Sternen, dennoch auch ein Jahresflop 2019.

    :study: Von dieser Welt (James Baldwin) 23 / 318 Seiten

    :study: Harry Potter und der Feuerkelch (J.K. Rowling) 96 / 704 Seiten


    SUB: 678

  • Richtige Flops waren nicht dabei, aber es gibt eben Bücher, von denen man im Nachhinein denkt, sie hätten nicht sein müssen. Das waren 2019 bei mir diese:


    Kretische Feindschaft Nikos Milonas
    Schweig still, süßer Mund Janet Clark