Julian Hannes aka Jarow - Der Mensch ist böse

Der Mensch ist böse: Wahre Abgründe

4.3 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 288

ISBN: 9783833871320

Termin: Neuerscheinung November 2019

  • Julian "Jarow" Hannes ist vielen als You-Tuber bekannt, der auch dort u.a. mysteriösen Kriminalfällen auf den Grund geht. Nach "Die Welt ist böse" ist dies sein 2. Buch. Unterstützung hatte er diesmal bei einigen Kapiteln durch den Profiler Mark T. Hofmann.


    Die bekanntesten (ungeklärten) Fälle sind wohl die beiden verschwundenen Mädchen Maddie McCann und Rebecca R.


    Das Buch beginnt aber mit einer kurzen Einleitung, sowohl von Jarow als auch von Hrn. Hofmann. Zwischen den Fällen sind immer wieder statistische bzw. relevante Informationen zu finden. Wobei mich eines verwirrte: Der der bekannteste nicht gefasste Serienkiller wird hier der "Zodiac-Killer" genannt. Der ist zwar sicher bekannt, aber bekannter ist sicher noch Jack the Ripper, auch wenn dieser natürlich einige Zeit zuvor mordete.


    Die Fälle sind wieder ausgezeichnet recherchiert und Jarow schreibt am Ende des Kapitels/Falles auch jeweils seine Meinung/sein Fazit. Beim Fall Maddie kann man aber seine Meinung schon zwischen den Zeilen während der Fallbesprechung lesen. Hr. Hofmann gibt bei 3 Fällen ebenfalls seine Einschätzung ab.


    Das Cover des Buches ist exzellent gemacht.


    Sehr gut finde ich, dass Jarow wieder alle Seiten beleuchtet und viele (wenn nicht alle) Möglichkeiten im Auge hat. Bei dem Fall um Maddie wirkt er aber fast etwas zu festgesetzt in seiner Meinung, da teile ich eher die Sicht des Profilers, dass die Eltern zumindest mehr wissen als sie sagen, wenn sie nicht selbst die Täter sind. Denn den Leichengeruch und die Aussage der Mutter beim Verschwinden sind nicht zu vergessen. Tja und dass man Kinder (ob mit oder ohne Medikamente) im Urlaub einfach bei offener Terrassentür im Zimmer lässt, während man sich selbst vergnügt, mutet natürlich auch etwas seltsam an.Interessant wäre auch, ob die Polizei den Mann gefunden hat, mit dem der Vater angeblich geredet hat.


    Was mir in diesem Buch etwas fehlte, waren Fotos oder Skizzen, die das Buch noch lebhafter gemacht hätten und einiges besser erklärt. Nichtsdestotrotz habe ich diesen Pageturner innerhalb kürzester Zeit gelesen.


    Des Weiteren lädt das Buch natürlich ein, auch im Internet weiterzusuchen bzw. -stöbern.


    Die ungeklärten Fälle gefielen mir noch besser als die bereits gelösten, obwohl auch diese interessant waren. Bei den ungelösten Fällen hofft man natürlich (zumindest bei den Neueren), dass sie noch gelöst werden können.


    Fazit: Wer echte Kriminalrätsel mag und nicht unbedingt eine Lösung bekommen muss, ist hier auf jeden Fall sehr gut beraten. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn es gibt noch genügend spannende, ungelöste, mysteriöse Todesfälle (z.B. den YOGTZE-Fall oder eben den genannten Zodiac-Killer). 5 von 5 Sternen

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Julian Hannes (Jarow) - Der Mensch ist böse“ zu „Julian Hannes aka Jarow - Der Mensch ist böse“ geändert.
  • Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen - eingeteilt in 13 gut lesbare Kapitel werden spannende und erschreckende Kriminalfälle geschildert, die z.T. auch noch ungelöst sind.


    Mit ins Boot geholt hat sich der Autor und YouTube-Star Jarow einen erfahrenen Profiler, der die Fälle auch psychologisch unter die Lupe nimmt und somit eine interessante und theoretisch versierte, kriminalistische Komponente mit ins Spiel bringt.


    Während einige der Fälle recht prominent in den Medien waren, gibt es auch Fälle die ich so noch nicht kannte und die allesamt vom Autor gut recherchiert und chronologisch abgebildet werden. Mit jedem der Fälle setzt sich Jarow dann auch noch persönlich auseinander, ohne dabei reißerisch zu werden.


    Eine spannende Lektüre, die einem teilweise die Haare zu Berge stehen lässt aber gleichzeitig sehr gut unterhält. Daumen hoch!

  • Der Mensch ist böse…?


