Lesegewohnheit: Buch zu Ende - und nun?

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  • Bei mir hängt es einfach von meiner momentanen Leselust ab. Manchmal greife ich direkt zum nächsten Buch, manchmal nicht. Und manchmal wechsle ich auch ganz gerne zwischen Romanen und Mangas / Graphic Novels. Was ich aber immer tue, ist eine Leseliste (nur strikt, was habe ich gelesen habe) und ein Lesetagebuch zu führen (mit kurzer Bewertung). Das mache ich aber eher, weil ich gerne einen Überblick habe und nicht, um das vorangegangene Buch abzuschließen. Damit habe ich nämlich eher selten ein Problem und wenn ich mich etwas beim Lesen schon sehr bewegt, dann quatsche ich meistens meinen Mann damit voll oder lese ihm Zitate vor.:loool:


    Ich denke aber auch, dass es da kein Richtig und Falsch gibt - jeder liest auf seine Weise.

  • Die Frage nach den unterschiedlichen Lesegewohnheiten finde ich interessant. Ebenso interessant finde ich zu lesen, wie ein jeder dies anders handhabt.


    Wie ist das bei mir, mal überlegen .... ja, auch ich würde mich als Kettenleserin beschreiben (der Begriff gefällt mir irgendwie :D). Sobald ich ein Buch beendet habe, meistens auch schon in der Endphase des Selbigen, suche ich mir den nächsten Lesestoff. Ganz selten mal, dass ein Buch noch etwas nachhallt und zeitlich mehr Raum benötigt. In aller Regel lese ich ja keine hochtrabenden und tiefschürfenden Bücher, sondern tobe mich - zwecks Entspannung - lediglich in der schnöden Unterhaltungsliteratur aus. Von daher gibt es meist nicht wirklich viel, was längerer Verdauungszeiten bedürfte.


    Ein Buch-Journal im eigentlichen Sinne führe ich nicht. Auch, wenn mir die Idee dahinter wirklich gefällt. :-k Bislang notiere ich mir lediglich auf einer fortlaufenden Liste, welches Buch ich gelesen habe. Fertig.


    Hin und wieder verspüre ich das Bedürfnis, meinen Lese-, / Höreindruck schriftlich festzuhalten. (Von einer Rezension im ursprünglichen Sinne würde ich dabei jedoch nicht sprechen.) Dabei merke ich durchaus, dass mir dieser Vorgang beim besseren Abschluß und Sortieren hilft. Aber um dies jedesmal, nach wirklich jedem Buch zu tun, fehlt mir auf Dauer doch der Nerv.

    Liebe Grüße von der Federfinderin :dwarf:


    Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein. ~Jiddu Krishnamurti ~

  • Ich mache mir weder Notizen, noch führe ich Tagebuch oder markiere irgendwelche Stellen. Dafür habe ich weder die Lust noch das Bedürfnis.

    Hauptsächlich befasse ich mich während des Lesens mit einem Buch. Gelegentlich erwische ich ein besonders gutes Buch, das noch Tage, Wochen oder Monate nachwirkt. Das ist dann schön und gut.

    In der Regel endet mein Interesse an einem Buch mit den beenden der letzten Seite. Danach kann ich auch gleich ein neues anfangen, kurz über das Genre des Zukünftigen nachgedacht und dann kann es schon weitergehen, alles kein Problem.

    Sub: 271


    gelesen:
    ...
    2018: 116 Bücher / 2 Perry Rhodan Heftromane

    2019: 142 Bücher / 29 Perry Rhodan Heftromane

    2020: 144 Bücher / 74 Perry Rhodan Heftromane

  • Im Großen und Ganzen bin ich wohl auch der Typ Kettenleser - es sei denn, ein Buch flasht mich derart, dass ich erstmal wieder etwas Abstand gewinnen muss, um mich auf ein neues Buch einlassen zu können.


    Meistens liegt zwischen meinen einzelnen Lektüren aber höchstens die Zeit, die ich zum Auswählen der Selbigen brauche. :wink:


    Was ich aber gar nicht kann, ist das parallele Lesen mehrerer Bücher. Ich will meine Aufmerksamkeit da nicht aufteilen und konzentriere mich immer voll und ganz auf nur ein einziges Buch.


    Notizen zu meinen gelesenen Büchern erfasse ich kurz und knapp in BookCook.

  • Ich beginne nach dem Beenden eines Buches normalerweise erst am nächsten Tag oder generell zur nächsten "Lesesitzung" (ich lese vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln oder abends im Bett; seit ich umgezogen bin und weniger Bahn fahre, lese ich leider auch weniger). Es sei denn, ich habe den Folgeband einer Reihe schon zur Hand, dann geht es manchmal nahtlos weiter. Bisher hat mich das Verarbeiten einer Lektüre nie davon abgehalten, die nächste zu beginnen, soweit ich mich erinnern kann.

