Jonel Jackson - Innere Dämonen

  • Quelle: Klappentext:

    In vierundzwanzig Stunden werde ich anfangen, Sterne zu sehen, kombiniert mit dem ständigen Gefühl, gleich tot umzukippen. Bei der kleinsten Anstrengung ziehen sich mein Bauch und mein Brustkorb zusammen. Treppensteigen wird zu einem wahren Horrortrip. Die vorherrschenden Gedanken in dieser Phase sind:

    -Jetzt kommt die Abrechnung, Jonel!

    -Jetzt stirbst du!

    -Das Fass ist endgültig voll!

    Jonel Jacksons innere Dämonen – Ängste, Süchte und Selbstzweifel – lassen ihn immer wieder straucheln und seine Grenzen spüren. Dennoch gibt er den Kampf nicht auf, den er bereits sein Leben lang kämpft. In diesem Buch arbeitet er seine Kindheits- und Jugenderlebnisse sowie sein Leben mit Drogen auf. Er öffnet damit eine Tür – für sich selbst und jeden, der sich auf diesen Trip einlässt.


    Meine Rezension:

    Nachdem ich das Buch jetzt zu Ende gelesen habe, sitze ich noch da und starre vor mich hin.

    Wie soll ich nur beschreiben, was die Worte von Jonel in mir bewegen?

    Es ist hart, über ein hartes Leben zu lesen, aber es macht auch Hoffnung und Mut. Ja, ich denke das ist es, was ich von dieser Lektüre vor allem mitnehmen werde, Hoffnung.

    Ich bewundere die große Kraft, mit der er es geschafft hat all dies aufzuschreiben und die Tatsache, dass er nie aufgegeben hat. Ich bin sicher, dass er auch in Zukunft nicht aufgeben wird und vielleicht schreibt er ja in einigen Jahren auf, wie das Leben weitergegangen ist. Ich wäre gespannt darauf.

    Insgesamt eine klare Leseempfehlung und das nicht nur für alle, die ein Suchtproblem haben, sondern einfach für jeden, der gerade ein Stück Hoffnung gebrauchen kann, und wer kann das nicht.

  • Mario

    Hat das Thema freigeschaltet.