Bücherwichteln im BücherTreff

Ocean Vuong - Auf Erden sind wir kurz grandios / On Earth We're Briefly Gorgeous

Auf Erden sind wir kurz grandios

4.3 von 5 Sternen bei 8 Bewertungen

Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 240

ISBN: 9783446263895

Termin: Juli 2019

Anzeige

  • Verlagstext

    „Lass mich von vorn anfangen. Ma …“ Der Brief eines Sohnes an die vietnamesische Mutter, die ihn nie lesen wird. Die Tochter eines amerikanischen Soldaten und eines vietnamesischen Bauernmädchens ist Analphabetin, kann kaum Englisch und arbeitet in einem Nagelstudio. Sie ist das Produkt eines vergessenen Krieges. Der Sohn, ein schmächtiger Außenseiter, erzählt – von der Schizophrenie der Großmutter, den geschundenen Händen der prügelnden Mutter und seiner tragischen ersten Liebe zu einem amerikanischen Jungen. Vuong schreibt mit alles durchdringender Klarheit von einem Leben, in dem Gewalt und Zartheit aufeinanderprallen. Das kraftvollste Debüt der letzten Jahre, geschrieben in einer Sprache von grandioser Schönheit.


    Der Autor
    Ocean Vuong wurde 1988 in Saigon, Vietnam, geboren und zog im Alter von zwei Jahren nach Amerika, wo er heute lebt. Für seine Lyrik wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt u.a. mit dem Whiting Award for Poetry (2016) und dem T.S. Eliot Prize (2017). Auf Erden sind wir kurz grandios ist sein erster Roman.


    Inhalt
    Der Junge wird Little Dog genannt, weil man in asiatischer Tradition nicht durch Nennen seines Namens missgünstige Geister aufmerksam machen will. Als Erwachsener schreibt er einen Brief an seine Mutter Rose, von dem er nicht weiß, wie viel sie daraus erfahren wird. Rückblenden führen ihn in seine Kindheit kurz nach der Ankunft in den USA, als er für Rose dolmetschen soll, obwohl ihm für manche Erwachsenen-Angelegenheit schon im Vietnamesischen die Worte fehlen. Seine Mutter rackert sich für ihre Mutter und ihr Kind mit Knochenjobs ab. Der Junge scheint bereits früh zu spüren, dass Mutter und Großmutter sich opfern, damit er ein besseres Leben haben kann. Später werden Monarchfalter für ihn zum Symbol, die weite Wanderungen unternehmen und deren Nachfahren erst zum Lebensraum ihrer Eltern zurückkehren.

    Jedes Feuerwerk, jeder Spielzeugsoldat versetzen Rose wieder in den Krieg zurück. Ihre Erinnerungen an Vietnam - ein Alptraum, von dem man Kindern nicht erzählen sollte. In seinen Erinnerungen an Gewalt tritt der Erzähler aus der Ichperspektive heraus, wird zum distanzierten Beobachter eines Jungen, der Gewalt erleidet. Über PTBS und psychische Krankheiten weiß Little Dog damals noch nichts.


    Mit 14 nimmt er einen gut bezahlten Ferienjob bei der Tabakernte an - und verliebt sich in den Enkel des Farmers. Das Rudern seiner Kindheit zwischen zwei Sprachen, die er beide nicht vollständig beherrscht, kommt damit zu einem tragischen Höhepunkt. Im Vietnamesischen hatte es für Homosexualität keinen Ausdruck gegeben, bevor die Franzosen Vietnam besetzten. Um das Leben eines schwulen dunkelhäutigen Sohnes muss Rose in den USA nach seinem Outing nun fürchten, davon ist sie überzeugt. Als wäre seine Hautfarbe nicht auffällig genug und stets Anlass zur Frage gewesen, ob er adoptiert sei.


    Der epische Brief, an dem der junge Schriftsteller lange gefeilt haben muss, wird schließlich zum Zeugnis, wie Mutter und Großmutter mit ihren Erzählungen die Saat für seine schriftstellerische Begabung legten. Schon früh hat Little Dog darüber nachgedacht, wie man Gedanken in den Kopf eines anderen Menschen transportieren kann.


    Elche, Hirsche, Büffel als Teil amerikanischer Kultur stehen im Roman u. a. für das Männerthema Jagd. Tiere allgemein symbolisieren für Rose den kulturellen Graben – wie kann man um ein Tier weinen, solange es existenziellere Problem gibt, kann sie sich ereifern. Roses Befremden wird durch ein Hirschkalb in städtischer Umgebung auf dem Buchcover treffend abgebildet.


