Andreas Eschbach - PERRY RHODAN - Das größte Abenteuer

  • Buchdetails

    Titel: Perry Rhodan: Das größte Abenteuer


    Verlag: FISCHER Tor

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 848

    ISBN: 9783596701452

    Termin: Neuerscheinung Februar 2019

  • Bewertung

    4.6 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

    91,7% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Perry Rhodan: Das größte Abenteuer"

    Wer ist Perry Rhodan? Bestsellerautor Andreas Eschbach erzählt die Vorgeschichte des legendären Weltraumhelden. Cape Kennedy, 1971: Nach dem katastrophalen Scheitern der Apollo-Missionen unternehmen die Amerikaner einen letzten verzweifelten Versuch, das Rennen zum Mond zu gewinnen. Der Name des Raumschiffs: Stardust. Der Name des Kommandanten: Perry Rhodan. Mit diesem bahnbrechenden Ereignis startete die Science-Fiction-Serie Perry Rhodan. Und wurde zur erfolgreichsten Fortsetzungsgeschichte der Welt. Doch erst jetzt erfahren wir, wie alles wirklich begann: Perry Rhodans Jugend, seine politischen Eskapaden, seine Abenteuer als Testpilot und die geheime Geschichte der bemannten Weltraumfahrt. Andreas Eschbach erzählt, wie Perry Rhodan zu der legendären Gestalt wurde, die die Menschheit zu den Sternen führt. »Perry Rhodan – Das größte Abenteuer« ist der Science-Fiction-Roman, auf den alle gewartet haben, für Fans von Frank Schätzing und Cixin Liu.
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  • Über den Autor


    Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist ein freier Schriftsteller, der uns schon die Romane "NSA - Nationales Sicherheits-Amt" und "Das Jesus-Video" gebracht hat. Er ist einer der erfolgreichsten Science Fiction Autoren Deutschlands, der auch internationale Erfolge vorweisen kann. Als Technikbegeisterter (er studierte Luft- und Raumfahrttechnik) ist er schon lange Perry Rhodan Fan und präsentierte vor circa einem Monat sein Perry Rhodan Buch, was ich nun hier rezensiere.


    Über das Buch


    Mit 850 Seiten hält man hier einen richtig dicken Wälzer in der Hand. Es gibt natürlich noch wesentlich seitenstärkere Exemplare in der Buchwelt, aber 850 Stück - das muss man auch erst mal nachmachen! Mit den Veröffentlichungen im Perryversum ist dieses Buch von der Seitenzahl her ein neuer Rekord, bisher hielt ihn Hubert Haensel mit den Kosmos-Chroniken. (Das "Jupiter"-Buch mag zwar etwas umfangreicher sein, aber das wurde auch von mehreren Autoren verfasst!)


    Andreas Eschbach machte für diesen Band umfassende Recherchen:

    Aus dem Perryversum las er nicht nur die Hefte und Bücher, in denen Perry Rhodans Jugend thematisiert worden ist, nein, er interviewte auch die Exposé-Autoren und die Redaktion von PERRY RHODAN im Rahmen seiner Arbeit.

    In "unserer" Realität studierte er nochmals die Zeitgeschichte vom ersten Weltkrieg bis zur Kubakrise über die Studentenprotesten im Mai 1968 und führt den Leser nach und nach - sogar recht langsam - in die Welt von Perry Rhodan.

    Es ist meines Erachtens ein neuer "Band 1", der die heutigen Leser wieder in das Perryversum einführt - wie damals K. H. Scheer in "Unternehmen Stardust" mit den Ingenieuren seiner Zeit das machte.


    Über den Inhalt


    Perry Rhodan, geboren am 8. Juni 1936, ist natürlich der Hauptprotagonist in dem Buch, was aus der Sicht von Homer G. Adams geschrieben worden ist, dem ältesten Terraner im Perryversum. Ja er ist älter als Perry Rhodan (aber jünger als Atlan natürlich). Homer erlebte vielleicht nicht alles hautnah mit, aber als Perry ihn 1971 zu seinem Finanzminister machte, gab er ihm auch die Aufgabe, sich um seine Familie und Freunde zu kümmern, was ihn zu allerhand Personen führte, die mit dem Leben von Perry Rhodan zu tun hatten.

