Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Lizenzausgaben

  • Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Warum sollten ausländische Verlage ein Manuskript kaufen, das keinen deutschen Verlag/Literaturagenten hat?

    :study: -- Shafak - Der Bonbonpalast

    :study: -- Tom Blass - Die Nordsee

    :musik: -- Bardugo - Das neunte Haus


    "The three most important documents a free society gives are a birth certificate, a passport, and a library card.!" E. L. Doctorow


    --------------

    Reihen: dt. Titel später ergänzt:

    Kate Penrose
    Ben Kitto
    03. Kalt flüstern die Wellen (2019=Ersch.jahr d. Originals) Burnt Island--978-3596700011


  • Tatsächlich weiß ich, dass Thomas Rabenstein als Selfpublisher seine Bücher auch in anderen Sprachen anbietet - aber ob das als Lizenz in andere Länder "exportiert" wird, weiß ich nicht.

    Statistik 2020: Bücher: 3 <:~:> PR-Classics: 19 <:~:> ATLAN: 49/850 <:~:> Perry-Rhodan: 3057/3058
    Perry Rhodan EA Aufholgjagd: akt. Stand: 699 / 2874 << 2015: 73 << 2016: 215 << 2017: 159 << 2018: 152 << 2019: 79 << 2020: 19

    :study:: Martin Windrow - Die Eule, die gern aus dem Wasserhahn trank (~20%) <:~:> Kristallmond-Zyklus (~16%)

    "Du kannst nicht den ganzen Tag lesen, wenn du nicht morgens schon anfängst!" -BookCushion

  • Kennt jemand Beispiele dafür, dass ausländische Verlage Interesse an in Deutschland per Selfpublisheing veröffentlichten Roman zeigten und als Lizenznehmer in anderen Ländern publizierten?

    Eher nicht. Die Selfpublisher, die ich kenne, die auch in anderen Sprachen ihre Bücher vertreiben, suchen sich entweder einen Übersetzer, was natürlich mit Kosten verbunden ist, oder aber sind selbst der Sprache mächtig. Ich kenne sogar eine Autorin, die alle ihre Bücher erst auf Englisch schreibt und es dann ins Deutsche übersetzt.

    Letztendlich wäre das ja auch eine Kostenfrage. Warum sollte ein ausländischer Verlag die Kosten für eine Übersetzung übernehmen, wenn es zum einen sicherlich genug eigene im eigenen Land gibt und zum anderen sie erst herausfinden müssten, ob die Verkaufszahlen auch hoch genug sind, dass sich jemand eventuell im eigenen Land ebenfalls dafür interessiert. Und dass die Verkaufszahlen hoch genug sind, dürfte auch bei deutschen Selfpublishern eher selten sein, als dass sich das für einen ausländischen Verlag lohnen könnte, das zu übersetzen.

    "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt." (Simon Stiegler)

    Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein