Jonathan Morris, Roy Gill et al. - Heritage #1

Anzeige

  • Eigenzitat aus amazon.de:


    In der Doctor Who-Fernsehserie sind wir bereits Madame Vastra begegnet, die mit ihrer Ehefrau Jenny und ihrem Butler Strax – einem Sontarer – im Viktorianischen London lebt, wo sie als beratende Detektivin tätig ist. Wegen der Lage ihres Büros in der Paternosterstraße wird dieses Trio auch die Paternostergang genannt.


    The Cars that Ate London (Jonathan Morris)


    Kurz nach der Einführung der ersten Automobile erscheinen auf einmal auch einige elektrisch betriebene Fahrzeuge auf den Londoner Straßen – etwas, von dem Madame Vastra nur allzu gut weiß, dass dies eigentlich (noch) gar nicht geschehen dürfte. Und genau aus diesem Grund beginnt sie, diesen neuen Vehikeln und ihrem Erfinder, der auch eine Autofabrik und ein Elektrizitätswerk entwickelt hat, nach zu ermitteln, denn da scheint etwas nicht ganz in Ordnung zu sein. Und tatsächlich verschärft eine erste Begegnung mit zwei der neuen E-Autos diesen Anfangsverdacht – und bringt eine weitere riesengroße Überraschung, denn die Autos sind viel mehr als nur umweltfreundliche Personen- und Lastentransporter. Und ihr Entwickler hat eine ganz ungewöhnliche Muse.


    Amüsant, wenn auch ein wenig nerdig.


    A Photograph to Remember (Roy Gill)


    Madame Vastra hat genug von Strax aggressivem Gehabe im Haus und befiehlt ihm, mit Jenny ein wenig durch die Stadt zu bummeln. Bei einem kleinen Jahrmarkt stoßen sie auf einen Stand mit „Geister“photos, die Jenny nicht sonderlich überzeugend findet – bis Strax sie untersucht und feststellt, dass sie tatsächlich ein reales Bild darstellen. Als sie Madame Vastra davon berichten wollen, ist dieser darüber schon von anderer Seite zugetragen worden, denn eine Frau hat ihren verstorbenen Ehemann wieder im Haus, der allerdings komischerweise die Erinnerungen einer adligen Dame im Kopf hat.


    Bei den Ermittlungen zu diesem Fall stoßen die drei von der Paternoster-Gang auf eine andere kleine Gang, die ebenfalls eine Silurierin und einen Sontarer beinhaltet.


    The Ghosts of Greenwich (Paul Morris)


    Geister sind die Seelen der Toten, die nach dem Ableben noch ein wenig auf der Erde herumgeistern – so eine gängige Definition. Was aber, wenn die Person, deren Geist jemand erschienen ist, noch gar nicht gestorben ist? Das nämlich geschieht in Greenwich und wieder sind Madame Vastra und ihre Begleiter gefragt, um Licht ins Dunkle zu bringen.


    In Greenwich hören die Ermittler von Leuten, die über Nacht schlagartig gealtert sind und sehr bald lernen sie sogar so jemanden kennen. Und erfahren, dass solche Geschehnisse weit in die Vergangenheit zurück reichen. Zurück bis zur Gründung des Greenwich Royal Observatory, wo sich weitere Spuren finden. Und alte Doctor Who-Fans wissen, dass dieses Greenwich-Institut ein ganz besonderer Platz ist.


    Wie zu erwarten erfahren wir in den Extras wieder Einiges dazu, wie die einzelnen Schauspielerinnen und Schauspieler zu dem Projekt dazu gestoßen sind. Diese erste von fünf geplanten Boxen hat auf jeden Fall Spaß gemacht. :musik:

Anzeige