Chris Colfer - Die Rückkehr der Zauberin / The Enchantress Returns

  • Buchdetails

    Titel: Die Rückkehr der Zauberin


    Band 2 der

    Verlag: FISCHER Sauerländer

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 576

    ISBN: 9783737356336

    Termin: Neuerscheinung August 2019

  • Bewertung

    4.5 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen

    89,3% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Die Rückkehr der Zauberin"

    Die ganze Wahrheit über Dornröschen, Schneewittchen & Co: der zweite Band von Chris Colfers großer internationaler Bestsellerserie! Das magische Land der Geschichten wird von einer düsteren Bedrohung heimgesucht: Die böse Zauberin ist zurück und hat die Mutter der Zwillinge entführt, um sie alle zu erpressen. Alex und ihr Bruder Conner müssen erneut in das magische Land reisen, sonst sehen sie ihre Mutter womöglich nie wieder! Bald schon sind sie auf der Suche nach einem seltenen Artefakt, dem sogenannten »Stab des Staunens«. Um seine Kraft nutzen zu können, begeben sich die Geschwister an die am meisten gefürchteten Orte im ganzen magischen Land – denn nur so können sie der Zauberin Einhalt gebieten!
    Weiterlesen
  • Bestellen

  • Aktion

  • Kurzmeinung

    Pasghetti
    Sehr schön geschrieben, eine tolle Fortsetzung und ein großartiges Abenteuer. Band 3 kann kommen!

Anzeige

  • Ich glaube, ich bin süchtig nach dieser Geschichte!


    Klappentext

    „Das magische Land der Geschichten wird von einer düsteren Bedrohung heimgesucht: Die böse Zauberin ist zurück und hat die Mutter der Zwillinge entführt, um sie alle zu erpressen. Alex und ihr Bruder Conner müssen erneut in das magische Land reisen, sonst sehen sie ihre Mutter womöglich nie wieder! Bald schon sind sie auf der Suche nach einem seltenen Artefakt, dem sogenannten »Stab des Staunens«. Um seine Kraft nutzen zu können, begeben sich die Geschwister an die am meisten gefürchteten Orte im ganzen magischen Land – denn nur so können sie der Zauberin Einhalt gebieten!“


    Gestaltung

    Eigentlich bin ich kein Fan von Lila, aber ich muss sagen, dass dieser Lilafarbton perfekt zum Cover passt, weil er etwas dunkler ist, aber trotzdem hell genug, um mit den schönen Illustrationen auf dem Cover zu harmonieren. Vor allem die Zeichnung von Alex und Conner gefällt mir sehr, weil die beiden vom Licht der Sonne angeschienen werden und durch ihre Pose sehr dynamisch aussehen. Das düstere, in der Luft schwebende Augenpaar wirkt bedrohlich und angsteinflößend, was perfekt zum Titel des Buches passt! Die Goldfolie ist wieder ein besonderer Augenschmaus, den ich nicht missen möchte.


    Meine Meinung

    Da mir schon der erste Band sehr gut gefallen hatte und ich das Setting von Chris Colfers „Land of Stories“-Reihe sehr gerne mochte, war ich gespannt auf die Fortsetzung. In „Die Rückkehr der Zauberin“ ist die Zauberin, wie der Titel schon sagt, zurück und sie hat die Mutter von Alex und Conner entführt. Aus diesem Grund reisen die beiden zurück in das magische Land, denn sie müssen ihre Mutter retten! Dafür begeben sie sich an einen der gefährlichsten Orte des magischen Landes und suchen ein seltenes Artefakt. Wird es ihnen gelingen, ihre Mutter zu retten und die Zauberin aufzuhalten?


    Ich bin nach wie vor total verliebt in die Ausstattung des Buches, denn schlägt man dieses auf, so begrüßt einen eine wunderschöne, farbig illustrierte Karte. Sie sieht nicht nur toll aus, sondern hilft auch beim Lesen, da man so das magische Land besser nachvollziehen kann. Auch gibt es zu Beginn eines jeden Kapitels eine tolle schwarz-weiße Illustration, die schön auf das folgende Kapitel einstimmt.