    Gelesene Bücher 2011: 35 | 2012: 29 | 2013: 35 | 2014: 68, 2015: 52 | 2016: 66 | 2017: 53 (gehört: 05) | 2018: 43 (gehört: 06) | 2019: 17 (gehört: 3) | 2020: 07 (gehört: 03)

  • Ich bin auch eine "Kettenleserin". Da ich auch meistens min. 2 Bücher parallel lese, geht mir der Lesestoff nicht aus. Meine Bücher registriere ich in einer Excel-Tabelle. Nach dem Beenden wird noch kurz hier eine Sternebewertung hinterlassen und dann war es das. Da ich oft Rezi-Exemplare lese, muss es dann noch eine Rezi sein. Bei anderen Büchern schreibe ich selten eine Rezi. Wenn ich doch ein bisschen Abstand brauche, schiebe ich die Tageszeitung oder eine Zeitschrift ein.

    Ich lese zur Unterhaltung und die meisten Bücher sind nach kurzer Zeit vergessen. Nur wenige bleiben im Gedächtnis. Aber meistens sind es nicht die guten sondern die, die ich besonders grottig fand.

    Sub: 5412:twisted: (Start 2020: 5403)

    gelesen 2020: 81 / 1 abgebrochen

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten



    :montag: Gil Ribeiro - Schwarzer August

    :study: Marc Raabe - Die Hornisse


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Also ich habe jetzt angefangen, mir Klebezettel mit Notizen einzukleben oder Textstellen in diversen Büchern, die ich definitiv nicht mehr weggebe werde, hervorzuheben. Damit habe ich zumindest das Gefühl, mich mit dem Werk tiefer auseinanderzusetzen, wofür ich mich dem Autor und seiner Arbeit verantwortlich fühle. :lol:

  • Ich bin Kettenleserin.


    Wenn ein Buch nachwirkt, so soll es das ruhig machen; ich störe es nicht dabei. Aber es wird mich nicht hindern, ein anderes zu beginnen.

    So geht es mir auch. Und ich lese und höre auch immer mehrere Bücher parallel, ich brauche da einfach die Abwechslung verschiedener Genres.

    Kann mir gar nicht vorstellen, nur ein Buch zu lesen. Ich habe immer zig angfangene Prints, ebooks und Hörbücher und lese und höre, je nach Lust und Laune, reihum in ihnen. So gibt es bei mir kein direktes "nächstes" Buch, ich bin immer umzingelt von Büchern :mrgreen:

    "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl wenn er die Umstände so viel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt."

    (Johann Wolfgang von Goethe in "Wilhelm Meisters Lehrjahre")

  • Also ich habe jetzt angefangen, mir Klebezettel mit Notizen einzukleben oder Textstellen in diversen Büchern, die ich definitiv nicht mehr weggebe werde, hervorzuheben. Damit habe ich zumindest das Gefühl, mich mit dem Werk tiefer auseinanderzusetzen, wofür ich mich dem Autor und seiner Arbeit verantwortlich fühle. :lol:

    Auf so eine Idee würde ich niemals kommen. Ich sehe keinen Sinn darin.

    Sub: 5412:twisted: (Start 2020: 5403)

    gelesen 2020: 81 / 1 abgebrochen

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten



    :montag: Gil Ribeiro - Schwarzer August

    :study: Marc Raabe - Die Hornisse


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Also ich habe jetzt angefangen, mir Klebezettel mit Notizen einzukleben oder Textstellen in diversen Büchern, die ich definitiv nicht mehr weggebe werde, hervorzuheben. Damit habe ich zumindest das Gefühl, mich mit dem Werk tiefer auseinanderzusetzen, wofür ich mich dem Autor und seiner Arbeit verantwortlich fühle. :lol:

    Auf so eine Idee würde ich niemals kommen. Ich sehe keinen Sinn darin.

    Das wäre jetzt auch nicht meins, zumal das bei ebooks und vor allem bei Hörbüchern welche ich zunehmend konsumiere, auch schwierig wäre.:lol:

    Aber ich finde, das kann und sollte jeder machen wie er mag :flower:

    "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl wenn er die Umstände so viel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt."

