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Tom Finnek - Totenbauer

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Totenbauer: Der zweite Fall für Tenbrink...

4.6|4)

Verlag: Bastei Lübbe AG

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 400

ISBN: 9783741300905

Termin: Juni 2018

  • Kurzbeschreibung (Quelle: amazon)
    Auf einer Parkbank im Münsterland bricht ein Mann zusammen. An seiner Schläfe klafft eine blutige Wunde. Er flüstert noch die Worte "toter Bauer" – und stirbt. Bertram vermutet ein tödliches Eifersuchtsdrama, tritt bei seinen Ermittlungen aber auf der Stelle. Er sucht Hilfe bei seinem ehemaligen Partner Tenbrink, der sich von einem Schädelbasisbruch erholt und mit starken Erinnerungslücken kämpft. Doch Tenbrinks untrügliches Bauchgefühl führt sie schon bald zu alten Familiengeheimnissen und einem weiteren rätselhaften Todesfall. Dabei stoßen die Kommissare auf Dinge, die besser für immer unentdeckt geblieben wären ...


    Autor (Quelle: amazon)
    Tom Finnek (Pseudonym des Autors Mani Beckmann) wurde 1965 in Westfalen geboren und lebt als Filmjournalist, Drehbuchlektor und Schriftsteller in Berlin. Unter dem Namen Mani Beckmann erschienen neben einigen Berlin-Krimis seine historischen Moor-Romane, die im Münsterland angesiedelt sind (siehe Autorenseite Mani Beckmann). Unter dem Pseudonym Tom Finnek schreibt er seit 2009 historische London-Romane und Münsterland-Krimis. Tom Finnek/Mani Beckmann ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.


    Allgemeines
    Zweiter Band der Reihe um Tenbrink & Bertram
    Erschienen am 12. Juni 2018 bei Bastei Lübbe als TB mit 400 Seiten
    Gliederung: Elf Teile mit jeweils nummerierten Kapiteln – Epilog („Später“)
    Erzählung in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven
    Handlungsort und -zeit: Kreta 2012 (Rückblick), Münsterland in der Gegenwart


    Zum Inhalt
    Nach den Vorfällen aus dem ersten Band, „Galgenhügel“, ist Kommissar Heinrich Tenbrink immer noch nicht wieder dienstfähig, dennoch verfolgt er die Arbeit seiner ehemaligen Abteilung und ist gern bereit, seinem Kollegen Maik Bertram zu helfen, als dieser bei den Ermittlungen in seinem neuesten Fall nicht weiterkommt. Ein junger Altenpfleger namens Peter Gausling wird mit schweren Kopfwunden in einem Park aufgefunden. Bevor er stirbt, flüstert er der Frau, die ihn findet, noch die Worte „toter Bauer“ zu.
    Darauf kann sich niemand einen Reim machen, vielmehr scheint alles auf ein Verbrechen aus Leidenschaft hinzudeuten, denn der Ermordete pflegte seine Exfreundin Lisa zu stalken und hatte deshalb Probleme mit deren gegenwärtigem Freund. Ein neuer Ermittlungsansatz kommt erst ins Spiel, als der Tod einer alten Frau aus der Seniorenwohnanlage, in der Gausling arbeitete, als verdächtig eingestuft wird. Die Ermittlungen zum Unfall(?)tod der Frau ergeben Hinweise darauf, dass der aktuelle Mordfall mit einem Verbrechen, das sich 2012 auf Kreta ereignete, zusammenhängen könnten…


    Beurteilung
    Der zweite Fall der Reihe um Tenbrink & Bertram ist in sich abgeschlossen, das persönliche Leben der beiden Protagonisten erfährt jedoch eine fortlaufende Entwicklung, sodass es empfehlenswert ist, die beiden Romane in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Tenbrink leidet noch immer unter Vergesslichkeit und geistigen Aussetzern, jetzt zeichnet es sich allerdings ab, dass keine organischen, sondern vielmehr psychische Gründe dafür verantwortlich sind. Er muss sich endlich verdrängten Erinnerungen stellen. Da kommt es ihm gerade recht, sich durch die inoffizielle Teilnahme an den Ermittlungen seines Kollegen Bertram von seinen eigenen Problemen abzulenken. Auch Bertram hat noch mit schon länger bestehenden Problemen zu kämpfen. Die Geschichten des persönlichen Lebens der beiden Kommissare werden abwechselnd mit, bzw. parallel zu mit den Ermittlungen im eigentlichen Kriminalfall geschildert und sorgen so für Abwechslung. Der Kriminalfall ist nicht übermäßig spektakulär und die Hintergünde sind auch relativ schnell durchschaubar, er ist jedoch logisch aufgebaut und gut ausgestaltet. Für eine Dosis Humor sorgt der Zwergpudel Götz, den Tenbrink von seiner Tochter Maria – eigentlich unwillig – übernehmen muss, der aber sowohl seinem neuen Herrchen als auch dem Leser schnell ans Herz wächst.
    Die Charaktere seiner Protagonisten und auch einiger weiterer Romanfiguren sind gründlich ausgestaltet, besonders Tenbrink weckt Empathie.
    Auch wenn diesem Roman wirkliche Spannungshöhepunkte fehlen, wird das durch die anschauliche und humorvolle Erzählweise und das Lokalkolorit wettgemacht.


