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Julia Whelan - Mein Jahr mit Dir / My Oxford Year

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Mein Jahr mit Dir

4.1|6)

Verlag: Penguin Verlag,,

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 480

ISBN: 9783328103219

Termin: Januar 2019

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  • Kurzbeschreibung

    Ein Traum geht in Erfüllung, zu mindestens für die junge Studentin Eleanor Durran.

    Die hat das begehrte Rhodes Stipendium bekommen. Sie will am Kurs “Englische Sprache und Literatur von 1830 bis 1912” teilnehmen bei einer Professorin namens Roberta Styan.

    Eine Koryphäe auf ihrem Gebiet, die von heute auf morgen eine Versetzung bekommt und als Nachfolger den jungen Aushilfsdozenten Jamie Davenport als Ersatz auswählt.

    Dieser sieht nicht nur unverschämt gut aus und ist arrogant und wortgewandt, sondern gerät mit Ella, wie Eleanor, mit Spitznamen heißt aneinander.

    Beide sind wie Feuer und Eis und doch scheinen die Funken zu sprühen wenn sie sich begegnen.

    Nur scheint Jamie wie Ella mit der Vergangenheit zu kämpfen.

    Können zwei Freigeister die keinen Wert auf eine Beziehung legen das Wort Liebe definieren?

    Cover

    Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt für mich die zwei im Schein des Lichts sitzen mit den Blüten, die die ganze Szenerie wie ein stummer Zeuge beobachten.

    Schreibstil

    Die Autorin Julia Whelan hat einen wundervollen Schreibstil, der einen hier bildhaft mitnimmt in die Szenerie Oxfords, seinen Gebäuden, seinem Charme und der Intention nicht zu wissen, wie das Wissen die Magie der Schönheit verborgen in Nichtigkeiten oder Legenden festzuhalten ist.

    Ich liebe es und dieser Ort steht bei mir auch auf der To- do Liste der Reiseziele die ich selbst mal besuchen möchte.

    Ich war mittendrin in dieser Szenerie beim Lesen, war gefühlvoll hin- und hergerissen zwischen dem Traum eines kleinen Mädchens und der Verantwortung der jungen heranwachsenden Frau, die weiß was für eine Karriere ihr bevorsteht. Dieses Zusammenspiel hat die Autorin hier wunderbar vereint, inklusive der Literatur dessen Worte eine faszinierende Magie ausüben.

    Meinung

    Überraschungen aller Art …

    Genau solch überraschende Wendungen erwarten die junge Studentin Ella, die man hier kennenlernt.

    Ihr Charakter ist sehr interessant, da sie nicht nur sehr intelligent ist, sondern versucht sich selbst immer zu größeren Höchstleistungen anzutreiben.

    Sie hatte eine Kindheit, die sie geprägt hat und bis heute ein zerrüttetes Verhältnis zu ihrer Mutter hervorbrachte, der sie zwar antwortet, aber sich ansonsten absondert. Sie denkt, sie muss sich beweisen, gut genug zu sein, sei es jetzt für Oxford oder für ihre Entscheidungen.

    Sehr interessant und auch, dass sie lernt aus sich herauszukommen und nicht alles abzuwägen, spontaner zu werden.

    Dann trifft man auf Jamie Davenport der mir zuerst einmal ein Rätsel aufgab, aber eine Art an sich hat, in der Form, wie er seine Gesten platziert oder seine Themen genau dann mit einbringt und einen in seinen Bann schlägt.

    Ich kann mir seine Stimme nur zu gut vorstellen und würde ihn wahrscheinlich genauso verdutzt anschauen wie Ella.

    Dabei gefällt mir, dass er lernt, dass es noch andere Frauen gibt, als manch oberflächliche, und dass es nicht nur das Aussehen, sondern der Geist und das Herz sind die einen bezaubern können.

    Sehr interessant diese zwei Hauptprotagonisten die einen hier bezaubern und mitnehmen in dieses zeitlose Setting von Vergangenheit und Gegenwart.

    Fazit

    Absoluter Lese Tipp!

    Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt bin ich begeistert von der Anschaulichkeit der Location, dem Setting und der bildhaften Sprache mit starken Protagonisten, Geheimnissen und jeder Menge Infos.

