Das Leseverhalten in Eurer Familie

Anzeige

  • Schwester hat mal genauso viel gelesen wie ich. Aber mit dem Sohnemann dann hat sich das komplett aufgehört.

    da hat man natürlich weniger Zeit zu Verfügung, aber liest sie denn nichts ihrem Sohn vor? Wäre doch eine Möglichkeit :study: Oder hat sie ganz das Interesse an Büchern verloren. Bei meiner Schwester war es so, dass als die Kinder erwachsener wurden, hat sie angefangen wieder mehr zu lesen. War aber nie so eine dolle Leserin, nur hier und da mal was.

    2019: Bücher: 87/Seiten: 36 083
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Orgel, T. S. - Terra

  • Ich habe nur eine kleine Familie, da liest leider niemand so richtig viel und gern außer mir.

  • Schwester hat mal genauso viel gelesen wie ich. Aber mit dem Sohnemann dann hat sich das komplett aufgehört.

    da hat man natürlich weniger Zeit zu Verfügung, aber liest sie denn nichts ihrem Sohn vor? Wäre doch eine Möglichkeit :study: Oder hat sie ganz das Interesse an Büchern verloren. Bei meiner Schwester war es so, dass als die Kinder erwachsener wurden, hat sie angefangen wieder mehr zu lesen. War aber nie so eine dolle Leserin, nur hier und da mal was.

    Natürlich liest sie dem Neffen was vor. Der ist jetzt 7 (2. Klasse in Schule).

    Aber dem kann man natürlich keinen Pendergast vorlesen :)

    Bzw liest er auch so Kinderbücher wo ich ihn immer gleich Frage um was es geht usw.

    Aber ich denke eigentlich schon dass sie wieder mehr lesen wird in Zukunft.

    Deshalb wird auch alles am Dachboden archiviert.

  • Aber dem kann man natürlich keinen Pendergast vorlesen :)

    da hast du natürlich Recht. Agent Pendergast wäre nicht angebracht :D

    2019: Bücher: 87/Seiten: 36 083
    2018: Bücher: 224/Seiten: 89 626
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

    ------------------------------

    Lese gerade:

    Orgel, T. S. - Terra

  • Mein Vater liest sehr viel,aber im Grunde hat meine Mutter mich zum lesen gebracht.Mein Vater ist Legastheniker und damals dachte meine Mutter,das sie Legasthenie bei mir verhindert,indem sie viel mit mir las und Rechtschreibung übte.

    Das Lesen habe ich beibehalten und habe bei meinen Kindern auch früh damit angefangen,vorzulesen und Bilderbücher gemeinsam zu entdecken

    Fazit:Die Tochter verschlingt die Bücher genauso wie ich ,unser Sohn hat sehr wenig Interesse zu lesen

    Mein Mann hat immer Phasen,in denen er viel liest und dann wieder fast gar nix-die Comics sind aber immer da und werden gelesen


    In meiner Urpsrungsfamilie lesen mein Vater und ich sehr viel,meine Halbschwestern und meine Schwestern lesen immer mal wieder und wünschen sich auch Bücher,mein Bruder liest nur,wenn es um Fußball geht

      :study:/ /V.Shipman :Ein Cottage für deinen Sommer /:montag:


    :study: 2019 : 38 gelesene Bücher :winken:

  • Moin miteinander,


    ich bin süchtig nach Büchern, das merkt man meinem Kaufverhalten an. Aber ich bin auch süchtig nach dem Lesen. Obgleich ich nicht weiß, ob sich die Lesesucht entwickelt hat, seit ich auch beruflich lesen muss.

    Vorgelebt wurde mir das Lesen nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass uns Kindern vorgelesen wurde. Als ich in die 1. Klasse kam, ist meine Mutter zwar mit mir in die Bibliothek gegangen, damit ich meinen Leseausweis erhielt, aber ich schätze, das hat sie später bereut. "Schon wieder die Nase im Buch!!!?" war wohl der Satz, den ich am häufigsten zu hören bekam.

    Mein Vater bekam damals Bücher vom Buchclub 65 - aber ich habe ihn nie lesen gesehen. Dass meine Mutter gerne gelesen hätte, es aber wegen uns drei Kindern nie die Zeit dafür hatte, habe ich später, als ich erwachsen war, als Vorwurf zu hören bekommen. Den ich nicht gelten lasse. Sie hat ihre freie Zeit, die sie wahrlich auch hatte, für anderes genutzt.
    Einer meiner Brüder ist eine Leseratte, das habe ich aber erst sehr viel später erfahren.


    Schwiegermuttern liest Kochbücher und mein Mann beliest sich über Kameras, PC-Technik und Ähnliches.


    Einen Austausch in der Familie habe ich somit nicht, weshalb ich ihn mir im Internet gesucht habe.

  • Huhu an alle!

    Ein schöner Thread :)

    Glücklicherweise bin ich in einer lesebejahenden Familie großgeworden :wink:


    In meiner Kindheit hatte ich das riesige Glück, dass mir sehr viel vorgelesen wurde, von meinen Eltern, von meiner Lieblingsoma und von einer Großtante, die einen großen Stapel toller, alter Bilder- und Kinderbücher besaß :)

    Ich hatte sehr früh meinen eigenen Bibliotheksausweis und bin ziemlich oft mit meiner Mutter dort gewesen ( zu Beginn gab es nur eine Bibliothek, zu der man mit dem Auto fahren musste). In meiner Pubertät hatte ich dann die Möglichkeit, eine kleine (aber recht gute) Bibliothek selbst mit dem Fahrrad zu erreichen - und in meiner Erinnerung habe ich da alles doppelt und dreifach ausgeliehen und gelesen :study:


    Meine Geschwister lesen auch, allerdings nicht so exzessiv wie ich. Mein Bruder ist irgendwann auf Sachbücher umgestiegen. Meine Schwester kann sich für historische Romane begeistern, ich weniger :wink: Mit ihr kann ich mich aber immer wieder mal gut über Bücher austauschen. Das Genre Jugendbuch verbindet uns besonders.

    Bei meinen Eltern ist es über die letzten Jahre mit dem Lesen immer weniger geworden. Mein Vater lässt sich ab und zu nochmal von einem Roman packen, zuletzt war es "Konklave" von Robert Harris. Ansonsten mag er auch eher Sachbücher, z.B. über Architektur, Natur oder Geschichtliches.


    Insgesamt habe ich es wohl beim Thema "Familie & Lesen" gut getroffen :D

    Sobald ich ein wenig Geld habe, kaufe ich Bücher;
    und wenn dann noch etwas übrig bleibt, kaufe ich Essen und Kleidung.
    (Erasmus von Rotterdam)

Anzeige