    So schuf er nun "vor kurzem" dieses Buch: "Perry Rhodan - das größte Abenteuer" - und beginnt damit, dass alles mit Sputnik 1 angefangen hat, also am 4. Oktober 1957 um 7:28 PM.

    Und natürlich abfliegenden Atombomben, wo die Insassen des Gefängnisses - in dem auch Homer sitzt - plötzlich sehr fromm werden und ihre letzten Gebete sprechen wollen...

    Es ist das Abenteuer, wie die Menschheit des Perryversums den Schritt in das All machte und so den "größten (anzunehmenden) Schritt" nahm.

    Es ist eine parallele Realität, eine wie sie hätte sein können, wenn Perry Rhodan tatsächlich geboren worden wäre.


    Und so vermischen sich authentische Begebenheiten "unserer" Vergangenheit langsam aber sicher mit dem Menschen Perry Rhodan:

    Als Amerika wegen dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor in den Zweiten Weltkrieg mit rein gezogen wurde, gaben seine Eltern, Jakob und Mary Tibo Rhodan, ihn mit 6 Jahren bei Onkel Karl und Tante Laura in Wisconsin ab und zogen gemeinsam von dannen.

    Ein paar Jahre später fanden Schüler heraus, dass Perrys Vater ein Deutscher ist - und so wurde er als Nazi gehänselt.

    Ein paar Verwicklungen später wurde er zu seinem Onkel Ken in Florida geschickt, wo er allerdings in noch schlimmere Schwierigkeiten kam.

    Und so kam er mit 12 Jahren in die Militärschule Carson Long und blieb bis 1954. Hier fand er seine Bestimmung als Pilot.

    Am 25. Juni 1954 wechselte er zur West Point, das ist DIE ultimativ beste Militärakademie der USA, die er mit Irrungen und Wirrungen 1958 erfolgreich abschloss

    Natürlich wird 1957 ausführlich über die Sputnik 1 und den Russen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow gesprochen.

    Perry freute sich über den "ersten Schritt der Menschheit". Die USA eher nicht. Wir kennen ja ein wenig die Konkurrenzsituation zwischen Russland und USA damals.

    Und so kommt es zwischendurch immer wieder zu paraller Weltgeschichte: 1957 lernte er über seinen Freund Leroy Washington den legendären Martin Luther King jr. in einem Gottesdienst kennen, er marschierte mit Malcom X und er war bei den Maiprotesten 1968 in Frankreich dabei, nachdem er aus dem Vietnamkrieg kam. Auch die Kubakrise ist dabei und natürlich auch "unsere" Astronauten, Neil Armstrong, Buzz Aldrin, Michael Collins und Rusty Schweickart oder James McDivitt, die Perry Rhodan allesamt kennenlernt.

    All das verwebt sich über dem Menschen Perry Rhodan und obwohl das für uns, also den Leser, reale Geschichte ist, angefangen von den eben geschriebenen bis zu den Präsidenten der USA und anderen berühmten Politikern und Persönlichkeiten, gibt es genug Fiktion, die Andreas Eschback so in unsere Realität "einwebt" und das Perryversum, nach und nach, langsam entsteht.

    Schließlich, so muss ich hier nochmals betonen, ist das eine alternative Zeitlinie - eine, in der es die Person Perry Rhodan gibt.

    Und wenn doch mal der Eindruck entsteht, die Realität käme zwischen dem Text hervor, so schwebt immer wieder Homer G. Adams über dem Text - kommentierend auf das was ist und das was wird. Ab und zu schweift der Finanzminister kurz ab, um etwas näher zu erklären: Entweder schreibt er kurz woher er eine Information hat, nachdem er über etwas schrieb, was er eigentlich nicht hätte wissen können. Oder er nimmt Bezug auf spätere Ereignisse, was aber zu 100% im Perryversum angesiedelt ist.


    Fazit

    Im Buch mag zwar teilweise ab und zu ein kleiner Insider vorkommen (wenn Homer G. Adams ein wenig ausholt), aber ich kann euch beruhigen: Vorwissen wird nicht voraus gesetzt.

