Kira Mohn - Show me the Stars

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Show me the Stars (Leuchtturm-Trilogie, ...

4.1|7)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 416

ISBN: 9783499275999

Termin: Juli 2019

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  • Show me the Stars - Kira Mohn


    Rowohlt/Kyss

    416 Seiten

    Lovestory

    Band 1

    23. Juli 2019


    Inhalt:


    Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet.

    Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet.

    Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause.

    Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …


    Meinung:


    Heimelig.

    Das ist das erste Wort, auch wenn es vielleicht gar kein richtiges Wort ist, das mir zu der Geschichte von Liv und Kjer einfällt.

    Hinreißend und authentisch in seiner Schlichtheit wären meine nächsten Gedanken gewesen. Ich liebe Irland. Schon seit der 11ten Klasse Englisch LK und möchte unbedingt mal dort hin. Jetzt allerdings wünsche ich mich erstmal an diesen malerischen Ort, an dem die Handlung von „Show me the Stars“ spielt.

    Castledunns, Caorach oder Cork. Ganz egal. Hauptsache da.


    Ich bin wirklich froh, dass ich diese Story in meinen Leseplan eingeschoben habe. Auch, wenn ich anfangs ein bisschen abschätzig über die Protagonistin Liv gedacht habe. Mit 22 Jahren ein abgeschlossenes Journalistikstudium zu haben und dann damit nichts anzufangen... ist irgendwie naiv.

    Andererseits kann sie tatsächlich von überall arbeiten und es hält sie nichts in ihrer Wahlheimat Hamburg.

    Sechs Monate auf eine einsame Insel zu ziehen, mit nichts außer sich selbst, erfordert Mut und Spontanität.


    Beides Dinge, mit denen Liv normalerweise nicht gesegnet ist, aber was macht das schon. Hauptsache raus aus dem Alltagstrott.

    Und während mir alles andere gefallen hat, ist das die einzige Tatsache, die mich etwas gestört hat. Die Zeit.

    Versteht mich nicht falsch, die Autorin hat einen wunderbar einnehmenden Schreibstil, der zum Träumen verleiten kann.

    Ich kann mir auch echt gut vorstellen, irgendwann mal auf einer solchen Insel in einem vergangenheitsgezeichneten Leuchtturm zu übernachten oder Urlaub zu machen. Doch die Zeit, die Liv dort auf der Insel Caorach verbringt, ging mir teilweise zu langsam voran. Ich verstehe warum.

    Es gehört zur Atmosphäre und es ist gar nicht mal der Handlungsverlauf, der mir diesen Eindruck beschert hat, sondern vielmehr der sich einstellende Alltag auf dem Leuchtturm. Das fand ich ein wenig... ermüdend, doch die Autorin hat sich ja zum Glück allerlei Faktoren einfallen lassen, um die Geschichte zu gestalten.

    Sanft in der Ausführung, aber interessant und intensiv genug, um mich mitzureißen.


    Alleine die Landschaft, die Ausblicke, die Natur, die sich hier vor meinen Augen aufgetan hat, ist es wert, dieses Buch zu lesen.

    So stürmisch, rau, tosend, windig und ja, auch kalt. Dennoch hatte ich jeden einzelnen grünen Grashalm und jede dunkle Ecke genau im Kopf.

    Und es war so so schön! Aber nicht nur das - auch die Protagonisten waren allesamt auf ihre Art und Weise bezaubernd. Die rothaarige Airin vom Seawinds, die ruhige Seanna aus dem Bradys, Ryan, Herr Wedekind, aber vor allem haben es mir natürlich Kjer und Livs Opa angetan.

    Starke, authentische Persönlichkeiten, jeder mit kleinen Macken und Geheimnissen, die es zu ergründen gilt.

    Und das machte wohl einen Großteil des Bannes aus, in den die Handlung mich gezogen hat: Es geht um die Menschen und keine Ereignisse.

    Um Gefühle, um das Sich-Ordnen, um das Zur-Ruhe-kommen.


    Liv lebt sich mit der Zeit ein in das schlichte, irische Leben, das zwar nicht viel Abwechslung, aber dafür umso mehr Ruhe und Geborgenheit bietet.

    Es braucht nicht viel Spannung, damit eine solche Geschichte gefällt.

