Elena Ferrante - Neapolitanische Saga

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  • Leider gelingt es mir überhaupt nicht für sie in irgend einer Form Verständnis aufzubringen. Es ist ein ständiges forderndes ICH, sie steht im Mittelpunkt und alle andern sollen gefälligst rücksichtsvoll in den Hintergrund treten.

    Ja, das ging mir ganz genau so.

    Dieser Ego-Trip auf Kosten der Kinder - da hätte ich echt mehrfach :puker:können.

  • Himmel ich bin durch mit dem Band. Ein wirklich rasantes Buch.


    Lila ist immer noch dieselbe, aber sie hat sich aus ihrer misslichen Lage hochgearbeitet. Und ist wieder im Rione zusammen mit Enzo. Beide nun Computerexperten. Nur wieso ausgerechnet von ihrer Seite bei Michele. Manchmal werde ich aus ihr nicht schlau. Einerseits gar sie sich geärgert, dass sie sich damals nicht für Pasquale entschieden hat und Stefano Geld hinterher gerannt ist und dann schafft sie für Michele und die Camorra. Kopfschütteln auf meiner Seite.


    Lenu ist ein Fall für sich. Unglücklich in ihrer Ehe mit Pietro und im Gegensatz zu Lila an die Familie gefesselt durch ihre Töchter Adele und Elsa. Ihr zweites Buch Floppt und von Pietro bekommt sie keine Unterstützung. Erst als Nino auftaucht, gewinnt sie wieder an Boden. Sie schreibt wieder dieses Mal feministisch und sie fängt sich auch an so zu gebären.


    Italien ist imnUmbruch: Studenten ruhen, Rote Brigade und ihr Terror und das Familienrecht ändert sich. Lenu könnte sich von Pietro scheiden lassen. Die Frauenbewegung kommt im Gang.


    Lenu flirtet wie wild und landet dann mit Nino im Bett. Ausgerechnet Nino, der nichts taugt, aber ihr Jugendschwarm ist. Dann haut sie auch noch mit ihm ab.


    Zu Beginn habe ich mich schwer getan mit dem Band, aber mit dem weiteren Lesen hat es sich so langsam aufgebröselt und der Band hat mich gefesselt.


    Morgen werde ich mit Band 4 beginnen, serjena. Ich muss es erst mal sacken lassen.

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Im Lesesessel

    Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
    (Emily Dickinson)


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    2019: 22/5.837 SuB: 2.652 (B/E/H: 2.012/607/35)

  • Lenu ist ein Fall für sich. Unglücklich in ihrer Ehe mit Pietro und im Gegensatz zu Lila an die Familie gefesselt durch ihre Töchter Adele und Elsa. Ihr zweites Buch Floppt und von Pietro bekommt sie keine Unterstützung. Erst als Nino auftaucht, gewinnt sie wieder an Boden. Sie schreibt wieder dieses Mal feministisch und sie fängt sich auch an so zu gebären.

    Wenn man jedoch liest wie wenig sie sich selbst in diese Ehe einbringt, wen wundert es...

    Lenu flirtet wie wild und landet dann mit Nino im Bett. Ausgerechnet Nino, der nichts taugt, aber ihr Jugendschwarm ist. Dann haut sie auch noch mit ihm ab.

    Mir war dieser Nino eigentlich noch nie sympathisch und wenn man bedenkt was Lenù schon weiss, dazu die Episode mit dessen Vater (mich graust es grad ein wenig) das kann man nur mit "Kopfschütteln" lesen.


    Gelesen bis Kapitel 70

    Ich bin zutiefst erschüttert über den Weg den Lenù eingeschlagen hat. Sicherlich es ist ihr Recht sich ihrer schriftstellerischen Karriere zu widmen. Sicherlich es ist ihr Recht glücklich zu werden mit der Person welche sie liebt. Jedoch wie sie es macht - damit bin ich gar nicht einverstanden.

    Dass sie das bekam, ihr Traum seit der Kindheit, man mag es ihr gönnen. Nur dass sie mit einer solchen Blindheit sich in die Abhängigkeit eines Mannes begibt, da kann man nur mit den Worten von Lila antworten „sei una cretina“ -

    Natürlich jammert sie immer wieder wegen ihrer beiden Mädchen, dennoch ist ihr ihr Liebesleben wichtiger wie man immer wieder feststellen muss.

    Es sind furchtbare Jahre in welchem Lenù hin und her schlittert, konfus und irrational handelnd.