    (Johann Wolfgang von Goethe in "Wilhelm Meisters Lehrjahre")

  • Also ich habe jetzt angefangen, mir Klebezettel mit Notizen einzukleben oder Textstellen in diversen Büchern, die ich definitiv nicht mehr weggebe werde, hervorzuheben. Damit habe ich zumindest das Gefühl, mich mit dem Werk tiefer auseinanderzusetzen, wofür ich mich dem Autor und seiner Arbeit verantwortlich fühle. :lol:

    Auf so eine Idee würde ich niemals kommen. Ich sehe keinen Sinn darin.

    Ich klebe zwar keine Zettel rein, aber es ist schon so, dass ich mir hier und da mal Notizen mache zu den gelesenen Bücher. [-X Den ersten Satz z.B., wenn dieser mir besonders gut gefällt. Oder auch Zitate, die ich gut finde. Das Ganze findet allerdings in Notizbüchern statt, oder in dem Bücherverwaltungsprogramm, das ich hier habe. Aber das habe ich mir seit Klein auf angewöhnt, dass ich mir auch mal was notiere.
    Zettel einkleben mache ich nur, wenn ich mit einem Buch bei einer Leserunde beschäftigt bin, und das finde ich für mich persönlich eher umständlich...

    Verantwortlich für die Auseinandersetzung mit dem Werk des Autors fühle ich mich allerdings nicht. Vielleicht kannst du das noch näher erklären, Jessel ?

    Ich bin dankbar, dass es Literatur gibt, dankbar, dass ich diese lesen kann, aber jetzt verantwortlich... nein, das eher nicht... O:-)

    2020: Bücher: 124/Seiten: 55 231
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Carter, Chris - Jagd auf die Bestie

    Collins, Suzanne - Das Lied von Vogel und Schlange. Die Tribute von Panem

  • Na ja die Autoren investieren so viel Zeit, Recherche und Herzblut, letztendlich leben sie ja auch davon. Zwischen den Zeilen steht aber vielleicht noch viel mehr. Vielleicht wollen sie ja etwas viel Bedeutenderes mit ihren Geschichten erzählen. Natürlich kommt es auf das Genre an.

  • Vielleicht wollen sie ja etwas viel Bedeutenderes mit ihren Geschichten erzählen.

    Das glaube ich so nicht. Wenn ein Autor etwas Bedeutsames erzählen will - und ich gehe davon aus, dass er gerade darin von seinen Lesern verstanden werden will - wird er es erzählen und nicht zwischen den Zeilen verstecken.


    Oft stopfen Leser in Bücher, v.a. in Klassiker, Bedeutungen, die eher ihrer Phantasie entspringen als der des Autors. Selbst Bilder oder Metaphern erschließen sich manchmal ganz simpel, wenn man sie als das liest, was sie sind.

    Ich denke dabei z.B. an Kafka, von dem behauptet wird, er sei schwer zu verstehen; ein Seminarleiter sagte damals zu uns: Lesen Sie zuerst einmal, was dort steht und nicht das, was Sie glauben, was Kafka gemeint haben könnte.

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • Also ich habe jetzt angefangen, mir Klebezettel mit Notizen einzukleben oder Textstellen in diversen Büchern, die ich definitiv nicht mehr weggebe werde, hervorzuheben. Damit habe ich zumindest das Gefühl, mich mit dem Werk tiefer auseinanderzusetzen, wofür ich mich dem Autor und seiner Arbeit verantwortlich fühle. :lol:

    Auf so eine Idee würde ich niemals kommen. Ich sehe keinen Sinn darin.

    Meine Bücher sind nach dem Lesen immer mit Post-its gespickt, mit denen ich mir Stellen markiert habe, die ich für wichtig erachte in Hinblick auf eine Rezension. Und dann gibt es auch immer wieder Zitate, die ich mir merken möchte und mir notiere.

    Gelesen in 2020: 7 - Gehört in 2020: 9 - SUB: 437


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Diese Frage ist wirklich interessant. Die habe ich mir so noch nie gestellt. Die Idee mit den Notizen, um die Geschichte für den nächsten Band präsent zu haben finde ich super :thumleft: Würde bei mir aber wahrscheinlich nicht klappen, weil ich zu faul wäre, mir etwas zu notieren. Aber zum Glück setzt sich mir die bisherige Geschichte im Verlauf des nächsten Bandes dann immer wieder mehr oder weniger zusammen.