    5 von 5 Sternen

  • Mario

    Hat den Titel des Themas von „Mein Jahr mit Dir“ zu „Julia Whelan - Mein Jahr mit Dir / My Oxford Year“ geändert.
  • Konnte mich nicht komplett berühren

    Endlich ist es für die Studentin Ella Durran soweit, dank eines Stipendiums tritt sie ihr Studienjahr an der englischen Eliteuni Oxford an. Als sie dann noch kurz vorm Verlassen des Flughafens einen Anruf aus Ohio erhält und man ihr einen Platz als Assistentin der Senatorin anbietet, scheint es, als würde es Ellas Jahr werden. Doch dann stösst sie an ihrem ersten Abend ausgerechnet mit Jamie Davenport zusammen, der so arrogant wirkt, dass Ella ihn nicht ausstehen kann. Die größte Überraschung bekommt Ella dann aber am nächsten Tag während der Vorlesung, denn ausgerechnet Jamie Davenport leitet ihren Literaturkurs. Allerdings muss Ella ihre Meinung zu Jamie revidieren, als sie ihn näher kennenlernt. Sie einigen sich auf eine unverbindliche Beziehung, was für beide auf den ersten Blick perfekt zu sein scheint. Aber es scheint, als hätte Jamie ein Geheimnis.

    Meine Meinung

    Das Cover finde ich wirklich wunderhübsch und gelungen und sprach mich gleich auf den ersten Blick an.

    Die Autorin beginnt ihre Geschichte gleich mit Ellas Ankunft in England. Somit fiel auch der Einstieg in den Roman sehr leicht. Der Schreibstil der Autorin Julia Wheelan lässt sich ebenfalls gut verständlich und einfach lesen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass man ihr durchaus die Drehbuchautorin anmerkt. Vor allem zu Beginn der Geschichte und in den Dialogen klang es auch ein wenig nach einem Drehbuch, das hier auch die Grundlage für den Roman war.

    Die Geschichte selber ist sehr unterhaltsam und keineswegs eine der typischen Collegeromane. Sie klingt durchaus erwachsener und auch die Figuren klangen nicht mehr nach Teenagern. Das fand ich absolut erfrischend und gefiel mir sehr gut. Trotzdem hatte ich das Gefühl, das Grundgerüst der Geschichte zu kennen und somit konnte mich hier nicht mehr allzu viel überraschen. Auch die Emotionen kamen zu Beginn nicht so gut rüber und ich habe eine ganze Weile benötigt, um mich mit den Charakteren anzufreunden und mit ihnen mitfühlen zu können.

    Die Geschichte wird in erster Linie aus der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin Ella wiedergegeben. Dabei erlebt man ihre erste Zeit am Oxford College live mit und es gab Momente, die mich durchaus auch mal schmunzeln ließen. Dann gab es ein Kapitel, das direkten Kontakt zum Leser aufnahm und ab diesem Moment gab es für mich eine große Wendung in der Geschichte. Woran es genau lag, kann ich noch nicht einmal herausfiltern, aber auf einmal kam ich doch noch in Ellas Geschichte an, zwar war ich nicht völlig von Gefühlen überwältigt, aber ab hier fesselte mich das Gelesene deutlicher.

    Ella, die Protagonistin der Geschichte, ist lange Zeit eine Person, zu der ich Abstand halten konnte. Allerdings glaube ich, dass dies hier gewollt war, denn zu Beginn ist Ella verschlossen, lässt nur wenig an sich heran und lebt für ihre Zukunft, für die sie eine große Karriere geplant hat. Doch so nach und nach konnte ich mich mehr in sie hineinfühlen und ihre Handlungen verstehen. Bei Jamie dachte ich zunächst noch an den klischeehaften, reichen Mann, der alles nimmt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Doch auch Jamie ist viel emotionaler und verbirgt sich, genau wie Ella, hinter einer Maske. Insgesamt hat mir Zeichnung der Charaktere gut gefallen und sie wirkten vorstellbar und lebendig.