    Dann, irgendwann glaubte sie mehr Stabilität in ihrem Leben gefunden zu haben, sie sagt von sich dass sie endlich wieder selbstsicherer wurde !!! Für meinen Begriff ist Lenù das unsichere, introvertierte Mädchen geblieben, welche nur durch Lila angetrieben ihren Weg ins Leben ausserhalb Rione fand. Auch wenn sie für ihre Bücher auf Lesereisen geht, Vorträge hält, das kann sie nur weil sie sich damit auf sicherem Terrain bewegt, jedoch ausserhalb... Somit habe ich beim Lesen oftmals das Gefühl - es ist eine Fassade welche sich Lenù aufgebaut hat, vielleicht ohne dass ihr diese bewusst ist.

    Allerdings ist ihre Arroganz manchmal doch sehr hässlich, sie spielt alles runter was sie alles Lila zu verdanken hat, ja es ärgert sie sogar dass diese im Hintergrund existiert. (Ich bin nach wie vor der Überzeugung dass Lenù eine arrogante Person ist)

    Dabei wird Lila ihr wiederum eine grosse Stütze sein, wie Lenù nach Neapel zurückkehrt. (Es ist wie ich schon einmal geschrieben habe, sie gehen weg, jedoch es ist kein definitives Weggehen) -

    Es sind solche Sätze welche den Charakter von Lenù treffend beschrieben „Ich lernte von mir selbst wegzulaufen“ - Das Leben ist jetzt so und kann nicht anders sein“


    Unterdessen wird Lila zu einer angesehenen Geschäftsfrau in Rione. Das was Lenù erzählt, bestätigt die Intelligenz von Lila, ihre Kraft etwas zu erreichen - ihre Stärke und ihren Drang der Unabhängigkeit.


    Auch wenn oftmals Lenù im Vordergrund der Geschichte steht,(manchmal fast zu penetrant, jedoch sie ist nun mal die Erzählerin…) das Leben der Menschen in Rione vergisst die Autorin nicht, was sehr zu schätzen ist.

    Ebenso werden tatsächliche Ereignisse gekonnt in die Geschichte eingebaut, wie das Erdbeben welche die Region 1980 erschütterte.

    Wie auch die politischen Unruhen welchen der Politiker Aldo Moro zum Opfer fiel.


    Wiederum darf ich sagen, mir gefällt die Geschichte im grossen und ganzen sehr gut. Sie hat ihre Schwächen, es gibt Episoden welche mich ärgern, allerdings muss ich mir oftmals selbst sagen - es waren andere Zeiten - andere Sitten -



    Übrigens die Serie im italienischen Fernsehen gefällt, ist sehr gut gemacht. Die gestrige Episode handelte davon wie Lila - obwohl nicht gewollt mit Marcello Solara verlobt und Lenù auf Ischia ist, bis zum bitteren Ende mit dem Vorfall - Vater von Nino....

    Was mir gefällt - die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen wird hervorgehoben - noch fast stärker wie diese im Buch rüberkommt.

  • Irgendwie macht es gar keinen Spass, ganz alleine in einer Leserunde umherzuirren:(

    Das erinnert mich an 2016 - wobei sich eine MLR über fast ein Jahr hinzog:wink:


    In Kapitel 74 fällt für Lenù ihre sorgfältig aufgebaute Welt wie ein Kartenhaus zusammen. Es kommt wirklich "knüppeldick" auf sie zu und wie sie die ganze Wahrheit erfährt...

    Allerdings mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen, denn sie hatte es sich ausgesucht, obwohl schon immer eine Ahnung unterschwellig da war...

    Schon lange wusste sie doch Nino ist nicht ehrlich...

    Was mich sehr stört die Neigung von Lenù auf andere neidisch zu sein, jedoch dies kommt immer zum Vorschein wenn es ihr nicht gut geht. Dann achtet sie sehr auf andere, was diese machen, wie sie leben, ihren Umgang miteinander (Lila, Enzo) - jedoch ansonsten kümmert es sie nicht besonders wie geht es den Personen im Alltag - ihre Teilnahme hält sich sehr in Grenzen.


    Im Juni 1982 kehrt Lenù also wieder zu ihren Wurzeln zurück... ihre Worte - ich zitiere - "ich wurde sofort vom Drang gepackt, mir den Rione zurückzuerobern" sind so typisch für sie.


    Lila hat einen sehr schweren Stand mit Gennaro - er ist ein schwieriger Sohn. Allerdings ich mag wie sie und Enzo als Paar sind.


