Ben Aaronovitch et al. - Action at a Distance

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  • Eigenzitat aus amazon.de:


    Angus Strallen, ein alter Bekannter und Mitstreiter Nightingales aus seiner Zeit als magischer Soldat im Zweiten Weltkrieg ist verstorben und nun bereitet sich das Folly auf die Beerdigung vor. Auch Molly scheint von dem Ereignis bewegt zu sein.


    Am Grab trifft Nightingale auf eine alte Bekannte, die ihm ein Photo des Verstorbenen aus besseren Jahren gibt und dieses Photo setzt Nightingales Erinnerung in Gang.


    Zusammen mit Strallen hat er im Nachkriegslondon einen Fall von Serienmorden an gutaussehenden jungen Frauen verfolgt, wobei sich relativ schnell herausstellte, dass der Hauptverdächtige nicht nur ein deutscher Wissenschaftler war, der am Aufbau des Britischen Nuklearwaffensystems mit beteiligt war, sondern auch ein praktizierender Magier. Obwohl sie den Verdächtigen schnell festsetzen und eigentlich auch überführen können wird er nur wenig später von Mitarbeiter der Britischen und Amerikanischen Geheimdienste befreit und versteckt. Denn sein Betrag ist den beiden neuen Atommächten wichtiger als die Leben einiger Frauen.


    Wie also Gerechtigkeit finden – und außerdem weitere junge Frauen vor einem vergleichbaren Schicksal schützen?


    Ein bewegende und auch interessante Geschichte, die speziell auch Molly mal von einer ganz anderen Seite zeigt.


    Neben den üblichen kleinen Nebengeschichten am Ende des Bands gibt es hier einige längere Artikel zu Illusionismus auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs, Bluthunde, den Aufbau der Britischen Atomwaffenindustrie und auch des ersten schweren Atomunglücks auf englischem Boden.


    Wieder mal ein lohnender Reihenbeitrag. Alleine die Essays am Ende sind schon den Kaufpreis wert.

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