Sebastian Steinemann - Vegan ohne Hype (ab 14.11.2019) (mit Autor)

Anzeige

  • Vegan ohne Hype - Anfang bis Ende - Seiten 1-179

    Hinweis: Bitte gebt euren Beiträgen eine Überschrift mit den Abschnitten/Seitenzahlen, auf die ihr euch bezieht. Schreibt diese einfach in die erste Zeile eures Beitrags und formatiert sie anschließend mit dem H-Button als "Überschrift 1".

  • Einleitung - Seite 1 - 6

    Ich habe das Buch rechtzeitig erhalten und habe bisher die Hälfte gelesen. Das ist meine erste Leserunde, weshalb ich noch nicht so genau weiß, wie das hier abläuft. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Austausch über das Buch, vor allem, weil der Autor direkt reagieren kann.


    Mein erster Eindruck ist sehr postiv, ich finde es gut, dass es nicht nur um das Abnehmen an sich oder eine Diät geht, sondern auch oder eher um eine Veränderung der Lebensweise. Ich selber möchte mich wieder mehr der veganen Ernährung annähern und bin durch das Lesen wieder motivierter, dies auch umzusetzen.


    ich freue mich auf jeden Fall auf den weiteren Austausch und bin gespannt, was die anderen Teilnehmer*innen schreiben.

  • Hallo MissAnnu,


    freut mich, danke dass du dabei bist!


    Prinzipiell können wir das hier gestalten wie es passend ist.


    Die Struktur deines Beitrags finde ich gut, oben drüber kurz die Passage im Buch, um die es geht.


    Ich denke alle Gedanken, Zweifel, Einwände, Motivationen, Fragen, Weiterführendes oder was gut gefallen hat, ist sehr nützlich. So bekomme ich einen Eindruck und kann darauf eingehen, Intentionen erläutern oder weitere Infos geben.



    @Leserunde: Wie sieht es sonst aus in der Runde, sind die Bücher alle angekommen?

  • Deine Ernährung: Fluch oder Segen? S. 7 -11

    Ich finde den Ansatz gut, dass jeder Mensch seine "individuellen Neigungen, Vorlieben und auch Voraussetzungen" hat und das dies auch auf die Ernährung zutrifft. Das hat mich persönlich direkt abgeholt und motiviert, das Buch zu lesen.


    Weiterhin finde ich den Ansatz gut, dass die Menschen wieder lernen müssen, auf ihren Körper zu hören und das die Person als Individuum im Vordergrund steht.


    Es wird gut und nachvollziehbar erklärt, warum die Autoregulation des Körpers mit stark verarbeiteten Lebensmittel Probleme hat, dass es aber immer wieder möglich ist, diese Autoregulation durch die richtige Ernährung zu reaktivieren.

  • Vorwort - Einleitung Seite 1 - 18

    Auch bei mir ist das Buch mittlerweile angekommen und ich freue mich sehr darüber - Danke!


    Ich finde die Einleitung toll geschrieben und sie macht Lust auf mehr.

    Für viele ist die vegetarische oder vegane Lebensweise eher ein "Hype", also etwas, das modern ist und weswegen man mitmacht.

    Für andere ist es ein Weg abzunehmen.

    Die ersten Seiten des Buches zeigen schön, dass es bei der veganen Lebensweise um deutlich mehr geht: Gesundheit, Ausgeglichenheit und die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden.


    Ich bin schon gespannt, wie das Buch wird, wenn es mehr zum wissenschaftlichen teil kommt.

  • Seite 12 - 65

    In diesem Kapitel wird gut dargestellt, wie unsere Ernährung uns beeinflusst. Dabei war mir manches schon bekannt und anderes wiederrum unbekannt oder es wurde aus einem anderen Blickwinkel dargstellt. Beispielsweise war mir klar, dass meine Ernährung auf meine mentale und psychische Leistungsfähigkeit Einfluss nimmt, ohne darüber was gelesen zu haben, sondern aus Beobachtung meines Körpers beim Lernen.


    Die Erklärung der Wechselwirkung von Gene und Ernährung (S. 14) anhand eines Computerspieles finde ich schlüssig und gut gewählt.


    In dem Abschnitt wird gut dargestellt, warum die westliche Welt sich eher ungesund ernährt und welche Folgeerkrankungen das mit sich zieht und auch, welche Bedeutung der Darm für den Körper hat.


    In den Abschnitten wird auch mit Vorurteilen aufgeräumt, beispielsweise, dass Veganer*innen zu wenig Protein konsumieren oder pflanzliches Protein weniger Wertigkeit besitzt. Woher das letztere kommt, wird gut aufgeschlüsselt und finde ich sehr interessant. Dieses Vorurteil wird fachlich widerlegt bzw. dargestellt, woran es liegt.