    Liv ist tiefgründig und witzig, führt zeitweise interessante Gedankenmonologe und naja, lebt einfach. In einem Leuchtturm. In Irland.

    Und mit neuen Dingen, die sie für sich entdeckt.

    Und Ängsten, die sie zu bekämpfen hat.

    Und dem großen Mysterium namens Kjer, das es zu ergründen gilt.


    Fazit:


    „Show me the Stars“ ist keine oberflächlich, erotische Liebesgeschichte.

    Sie ist authentisch, lebendig und stark in ihrem Sein.

    Sie besticht mit intensiven Emotionen und einer malerischen Landschaft.

    Der Leuchtturm, Irland und auch die Protagonisten erweitern den Horizont.

    Die Geschichte um Kjer und Liv ist nicht actionreich, aber voller Schönheit.

    Sie ist nicht laut und knallig, eher leise und sanft in ihren Höhen.

    Einzig mit der Zeit muss man sich arrangieren.


    Bewertung:


    ⭐️⭐️⭐️⭐️💫(4,5/5) ⬆️

    (5 Sterne auf den gängigen Portalen)

  • Inhalt:
    Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …


    Rezension:
    Nach ihrem Journalismus-Studium wollte Liv eigentlich so schnell wie möglich bei einer großen Zeitung durchstarten. Stattdessen schreibt sie kurze Promi-News für die Klatschpresse und ihr erstes großes Interview, das ihr eigentlich neue Wege ebnen sollte, wird kurz vor Veröffentlichung zurückgezogen.
    Kurzentschlossen bewirbt sie sich als Housesitterin eines einsamen Leuchtturms auf einer kleinen Insel vor Irland. Sechs Monate Auszeit liegen vor Liv, die dank Kjer, dem attraktiven Iren, der ihr regelmäßig die Lebensmittel vorbeibringt, nicht langweilig werden!


    "Show me the Stars" ist der Auftakt von Kira Mohns Leuchtturm-Trilogie, der aus der Ich-Perspektive der zweiundzwanzig Jahre alten Liv Baumgardt erzählt wird.


    Ihr Journalismus-Studium hat Liv in Rekordzeit und sehr guten Noten abgeschlossen und hängt sich auch im Job richtig rein. Deswegen ist es ein herber Rückschlag, als ihr vielversprechendes Interview mit einem ehemaligen Kinderstar kurz vor Veröffentlichung zurückgezogen wird und Liv mehr oder weniger ohne Job dasteht. Als sie über eine Stellenanzeige als Housesitterin stolpert, bewirbt Liv sich kurz entschlossen und verlässt Hamburg, um in einen Leuchtturm auf einer einsamen Insel vor der irischen Küste zu ziehen. Eine Auszeit, die Liv dazu bringt, viele Dinge zu überdenken und neu anzugehen.
    Mir hat Liv als Protagonistin sehr gut gefallen! Sie ist sehr zielstrebig und stellt sich im Laufe der Handlung ihren Ängsten. Ich finde es außerdem sehr mutig, dass sie ihr altes Leben hinter sich lässt und in ihrer Auszeit einen Neuanfang wagt.


    Als Liv ihre Auszeit antritt, hatte sie eigentlich nicht vor sich zu verlieben, doch als sie Kjer Whelan begegnet, ist sie sofort hin und weg von dem attraktiven und charmanten Iren. Doch Kjer hat in Castledunns den Ruf nichts anbrennen zu lassen und Liv wird mehrfach davor gewarnt ihr Herz an ihn zu verlieren.
    Kjer hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass man ihn nicht allzu gut kennengelernt hat. Von Kjers Umfeld erfährt Liv viel über ihn und seine Vergangenheit, was sie stark beeinflusst hat. Ich fand es dann aber schade, dass sie eher selten das direkte Gespräch mit ihm gesucht hat und man seine Meinung nicht so oft gehört hat, wie ich sie gerne gehört hätte.
    Mir ging die Entwicklung der Liebesgeschichte besonders zum Ende hin auch einen Ticken zu schnell, aber insgesamt haben mir Liv und Kjer sehr gut gefallen!


    Der Schreibstil von Kira Mohn ließ sich richtig gut lesen und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen! Auch, weil es ein richtiges Wohlfühlbuch war! Die Atmosphäre war einfach großartig und das Setting, dieser einsame Leuchtturm vor der Küste Irlands und das kleine und behagliche Dorf Castledunns mit seinen charmanten Bewohnern, haben mir auch sehr gut gefallen!