    Der Anfang von „Die Rückkehr der Zauberin“ ist zunächst ruhig, denn ich begleitete die Zwillinge in ihrem normalen Leben. Es ist ein Jahr seit den Geschehnissen des ersten Bandes vergangen und die zwei bestreiten ihren Alltag. Auch wenn hier nicht viel passiert, fand ich diesen Einstieg gut, weil sowohl die Zwillinge als auch ich zunächst in Sicherheit gewogen wurden, bis ihre Mutter verschwindet. Erst dann gelangen die Zwei wieder in das magische Land. Dies fand ich sehr glaubwürdig, denn es war nicht zu überstürzt.


    Von der Idee um das magische Land bin ich immer noch ganz fasziniert und gefesselt. Als großer Fan von Märchen jeglicher Art liebe ich es, ins magische Land einzutauchen und die Verbindungen zwischen all den Märchencharakteren zu entdecken. Dabei gefiel es mir besonders, dass wir in diesem Band uns bisher unbekannte Ecken der Welt erkunden und entdecken können. Vor allem auch schwer zugängliche Bereiche! Ich liebe es mit Conner und Alex durch das Land zu reisen und die verschiedenen Märchenwelten zu erleben. Das macht einfach großen Spaß! Besonders gefällt mir nach wie vor, dass Chris Colfer die Märchenwelten und -charakere lebendig werden lässt. Dinge, die in den Märchen angeschnitten oder ausgelassen werden, nehmen hier Gestalt an und laden zum Fantasieren ein.


    Auch die Handlung hat mir einfach super viel Freude bereitet! So empfand ich die Geschehnisse als sehr unvorhersehbar. Im Endeffekt konnte ich nicht einmal klar sagen, was als nächstes passieren würde und das war einfach genial. Vor allem die Frage, ob Alex und Conner es schaffen werden, die böse Zauberin zu besiegen, sorgt für enorme Spannung. Auch müssen die zwei großen Mut beweisen und einige Hürden überwinden. Dies sorgt für viel Action, aber auch für Gefühle wurde gesorgt, denn das Thema Freundschaft spielt eine wichtige Rolle.


    Fazit

    Chris Colfers „Land of Stories“ ist eine Reihe, die man einfach lieben muss. Die Märchencharaktere erhalten hier so viel Tiefe und werden geradezu lebendig. Das Setting ist traumhaft und mehr als faszinierend und die Handlung in „Die Rückkehr der Zauberin“ weiß mit Unvorhersehbarkeit zu überzeugen. Ich freue mich wahnsinnig auf den dritten Band und weitere Abenteuer im magischen Land!

    5 von 5 Sternen!


    Reihen-Infos

    1. Land of Stories: Das magische Land 1 – Die Suche nach dem Wunschzauber

    2. Land of Stories: Das magische Land 2 – Die Rückkehr der Zauberin

    3. Land of Stories: Das magische Land 3 – Eine düstere Warnung (erscheint am 29. Januar 2020 auf Deutsch)

    4. Beyond the Kingdoms (bereits auf Englisch erschienen)

    5. An Author‘s odyssey (bereits auf Englisch erschienen)

    6. Worlds collide (bereits auf Englisch erschienen)

  • Mario

    Hat den Titel des Themas von „Chris Colfer - Die Rückkehr der Zauberin“ zu „Chris Colfer - Die Rückkehr der Zauberin / The Enchantress Returns“ geändert.
  • Land of Stories 2 (Die Rückkehr der Zauberin) - Chris Colfer


    Fischer KJB

    576 Seiten

    Kinderbuch/Märchen

    Band 2

    28. August 2019


    Inhalt:


    Das magische Land der Geschichten wird von einer düsteren Bedrohung heimgesucht: Die böse Zauberin ist zurück und hat die Mutter der Zwillinge entführt, um sie alle zu erpressen. Alex und ihr Bruder Conner müssen erneut in das magische Land reisen, sonst sehen sie ihre Mutter womöglich nie wieder!
    Bald schon sind sie auf der Suche nach einem seltenen Artefakt, dem sogenannten »Stab des Staunens«.
    Um seine Kraft nutzen zu können, begeben sich die Geschwister an die am meisten gefürchteten Orte im ganzen magischen Land – denn nur so können sie der Zauberin Einhalt gebieten!


    Meinung:


    Auch wenn die Rückkehr ins magische Land anfänglich etwas holprig verlief - gelohnt hat sie sich auf jeden Fall, denn wer kann schon von sich behaupten, dass er mit einer sprechenden Harfe unterwegs war, Mutter Gans kennt oder mit der Meerhexe einen Handel gemacht hat?


    Land of Stories ist wirklich etwas Außergewöhnliches.

    Der Autor hat ein unheimliches Händchen dafür allen Märchenfiguren dieser Welt Leben einzuhauchen und ihnen jeweils neue, andere, aber nicht minder aufregende Geschichten zu schenken. Und auch das Wiedersehen mit Alex und Conner habe ich herbeigesehnt, obwohl weder der Schreibstil, noch das Alter der Protagonisten meinem eigentlich ganz gängigem Geschmack entsprechen.

    Doch Ausnahmen bestätigen fast jede Regel und ich kann nur sagen:

    Ich liebe das Zwillingspärchen und auch an die auktoriale Perspektive habe ich mich gewöhnt. Es ist emotional nicht so extrem einnehmend, aber man kann sich wunderbar in Märchen- und Anderswelt verlieren.


    Nachdem die Zwillinge ihr Abenteuer im magischen Land abgeschlossen hatten, fiel es ihnen natürlich umso schwerer, sich wieder in der normalen Welt zurechtzufinden. Schule, alte Heimat und Alltagstrott holten sie schnell ein.

    Doch hier und da blitzten Veränderungen durch - sowohl positive als auch negative - und eines Tages gelangte die Neuigkeit ebenfalls an die Ohren der Geschwister:

    Das magische Land war in Gefahr.

    Und beide wussten was das bedeutete - die nächste große Reise stand bevor.

    Dass diese nächste Reise ihnen nicht nur ein Wiedersehen mit alten Bekannten, sondern auch mit neuen Feinden bescheren würde, das war ihnen nicht bewusst, als Alex zur Hütte ihrer Großmutter floh und Connor auf einer Gans hinterher ritt. Moment, was?


    Die Fantasie des Autors ist groß. Unermesslich, wie mir scheint.

    Und so kommt es, dass mich auch das zweite Abenteuer in der Märchenwelt wieder in den Bann ziehen und mitreißen konnte. Ich bin schlichtweg begeistert von Rotkäppchens fast unausstehlicher, naiver Persönlichkeit, von den verdrehten Geschichten, von Rumpelstilzchen und einem erneuten Fluch, vom Plan der bösen Zauberin und all dem anderen, was man so zu sehen bekommt.

    Doch nicht nur die Vielfalt scheint unendlich, nein, auch die Moral, das „Aus Geschichten lernen“ kommt hier mal wieder nicht zu kurz.


    Fazit:


    Auch der zweite Band der neuen, alten Märchen- und Sagenwelt konnte mich voll überzeugen. Es ist herrlich leicht geschrieben und dennoch langweilt man sich auch als Erwachsener nicht, sondern fliegt durch die Seiten - mit offenem Mund und staunt über jede Figur und jede Begebenheit.

    Es ist so wundervoll, dass einem nur das Herz aufgehen kann und man diese Geschichten, diese Abenteuer, später mal seinen eigenen Kindern vorlesen will.


    Bewertung:


    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5)

  • Wie wird man eigentlich böse?