    Die Darstellung der Fakten in den Abschnitten finde ich gut beschrieben, nicht zu wissenschaftlich, so dass es auf für Personen, die sich nicht wissenschaftlich mit der Thematik auseinandersetzen, aber dennoch fachlich und sachlich. Die genannten Abschnitte liefern gute Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche, bspw. wie ist Protein aufgebaut, welche Bedeutung hat Protein für den Körper, was bedeutet die Autoregulation, Proteinhebel etc. Ich finde die Abschnitte gut erläutert und es motiviert mich, mich mehr mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen.

  • Die pflanzliche Protein-Power-Methode - Dein Leitfaden zu nachhaltigem Ernährungsglück

    Ich finde die Einteilung der Lebensmittel in das Ampelsystem gut gelungen, so werden keine Verbote aufgebaut, sondern das Augenmerk auf die Art der Nahrung, die aufgenommen wird, gelegt. Gerade wenn es um intuitive Ernährung geht, sollte nicht mit Verboten gearbeitet werden und Lebensmittel aus der roten Kategorie auch erlaubt sein. Weiterhin finde ich es gut, dass es drei Möglichkeiten gibt, Gewicht halten, abnehmen oder zunehmen, die rote Kategorie bleibt dabei immer bei 20% und nur die Anteile der Kategorien Gelb und Grün verändern sich. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses System Menschen hilft, sich gesündern zu ernähren.

  • Ok, das freut mich natürlich, dass das Buch bis jetzt so gut und verständlich bei euch ankommt!

    Da bleibt mir im Moment gar nicht so viel zu sagen :-)


    Aber ich habe eine Frage:

    Sind das Tipps die ihr direkt für euch umsetzen könnt? Also gibt es etwas, dass ihr so praktisch in euren Alltag integrieren könnt?

  • Seite 19 - 33

    Es wird einfach und verständlich erklärt, wie unsere Ernährung im Westen ist und welche Auswirkungen sie auf uns hat. Eigentlich weiß man ja oft, was gut ist und was nicht... aber das Buch führt es einem nochmal vor Augen, wie schlecht Fleisch zum Beispiel für uns sein kann, weil Bakterien resistent gegen Antibiotika werden. Es ist gut, sich sowas immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, vorallem da diese im Grunde ungesunde Ernährung bei uns in Europa meist Alltag ist.

  • Seite 34 - 85

    Protein - ein Wort, das uns beim Thema Ernährung und auch Sport oft begegnet - aber was genau steckt dahinter? Sebastian Steinemann bringt diesen Stoff näher und erklärt, was es damit auf sich hat, wie sich tierische und pflanzliche Proteine unterscheiden und ob das Gerücht, dass Veganer oft Proteinmangel haben stimmt. Besonders interessant fand ich persönlich den Fakt, dass wir durch Proteine 200 Kalorien am Tag mehr verbrennen können!! Toll finde ich auch, dass immer wieder erklärt wird, dass es nicht um abnehmen oder ähnliches geht, man sich auch nicht sofort komplett vegan ernähren muss, sondern es einfach wichtig ist, seine ganz persönliche Wohlfühlernährung zu finden.

  • Seite 86 - Ende

    In diesem letzten Abschnitt geht es darum, das erlerntet Theoriewissen in der Praxis, also im Alltag umzusetzen. Anhand einer Ampel werden Lebensmittel in verschiedene Kategorien eingeteilt (rot, gelb und grün). Die Kategorien werden anhand der Eigenschaften der Nahrung zugeteilt, es gibt allerdings auch eine Tabelle mit Beispielslebensmitteln. Je nachdem, ob man mit seinem Gewicht zufrieden ist, zunehmen oder abnehmen will, sollten die unterschiedlichen Kategorien mehr bzw. weniger verwendet werden. Eigentlich eine schöne Idee, mir fehlen hier aber irgendwie mehr Praxisbeispiele, Rezepte und auch Farben bzw. Bilder. Das ist allerdings eine Sache, die mir das ganze Buch über etwas gefehlt hat - eine schönere Darstellung!

    Trotzdem ein schönes Buch zur Vorbereitung auf eine vegane Ernährung, um sich die Grundlagen näher zu bringen.

  • Vielen Dank für euer nützliches Feedback bislang!


    Der Plan für das Buch war durchaus, einen Leitfaden zu erstellen, der die Basis für die eigene Ernährung bildet, ganz unabhängig von fremden Rezepten. Weil die Ernährung, die aus einem selbst kommt und resultiert letztlich auch die Nachhaltigste ist. Aus dem Grund gibt es keine Rezepte. Das Buch ist also der Framework, der Rahmen, das Gerüst. Um den praktischen Teil zu ergänzen habe ich den kostenlosen Video-Begleitkurs zum Buch geschaffen. Darin gibt es dann einige mehr Rezepte und viele, detaillierte Infos für die praktische Ernährung im Alltag. Kommt gerne mal auf Vegan ohne Hype Begleitkurs vorbei und schaut es euch an. Freue mich auch da sehr über Feedback.

Anzeige