    Fazit

    Kunstvoll verknüpft Vuong die Perspektiven, ergänzt sie mit Lans uferlosen Erzählungen und der wenig schmeichelhaften Rolle Großvater Pauls. Mit seiner verkümmerten Muttersprache hat der erwachsene Erzähler sich inzwischen spürbar auseinandergesetzt - im Glauben, dass Wissen Klarheit schaffen würde. Sein Erleben als Kind und Jugendlicher bleibt auch aus der Distanz herzzerreißend authentisch. Ein schmerzhaft schöner Roman, dessen Klappentext leider schon zu viel preisgibt.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    1. (Ø)

      Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


  • Danke für die schöne Rezension!


    Der Titel gefällt mir ausgesprochen gut, und ich finde auch die deutsche Titelübersetzung sehr gelungen.

    Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
    (Leonard Cohen)

  • Lieber Buchdoktor :winken: Vielen Dank für deine Rezensionen. Ich lese die ausgesprochen gerne :applause: Leider, überschneidet sich unserer Geschmack nicht all zu oft, dennoch möchte ich auf deine Vorstellungen nicht mehr verzichten. Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit nimmst, die Bücher hier vorzustellen.

    2019: Bücher: 151/Seiten: 61 897
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Bergmann, Renate - Über Topflappen freut sich ja jeder: Weihnachten mit der Online-Omi
    Etzold, Veit - Seelenangst

  • Lieber Buchdoktor :applause: Leider, überschneidet sich unserer Geschmack nicht all zu oft, dennoch möchte ich auf deine Vorstellungen nicht mehr verzichten. Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit nimmst, die Bücher hier vorzustellen.

    Was nicht ist, kann ja noch werden. :winken:

  • Was nicht ist, kann ja noch werden. :winken:

    da bin ich für alles offen :winken: Sobald es mich anspricht im tiefsten Inneren, wird es gelesen :)

    2019: Bücher: 151/Seiten: 61 897
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Bergmann, Renate - Über Topflappen freut sich ja jeder: Weihnachten mit der Online-Omi
    Etzold, Veit - Seelenangst

  • Aufwühlend


    Nach dem Klappentext zu urteilen, müsste es sich bei „Auf Erden sind wir kurz grandios“ um einen Roman in Briefform handeln. Und das entspricht auch der Wahrheit, auch wenn es sich bei diesem Roman meiner Meinung nach nicht um einen klassischen Roman in Briefform handelt. Zum einen gibt es keine Antwort der Mutter, bei der es sich um eine Analphabetin handelt und die nach Annahme ihres Sohnes nie in der Lage sein wird, diesen Brief auch tatsächlich zu lesen. Zum anderen liest sich dieser Brief-Roman tatsächlich eher wie eine ganz normale Erzählung, beinahe schon ein sehr langer Tagebucheintrag.

    „Auf Erden sind wir kurz grandios“ ist kein fröhlicher, aufbauender Roman. Die Handlung ist traurig, erschütternd und in Teilen schwer zu ertragen. Mit dem Protagonisten und Briefeschreiber, dem Sohn, leidet man mit, auch wenn er eigentlich kaum direkte Vorwürfe wegen der Gewalt erhebt, die er durch seine Mutter erfahren hat. Immer wieder fällt in dem Roman der Begriff des amerikanischen Traumes, der sich für „Little Dog“, wie der Sohn in dem Roman genannt wird, nur in Teilen erfüllt.

    Die herzzerreißende Geschichte, in der zwischen all dem Düsteren, den Traumas, der Gewalt und dem Schmerz auch Momente der Zärtlichkeit aufblitzen, wird in einer wundervollen Sprache erzählt, die den Leser fesselt und ganz tief eintauchen lässt in die Ereignisse, von denen Little Dog seiner Mutter schreibt.

    Fünf Sterne für diesen Debüt-Roman von Ocean Vuong!


  • "Auf Erden sind wir kurz grandios" ist ein einziger, langer Brief an die Mutter unseres Protagonisten, der von allen nur "Little Dog" genannt wird. Seine Mutter Rose ist vieles: Tochter, Schwester, Nageldesignerin, Analphabetin, geschieden - aber vor allem ist sie eines: traumatisiert von den Erlebnissen des Vietnamkrieges. Wie ihre Mutter Lan schreckt sie nachts oft von unerwarteten Geräuschen auf und versteckt sich dann mit ihrer Familie vor dem vermeintlichen feindlichen Angriff. Als Little Dog noch ein kleiner Junge war, floh er mit Großmutter, Mutter und Tante in die USA; ein Erlebnis, das keiner von ihnen abschütteln kann. Und so leben sie zusammen in einer Wohnung: die schizophrene Großmutter, die Mutter, die ihren Sohn verprügelt und schließlich der Erzähler, ein schmächtiger, unsicherer Junge - das perfekte Opfer für die Kinder der Nachbarschaft.


