Patrick deWitt - Letzte Rettung: Paris / French Exit

  • Buchdetails

    Titel: Letzte Rettung: Paris


    Verlag: KiWi-Taschenbuch

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 320

    ISBN: 9783462052336

    Termin: Neuerscheinung August 2019

  • Bewertung

    3 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

  • Inhaltsangabe zu "Letzte Rettung: Paris"

    Ein als Katze reinkarnierter Ehemann, seine Witwe und ihr Sohn begeben sich auf eine sonderbare Reise nach Paris. Der Überraschungserfolg aus den USA: ein verrückt-liebenswürdiger Roman über eine seltsame Mutter-Sohn-Beziehung und eine Reise, die es in sich hat. Frances und Malcom Price sind wohl das unterhaltsamste Mutter-Sohn-Duo New Yorks. Ein Großteil von Frances’ Bekanntheit beruht auf der Tatsache, dass sie, als sie den toten Körper ihres Mannes entdeckte, zu einem Skiwochenende aufbrach, anstatt die Behörden zu alarmieren. Gewöhnt an ein Leben voller Luxus, muss sie sich ad hoc etwas einfallen lassen, denn Frances hat das Erbe ihres Mannes jahrzehntelang verprasst und ist jetzt pleite. Zusammen mit ihrem Kater Kleiner Frank, den Frances für die Reinkarnation ihres Mannes hält, fliehen die Prices nach Paris. Als Kleiner Frank verschwindet, trommeln sie allerlei skurriles Personal zusammen, um den Kater, der ein Geheimnis mit sich trägt, wiederzufinden.
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  • Skurril, skurriler, "Letzte Rettung Paris", so lässt sich dieses Buch perfekt zusammenfassen. Die Leser_innen werden in diesem Roman Teil der Geschichte um die Witwe Frances, die ihren verstorbenen Mann reinkarniert in ihrem Kater erkennt, ihren Sohn Malcom, der außer Mamasöhnchen - Sein nicht groß was im Leben bewerkstelligt hat und weiterer Bekannten wie einem Privatdedektiv, einem Medium, einem Weinhändler, der Verlobten von Malcom, deren neuen Liebhaber, einer verwittweten älteren Dame und Migrant_innen,. die sich gegen Gewaltexzesse der Polizei wehren.
    Dies alles spielt sich in der Stadt der Liebe Paris ab und nimmt immer kuriosere Formen an.
    Dem Autor Patrick de Witt gelingt es auf sehr humorvolle Art und Weise die Leser_innen in seinen Bann zu ziehen und sie viel zum Schmunzerln und Lachen zu bringen. Wenn mensch denkt es geht nicht skuriler wird noch eine Stufe zugelegt und irgendwann werden die Charaktere auf ihre Art auch etwas liebenswert und mensch kann sie ins Herz schließen. Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch und zum lachen und amüsieren.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Patrick deWitt: Letzte Rettung: Paris“ zu „Patrick deWitt - Letzte Rettung: Paris“ geändert.
  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Patrick deWitt - Letzte Rettung: Paris“ zu „Patrick deWitt - Letzte Rettung: Paris / French Exit“ geändert.
  • Frances, Mitte 60, Witwe, gehört zur High Society von New York. Folglich führt sie zusammen mit Sohn Malcom ein ausschweifendes Leben. Auch wenn sie einem Obdachlosen einen Haufen Geld geben, machen beide keinen sympathischen Eindruck. Leider geht das Geld zu Ende, Frances ist Pleite. Die einzig wahre Freundin überlässt ihr eine Wohnung in Paris. So machen sich Frances und Malcom zusammen mit ihrem Kater (Reinkarnation des Verstorbenen Gatten) per Kreuzfahrtschiff auf den Weg.

    In Paris selbst scharren sie ebenso merkwürdige, skurrile Typen um sich. Alles in allem hat mir der Klappentext und die Leseprobe sehr gut gefallen. Das Lesen des kompletten Buches ist mir dann doch nicht mehr so leicht gefallen. Die Story an sich hat mir mehr Humor und Witz vorgegaukelt, der mir aber im Buch gefehlt hat. Letztendlich etwas langweilig.