    Fazit
    Wer bei einem Krimi nicht in erster Linie Hochspannung und Blutvergießen braucht, dem sei dieser unterhaltsame Roman empfohlen – vorzugsweise im Anschluss an die Lektüre des ersten Bandes „Galgenhügel“.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • "Versuche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles hört und sieht, deckt es doch auf." (Sophokles)
    Im Münsterland entdeckt eine Joggerin, wie auf einer Parkbank der junge Altenpfleger Peter Gauling mit dem Worten "Der tote Bauer" tot zusammenbricht. Oberkommissar Maik Bertram vermutet, dass er Opfer eines Liebes- oder Eifersuchtsdrama wurde. Allerdings macht er sich immer noch Gedanken, was Gausling mit diesem toten Bauer wollte. Deshalb wendet er sich an seinen Partner Heinrich Tenbrink, der noch immer in der Reha ist. Tenbrink als altes Urgestein des Münsterlands müsste doch sicher damit was anfangen können. Kommissar Heinrich Tenbrink ist nach einer schweren Verletzung beim letzten Fall noch nicht genesen. Immer noch beeinträchtigen ihn Gedächtnislücken und regelrechte Aussetzer. Eine Untersuchung bringt keine körperlichen Ursachen, sondern ein psychisches Trauma, das daran schuld sein soll. Ohne das Bertram seinen jetzigen Vorgesetzten Bremers in Kenntnis setzt, arbeitet er mit Tenbrink zusammen an dem Fall. Und Tenbrinks Schwägerin aus dem Seniorenheim bringt ihn auf eine ganz neue Spur, wären da nur nicht immer seine Gedächtnislücken. Nach und nach kommen die beiden einem Familiengeheimnis auf die Spur das mit einem Urlaub auf Kreta, der alten Knochenmühle und der Archivarin Ingrid Holters zu tun hat. Während Tenbrink weiter nach den Ursachen seines Traumas sucht, bekommt Bertram unerfreulichen Besuch aus der Vergangenheit.


    Meine Meinung:
    Ein in Nebel getauchter Feldweg zeigt das gelungene Cover dieses Regionalkrimis aus dem Münsterland. Leider kannte ich den Autor und den ersten Fall dieses sehr extravaganten Ermittlerteams aus dem Münsterland nicht, trotzdem konnte ich diesem Buch gut folgen. Der Schreibstil ist sehr gut, bis auf ein paar wenige Sätze in westfälischem Platt, bei dem sich der eine oder andere sich schwertun könnte. Der Plot hingegen ist außerordentlich interessant, dadurch das der Autor das westfälische Flair sehr gut darstellt. Gegenwart und Vergangenheit bilden die beiden Handlungsstränge, die sich am Ende der Geschichte gut ineinander einfügen. Die Charaktere dieses Krimis waren für mich stimmig und gut ausgearbeitet. Vor allem die beiden Ermittler haben mir gut gefallen, der ältere vergessliche Westfale Heinrich Tenbrink, der noch immer dem jungen ehemaligen Magdeburger Maik Bertram das Wasser reichen kann. Man merkt das Tenbrink viel Erfahrungen hat und natürlich das Münsterland kennt wie seine Westentasche. Außerdem hat er ein sehr gutes Bauchgefühl, er wirkt nur manchmal etwas tollpatschig und verloren, vor allem wenn er wieder mal Gedächtnislücken hat. Maik Bertram hingegen ist ein Schönling und Frauenheld, was ihm nicht immer guttut. Er ist eher der aktivere, waghalsigere der beiden, der gern auch mal etwas Unüberlegtes tut. Das Ende ist offen und weist auf eine weitere Fortsetzung dieses Ermittler-Duos hin, auf das ich mich freue. Ich jedenfalls habe mich bestens unterhalten und geben 5 von 5 Sterne. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::thumleft::applause:

  • Ich hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, denn nach „Galgenhügel“ wollte ich gerne wissen, wie es mit Heinrich Tenbrink weitergeht.

    Eine Frau begegnet beim Joggen einen Mann, dem es augenscheinlich schlecht geht. Sie schaut, ob sie helfen kann. Er murmelt noch etwas, was sich anhört wie „toter Bauer“ und ist tot. Maik Bertram ermittelt in diesem Fall und er kann wenig mit der Aussage anfangen. Daher spannt der Magdeburger seinen hiesigen Kollegen Tenbrink ein, der zurzeit aufgrund seiner Verletzungen, die er sich beim letzten Fall zugezogen hat, noch nicht wieder im Dienst ist. Tenbrink kennt seine Münsterländer und weiß, wie er an Informationen kommt. Dabei spielt sein Gedächtnis aber immer noch nicht richtig mit. Außerdem kommt etwas Privates an die Oberfläche, was ihm zusätzlich Kopfzerbrechen bereitet. Aber auch bei Maik Bertram taucht jemand aus der Vergangenheit auf.