    Fazit:
    "Show me the Stars" von Kira Mohn ist ein totales Wohlfühlbuch!
    Mir haben Liv und Kjer insgesamt sehr gut gefallen, obwohl mir die Entwicklung der Liebesgeschichte ein wenig zu schnell ging und ich das Gefühl hatte, dass man Kjer noch besser hätte kennenlernen können! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, die Geschichte und die Atmosphäre haben mir richtig gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Inhalt:


    Liv schreibt nach ihrem Journalistik-Studium kleine Klatschartikel als freie Mitarbeiterin bei einer Zeitschrift. Durch ein tolles Interview erhofft sie sich eine feste Anstellung. Doch als damit etwas schief geht, verliert sie ihren Job ganz und weiß nun nicht, wie es weitergehen soll. Beim Durchforsten der Stellenanzeigen findet sie eine Anzeige AUSZEIT. Sie bewirbt sich und nur ein paar Tage später zieht sie für 6 Monate auf eine kleine Insel vor Irland und passt auf einen Leuchtturm auf. Dort ist sie nicht nur von der schönen Landschaft begeistert sondern auch von Kjer, der ihr jede Woche die Vorräte auffüllt.


    Meinung:


    Ich habe das Buch total schön gefunden. Es ist so flüssig und leicht zu lesen und trotzdem ist der Inhalt nicht oberflächlich. Liv ist eine sehr sympathische Protagonistin, sehr gut beschrieben und ihre Begeisterung für die schöne Landschaft Irlands ist erfrischend. Die Auszeit kommt für sie genau richtig. Sie war immer sehr zielstrebig und hat sich kaum je eine Pause gegönnt. Allein in dem Leuchtturm kann sie endlich mal überlegen, was sie eigentlich wirklich will. Ich fand es bewundernswert, dass sie sich auch wirklich hinsetzt und arbeitet. Dafür braucht man auch Motivation und Überwindung.


    Natürlich wird sie auch von Kjer etwas abgelenkt. Auch Kjer wird nicht so oberflächlich dargestellt,, wie es sonst oft in Liebesromanen üblich ist. Zuerst sieht man ihn nur als gut aussehenden Frauenheld, doch nach und nach kommt man drauf, was mit ihm los ist. Und wie sollte es anders sein, Liv verliebt sich Hals über Kopf. Dass das zu Komplikationen und Herzschmerz führt, ist auch klar.


    Aber es gibt auch noch andere liebenswerte und auch weniger liebenswerte Charaktere in dem Buch. Endlich erfährt Liv auch, wie schön es ist, Freunde zu haben.


    Fazit:


    Ich fand die Geschichte rund um Liv und Kjer hinreißend und würde jetzt auch gern für ein paar Wochen auf eine kleine Insel mit Leuchtturm ziehen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • "Show me the Stars" war das Buch, auf das ich mich in diesem Sommer am meisten gefreut hatte. Der Klappentext klang so toll und vielversprechend, aber leider wurde meine Hoffnung auf eine mitreißende Geschichte in einem ungewöhnlichen Setting nicht erfüllt.

    Überzeugen konnte mich aber auf jeden Fall der Handlungsort. Die Beschreibung der Insel vor der Küste Irlands, des Leuchtturms, der Landschaft und Natur, des rauen Wetters - das hat bei mir Fall für Atmosphäre gesorgt und ich konnte mich in diesen Szenen wunderbar in die Geschichte fallen lassen.

    Leider hat das mit dem Rest des Buches nicht so gut funktioniert. Ich fand die Ich-Erzählerin nicht überzeugend. Ich hatte den Eindruck, dass der Erzählton nicht zu ihr passt. Sie wirkte für mich zu reif, zu erwachsen. Gleichzeitig wurde mir zu häufig betont, wie umwerfend sie den Protagonisten findet. Vor allem sein Aussehen, bei dem ihr regelmäßig die Luft wegbleibt. Das fand ich einerseits übertrieben, andererseits wurde es immer wieder erwähnt und war mir daher einfach zu viel.

