Claudia Romes - Das Erbe von Pollard Creek

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  • Über die Autorin (Amazon)

    Claudia Romes wurde 1984, im Zeichen der Waage, in Bonn geboren.

    Seit ihrer Kindheit fühlt sie sich zu Büchern hingezogen. Im Alter von neun Jahren begann sie, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Zunächst waren es nur Kurzgeschichten, aus denen sich irgendwann ganze Romane entwickelten. Mal fantastisch, mal humorvoll oder romantisch - Claudia Romes liebt es bunte Geschichten für Jung und Alt zu schreiben, die ihre Leser berühren und nicht mehr loslassen. Die Ideen dazu bezieht sie häufig aus Träumen.

    Die Autorin lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern, Hündin Gina und den zwei Katzen in der Vulkaneifel.


    Produktinformation (Amazon)

    Format: Kindle Ausgabe

    Dateigröße: 877 KB

    Seitenzahl der Print-Ausgabe: 248 Seiten

    Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS; Auflage: 1 (1. November 2019)

    Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.

    Sprache: Deutsch

    ASIN: B07Z6LY3M2



    Ein schöner Liebesroman

    Tante Christa ist gestorben und Ellie, die den Nachlass auflösen will, geht zurück nach Kanada. Doch dort überwältigen sie die Erinnerungen und es fällt ihr nicht leicht, sich von der Tante Sachen zu trennen. Und auch nicht von der Ranch, die ihre Tante so geliebt hat. Dann taucht auch noch ihre >Jugendliebe Sean wieder auf und es ist um sie geschehen. Sie fühlen sich noch immer zueinander hingezogen, aber die Zeiten sind anders. Ellie stößt bei ihrer Räumungsaktion auf eine Kister mit Liebesbriefen an Christa, ihre Tante. Sie wundert sich, da sie nie etwas von einem Verehrer gewusst hatte. Wer ist dieser Mann und welche Geheimnisse hat ihre Tante noch verborgen?


    Meine Meinung

    Erbschaften, Geheimnisse lüften, das gefällt mir in Büchern immer, denn das macht sie spannend. So auch in diesem Buch. Es ließ sich durch den angenehmen und unkomplizierten Schreibstil leicht und flüssig lesen, denn auch Unklarheiten im Text gab es nicht. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ellie die die wieder aufflammenden Gefühle ersticken wollte, weil Sean jetzt vergeben war. In Sean, der sie wiederhaben wollte und sich dabei reichlich dumm anstellte. Denn zuerst hätte er sich von seiner Freundin trennen müssen. Manchmal hatte ich echt das Gefühlt, er wollte sie beide. Aber das geht natürlich nicht. Doch Sean half Ellie bei der Suche nach dem Mann, von dem Christa die Liebesbriefe bekommen hatte. Würden sie ihn finden? Sie hatten nur den Anfangsbuchstaben seines Vornamens. Und sonst gar nichts. Dann gibt es da noch Jo, Seans Vater, der vor etwa einem Jahr Wittwer geworden war. Natürlich gibt es auch in diesem Buch Dinge, die es in anderen Büchern in etwas veränderter Form schon einmal gab. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut und auch spannend geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter, Von mir dafür vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Liebe Grüße
    Lerchie



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    nur wer aufgibt, hat schon verloren

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