    Mein Fazit

    Alles in allem war es eine unterhaltsame Liebesgeschichte für zwischendurch. Zwar war der Schreibstil leicht zu lesen, aber man merkte dem Debüt der Autorin Julia Wheelan noch ein wenig an, dass sie eigentlich Drehbuchautorin ist. Es hat ein wenig gedauert, bis ich in der Geschichte um Jamie und Ella ankam, aber letzten Endes hatte ich ein paar gemütliche Lesestunden, auch wenn mir die gewünschten, großen Emotionen eher fern blieben.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Meine Meinung:

    Als mir das Buch das erste Mal begegnete, dachte ich nicht, dass ich diesen Roman lesen werde. Zu jung erschien mir dieser Studenten-Roman. Nachdem ich später nochmals drüber stolperte, nahm ich mir die Leseprobe vor - und war begeistert! Die erfrischenden Dialoge im altehrwürdigen Oxford überzeugten mich. Die Lektüre eignet sich durchaus für Leser, die der Studentenzeit schon lange entwachsen sind.


    Kaum in Oxford angekommen, läuft Ella Durran Jamie Davenport über den Weg. Sie weiss noch nicht, dass sie ihn bald schon wieder sehen wird - als Dozent in ihrem Literaturkurs. Jamies Ruf eilt ihm voraus und doch ist da etwas, was Ella an Jamie fasziniert. Neben ihrem Studium und ihren neuen Freunden Charlie und Maggie ist immer Zeit für Jamie, eine lockere Beziehung entsteht. Doch Ella merkt, dass Jamie ihr etwas verschweigt.


    Als Jamie sein Geheimnis endlich lüftet, wird es nach all den witzigen Szenen trauriger. Dadurch war plötzlich vieles nicht mehr wie zuvor - die lustig-spassige Studentenstory wird plötzlich unerwartet emotional. Die zentrale Geschichte einer amerikanischen Studentin an einer englischen Uni wird nun nebensächlich. Alles was vorher wichtig war, ist es jetzt nicht mehr. So tritt im zweiten Teil vieles, was vorher den Roman ausgemacht hat, in den Hintergrund.


    Der Grund für diesen abrupten Stilwechsel liegt wahrscheinlich darin, dass die Autorin den Auftrag hatte, aus einem Drehbuch einen Roman zu schreiben - normal läuft es umgekehrt und ich denke, genau das ist hier das Problem. Wenn man ein Drehbuch in einen Roman konvertiert, geht der natürliche Flow einer Geschichte, die erzählt werden will, verloren. Die schwarz-weisse Drehbuch-Dramatik wurde in "Mein Jahr mit dir" nicht geglättet.


    Wenn der Sprachwitz im zweiten Teil nicht verloren gegangen wäre, Ellas Studien und Job nicht in den Hintergrund getreten wären, wäre es ein tolles Buch. Vielleicht sogar ein Highlight, so ist aber irgendwie der Wurm drin.


    Denn nach der Lektüre weiss ich noch immer nicht, was Ella genau in ihrem Politikjob machte, weshalb sie pausenlos telefonisch erreichbar sein musste und bedaure, dass die Professorin, weswegen Ella ihr Oxfordjahr angetreten hat, im späteren Verlauf nicht mehr auftauchte. Das alles blieb leider extrem oberflächlich. Schade, denn das war ja ursprünglich das Interessante an der Story. Ich vermisste vor allem die amüsanten, schlagfertigen, mit historischen Bezügen verzierten Wortgefechte, in denen sich besonders Charlie hervor tat.


    Aber alles in allem hat mir "Mein Jahr mit dir" gut gefallen. Das Setting in Oxford konnte man bildlich miterleben, die Zitate zur Kapiteleinleitung wurden sehr passend ausgewählt. Auch die Aufarbeitung von Familienbeziehungen sind positiv zu werten. Alleine schon für die tollen Dialoge lohnte sich für mich das Lesen von "Mein Jahr mit dir".


    Fazit:

    Ein lebendiger Roman, der einem zum Lachen und zum Weinen bringt.

    4 Punkte. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • :study: Eine englischartige Liebesgeschichte mit Literatur als Guss!