    Die Handlung fand ich leider sehr eintönig. Viele Szenen haben sich wiederholt, die Tagesabläufe waren gleich, es gab wenige Überraschungen, wenig Entwicklung. Immer wieder hat die Handlung sich um dieselben Dinge gedreht. Hier kam bei mir einfach keine Begeisterung auf. Das ging leider auch so weit, dass mehrere Abschnitte mit den gleichen Sätzen eingeleitet werden, weil in der Zwischenzeit nichts Spannendes passiert ist, über das es sich zu berichten lohnt.

    Gleichzeitig fand ich die Handlung überladen. Die Protagonistin sieht sich mit so vielen Dingen konfrontiert, so viel muss geklärt werden, das Buch wirkt dadurch völlig überfrachtet, Dinge kommen zu kurz, werden nur knapp angerissen. Der große Spannungsbogen, der am Anfang damit gespannt wird, warum die Protagonistin in den Leuchtturm zieht, war für mich leider von Anfang an vorhersehbar und die Auflösung am Ende dadurch kein bisschen überraschend.

    Alles in allem kann ich daher leider nur zwei Sterne :bewertung1von5::bewertung1von5: vergeben. Die Fortsetzungen werde ich auch nicht lesen. So schade! :-?

    "Hab Vertrauen in den, der dich wirft, denn er liebt dich und wird vollkommen unerwartet auch der Fänger sein."
    Hape Kerkeling


    "Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. Denn wer liebt, kehrt zurück."
    Bettina Belitz - Scherbenmond

  • Böser Spoiler des Verlages!


    Liv ist 22 Jahre alt und hofft am Anfang einer steilen Karriere als Journalistin zu sein, als sie den Job verliert. Spontan meldet sie sich auf eine Anzeige als Housesitterin. Ihr neues Zuhause für ein halbes Jahr ist ein Leuchtturm am Nordatlantik. In Irland will sie zur Ruhe kommen, und sich überlegen, wie es beruflich weitergehen soll. Doch dann werden ihre Gefühle und ihr Leben ganz schön durcheinander gewirbelt.


    Die Geschichte um Liv hat mir sehr gefallen. Zwar ist der Plot eher einfach, so gibt es zum Beispiel Punkto Liebe keine grosse Überraschungen. Denn von Beginn weg ist klar, wer schlussendlich Liv's Herz gewinnt. Der Grund dafür ist, dass der Verlag ordentlich spoilert. Auf der Innenklappe des Covers sind die drei Bücher der Leuchtturm Trilogie aufgeführt. Bei jedem Buch stehen in einer grossen Farbblase die Namen der Liebespärchen des jeweiligen Buches. Und so wusste ich schon beim Öffnen des Buches, wer denn Liv's Herzbube wird. Sowie, wer in Band 2 und Band 3 zueinander findet. Schade! Da hat der Verlag es wohl zu gut gemeint.

    Auch die Kündigung bei der Redaktion, und wer daran die Hauptschuld trägt, war keine grosse Überraschung. Trotz dieser Vorhersehbarkeit bin ich von der Geschichte, die der Auftakt für eine Reihe sein soll, begeistert. Denn der Grund ist der wunderbare Schreibstil der Autorin. Sie bringt es zum Beispiel fertig, einen Sturm dort rund um den Leuchtturm so zu beschreiben, dass man (fast) den Wind heulen, die Regentropfen gegen die Scheiben peitschen, hört. Atmosphärisch sehr gelungen! Das zweite grosse Plus ist die Charakterisierung der Figuren. Liv ist süss ohne naiv zu sein. Mit einer Phobie, die mich überzeugt hat. Die Figur wirkt dadurch verletzlich, aber auch sehr tiefgründig und vielschichtig. Gerade die Überlegungen dort in diesem Leuchtturm, wohin ihr Lebensweg sie führen soll, konnte ich nachvollziehen. Auch hier drückt die manchmal melancholische Stimmung voll durch.

    Doch auch die anderen Figuren, von denen zwei Nebenfiguren in den nächsten Büchern zu Protagonisten werden, haben mich überzeugt. Die Idee, drei Bücher mit denselben Figuren, doch mit unterschiedlichem Stellenwert zu schreiben, finde ich genial. Und so werde ich sicher auch Band 2 und Band 3 nach der Veröffentlichung lesen.

    " Show Me The Stars " ist romantisch, ohne kitschig zu sein. Mir hat dieser Auftakt in die Leuchtturm Trilogie sehr gefallen!



    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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