Robert Venditti, Attila Futaki & Rick Riordan - Diebe im Olymp

  • Buchdetails

    Titel: Percy Jackson: Diebe im Olymp


    Band 1 der

    Verlag: Carlsen

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 448

    ISBN: 9783551310583

    Termin: August 2011

  • Bewertung

    4.3 von 5 Sternen bei 137 Bewertungen

    85,8% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Percy Jackson: Diebe im Olymp"

    Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: Er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden. Alle Bände der Percy-Jackson-Serie: Percy Jackson – Diebe im Olymp (Band 1)  Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen (Band 2)  Percy Jackson – Der Fluch des Titanen (Band 3)  Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth (Band 4)  Percy Jackson – Die letzte Göttin (Band 5) Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband) Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen Und dann geht es weiter mit den »Helden des Olymp«!
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  • Eignet sich perfekt zum Entspannen!


    Klappentext

    "Der Bestseller als Comic! Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: Er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden."


    Gestaltung

    Die Zeichnung von Percy mit seinem Schwert und den Blitzen in mitten der Gischt und Fluten finde ich sehr schön, denn das Motiv sieht sehr energiegeladen aus und so, als würde Percy auf den Betrachter zustürmen. Für mich hätte ruhig auch etwas mehr auf dem Cover zu sehen sein können, da ich den Bildrand rechts und links von Percy etwas leer finde. Dennoch passt das Motiv und die dargestellte Szene richtig gut zum Buchinhalt, weswegen ich die Entscheidung, es so schlicht zu halten, nachvollziehen kann.


    Meine Meinung

    Da ich die Bücher von Rick Riordan liebe und auch die Percy Jackson-Reihe richtig gerne mag, habe ich mir vor geraumer Zeit den ersten Band der Comicausgabe zu der Reihe gekauft. Zum einen war ich neugierig auf die Umsetzung und die Zeichnungen, zum anderen dachte ich mir, dass es entspannend sein könnte, die lange Bildergeschichte zu betrachten. Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Comic gelesen und bisher eigentlich nur Erfahrungen mit Mangas gesammelt, darum war ich wirklich gespannt, ob das Comiclesen so anders sein würde.


    Meine Erwartung, dass mich das Lesen der Geschichte als Comic entspannen würde, hat sich total erfüllt. Ich fand es wirklich angenehm und beruhigend, Percy, Anabeth und Grover bei ihrem Abenteuer zu folgen. Dabei konnte ich richtig gut abschalten, obwohl es in der Geschichte ziemlich wild und gefährlich zugeht. Ich denke, dass es vor allem die Bildform war, die mich dazu veranlasst hat, mich so sehr zu entspannen. Durch die Visualisierung der Geschehnisse konnte ich diese direkt in mich aufnehmen und musste mir beispielsweise nicht selber vorstellen, wie Percy und Co aussehen. Auch bekam ich gute Eindrücke von der Umgebung der Charaktere.


    Den Zeichenstil fand ich auch durchaus passend und ansprechend, denn ich fand die Proportionen der Körper passend und auch das Aussehen der Figuren war realistisch, aber nicht zu sehr. So blieb ein wenig das Kindliche beibehalten, während beispielsweise die Zeichnungen von Gebäuden sehr real aussahen und nah an der Wirklichkeit waren.


    Die Handlung war meinem Empfinden nach auch nah an der Romanvorlage, wobei sie vor allem durch die Dialoge und die wechselnden Bildsequenzen lebt. Durch diese Art der Darstellung ging für mich aber auch ein wenig das Innenleben von Percy verloren, welches im Roman sehr schön aufgegriffen wird. Dennoch war alles wichtige enthalten, sodass ich sagen kann, dass der Comic eine schöne Abwechslung für zwischendurch ist, die sich perfekt eignet, um das Wissen über die Geschehnisse in der Percy Jackson-Reihe wieder aufzufrischen, weil hier auf schnelle und kurze Weise alles wichtige zusammengefasst wird.


    Fazit

    Für mich war der Comic des ersten Bandes der Percy Jackson-Reihe eine willkommene Abwechslung und eine neue Leseerfahrung, da ich bisher noch keinen Comic gelesen habe. Da ich die Geschichte von Percy schon kannte, war sie nichts neues, dafür fand ich es klasse, wie der Comic das Wichtigste zusammenfasst und in den Bildern darstellt. Vor allem gefiel mir der Zeichenstil, den ich als recht realitätsnahe empfand. Vor allem überzeugte mich der Comic aber dadurch, das ich mich beim Lesen richtig entspannen konnte und das Bilderbetrachten mich sehr beruhigt hat.

    4 von 5 Sternen!


