Christina McKay - Sonne am Winterhimmel

Sonne am Winterhimmel

3.8 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

Band 2 der

Verlag: BookRix

Bindung: E-Book

Seitenzahl: 158

eISBN: 9783736849587

Termin: Juni 2015

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  • Klappentext:


    Bei einem Unfall hat Nils seinen Mann Alex verloren. Eineinhalb Jahre sind seitdem vergangen und obwohl er immer noch trauert, findet er langsam ins Leben zurück. Als er Jan begegnet, ist er von dem Mann fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Während Nils mit sich und seinen Gefühlen zu kämpfen hat, will Jan von ihm offenbar nichts außer Sex und Freundschaft. Oder etwa doch?


    Bitte beachten: Es ist eine Geschichte aus dem wahren Leben, und wie im wahren Leben kommt auch Sex vor. Das Buch ist nur für volljährige Leser geeignet, die sich nicht an Sex und Erotik zwischen zwei Männern stören.


    über die Autorin:


    Das Licht der Welt hat Christina McKay 1966 erblickt, sie ist in einem kleinen Ort im Saarpfalzkreis aufgewachsen. Schreiben und Malen gehören schon seit den Teenagerzeiten mit zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen, und daran hat sich nichts geändert. Mehr als 25 Jahre lang hat Chris nur für sich selbst geschrieben, bis vor einigen Jahren ein guter Freund zufällig eine ihrer Geschichten gelesen hat. Seitdem hat sie für ihre Freunde geschrieben und veröffentlicht seit Mai 2014 auch. Chris schreibt fast ausschließlich im Genre Gay Romance.


    Meine Meinung:


    Habe erstmal überlegt ob ich meine Meinung vom ersten Teil (Winterhimmel) auch hier hin kopiere, denn wirklich unterschiedlich fällt diese nicht aus, weil es dieselbe Geschichte nur aus einer anderen Perspektive ist. Natürlich ist es um Nuancen anders, gerade an Gedanken und Gefühlen, aber wenn man beide Bücher direkt hintereinander lesen würde, dann würde man ziemlich schnell des Buches müde werden, weil es eben doch sehr gleich ist. Ich habe den Vorteil, das ich diesen zweiten Teil nach Jahren des ersten Teiles gelesen habe, es sich aber trotzdem wie ein Re-Read anfühlt. Für mich persönlich hat sich nicht viel verändert. Es bleibt eine schöne Liebesgeschichte aus dem echten Leben, aber geschrieben ist es dann schon was anderes, als wenn man es in echt erlebt und nachfühlt. Ich glaube da hätte man mehr von den Gefühlen von einfangen können, aber das wurde oftmals abgekürzt und stattdessen wurde der Sex viel zu häufig in den Vordergrund gerückt. Eine Geschichte aus dem echten Leben ist definitiv gut, aber man hätte es trotzdem besser einfangen können meiner Meinung nach.


    Fazit:


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Der Untergang der Könige (Jenn Lyons) 319 / 863 Seiten

    :study: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Joanne K. Rowling) 68 / 351 Seiten


    SUB: 631

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