Ashan Delon - Ailen und der Barghest

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Ailen und der Barghest

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Verlag: Independently published

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 574

ISBN: 9781973283577

Termin: November 2017

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  • Klappentext:


    Aus einem einfachen Auftrag wird ein großes Ereignis. Der Halbdämon Ailen wird von der Magiergilde nach Wejym entsandt, um einen Barghest, einen Höllenhund, zu fangen, der in den Reihen der Asoth-Priester ein Gemetzel anrichtet. Dort empfängt man das Mischblut aus Feuerdämon und Elf nicht mit Freuden, weil die Asoth die Erhaltung des Reinblütigen predigen. Aus der Zweckpartnerschaft mit dem Garde-Hauptmann Honon, wird Freundschaft und auch mehr. Gemeinsam jagen sie den Höllenhund.

    Doch bald kommen Ailen Zweifel an der Glaubwürdigkeit Honons. Ein Ereignis weckt den Verdacht, dass der reinblütige Mensch etwas mit der Bestie zu tun hat. Als er das Geheimnis lüftet, ist auch sein Leben in Gefahr. Denn das Mysterium um die Existenz der Barghest muss um jeden Preis geschützt werden.

    Gay Fantasy


    Meine Meinung:


    Es war mein erstes Buch der Autorin Ashan Delon. Die anderen werde ich mir aber auch mal noch anschauen, denn wer weiß vielleicht entdecke ich noch ein Schätzchen für mich.


    Mit Ailen und der Barghest hatte ich angenehme Lesestunden. Es war auch mein erstes Buch als Gay Fantasy Roman. Daher ging ich anfangs auch mit gemischten Gefühlen an das Buch ran.

    Aber ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Trotzdem das Buch für mich kleine Schwächen hatte, ist es auf jeden Fall lesenswert.


    Alle Handlungen und auch die Schauplätze wurden von der Autorin anschaulich beschrieben, so dass man sich diese sehr gut vorstellen oder auch nachvollziehen konnte.


    Direkt auf den ersten Seiten lernen wir auch Ailen kennen und begleiten ihn bei seinem Vorhaben. Wer Ailen ist und was sein Vorhaben bzw. sein Auftrag ist, könnt ihr aus dem Klappentext entnehmen. Daher erspare ich euch hier eine weitere Zusammenfassung zum Buch.


    Die Charaktere ansich wurden recht gut beschrieben. Am liebsten hätte man Ailen manches Mal gerne geschüttelt oder ihn in die richtige Richtung geschubst.


    Mit der Zeit reifte in mir auch der Verdacht wer hinter dem Barghest verborgen ist. Meine Vermutung hat sich dann auch letztendlich bestätigt.


    Die erschaffene Welt um Wejym war ebenfalls sehr gut beschrieben. Man konnte sich als Leser auch den Ort recht gut vorstellen. Aber auch an den anderen Orten an die Ailen reiste, waren anschaulich beschrieben worden.


    Alles in allem kann ich das Buch an Fantasybegeisterte, denen es nicht stört das es sich hier um ein Gay Roman handelt, weiterempfehlen.

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