    Reihen-Infos

    1. Diebe im Olymp

    2. Im Bann des Zyklopen

    3. Der Fluch des Titanen

    4. Die Schlacht um das Labyrinth

    5. ???

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Robert Venditti, Attila Futaki & Rick Riordan - Percy Jackson 01 - Diebe im Olymp978-3-551-77561-0“ zu „Robert Venditti, Attila Futaki & Rick Riordan - Diebe im Olymp“ geändert.
  • Inhalt
    Percy Jackson ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der ADHS hat und ein unglaubliches Talent dafür in Schwierigkeiten zu geraten. Leider sorgt dieses Talent dafür, dass er immer wieder von den Schulen verwiesen wird. So auch diesmal nach einem äußerst seltsamen Vorfall im Museum, wo seine Mathelehrerin ihn als Monster angriff. Zu allem Übel taucht sein Freund Grover bei der Hütte am Meer auf, wo er mit seiner Mutter ist, und behauptet er sei in Gefahr. Scheinbar ist er ein Halbgott und soll etwas unheimlich wichtiges gestohlen haben, weshalb ihn nun die Monster der Mythologie jagen. Es gibt nur einen sicheren Ort, das Half-Blood Camp. Doch der Weg dorthin ist gefährlich und fordert einen hohen Preis.
    Meine Meinung
    Eigentlich ist Percy Jackson inzwischen ein Name, der vielen was sagen sollte, schließlich wurden die ersten zwei Bücher verfilmt, auch wenn diese Filme eher wenige mit den Büchern zu tun haben.

    Denn Percy ist gerade Mal zwölf und kämpft mit vielen Problemen. Ohne es zu wollen, gerät er immer wieder in Schwierigkeiten. Seine Noten sind mies und irgendwie schafft er es dauernd von der Schule verwiesen zu werden. Es ist frustrierend, denn ihm ist nur all zu klar, dass er damit einer Mutter viele Sorgen bereitet, die eh schon unter ihrem furchtbaren Ehemann zu leiden hat.


    Alles wird aber schlimmer, als er von Monstern angegriffen wird und man ihm mitteilt, dass er ein Halbgott ist. Sein Vater, den er nie kennengelernt hat, ist ein olympischer Gott. Da er gejagt wird, muss er im Halb-Blood Camp Schutz suchen. Hier lernt er weitere Halbgötter kennen und findet Freunde. Es dauert nicht lange und Percy erfährt, dass sein Vater ausgerechnet Poseidon ist, der Herr der Meere und einer der großen Drei. Damit ist sein Schicksal scheinbar besiegelt, denn große Hoffnungen und Erwartungen ruhen nun auch ihm. Er wird aber auch stärker beobachtet, denn es gibt einige, die denen Existenz nicht passt.


    Zusammen mit Grover und Annabeth, muss Percy eine Mission zu erledigen. Der Herrscherblitz von Zeus wurde gestohlen, angeblich von ihm für seinen Vater. Da Percy aber keine Ahnung von dieser Welt hatte, hat er sicherlich auch nichts gestohlen. Es gibt noch einen anderen Verdächtigen und genau den wollen sie zur Rede stellen. Doch um ihn zu erreichen, müssen die drei Freunde ganz Amerika durchqueren und sich vielen Gefahren stellen, denn nach wie vor ist Percy ein Gejagter.


    Damit beginnt das ganz große Abenteuer für sie. Schnell wird ihnen klar, dass sie sich die Reise etwas zu leicht vorgestellt haben. Binnen kürzester Zeit geraten sie in Gefahr und sind gezwungen zu kämpfen. Allerlei Verrücktheiten und Monster kreuzen ihren Weg und selbst der ein oder andere Gott begegnet ihnen.


    Percy muss schnell lernen seine erwachenden Kräfte zu kontrollieren und sich im Kampf zu beweisen. Längst geht es um sein Leben und das seiner Freunde. Irgendwie fühlt er die Verantwortung bei sich und will sie beschützen. Dabei wird er gezwungen Erwachsener zu werden, was ihn aber nicht davon abhält so manches Mal trotzdem ein kindischer Chaot zu bleiben. So beeindruckt er mit seinen recht simplen Ausflüchten und Aussagen und kann dabei trotzdem viel erreichen. Er stellt aber auch seinen Mut zur Schau und scheut sich nicht selbst den Göttern die Stirn zu bieten.


    Rick Riordan hat hier ein wahrlich geniales Buch geschrieben. Ihm gelingt es zu unterhalten, zu fesseln und irgendwie auch zu belehren. Im modernen Amerika lässt er die griechische Mythologie einen Platz finden. Da alles außerhalb des Sichtfeldes der Menschen stattfindet, kommt es zu keinerlei Problemen und auch sonst gibt es gute Ausreden, die gegen die Nutzung von Technologie sprechen. Er hat es gut durchdacht und in einer gewissen Logik verpackt.