    Es fällt mir unglaublich schwer, dieses Buch zu bewerten. Dass Ocean Vuong schreiben kann, steht vollkommen außer Frage. Seine Worte sind poetisch und voller Kraft und treffen immer mit schmerzhafter Genauigkeit den Kern einer Sache. Vor allem die problematische Liebe zu einer Mutter, die ihm Gewalt antut, bis er eines Tages alt genug ist, sich zu widersetzen, ist treffend geschildert. Dennoch ist diese künstlerische Schreibe auch das, was den Text manchmal spröde macht. Was wie eine literarisierte autobiografische Familiengeschichte beginnt, zerfasert nach und nach bis am Ende nur noch einzelne Sätze übrig sind.


    Auch thematisch ist das Buch nur schwer einzuordnen. Es wirkt, als würde der Erzähler in einem Gedankenstrom einfach alles zu Papier bringen, was ihm durch den Kopf geht. Ungeschönt und ungeordnet. So geht es mal um die Vergangenheit der Familie in Vietnam, mal um die erste Liebe des Protagonisten zu einem Jungen, der alles repräsentiert, was er nicht ist: stark, weiß, männlich, Amerikaner - anstatt sich mehr an diesem inneren Konflikt festzuhalten und näher zu beleuchten, was es für Little Dog bedeutet, mit dieser Hautfarbe und diesem zarten Körper aufzuwachsen, ergeht sich der Autor in zahlreichen Sexszenen. Die haben zwar für die Handlung eine Bedeutung, da sie die Gefühlswelt des Erzählers offen legen, nehmen aber - meiner Meinung nach - zu viel Raum ein.


    Und genau da kommen wir zu einer weiteren Schwierigkeit des Romans: Wie viel Little Dog steckt in Ocean Vuong? Wie viel Autobiografie in "Auf Erden sind wir kurz grandios"? Dass vieles auf einer wahren Grundlage fußt, daraus hat der Autor kein Geheimnis gemacht - die Einreise in die USA, sein Großvater Paul, seine Liebe zu Männern, das alles ist real. Und sollte auch alles weitere in seinem Roman real sein, wie könnte ich dann kritisieren, welche Schwerpunkte das Buch setzt?


    Recht weit am Ende beschreibt er zum Beispiel eine Szene bei einer vietnamesischen Beerdigung. Wenn dort ein Mensch mitten in der Nacht stirbt, ist oft kein Bestatter im Dienst, da diese sehr schlecht bezahlt werden. Also versammeln sich spontan die Nachbarn, sammeln Geld und engagieren einige Drag-Künstler, die mit ihrer Performance die Trauer "verschieben", bis der Verstorbene abgeholt werden kann. Solche kulturellen Hintergründe hätte ich mir verstärkt gewünscht - für meinen Geschmack rücken die vietnamesische Herkunft und die Erlebnisse des Krieges irgendwann hinter Drogen und Sexualität zu weit aus dem Fokus. Durch die Zerfaserung des Textes bleiben zudem so viele, sicherlich gewollte Lücken: Wie verläuft Little Dogs Schulzeit? Wie sein Studium? Wie gehen Mutter und Großmutter damit um, wenn der Sohn das Haus verlässt? Und wie geht es dem Protagonisten nach seinem Outing in seinem weiteren Umfeld? Alles das bleibt offen, aber vielleicht ist es genau das, was der Leser akzeptieren muss, um die Poesie des Romans genießen zu können. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Roses Befremden wird durch ein Hirschkalb in städtischer Umgebung auf dem Buchcover treffend abgebildet.

    Dank für die Idee. :thumleft: Jedesmal, wenn ich das Buch zur Hand nahm, fragte ich mich, was dieses Cover zu bedeuten hat, und wartete auf eine Szene, in der ein Rehkitz über die Straße marschiert.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)



  • Die Mutter arbeitet sich die Finger wund für ihre Mutter und ihren Sohn - da habe ich respektlos gedacht - guter Braten für ein Festessen. Ich kann mir ebenso vorstellen, dass das Hirschkalb sich in etwas Neues, Unbekanntes wagt und noch einmal zögernd umsieht - soll ich wirklich?