    Das Buch:

    Dieses Buch ist der 2. Teil der Reihe "Land of Stories - Das magische Land". Man sollte den ersten Teil kennen, bevor man zu diesem greift, wenngleich die Geschichte in sich verständlich und abgeschlossen ist. Es handelt sich um ein weiteres Abenteuer der Zwillinge Connor und Alex im magischen Land.


    Worum geht's?

    Connor und Alex - die inzwischen 13jährigen Zwillinge - werden in der Anderswelt von der bösen Zauberin bedroht. Ihre Großmutter - die gute Fee - lässt deshalb eine ganze Armee und Mutter Gans - ebenfalls Fee - aus dem magischen Land anrücken um die beiden zu beschützen. Als ihre Mutter eines Abends nicht von der Arbeit nach Hause kommt, flüchten sie und sind schneller als vermutet mitten in einem neuen, magischen Abenteuer mit vielen Gefahren unterwegs.


    Charaktere:

    Connor und Alex sind deutlich erwachsener geworden; sie sind sympathisch und trotz sehr vieler anderer Figuren stets im Mittelpunkt der Geschichte. Ich mag die beiden. Besonders ihre ganz alltäglichen Probleme bzw. ihr Leben in der Anderswelt machen die beiden glaubwürdig. So soll es einen Stiefvater in ihrem Leben geben, Alex beginnt Kurse auf dem College zu besuchen und Connor zu schreiben. Am Anfang der Geschichte geht es wenig magisch zu - zumindest solange bis ihre Großmutter auftaucht.


    Mutter Gans scheint im Verlauf aller Teile eine größere Rolle zuzufallen, deshalb war ich sehr gespannt, was es mit dieser Figur auf sich hat. Leider kommt sie hier noch nicht wirklich zur Geltung, wenngleich ich sie als sehr locker (und vielleicht auch nicht eben pflichtbewusst) wahrgenommen habe. Ich musste schmunzeln, wenn sie nach zuviel Champagner anfing zu reimen. Mutter Gans ist berühmt für ihre Kinderreime. Und sie hat mehr als nur ein Gläschen verkostet.


    Auch wenn die Märchenwelt aus vielen Königreichen besteht, so standen in diesem Teil Rotkäppchen und Froggy, Jack und Goldlöckchen neben den Zwillingen im Mittelpunkt um das Abenteuer zu bestehen und die Aufgabe zu erfüllen.

    Rotkäppchen erscheint mir dabei - wie schon im ersten Teil - ganz wie eine verwöhnte Göre. Ständig hat sie etwas zu nörgeln, nichts ist gut genug und ihre ständige Eifersucht auf Goldlöckchen kann auch manchmal anstrengend sein. Hinzu kommt eine wirklich übermäßige Eitelkeit. An mancher Stelle ging mir das dann doch auf die Nerven, zumal sich ihre Lamenti zwischenzeitlich - zumindest in ihrem Inhalt - wiederholten.


    Die Zauberin, deren Ziel es ist, sich die magische und die Anderswelt zu unterwerfen, ist eine perfekte Gegenspielerin. Sie ist bereit alles zu zerstören um ihr Ziel zu erreichen.

    Im Laufe der Geschichte lernen wir diese Figur immer besser kennen, auch oder gerade ihre Beweggründe. Wie schon bei der bösen Königin ist auch sie nicht von Anfang an böse, sondern wurde es erst durch diverse Schicksalsschläge. Das ist von Colfer gut gedacht und die Message dahinter, dass niemand böse auf diese Welt kommt, ist ganz bestimmt richtig. Das kann den Leser durchaus zum Nachdenken anregen.