    Ich versuche immer ein bisschen das Genre oder das Thema des Buches zu wechseln. So habe ich zum Beispiel als letztes mit Magic Misfits ein Kinderbuch beendet und danach mit Rad der Zeit angefangen und nach diesem wird wahrscheinlich wieder ein Jugendbuch an der Reihe sein. So "überlappen" sich die Bücher nicht, auch wenn das vorherige noch nachwirkt. Nur einmal ist es mir bisher passiert, dass ich die Magiesysteme durcheinander gebracht habe, weil das beendete Buch noch nachgewirkt hat. Da habe ich mich ernsthaft gefragt, weshalb die Figuren im neuen Buch nicht diesen oder jenen magischen Trick anwenden, bis mir aufgefallen ist, dass das in dem Buch ja gar nicht funktioniert :totlach:


    Meistens mache ich auch eine kleine Pause zwischen den Büchern. Das kann sein, dass die nur so lange dauert, bis ich das gelesene Buch im Regal einsortiert und ein neues von meinem Sub ausgesucht habe, meistens mache ich dann aber etwas ganz anderes, wie Hausarbeit oder einfach stupide fern sehen.


    Wo ich aber sehr eigen bin ist, wenn ich abends ein Buch beende. Ich muss dann immer vor dem Schlafengehen ein neues anlesen und wenn es nur eine Seite ist. Keine Ahnung, aber die Vorstellung, kein angefangenes Buch zu haben, behagt mir einfach nicht :uups: Damit bin ich dann wohl auch eine Kettenleserin (ich mag das Wort :loool: )

  • Ich gehe in aller Regel, wenn mich ein Buch nicht extrem bewegt und beschäftigt hat, ziemlich nahtlos zum nächsten Buch über, weil ich den buchlosen Zustand einfach nicht mag :lol:


    Mir fällt es aber auch nicht so schwer, von einer Geschichte in die nächste einzutauchen. Ich kann z.B. auch noch problemlos Rezensionen schreiben, wenn ich bereits weit im nächsten Buch fortgeschritten bin. Nur, wenn ich weiß, dass ich länger nicht zum Rezi-Schreiben kommen werde, mache ich mir vorab ein paar Notizen zu den wichtigsten Punkten, die ich ansprechen möchte.


    Ein größeres Zeremoniell bei der Buchauswahl habe ich auch nicht. Mein SUB ist chronologisch nach Zugangsdatum geordnet, und ich versuche, grob nach dem "first in, first out"-Prinzip zu lesen, wobei mir da natürlich auch mal eine Challenge oder einfach meine persönlichen Lesegelüste "dazwischenkommen".

  • Ich muss dann immer vor dem Schlafengehen ein neues anlesen und wenn es nur eine Seite ist. Keine Ahnung, aber die Vorstellung, kein angefangenes Buch zu haben, behagt mir einfach nicht :uups:

    finde ich irgendwie süß und büchervernarrt :friends: Ich habe das Problem nicht, da ich immer parallel lese, so dass ich nie "bücherlos" bin. Aber das man nicht so toll findet "bücherlos" zu sein, imponiert mir irgendwie :D


    Mein SUB ist chronologisch nach Zugangsdatum geordnet,

    das ist gar nicht mal so schlechte Methode:thumleft: um die nächste Bücher auszuwählen, müsste ich mal ausprobieren wie es bei mir läuft. Ich bin nach dem Beenden schon erst mal am Überlegen, aber meist nicht lange, da die ausgeliehene Bücher den Vorrang haben, und unter der geringen Zahl ist es einfacher auszusuchen.

    2020: Bücher: 124/Seiten: 55 231
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Carter, Chris - Jagd auf die Bestie

    Collins, Suzanne - Das Lied von Vogel und Schlange. Die Tribute von Panem

  • Mein SUB ist chronologisch nach Zugangsdatum geordnet,

    das ist gar nicht mal so schlechte Methode:thumleft: um die nächste Bücher auszuwählen, müsste ich mal ausprobieren wie es bei mir läuft. Ich bin nach dem Beenden schon erst mal am Überlegen, aber meist nicht lange, da die ausgeliehene Bücher den Vorrang haben, und unter der geringen Zahl ist es einfacher auszusuchen.

    Ich habe meinen letztens mal nach Farben sortiert. Das ist auch lsutig. :)

  • Das ist auch lsutig.

    :thumleft: ich bin für alles, was das Herz eines Buchverliebten erfreut. :D Ich hatte meine SuB Regale auch schon mal nach Farbe sortiert gehabt, sah schön aus :drunken: Kam mir aber dann nicht so praktisch vor, da ich immer lange suchen musste. Jetzt stehen diese nach Autoren ABC sortiert, da weiß ich gleich wo was steht.

    2020: Bücher: 124/Seiten: 55 231
    2019: Bücher: 164/Seiten: 66 856
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Carter, Chris - Jagd auf die Bestie

    Collins, Suzanne - Das Lied von Vogel und Schlange. Die Tribute von Panem

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