    Was das Verhältnis zwischen Lila und Lenù anbelangt, Ihre Freundschaft festigt sich wieder. Hier spürt man das Lila ihrer Freundin Stärke und Zuversicht gibt. Aber manchmal hat man wirklich das Gefühl Lenù ist es gar nicht bewusst was für eine Stütze ihr Lila ist, sie nimmt alles einfach wie selbstverständlich an, aber geben scheint nicht ihre Stärke zu sein. Somit steht diese Freundschaft wie schon immer auf sehr "wackligen Beinen".


    Jedoch wieder einmal kann ich nur sagen Lenù ist im Grunde einfach eine arrogante Person. Das manifestiert sich wieder einmal wie die Zeitschrift "Panorama" mit ihr eine Fotoreportage macht. Wie bin ich froh dass sie "eins auf die Schnauze bekommt"


    Gut ich will nun Lenù nicht nur schlecht machen, denn sie ist sicherlich eine ausgezeichnete Schriftstellerin, ihre Bücher haben Erfolg, werden gelesen und geschätzt. Darauf kann jeder Autor sehr stolz sein und er darf dies auch zum Ausdruck bringen.


    Die Geschichte gefällt, sie ist interessant gestaltet, die Ereignisse überschlagen sich oftmals rasant, auch erfährt man wiederum vieles aus dem Viertel, seinen Bewohnern. Insbesondere seit Lenù ihre Wohnung im gleichen Hause wie Lila bezogen hat.


    buechereule ich weiss nicht wie du dazu stehst noch weiter zu lesen, mit eigenen Beiträgen.

    Ansonsten werde ich leider "unter Tränen" :cry:ein Schlussresüme erstellen und mich verabschieden.



    Gestern Abend wurde in TV - Rai Uno die letzen beiden Folgen von Band eins ausgestrahlt. Wobei sie wie im Buche damit endete wie Solaras auf der Hochzeit erschienen und Lila die ominösen Schuhe sah... Ihr Gesichtsausdruck, eindrucksvoll, man spürte als Zuschauer genau was in ihr vorging.

    Wie schon erwähnt den Machern ist es wirklich gelungen das erste Buch mit diesen acht Folgen sehr gut umzusetzen. Gut ich gebe zu da ich die Saga nun kenne war es für mich ein leichtes der Serie zu folgen und diese zu verstehen, wie es ist ohne jegliche Kenntnisse der Bücher kann ich nicht beurteilen.

  • serjena Endlich habe ich Urlaub und das erste was ich nun machen werde ist im Band weiter zu lesen. Die letzten Adventswochen waren nicht ohne und so bin ich nun froh den Rest des Jahres lesend verbringen zu können.

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

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  • So serjena ich habe endlich gelesen.


    Ich hatte ja nie für möglich gehalten, dass mir mal Lenu mehr auf den Geist gehen würde als Lila. Gut Lenus Ehe ist keine gute, aber sie tut ja auch selber nichts dafür. Anstatt ihren Mann zu Rede zu stellen jagt die Nino hinterher. Kaum zu glauben. Er ist doch wie sein Vater. Ein Schürzenjäger aller erster Güte. Aber ne Signora, irgendwie wieder in ihren Kleinmädchenträume hineingezogen, erkennt es nicht. Noch nicht einmal als Lila sie darauf aufmerksam macht. Stattdessen zofft die sich mit ihr. Aber Lila wäre nicht Lila, wenn sie nicht standhaft bliebe.


    Nino trennt sich natürlich nicht. Wieso auch ist doch angenehm mit beiden Frauen. Noch nicht mal als Lenu Imma bekommt. Stattdessen wird er auch nochmal Vater von seiner Frau. Signora arrangiert sich, bis sie ihm inflagranti ertappt.


    Das sie in den Rione zurückgeht ist für sie ein Rückschritt. Aber irgendwie auch das Beste was ihr passieren kann. Ihr drittes Buch wird ein Erfolg.


    Begeisterter war ich von Lila. Sie hat Erfolg. Ist Arbeitgeberin im Rione und sie macht saubere Geschäfte im Vergleich zu den Solaras.


    Lenzs Buch ist ein Erfolg und birgt auch Gefahr. Denn die Solaras sind durch ein Interview aufmerksam geworden und durch die Enthüllung bedrohen die Lila. Aufgebracht veröffentlichen sie einen Zeitungsartikel. Lenu will ihn noch aufhalten, aber es ist zu spät. Er ist veröffentlicht und der Schaden entstanden. Denn er ist unter ihrem Namen veröffentlicht worden.