    Also wer ein wenig vor der Materie von fast 60 Jahren zurückschreckt, keine Bange!

    Dieses Buch ist definitiv für Einsteiger und Neugierige geeignet - schließlich wird hier der Anfang neu erzählt!


    Andreas Eschbach verwandelte sich hier für den Leser in diesen Roman in die Person Homer G. Adams, und ich fand es fantastisch.

    Das Geschehen des Buches spielt von 1936 bis in die späten 70er Jahre und greift noch in die ersten etwa 9 Hefte der Erstauflage über.

    Und es ist wirklich schwierig, das Buch "ordentlich" zu werten, teilweise liest es sich wie ein Sachbuch, teilweise wie ein historischer Roman - und zum dritten Teil halt "Perry-Versisch".

    Ich persönlich fand das Buch sehr gelungen und es hat mich lange gefangen gehalten.

    Aber wer es auch lesen will, muss halt ein wenig aufpassen: Denn manche Elemente aus der Historie sind fiktiv - also zum realen Hintergrund hinzuerfunden - und sie sind mE teilweise schwer auseinander zu klamüsern. Ich glaube, das ist der einzige Kritikpunkt, den ich anbringe, der bei der Gesamtwertung ein :bewertungHalb: kostet.


    Ich denke, der Roman ist abgeschlossen. Grundsätzlich kann danach das Buch zurückgelegt werden, ob "zufrieden" muss der Leser allerdings für sich entscheiden. (Das will und kann ich hier nicht für euch entscheiden, weil ich einfach zu sehr Fan bin.)

    WEIL:

    Durch den Seriencharakter gibt es am Ende einen leichten Cliffhanger, der meines Erachtens nicht sehr ins Gewicht fällt.

    Dieser Faden ist die Überleitung zu den Silberbänden - am Ende des Buches bleibt hier für den interessierten Leser ein bestimmter Aspekt offen, der allerdings nichts mehr mit der ursprünglichen Handlung des Buches zu tun hat.

    Daher:

    Wenn Interesse besteht, kann natürlich das erste Silberband ohne Probleme angefangen werden. (ich werde niemanden davon abhalten :loool:)

    Aber wer zufrieden ist, die Biographie von Perry Rhodan gelesen zu haben, kann das Buch danach zufrieden wegstellen.

    Ich fand das Buch sehr gut, aber als Fan bin ich da zugegebenerweise befangen.




    Wertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:


    Dieses Buch ist gut für: Neugierige, sowie Perry Rhodan Fans und Weltraumratten (ich mein das nur im übertragenen Sinn, Gucky!)

    Statistik 2020: Bücher: 10 ::: PR-Classics: 18 ::: ATLAN: 51/850 ::: Perry-Rhodan: 3119/3127
    Perry Rhodan EA Aufholgjagd: akt. Stand: 778 / 2874 < '15: 73 < '16: 215 < '17: 159 < '18: 152 < '19: 79 < '20: 80 < '21: 18

    :study:: Fritz Leiber - Der traurige Henker 80 % ::: NEBULAR XL2 55%

    "Häufig ist es traurig und unklug, wenn man ein Lieblingsbuch noch einmal liest. (..) Aber zu manchen Büchern (...) kann man getrost zurückkehren.-" -Neil Gaiman

  • In diesem über 800 Seiten langen, epischen Roman erfahren wir, wie Perry Rhodan zu dem wurde, der er im Band 1 der gleichnamigen SF-Serie war, die im September 1961 begann.

    Mit alttestamentarischer Ausführlichkeit wird berichtet, woher die Vorfahren Rhodans kamen, wo in der Welt sie leben und wie die Ahnenreihe ihn prägte und formte. Sehr schön erzählt ist die Kindheit von Perry Rhodan. Die ausgelegten Spuren, die später in der Handlung wieder aufgenommen werden, sind effektiv und elegant verarbeitet.

    Der Roman ist handwerklich meisterhaft, allerdings strauchelt er über Längen an zwei seiner eigenen Stützpfeiler:

    Der Kanon des Perry Rhodan Universums

    Man weiß, wie es ausgeht.