    Die erste Frage, die sich mir bei diesem Buch stellt, ist die, ob ich überhaupt zu der angestrebten Zielgruppe gehöre. Ich vermute, eher nein. Denn das Buch ist ganz auf einen bestimmten Personenkreis zugeschnitten – auf die „Follower“ und Fans eines YouTubers, der sich mit ungeklärten Verbrechen und rätselhaften Fällen beschäftigt. Dieser heißt mit Pseudonym „Jarow“, und war mir bislang nicht bekannt. Meine persönliche Beschäftigung mit dem Genre „True Crime“ beschränkt sich bisher auf die Sendung „Aktenzeichen XY“, und Ferdinand von Schirach. Das entspricht mir auch wesentlich mehr.


    Ich kann mir nicht helfen, auf einer rein literarischen Ebene hat mich das Buch nicht sonderlich angesprochen, und ich habe es als „unseriös“ empfunden. Da wäre zum einen die durchweg verwendete Umgangssprache. Der Autor spricht mit seinen Lesern wie mit Freunden an der Theke, so mein Empfinden. Und das erwarte ich bei einem Sachbuch definitiv nicht! Ausdrücke wie „Horror-Hotel“ und anderes erwarte ich in der Bild-Zeitung…! Zweitens gehören in ein Sachbuch über ungelöste Fälle Spekulationen, wie sich Personen wohl gefühlt haben, einfach nicht hinein. „Sie konnte an diesem Morgen noch nicht ahnen, dass...“ ist eine solche Formulierung. Das ist effektheischend und unnötig. Drittens haben mich die Illustrationen gestört, wie Scherenschnitte von Menschen in Blutlachen, Tätern mit Revolvern etc. Auch das empfinde ich als unseriös.


    Ich habe mir die Mühe gemacht, und einen der geschilderten Fälle, nämlich den des „Horror-Hotels“ von H. H. Holmes, mit einer anderen Darstellung verglichen. Mir ist vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt ein Taschenbuch von Mark Benecke in die Hände gefallen, dem bekanntesten deutschen Rechtsmediziner. „Aus der Dunkelkammer des Bösen“. Gut, dieser Titel ist nicht viel besser. Aber die Darstellung des Falles von Holmes könnte unterschiedlicher nicht sein! Um Längen sachlicher, psychologisch fundiert, eingeordnet in eine Typologie der sexuellen Straftäter. Schon allein dies unterbleibt bei Jarow! Bei Jarow ist Holmes lediglich ein Serienkiller. Bei Benecke hat er abweichende sexuelle Fantasien, und ist somit ein Verwandter der Vergewaltiger und anderer Sexualstraftäter. Ehrlich, mir hat der Fall bei Benecke sehr viel besser gefallen. Wenn man das überhaupt so sagen kann.


    Zweitens gehen die geschilderten Fälle meiner Meinung nach am Titel des Buches vorbei. Das Buch ist betitelt mit der Bosheit des Menschen. Doch worum geht es eigentlich? In den meisten Fällen einfach um ungelöste Rätsel. Da ist von Bosheit keine Spur. Ein verschwundener Teenager – hier ergeht sich der Autor eigentlich eher in Spekulationen um die Macht der Medien. Ein vor Jahrzehnten aufgefundenes Geisterschiff – auch hier kein blutrünstiger Täter, kein Sadist. Ein geheimnisvoller Stalker versucht, den Verkauf eines Hauses zu unterbinden… auch das würde ich nicht unter „Bosheit“ abspeichern, eher unter einem immer weiter verbreiteten neuzeitlichen Phänomen. Eben dem Stalking. Und so weiter. Vielfach ist einfach nur der Hergang eines rätselhaften Ereignisses ungeklärt. Der Titel des Buches lässt jedoch auf reißerische Art anderes vermuten. Auch das unseriös.


    Die Zusammenstellung der Fälle hat mich ebenfalls gewundert. Sie sind nicht einmal alle aus der Neuzeit! Einer sogar aus dem vorletzten (!) Jahrhundert, nämlich der des Serienkillers Holmes. Zwei bis drei andere Fälle sind Jahrzehnte alt. Und sie stammen keinesfalls alle aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Nun kenne ich natürlich die Aufmachung des YouTube-Kanals nicht. Mag sein, dass der Autor einfach seinem bewährten Muster gefolgt ist. Nun, ich hätte bei einem deutschen Sachbuch deutsche Fälle aus der deutschen Vergangenheit erwartet.