    Klappentext:
    Stell Dir vor: Du hast einen genauen Plan für Dein Leben. Du weißt genau, was Du willst und wie Du Dein Ziel erreichst. Und Du weißt: Absolut nichts kann Dich von Deinem Plan abbringen. Doch dann passiert etwas völlig Unerwartetes. Du begegnest jemandem. Ganz zufällig. Und obwohl Du es erst nicht wahrhaben willst, spürst Du bald: Das ist diese EINE Begegnung, dieser EINE Moment, der das ganze Leben verändern könnte. Was tust Du? Folgst Du Deinem Plan oder Deinem Herzen?


    Vor dieser schweren Entscheidung steht Ella im Debütroman der Hollywood-Schauspielerin Julia Whelan:


    Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella ihren lange gehegten Traum, in Oxford zu studieren. Doch gleich am ersten Tag stößt sie mit Jamie zusammen, der ihren Literaturkurs leitet und mit dem sie so gar nichts anfangen kann. Als Ella und Jamie jedoch eines Abends gemeinsam in einem Pub landen, kommen sie sich dabei viel näher als geplant. Aber Jamie hat ein tragisches Geheimnis, das nicht nur sein Leben für immer verändern wird. Als Ella davon erfährt, steht sie auf einmal vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Und sie merkt: Du kannst dein Leben planen, aber nicht deine große Liebe.


    Autorin:
    Julia Whelan ist eine amerikanische Drehbuchautorin, Schauspielerin und preisgekrönte Hörbuchsprecherin. Ihr erster Roman »Mein Jahr mit Dir« spielt in Oxford, der Stadt, in die sie sich während ihres Studiums verliebt hat. Für ihr Debüt hat sie sogar das Drehbuch selbst geschrieben und kann es kaum erwarten, ihren Roman auf der Kinoleinwand zu sehen. Julia Whelan lebt in Kalifornien.



    Bewertung
    :
    Ein wunderschönes Cover mit einem vielsagenden Titel, das genau das aussagt, worum es in der Geschichte geht. Vor allem das Cover versteht man nach der Mitte des Buches noch besser. Die Autorin hat dazu noch einen liebevollen Brief an die Leser geschrieben, der im Umschlag vorne gedruckt steht. Wunderschöne Zeilen, die das Herz berühren! Im hinteren Umschlag wünscht sie dem Leser unvergessliche Lesestunden; dieses ist mit einem extra-Porträt gedruckt worden. Eine rundum herzliche Aufmachung des Buches, das mich sehr angesprochen hat und besonders werden lässt.


    Wenn sie auch scheinbar heiter
    ihre Rolle spielt
    Bei all den Tänzen, dem Gelächter hier,
    Und nimmt sie auch von manchem jungen Mann
    höflich die dargebot'ne Hand,
    Liebt sie nur ihn, um ihn sorgt sie sich nur.
    Charles (Tennyson) Turner, "Ein Landtanz", 1880
    (Seite 232)

    Vor jedem Kapitel stehen passende Zitate zu der Geschichte, mit einer Federzeichnung, die zum Literaturthema hervorragend passt. Da ich seit vielen Jahren Gedichte und Zitate sammle, hat mich das besonders erfreut. Einige der Zitate sind sehr anspruchsvoll, und ich selbst habe drei davon nicht richtig verstanden. Der Schreibstil ist flüssig, aber an manchen Stellen nicht richtig fließend. Dennoch habe ich das Buch in zwei Tagen auslesen können.


    Erfreulich finde ich, dass mal endlich ein Liebesroman erschienen ist, in dem die Literatur einen weiten Platz fand. Es geht hier nicht nur um Liebe, Verlust, Krankheit oder Studium. Wir lernen das College Oxford lebhaft kennen und Jamies Studienfach Literatur kommt richtig zur Geltung. Die englische Kulisse bringt einen extravaganten Touch im ganzen Verlauf. Insgesamt ist die Geschichte also nicht ganz anspruchslos und gewöhnlich.