    Lila wird wieder so merkwürdig wie früher. Aber solche Phasen hat sie ja immer schon gehabt.

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  • Nun noch das Ende. Lila geistert nach dem Verschwinden ihrer Tochter immer mehr durch Neapel. Mit Enzo hat sie nun so ihre Probleme, die sogar zur Trennung führen. Da standen mir die Tränen in den Augen. Ich fand, dass Die beiden ein tolles Paar waren.


    Lila hat nun zwei Kinder verloren und auch mit Rino kommt sie nicht wirklich klar.


    Lenus Kinder gaben sich auch immer mehr von ihrer Mutter. Allerdings auch kein Wunder. Lenu war auch nie irgendwie eine typische Mutter. Zu Empathie war sie ja auch nie wirklich fähig. Elsa und Dede ziehen zu ihren Vater in die USA und auch Imma zieht es mehr zum Blender Nino.


    Lenu zieht wieder nach Turin. Wird erfolgreich und scheitert.

    serjena Vielen Dank für deine Zeit und Geduld. Irgendwann würde ich gerne wieder mit dir eine Leserunde bestreiten.


    Nun hoffe ich, dass unsere deutschsprachigen Fernsehsender die Serie einkaufen und synchronisieren. Ich würde so gerne die beiden Frauen mal in Aktion erleben.

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  • Da muss ich dir direkt antworten liebste buechereule . Schön dass du die Saga nun auch gelesen hast.

    Nun zu deinen Spoilern



    Jetzt kann ich auch meinen Eindruck nach diesen vier Bänden hinterlassen. Eigentlich hat sich bei mir eine ganz leichte Enttäuschung (wirklich nur leichte) breit gemacht. Das Ende ist für mich nicht ganz "Vollständig" - hinterlässt zu viel Fragen. Trotzdem es ist und bleibt für mich eine sehr gute erzählte Saga, welche ich gerne gelesen habe.

    Wie schon einmal erwähnt, Lilas Personalität wird immer klarer definiert. Sie hat Charme mit welchem sie andere beeinflusst und sie somit zu dem wird was ihre Stärke ausmacht eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Dass ihre Handlungen oftmals jenseits der Realität sind ist eine Charaktereigenschaft welche schon ihre Kindheit prägte. Wie sie den Schicksalsschlägen trotzt hat mich schwer beeindruckt- wobei ich Lenù hier Achtung zollen muss, denn es ist ihre erzählerische Stimme, eigentlich voller Bewunderung, welche mir als Leser diesen Eindruck vermittelt.


    Lenù ist und bleibt für mich eine Frau für welche ich weder Empathie noch Sympathie entwickelt habe. Wenn ihr das Leben oftmals übel mitspielte, jedoch vieles hat sie sich selbst zuzuschreiben. Auch wenn man bedenkt, wie sie das ganze Leben, obwohl als Autorin erfolgreich, eine quälende Unsicherheit begleitet, das ständige Gefühl der Unzulänglichkeit vorhanden ist, sie konnte mich nicht für sich gewinnen.


    Nebst Lila und Lenù erzählt die Autorin eine packende Geschichte Italiens von den 50er Jahren bis heute. Da sind die dunklen Jahre des Terrorismus, die tönenden Jahre der christlichen Demokratie, der Aufstieg der Sozialisten, die feministischen Bewegungen, die roten Brigaden, die windigen Geschäfte der Camorra und vieles mehr. Die Entwicklungen innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen, ist ein wichtiges Element in dieser Saga. Dann natürlich Neapel eine Stadt mit ihren vielen Kontrasten - "In dieser Stadt geboren zu sein, ist nur für eines gut: schon seit jeher und gewissermassen instinktiv gewusst zu haben, was heute unter unzähligen Vorbehalten nun langsam alle behaupten: Der Traum von grenzenlosem Fortschritt ist in Wirklichkeit ein Alptraum voller Wildheit und Tod."

    (Alter - Dei Geschichte vom bösen Blut - Kapitel 1)


    Danke auch dir buechereule gerne wieder einmal eine Leserunde mit dir.

  • Fasziniert hat mich die Geschichte Italiens. Für mich war es mehr ein Gesellschaftsroman als ein Roman über eine Freundschaft.

    Hat mich das erste Buch noch Nerven gekostet, so gaben mir die Bände 2 und 3 mehr zugesagt, Band 4 fand ich spannend und verdammt gut. Für mich gab es eine klare Steigerung vom ersten zum letzten Band. Auch wenn mir vieles wie dir serjena nicht zu Ende erzählt wurde.

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Im Lesesessel

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