    Eine Schwierigkeit hat mir die Verstrickung der vielen Familienverhältnisse bereitet. Einerseits lobe ich mir die Phantasie des Autors und die Fähigkeit zu hinterfragen, was wohl vor und nach den Märchen, wie wir sie kennen, passiert sein mag, wie es dazu kam. Aber andererseits sind es für meine Begriffe etwas zu viele Personen gleichzeitig und zu viele Märchen, die ineinander übergehen. Ich musste mich schon ziemlich konzentrieren um hier den Faden nicht zu verlieren und niemanden falsch zuzuordnen.


    Schreibstil:

    Nach wie vor mag ich Colfers Schreibstil. Seine Formulierungen sind leicht verständlich und frei von schwierigen Sätzen. Dennoch kommen meiner Meinung nach etwas zu viele Figuren gleichzeitig zum Einsatz, sodass es einigermaßen anspruchsvoll ist, den Überblick nicht zu verlieren. Ich setze darauf, dass sich dies im Verlauf der nächsten Bände etwas bessert und wir den gleichen Figuren immer wieder begegnen. Die Hauptfiguren sind jedoch klar und deutlich definiert.


    Darüber hinaus wurde mir diesmal etwas zu viel gelobt. Damit meine ich, dass in den wörtlichen Reden sehr oft geschrieben stand... lobte er oder lobte sie. Das allerdings trübt das Lesevergnügen nur marginal und ich bin mir nicht sicher, ob dies tatsächlich dem Original oder der Übersetzung geschuldet ist. Ärgerlicher fand ich definitiv die Schreibfehler, die sich zum Ende hin einschlichen. Insbesondere im Bezug zum Preis des Buches sollte so etwas nicht passieren.


    Das Erzähltempo ist angemessen. Es entstehen keine Längen, aber der Autor rast auch nicht durch die Geschichte. Die Spannungsbögen, die Colfer Mithilfe der Einzelaufgaben spannt und sie manchmal zunächst auch scheitern lässt, sind rund und brechen nicht frühzeitig ein.


    Im Ganzen betrachtet macht die Geschichte viel Spaß. Colfer beweist ein schier unerschöpfliches Maß an Märchenkenntnis und immer neuer Antworten auf die Frage, was wohl vor und nach dem Märchen passiert ist. Besonders witzig finde ich dabei, dass sich Rotkäppchen ausgerechnet einen Wolf als Haustier hält.


    Ebenfalls auffällig sind deutliche, aber nicht vordergründig ausgesprochene, Mitteilungen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie Mut machen sollen. Sie sind passend in die Geschichte eingeschoben und wenn sich der Leser mit den Figuren identifizieren kann, wird er diese Nachrichten sicher auch aufnehmen.


    Der Autor wartet gern auch mal mit unvorhergesehenen Wendungen auf. So habe ich das Ende des Buches nicht kommen sehen und hat mich berührt. Manche Entscheidungen sind nicht so einfach zu treffen. Da die Ähnlichkeit der Aufgaben aus Band 1 und 2 doch recht deutlich ist, hatte ich schon befürchtet, dass auch Band 3 vergleichbar sein könnte... Nach diesem Ende scheint dies aber zunächst unwahrscheinlich. Darüber hinaus werden langsam auch andere Strukturen und ihr Grund deutlich z.B. warum es sich bei dem Geschwisterpaar um Zwillinge handelt.


    Tauglichkeit für die Zielgruppe:

    Diese ist meiner Meinung definitiv gegeben. Ich sehe zwar eher Mädchen in die Geschichte eintauchen, aber für Jungen ist sie ebenso geeignet. Da Alex und Connor ziemlich normale Teenager sind, kann sich der junge Leser sicherlich gut mit ihnen identifizieren. Einzig der Fülle an unterschiedlichen Figuren muss der Leser Herr werden.


    Fazit:

    Eine schöne Geschichte, die gerade für Märchenliebhaber neue Perspektiven zu Altbekanntem eröffnen. Aber auch jene, die die Märchen nicht kennen, werden ihre Freude haben. Einige kleinere Schwächen, aber es lohnt sich. 4 von 5 Sternen.

Anzeige