    Er stellt nicht die großen Fragen. Warum ich? Was hat das alles für einen Sinn? Was kommt als Nächstes? Ich habe nie gehört, dass er grübelt, zweifelt, flucht. Es ist dieser erste große Verlust, wie eine erste Liebe, nehme ich an, der die Fragen aufwirft. Vielleicht lernt man, sobald man begriffen hat, dass es keine Antworten gibt, mit den Fragen zu leben.
    (Ella, Seite 359)


    Die Charaktere finde ich gut beschrieben und auch lebhaft vorgestellt. Das Collegeleben konnte ich mir wirklich im Geiste vorstellen. Die Dialoge sind zum Teil humorvoll neckisch, was mich einige Male zum Lachen brachte. So etwas gefällt mir sehr gut. Als ich das erste Kapitel las, dachte ich nur: "Was ist denn das?" Ich war total überrascht, da ich mit so einem Anfang und überhaupt, mit so einem Vorhaben von Ella nicht gerechnet habe. Es wird direkt beschrieben, was sie sich für die berufliche Zukunft vorstellt und wie sie auf dem Weg zur dessen Erfüllung kommt. Ich kam mir vor, als lese ich ein anderes Buch. Im zweiten Kapitel wurde umgeschwenkt und ich bekam zu lesen, was ich mir unter dem Klappentext vorstellte. Das erste Kapitel ist dennoch nicht "falsch" oder unpassend; es ist nur sehr überraschend und überrumpelt etwas.


    Sag nicht, der Kampf nütze nichts,
    die Mühe und die Wunden seien vergeblich,
    der Feind lasse ohnehin nicht nach, noch versage er,
    und die Dinge blieben, wie sie schon immer waren.
    Arthur Hugh Clough, "Sag nicht, der Kampf nütze nichts", 1862
    (Seite 332)

    Die Liebesbeziehung zwischen Ella und Jamie ist zum Glück nicht kitschig, wenn auch einiges nicht unvorhergesehen kommt. Es gibt auch keine überspitzten Sexszenen, worüber ich sehr froh war! Davon habe ich wirklich genug! Dass Jamie erkrankt ist, war für mich nicht überraschend, das konnte ich schon aus dem Klappentext herauslesen. Auch wie es zur Sprache kommt ist nicht originell. Wie Jamies Familie in Bezug zu seiner Krankheit reagiert, finde ich sehr schön und glaubhaft dargestellt. Die zerrissenen Gefühle des Vaters nahmen mich sehr mit.


    Aber in unserer Geschichte gibt es keinen Schurken, keine Hexe, keine böse Stiefmutter, keinen belehrenden Schluss. Es ist einfach, was es ist. Es ist das Leben. Aber wenn man jemanden liebt und von jemanden geliebt wird, kann man sein Märchenland finden. Was immer und wo immer das ist.
    (Ella, Seite 470)



    Fazit:
    Insgesamt stellt die Geschichte Fragen zum Leben und zeigt auf, welche Konflikte daraus entstehen können. Eine Geschichte, die uns verdeutlicht, was am Ende unseres Lebens wirklich wichtig ist!


    Das Buch ist trotz seiner kleinen Makel ein lesenswertes Buch mit einer berührenden Geschichte, einigen wichtigen Themen des Lebens und einer besonderen Aufmachung. Auch poetische Leser finden hier etwas Genuss.


    Cover ⭐⭐⭐⭐⭐
    Titel ⭐⭐⭐⭐⭐
    Schreibstil ⭐⭐⭐⭐
    Charaktere ⭐⭐⭐⭐
    Thema ⭐⭐⭐⭐⭐
    Atmosphäre ⭐⭐⭐⭐
    Anspruchsvoll ⭐⭐
    Handlungen ⭐⭐⭐

    Humor ⭐
    Liebe ⭐⭐⭐⭐


    Mein herzlichster Dank geht an den Penguin Verlag und dem Randomhouse-Team für das bereitgestellte Leseexemplar!


    :study: In Büchern zu lesen bedeutet zu träumen :study:

    [-XLeserunde-Lesejury: Wild Hearts von T. M. Frazier (Liebesroman)

    [-XDie Königin der Diebe von Sabine Martin (Historischer Roman)

    [-XDie Schatten der Königin-Verflucht von Erika Johansen (Fantasy)

    [-XBlutiges Land von Wolfgang Thon (Historischer Roman)

    :musik:Die Flammende von Kristin Cashore (Jugendroman)

    :musik:ReHearded: Das Reich der sieben Höfe - Band 1 von Sarah J. Maas (Jugendroman)


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