    Wir wissen, am Ende fliegt Perry Rhodan mit seinem Sidekick zum Mond, begegnet den Arkoniden, und mit der Gründung der Dritten Macht beginnt die Zukunft der Menschheit.

    Der Kanon des Perry Rhodan Universums liegt wie eine unsichtbare Last auf dem Roman, denn es war die Entscheidung des Erzählers, ebendiesen Kanon keinen Millimeter zu verlassen. Und eine Hauptstimme ebendieses Kanons ist, dass Perry Rhodan im Grunde genommen ein makelloser Mann ist. Er ist sportlich, männlich, gut aussehend ohne wirklich schön zu sein, er ist mutig, prinzipientreu, hat trockenen Humor und er ist, darauf wird im Roman mehrfach in philosophischen Ausritten hingewiesen, ein Sofortumschalter. Alles in Allem ist Perry Rhodan ein Superheld ohne Superkräfte, und dieses Manko, der Mangel an Superkräften, wird durch seine Fähigkeit, sofort und ohne Verzögerung auf sich verändernde Situationen reagieren zu können, in Dauerschleife kompensiert

    Das macht Perry Rhodan als Charakter leider äußerst ineffektiv: Menschen ohne Makel haben nur einen, aber entscheidenden Fehler: sie sind uninteressant.

    Einige Male hatte ich beim Lesen gedacht: Was wäre, wenn der Roman aus dem Kanon ausbrechen würde, so wie es J.J.Abrams bei Star Trek gemacht hat? Keine Ahnung, wie ich mir das vorstellen könnte, aber nach rund vierhundert Seiten wurde mir trotz der detailreichen Schilderung des Werdegangs von Perry Rhodan zeitweise langweilig. Selbst wenn er Schwächen und Fehler zeigt, dann nur, um zu illustrieren, dass er eigentlich fehler- und makellos ist. Zum Beispiel seine Ausbildungszeit beim Militär, als er dort mit politischen Aussagen aneckte und viel öfter als alle anderen Strafexerzieren musste: Seine Unangepasstheit ist sympathisch und verzeihbar, denn er ist im Grunde genommen ja doch ein Patriot im edelsten Sinn.

    All das wird erzählerisch von einer sehr, sehr sauberen, fast antiseptisch anmutenden Sprache getragen, die zeitweise sogar ein wenig altjüngferlich daherkommt; mehr „Sapperlot“ als einmal ein deftiges Scheiße!. Um der sprachlichen Reinheit Rechnung zu tragen, wurde der „virtuelle“ Erzähler sehr klug gewählt.

    Die Recherchearbeit und die szenische Dekoration macht sehr vieles richtig und gut, kann aber auch durch große, orchestral inszenierte Dramaturgie (mehr als einmal hörte ich beim Lesen den Soundtrack aus dem Film „Vom Winde verweht“) nicht darüber hinwegtäuschen, dass Perry Rhodan ob seiner Makellosigkeit ein für Erzähler und Leser gleichermaßen uninteressanter, belangloser Charakter ist. Die Entwicklungsdynamik als Lebenslinie dargestellt, ist beinahe vollkommen flach.

    Der Kanon und das Wissen um das Ende lassen keine dramatischen Eruptionen zu. Ein kleiner Einblick in den Mensch Perry Rhodans offenbarte sich mir in der Vietnam-Szene und durch das, was er in Paris erlebte. Aber auch da, besonders in Paris, dienen wieder alle Ereignisse nur der Illustration der Tatsache, dass Perry Rhodan letzten Endes eben doch ein hemdsärmeliger Held ohne Tadel und Superkräfte ist. Kein Don Quichotte, der um seine Ehre und gegen Windmühlen kämpft, kein literarischer Held, sondern ein um seine Gaben betrogener Superheld, dessen Reinheit und Tadellosigkeit ihn dramaturgisch zu einem „Hombre Invisible“ macht.