    Ich lande dennoch bei einer halbwegs wohlwollenden mittleren Bewertung. Warum? Das Buch ließ sich, zugegeben, annähernd flüssig weglesen. Es hat auch eine recht gute Bandbreite der dargestellten Verbrechen abgedeckt: Vermisstenfälle, Entführung, Stalking, Verschleierungstat, Serienkiller, Cyberkriminalität, und mehr. Drittens hat mir gefallen, dass ein Profiler hinzugezogen wurde. Er ist in einem Vorwort und in mehreren Interviews zwischen den Fällen zu hören. Und abschließend hat der Autor durchaus eine erzieherische Funktion wahrgenommen. Mehrfach weist er seine Leser auf Wahrscheinlichkeiten hin, sowie auf die Verantwortung von Öffentlichkeit und Medien.


    Insgesamt ergibt das wohl eine unentschiedene Gemengelage… ich bleibe bei meinen drei Sternen.

    "Ein Mensch, der Ideale hat/
    Der hüte sich, sie zu erreichen!/
    Sonst wird er eines Tags anstatt/
    Sich selber andern Menschen gleichen."
    (Erich Kästner) :):)

  • Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):

    Nervenkitzel pur! Julian Hannes lässt uns 13 wahre Kriminalgeschichten nacherleben. Die Mystery-Größe auf YouTube mit mehr als 2 Millionen Fans lehrt uns das Gruseln: alle Geschichten sind wahr, ungelöst und hochdramatisch. Neben der Faszination über das Verbrechen beschäftigt sich der YouTube-Star mit Fragen wie: Warum wird jemand zum Täter? Kann es mir auch passieren, dass ich zum Mörder werde? Julian Hannes alias Jarow beleuchtet in seinen Kriminalgeschichten all die verschiedenen Facetten der Handlung. Im Mittelpunkt steht nicht nur die grausame, schauderhafte Tat, sondern auch immer die darin verwickelten Menschen. Er möchte nicht nur Wissen, wie es zu den Kriminalfällen kam, sondern er interessiert sich auch für das Schicksal der Opfer und Angehörigen und warum jemand zum Täter wurde. Getreu seinem Motto: „Die Welt ist Böse, passt auf euch auf!“.



    Meine Meinung:

    In letzter Zeit bin ich ziemlich oft auf das Thema „True Crime“ gestoßen und das hat immer mehr mein Interesse geweckt. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von Netgalley zu Verfügung gestellt und ich möchte mich an dieser Stelle bei Netgalley und dem Verlag dafür bedanken.


    Der Schreibstil des Autors ist sehr sachlich und er bringt das Thema sehr leicht verständlich rüber. Er bringt mehrere verschiedene Fälle zur Sprache und bedient dabei auch eine große Bandbreite. Es werden Vermisstenfälle, Stalker, Serienkiller, Cyberkriminalität und noch weitere Taten abgedeckt. Außerdem bewegt sich der Autor inmitten von Fällen aus verschiedenen Zeiten und ich habe auch Fälle kennengelernt, von denen ich zuvor noch nichts gehört habe. Das hat mir gut gefallen und ich fand auch, dass die Fälle alle sehr gut recherchiert waren.


    Der Aufbau war auch immer der gleiche. Am Anfang gab es eine kurze Zusammenfassung um was für einen Fall es sich handelt und um was es geht. Dann wird der Fall genau beschrieben und am Ende gibt es dann ein kurzes Fazit des Autors mit seiner Meinung. Zu guter Letzt wird am Schluss dann jeweils noch ein Interview mit dem Profiler Hofmann geführt. Das fand ich immer sehr interessant, da er auch verschiedenen Ermittlungsmethoden näher erläutert und natürlich auch seine Meinung zu dem vorgenannten Fall.


    Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe daran auch gar nichts auszusetzen. Ich habe aber auch noch nichts vergleichbares in Richtung True Crime gelesen. Aber ich denke nach diesem tollen Buch, werde ich öfter mal da ein Auge darauf werfen. Ich vergebe volle :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:.

    "Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel. Und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen."
    (Walt Disney)









  • 5 Sterne


    Spannend und informativ


    Den verschiedenen Kriminalfällen über u. a. Kindesentführung, Vermisstenfällen, Serienkiller oder eines Geisterschiffs vorangestellt ist ein Kapitel vom Kriminal- und Geheimdienstanalysten Mark T. Hofmann. Er geht den Fragen nach, ob der Mensch böse ist und ob jeder zum Mörder werden kann. Darüber hinaus vermittelt er auf spannende Weise viel Wissenswertes über Kriminalfälle und Täter. Zu den Fällen über Madeleine McCann, Stalking und einen Vermisstenfall einer Jugendlichen beantwortet er Fragen und gibt seine Einschätzung zur Situation ab.