    In Percy Jackson wurde ein Protagonist geschaffen, der keineswegs perfekt ist. Er ist noch jung, hat viele Probleme und versucht trotzdem das Beste aus seiner Situation zu machen. Seine Macht steigt ihm nicht zu Kopf und er ist bereit alles für seine Mutter zu tun. Aber auch die anderen Charaktere wurden toll gezeichnet. Annabeth, die glaubt so vieles zu wissen, hat noch viel zu lernen. Grover, der voller Angst ist, mit seinen Freunden aber doch das Abenteuer wagt und für seinen Traum kämpft. Und schließlich Luke, der die Hoffnung aufgegeben hat, aber doch für seine Überzeugung steht.


    Mit seinem einfachen Schreibstil gelingt es Rick Riordan eine locker leichte Geschichte zu erzählen, die aber viel Ernst und viele Emotionen beinhaltet. Auf den ersten Blick ist es ein unterhaltsames Jugendbuch, doch wer genauer hinschaut, wird viel mehr entdecken.

    Fazit
    Ein starkes und witziges Jugendbuch über einen Helden, der sich plötzlich inmitten der griechischen Mythologie wiederfindet und seinen Platz darin verteidigen muss. Ein toller Reihenauftakt, der viele weitere spannende Abenteuer verspricht, die sowohl weibliche als auch männliche Leser gleichermaßen ansprechen dürften.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Percy Jackson - Diebe im Olymp war das erste Buch das ich zuhause aus freien Stücken gelesen habe und mein Einstieg in die große Welt der Bücher und Literatur. Zuvor habe ich Bücher gelesen wenn wir eines in der Schule lesen mussten und ich habe es damals gehasst.


    Rick Riordan hat mich mit der Percy Jackson-Reihe absolut erwischt, die griechische Mythologie faszinierte mich (genauso wie die darauffolgende römische und nordische) und er ist bis jetzt mein absoluter Lieblingsautor (und wird es vielleicht auch ewig bleiben). Ich lese auch jetzt noch gerne Jugendbücher dieser Art, obwohl auch andere Genres dazugekommen sind.

    "We can't help everyone, but everyone can help someone."


    "You cannot break this love with hate." :musik:

  • Verlag: Carlsen

    Seitenanzahl: 448

    Genre: Jugendbuch, Fantasy

    Reihe: Percy Jackson Band 1

    August 2011


    Inhalt:

    Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen. Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer... (Quelle Klappentext)


    Meine Meinung:

    Diebe im Olymp ist der Auftaktband zur Percy Jackson Reihe. Der Einstieg ist gelungen und die griechische Mythologie toll eingebunden. Man erfährt nebenbei immer mal wieder Fakten die zur griechischen Mythologie gehören, auch Beziehungen von Göttern werden dabei nicht außer Acht gelassen. Und wenn man etwas nachschlagen will, gibt es nach der Danksagung noch ein Glossar, wo die Begriffe der griechischen Mythologie noch ausführlicher erklärt werden.


    Percy ist in diesem Band erst 12 Jahre alt, an vielen Stellen merkt man es. Er ist noch sehr jung und muss sich erst in sein neues Leben einfinden. Dazu kommt noch, dass er viele Probleme in der Schule hat und auch nicht gerade der beliebteste Junge an der Schule ist. Dies macht ihn zu einem guten Protagonisten, der nicht perfekt sein muss. Grover sein bester Freund ist ebenfalls mit Ecken und Kanten gezeichnet. Denn er löst nicht alles perfekt und hat auch schon mal seine Aufgaben nicht erledigt. Dazu kommt, dass er auch seine Ängste zeigt. Annabeth dagegen will die Starke und Mutige sein, sie will vieles besser wissen, aber muss selbst ebenfalls noch viel lernen. Jedoch kommt sie überhaupt nicht unsympathisch rüber mit ihrer Art.


    Das Buch ist in einem locker leichten Schreibstil geschrieben und man fliegt nur so durch die Seiten, es wird auf jeden Fall nicht langweilig. Dazu sind die Charaktere wundervoll gezeichnet.


    Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne mal in die griechische Mythologie reinschnuppern möchte und der junge, aber auch starke Protagonisten in einem Buch liebt. Ich vergebe dem Buch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (4/5 Sternen)

    SuB Anfang 2021: 129 / SuB aktuell: 127 (Keine Ebooks)

    Gelesene Bücher / Seiten: 36 / 13.494 (Keine Ebooks)


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    Vergangene Jahre:

    2020: Gelesene Bücher: 59 / Gelesene Seiten: 18.033 (Keine Ebooks)


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