  • Boatpeople“ nannte man in den 1970er Jahren die Leute, die auf einmal in unsern Städten, an unsern Schulen und in den Läden auftauchten. Es waren ausschließlich asiatisch aussehende Leute, manchmal merkwürdig gekleidet und sehr leise. Wir wussten schon als Kinder und Jugendliche: Man muss liebevoll mit ihnen umgehen, denn sie sind aus einem furchtbaren Krieg geflohen. Die zweite Generation sieht man heute asiatische Restaurants, Nagelstudios und Asia Im-und Exportfirmen betreiben. Ob sie tatsächlich in den Ländern angekommen sind, in denen sie seit Jahrzehnten leben und deren Sprache sie besser verstehen und sprechen als die ihres Herkunftslandes? – Ocean Vuong stößt diese Frage neu an, eine Antwort gibt er nicht.


    Das kann er nicht, ist nicht seine Absicht. Im Fokus seines Buches steht eine individuelle Geschichte, die sich nicht exemplarisch auf andere vietnamesische Flüchtlinge übertragen lässt. Er erzählt diese Geschichte in poetischen Worten, und man spürt den lyrischen Klang seiner Sätze sogar in der deutschen Übersetzung – ein besonderer Applaus für Anne-Kristin Mittag.


    Ocean Vuong erzählt nicht chronologisch, er wechselt Schauplätze und Zeiten, dennoch findet man sich als Leser gut zurecht, vor allem wenn man den historischen Hintergrund des Vietnamkrieges noch irgendwo im Gedächtnis hat. Nicht mehr detailliert, aber einige Fernsehbilder und Zeitungsfotos tauchen im Kopf wieder auf.

    Krieg, das erbärmliche Zusammenleben mit der Großmutter, die Schläge der Mutter und Mobbingerfahrungen in der Schule erzählt der Autor in seiner bildhaften und einfühlsamen Sprache, aus der trotz allem eine tiefe Verbundenheit spricht.


    Dann kommt erste Liebe. Thema Sex. Aus mit Poesie. Egal, ob hetero- oder wie hier homosexuelle Praktiken: Muss ich wirklich genau wissen, welcher Körperteil wohin unterwegs ist und welche Wirkung er erzielt? Shits happens, und ich wills so haarklein gar nicht wissen.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)



  • Mir fällt es hier tatsächlich schwer, das Buch in Worte zu fassen. Ich kann es nicht wirklich greifen oder ihm ansatzweise mit meiner Schreibe gerecht werden. Es hat mich definitiv bewegt, erschüttert, schockiert, sprachlos gemacht und getroffen. Es ist kein Buch, das ich noch einmal lesen würde, allein aus emotionalen Beweggründen. Der Stil gefiel mir gut. Das Cover finde ich hingegen schrecklich. Hier sagt mir das Original mehr zu, allerdings bleibt das deutsche Motiv eher im Gedächtnis. Das Buch habe ich innerhalb eines Tages durchgelesen. Ein Lieblingsbuch wird es nicht. Das kann es durch den Inhalt gar nicht werden. Aber es hallt nach. Selbst zwei Tage später habe ich noch ein bedrückendes Gefühl hierzu in mir. Ob das gut oder schlecht ist, wird hier die Zeit zeigen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Egal, ob hetero- oder wie hier homosexuelle Praktiken: Muss ich wirklich genau wissen, welcher Körperteil wohin unterwegs ist und welche Wirkung er erzielt? Shits happens, und ich wills so haarklein gar nicht wissen.

    ganz deiner Meinung und das Ganze recht ausführlich auf, nicht zu vergessen, nur 240 Seiten, wo man doch tatsächlich Wichtigeres zu besprechen hätte. Das Thema Krieg, Posttraumatische Belastungsstörungen, Auswirkungen der traumatischen Erlebnisse auf das Alltagsleben und auch auf den Umgang mit Familienangehörigen, Gewalt, Migration, dies alles hätte vertieft werden können und nicht so fragmentarisch präsentiert. Poesie habe ich in dem Roman ebenfalls nicht entdeckt. Der Autor hat diese Art der Erzählung gewählt, was von vielen Lesern wohl auch als positiv erlebt worden ist, ich hingegen hätte gerne einen Roman, der auch in die Tiefe geht, gelesen. War, leider, nicht mein Buch.

    2019: Bücher: 151/Seiten: 61 897
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Bergmann, Renate - Über Topflappen freut sich ja jeder: Weihnachten mit der Online-Omi
    Etzold, Veit - Seelenangst

Anzeige