    Gewiss ist es so, dass die Welt des Perry Rhodan Universums eben nicht unberührt durch ihn blieb; ja, dass er ihr Nabel ist – außerhalb des Erzähluniversums, als literarische Figur, ist er aber spröde und undramatisch bis zum Exzess. Das verorte ich jedoch nicht unbedingt als Stilmittel des Schriftstellers sondern als Hinterlassenschaft der Zeit, in der Perry Rhodan erschien – und wirkte. Da waren Männer nun mal einfach, geradlinig, hemdsärmelig und kühn.

    Was der Roman dann aber letzten Endes auch ist, ohne dies vorzugeben zu sein, ist wie Stephen Kings Roman Der Anschlag, ein liebevoller Blick auf die Zeit der rasselnden Raketen und tollkühnen Männer, auf ein reineres und demokratischeres, ein ordentlicheres Amerika, gewälzt imm Geruch von Cheeseburger und Dieselmotoren ohne Kat, gemalt in den Sepiafarben der Fünfziger und Sechziger.

    Ein Roman, alles in allem, der glücklich macht und auch ein wenig wehmütig weil es doch ein Blick zurück ist in eine muskulösere Zeit, ein Blick auf Reinheit, Heldenmut und Aufbruchstimmung.

    Danke Andreas!

    ****


    Liebe Grüße!
    Peter

  • Sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank dafür.


    Als SciFi Fan, versuche ich nun schon seit einigen Monaten in dasRhodan Universum einzusteigen. Die beschriebene Omnipotenz des Protagonisten wird von mir zwar nicht so kritisch gesehen, ist aber doch sehr aufdringlich. Doch erstmal die Grundlagen.


    Geschichte: Interessierten wird zunächst die Information helfen,dass die Perry Rhodan Serie seit 1961 in sehr minimalistisch gehalteten Heftchen wöchentlich erscheint und fort geführt wird.Diese Heftchen erscheinen tatsächlich noch immer (was mir alsEinsteiger zunächst überhaupt nicht klar war) und der geneigte Urgestein-Fan kann die Geschichte weiterhin auf klassische Weise genießen:


    Aktuelle Neuerscheinungen


    Zum Glück musste ich mir als absolutes Greenhorn nicht das erste Heft vom 8. September 1961 besorgen um up to date zu sein. Es gibt inzwischen sehr viele Möglichkeiten in das Rhodanversum einzutauchen. Hier seien jetzt speziell die Silberbände erwähnt,denn damit bin ich eingestiegen.


    Silberbände Übersicht


    Die Silberbände maßen sich den Anspruch an, einzelne Hefte der Serie miteinander zu stilgerechten Romanen zu verbinden. Ich habe das erste Buch „Die dritte Macht“ gelesen und kann bestätigen, dass das ganz gut klappt.


    So kam ich zu Soulprayer und vor allem zu deinem Beitrag nathschlaeger und muss dir in deiner Betrachtung in so ziemlich allen Punkten zustimmen. Denn sie deckt sich absolut mit der eigentlichen Serie. Der Vergleich, der sich mir sofort aufdrängt, wäre Old Shatterhand aus den Romanen von Karl May. Der konnte ja auch alles und sofort und war dabei immer so bescheiden. XD Damit wäre vermutlich positiv hervor zu heben, dass man sich der Linie treu geblieben ist. Andererseits sind glatte Helden nun wirklich nicht für jeden was.


    Mich stört es wie gesagt nicht unbedingt. Die Realität wird von so viel Grau geprägt, da tut mir ein wenig Schwarzweiß ganz gut. Mal
    sehen ob mich die Serie packt. Schafft sie es, wandert auch „Das größte Abenteuer“ in meinen Einkaufswagen. :-)


    Liebe Grüße

    Sartea

    Die Ewigkeit definiert sich nicht durch die Dauer, sondern Wiederholung eines Zustandes.

  • @K.-G. Beck-Ewe


    Uff! Ist mir erst in der mobilen Ansicht aufgefallen, wie grauselig das aussieht. ^^" Leider kann ich diesen Text jetzt nicht mehr editieren. Aber bei den nächsten werde ich dran denken. Vielen Dank. ;)

    Die Ewigkeit definiert sich nicht durch die Dauer, sondern Wiederholung eines Zustandes.

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