    Die hier dargestellten Geschichten sind alle wahr. Es gibt aktuelle, aber auch ältere, gelöste und ungelöste Fälle. Julian Hannes beleuchtet, was passiert ist, wie die Polizei ermittelt, was sie herausfindet, wie Angehörige und Medien reagieren. Auf eine sachliche und eindringliche Art sind die Ausführungen packend geschrieben, ohne bei grausamen Taten zu sehr ins Detail zu gehen oder die Objektivität zu verlieren. Man selbst ist manches mal geschockt, rätselt mit, was passiert sein könnte. Nach der Falldarstellung legt der Autor dar, was er selbst über das Geschehene denkt und beleuchtet es von jeder Seite. Er hinterfragt, was das Motiv der Tat gewesen sein könnte. Nach jeder Kriminalgeschichte werden allgemeine Fragen bezüglich der Thematik beantwortet z. B. zu Spürhunden, Vermisstenfällen, Gefängnisausbrüchen, Serienmördern oder Cyberkriminalität. Es wird deutlich, dass der Autor ausführlich und gewissenhaft recherchiert hat, um jeden Fall präzise und klar strukturiert darzulegen.

    Die Kriminalgeschichten sind packend geschrieben und interessant. Gut gefallen hat mir die differenzierte Sichtweise des Autors auf die Fälle und die sachliche Herangehensweise. Man erfährt viel neues und interessantes, lernt als True Crime Neuling wie ich die Unterschiede von Filmen zur Realität kennen.


    Fazit:

    Eine gute Auswahl von verschiedenen Kriminalfällen und eine packende Schreibweise lässt das Buch einfach und mit Interesse lesen. Wissen über das Lösen von Vergehen in der Realität und über Verbrechensarten wird vermittelt und teilweise durch einen Profiler beleuchtet. Das Buch empfehle ich jedem, der sich für wahre Kriminalgeschichten interessiert, auch Einsteigern auf diesem Gebiet.

  • Kriminalfälle unterschiedlichster Bereiche


    Julian Hannes beschäftigt sich mit 13 wahren Kriminalgeschichten und lässt uns zusätzlich an seiner Sicht der Dinge teilhaben. Als Verstärkung steht ihm der Profiler Mark T. Hofmann zur Seite und beleuchtet einige der Geschichten beziehungsweise Vorgehensweisen der Polizei oder ähnliches von der professionellen Seite her.

    Allgemein muss ich gleich zu Beginn sagen, dass mir vor allem die Zusammenstellung der unterschiedlichsten Kriminalgeschichten gefallen hat. Der Autor hat wohl darauf Acht gegeben, nicht allzu ähnliche Vorkommnisse in sein Buch aufzunehmen, sondern eher auf "Variation" gesetzt. Schade fand ich nur, dass der recht umfangreiche Fall zu Maddie McCann, der jedoch definitiv seine Berechtigung hat, mehr Seiten einzunehmen, gleich fast zu Beginn "behandelt" wird. So ging für mich der Fokus etwas zu stark in diese Richtung.

    Zum Einstieg wird sich auch insgesamt etwas allgemeiner mit dem Thema Kriminalfall beschäftigt. Was definiert etwa einen Soziopathen und gibt es hierzu auch bestimmte Anzeichen? Wer wird zum Täter? Dieses Heranführen fand ich gut, so dass der Leser nicht sofort ins Geschehen geworfen wird.

    Letztendlich würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der einfach mal Lust hat, sich mit wahren Fällen zu beschäftigt. Das mag zwar lustig und spaßig klingen, jedoch darf man auch nicht vergessen, dass es sich um geschehene Tragödien handelt. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Autor schon distanziert berichtet und nicht fanatisch auf gruselige Geschichten aus ist. Trotzdem sind die einzelnen Abschnitte interessant und auch spannend verfasst. Die Abschnitte vom Profiler helfen schon, das Ganze nicht zu laienhaft zu betrachten und auch irgendwie den Abstand zu wahren.
    Was man immer im Hintergrund behalten muss, ist die Tatsache, dass der Autor die Fakten auch von anderen Quellen her hat. Es handelt sich hier nicht um eine Person, die bei Geschehnissen anwesend war oder von einer professionellen Sicht mit Akteneinsicht etc.. Ich hatte jedoch beim Lesen das Gefühl, dass sich beim Recherchieren viel Mühe gegeben wurde. Hannes äußert auch klar seine eigene Ansicht zu den Fällen, was das Ganze noch persönlicher macht.

    Im Gesamten fand ich das Buch ganz interessant zu lesen. Bei einigen Kriminalfällen hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, jedoch hält mich ja auch niemand auf, nun selbst in bestimmte Bereiche tiefer einzutauchen.