Welche Bücher habt ihr im Januar 2019 gelesen?

  • Mein Lese-Januar:


    :arrow: Jussi Adler-Olsen - Verachtung :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: 

    :arrow: Hjorth & Rosenfeldt - Feste feiern, wie sie Fallen & Im Schrank :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :arrow: Tess Gerritsen - Die Chirurgin :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    :arrow: Ulrike Renk - Die Jahre der Schwalben :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:


    Hörbücher:

    :arrow: Arnaldur Indridason - Todeshauch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Isabel Morland - Die Rückkehr der Wale

    :musik:Nina Ohlandt - Eisige Flut



    Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele - Cicero

  • Mein Lese- und Hörgenuss im JANUAR 2019


    :study: 528 Seiten :musik: 268 Minuten



    :study:Ben Aaronovitch - Autowahn :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Seitenzahl: 128

    Autowahn ist eine Graphic Novel aus der Reihe “Die Flüsse von London”. Ich bin nicht der Comic Leser, aber ein Fan von dieser Romanreihe und dies ist eine sehr schöne Ergänzung. Schön zu sehen, wie Ben Aaronovitch sich seine Charakter vorstellt, den einen oder anderen hätte ich mir sicherlich ganz anders vorgestellt (Molly z.Bsp.) Mir gefällt das Comic sehr gut, der Fall hat was mit abstrusen Scheiß zu tun. Zu welcher Zeit er spielt, kann ich schlecht sagen. Peter kennt zumindest schon Beverly, Guleed und Stephanopolus. In diesem Fall arbeitet Peter mit Guleed zusammen und der erste Fall, wo seine Kollegin einen … nennen wir es mal … Arbeitsunfall hatte scheinen noch nicht lange her zu sein. Die Zeichnungen sind sehr schön. Toll am Ende waren auch die Kurzgeschichten aus dem Folly



    :musik:Max Rhode - Die Blutschule :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    268 min

    Die Blutschule ist ein Horrorthriller mit teilweisen derben Ausdrücken und spielt hauptsächlich im Jahr 1993. Eine junge Familie zieht von Berlin auf´s Land und erlebt statt schöne Sommerferien am See horrorhafte Unterrichtsstunden durch ihren Vater. Simon, der jüngste Sohn, lässt uns an diesem Unterricht teilhaben und erzählt den Horror dieses Sommers mit teilweisen derben Ausdrücken und was seiner Mutter und seinem Bruder zugestoßen ist. Tja, so ganz weiß ich auch nicht was ich zu dem Buch sagen soll. David Nathan liest brillant, vielleicht ist er der Grund, warum ich mir ein wenig wie bei Stephen King vorgekommen bin. Ich habe mich nicht gelangweilt, aber an sich kann ich nicht nachvollziehen, warum es 19 Wochen lang auf der Paperback-Bestsellerliste war (bis Platz 2). Es hat mich unterhalten, aber die Story an sich war eigentlich nicht sehr ansprechend. An einigen Stellen fies. Zusammenschlagen von Menschen ohne Grund. Die gekürzte Fassung reicht wohl vollkommen aus.



    :study: Ben Aaronovitch - Der böse Ort :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    Seitenzahl: 400

    Der vierte magische Band mit Peter Grant. Der Urban-Fantasy Roman von Ben Aaronovitch spielt in der heutigen Zeit in London, Peter Grant, Police Constable nimmt uns mit auf eine Reise voller Magie, übernatürlichen Wesen, lässt und an seinen Ermittlungen und ebenso an seinem trockenem, brittischem Humor teilhaben. Humorvoll, fantasyreich stoßen wir auf Baumnymphen, Magier, Wisperen, Flussgottheiten, Faen. Nebenbei gibt es wieder einige obskure spannende Mordermittlungen und ein Cliffhanger am Ende des Buches. Geniale Unterhaltung die ein lebendiges, magisches, fantasiereiches London zeigt, sehr bildlich mit charmanten Charakteren.

    Es ist doch immer wieder schön die ersten Zeile eines Buches zu lesen und in eine neue Geschichte einzutauchen oder sich von den ersten Worten eines Hörspiels davon treiben zu lassen :montag:


    2019 : :study: 528 Seiten :musik: 268 Minuten

  • Louis Begley - Der Fall Dreyfus :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: :arrow: Meinung

    Ein spannendes Buch zu einem der berühmtesten Skandale. Der Bezug zu neueren Vorfällen ist nicht so ausschweifend im Buch besprochen, wie es der Untertitel (Guantánamo!) vermuten lässt. Dennoch prima recherchiert, klasse aufbereitet und empfehlenswert, um die eigene Allgemeinbildung mal wieder aufzufrischen!


    William Faulkner - Wilde Palmen :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: :arrow: Meinung

    Ein junges Liebespaar «brennt» durch, lässt eine gesicherte Zukunft zurück und stürzt sich voller Leidenschaft und Zuversicht ins Abenteuer. Frei und selbstbestimmt wollen sie leben, von Luft und Liebe, ohne gesellschaftliche Konventionen, aber auf die Langlebigkeit der großen Liebe vertrauend. Teils ziemlich konstruiert und nicht immer fand ich das Verhalten der Protagonisten nachvollziehbar, aber gerade die zweite Hälfte war dank philosophischer Gedanken etwas besser und an Faulkners ellenlange, teils abschweifende Sätze mit Anspielungen, Assoziationen und unzähligen Adjektiven fand ich dann Gefallen.


    Christoph Ransmayr - Die Schrecken des Eises und der Finsternis :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: :arrow: Meinung

    Ein faktenreicher, aber auch mit Fiktion verwobener Abenteuerroman über die österreichisch-ungarische Payer-Weyprecht-Expedition von 1872 bis 1874 und der Entdeckung des Franz-Joseph-Lands. Bücher über Süd- und Nordpolexpeditionen lese ich ohnehin gerne, und hier konnte ich auch noch viel dazulernen.


    Alan Bennett - Die souveräne Leserin :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: :arrow: Meinung

    Das Büchlein ist schnell durchgelesen und bietet solide Unterhaltung. Eine Liebeserklärung an das Lesen trifft es wohl am Besten, und daher kommt das Thema auch bei allen, die gerne Lesen, prima an. Guter Zeitvertreib, aber es gab jetzt auch nichts, was mich länger an diese Lektüre erinnern wird.

Anzeige