    Dieser Krimi aus dem Münsterland lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schon der Prolog, der uns in die Vergangenheit führt, lässt erahnen, dass es keine einfachen Ermittlungen werden.

    Heinrich Tenbrink ist Westfale und die Vorurteile, die über Westfalen im Umlauf sind, treffen auch auf ihn zu. Er ist ein Dickschädel, der seinen Weg geht, auch wenn es anderen nicht passt. Dass er aus der Gegend stammt, hilft dabei, so manches zu erfahren, dass Kollege Bertram nie aus den Leuten herauskitzeln könnte. Aber Bertram, weiß inzwischen, wo seine Grenzen sind, wenn er mit den Leuten redet und ist ganz froh, wenn er Tenbrink auf Stöbereinsatz schicken kann. Außerdem hat er ja noch seine Probleme mit der Ehemaligen und der Jetzigen zu lösen. Frauen und Maik – irgendwas läuft da nicht so ganz gerade.

    Auch Bertrams jetziger Vorgesetzter Bremer hat kein Gespür für die Menschen im Münsterland, daher entgeht ihm einiges. Zudem merkt er, dass man ihn als Chef noch nicht akzeptiert und trägt mit seinem Verhalten dazu bei, dass sich das wohl auch nicht so schnell ändern wird. Zum Glück ist die Grenze zu den Niederlanden nah und der Kollege Bonnema jenseits der Grenze sehr hilfsbereit.

    Die Personen sind alle sehr gut und individuell ausgearbeitet. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungsweisen nachvollziehen.

    Die Geschichte ist komplex und zeigt am Ende, dass Reden manchmal doch Missverständnisse und Schlimmeres verhindern könnten. Aber Reden ist nun mal nicht das Ding eines Westfalen.

    Es gab viele Wendungen, die dafür sorgten, dass es undurchschaubar und spannend blieb und auch dieses Mal wird es zum Schluss wieder dramatisch.

    Da Tom Finnek einen weiteren Band mit Tenbrink und Bertram angekündigt hat, bin ich schon sehr gespannt, denn ich ermittele gerne mit den beiden im Münsterland.

    Ich kann diesen Krimi nur empfehlen.

  • Buchmeinung zu Tom Finnek - Totenbauer


    „Totenbauer“ ist ein Kriminalroman von Tom Finnek, der 2018 bei beTHRILLED by Bastei Entertainment erschienen ist. Dies ist der zweite Band um die Ermittler Tenbrink und Bertram.


    Zum Autor:

    Tom Finnek (Pseudonym des Autors Mani Beckmann) wurde 1965 in Westfalen geboren und lebt als Filmjournalist, Drehbuchlektor und Schriftsteller in Berlin. Unter dem Namen Mani Beckmann erschienen neben einigen Berlin-Krimis seine historischen Moor-Romane, die im Münsterland angesiedelt sind (siehe Autorenseite Mani Beckmann). Unter dem Pseudonym Tom Finnek schreibt er seit 2009 historische London-Romane. Tom Finnek/Mani Beckmann ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.


    Klappentext:

    Auf einer Parkbank im Münsterland bricht ein Mann zusammen. An seiner Schläfe klafft eine blutige Wunde. Der Frau, die ihm helfen möchte, flüstert er die Worte "toter Bauer" zu - und stirbt.

    Oberkommissar Maik Bertram vermutet zunächst, dass der Mann das Opfer eines tödlichen Liebes- oder Eifersuchtsdramas geworden ist. Aber was haben die letzten Worte des Toten zu bedeuten? Ohne die Hilfe Heinrich Tenbrinks, der sich von einem Schädelbasisbruch erholt und mit immer stärkeren Erinnerungslücken zu kämpfen hat, tritt er bald auf der Stelle. Also wendet er sich an seinen ehemaligen Partner und sofort meldet sich Tenbrinks untrügliches Bauchgefühl: Könnten die Worte des Sterbenden einen ganz anderen Sinn haben? Bertram und Tenbrink arbeiten wieder als Team und schon bald führen sie ihre Ermittlungen zu alten Familiengeheimnissen, einem weiteren rätselhaften Todesfall und zu einer ehemaligen Knochenmühle. Gleichzeitig kämpfen die Kommissare mit ihrer eigenen Vergangenheit und stoßen auf Dinge, die besser für immer unentdeckt geblieben wären ...


    Meine Meinung:

    Die große Stärke dieses Romans ist analog zum Vorgänger die Figurenzeichnung. Der westfälische Sturkopf Tenbrink leidet weiterhin an Gedächtnisaussetzern, deren Ursache aber im Verlauf der Geschichte aufgelöst werden. Momentan ist er vom Dienst freigestellt, aber er kann das Ermitteln nicht sein lassen, zumal er seine Kontakte nutzen kann. Maik Bertram ist in Westfalen angekommen, aber seine Frauengeschichten bleiben ein Quell stetiger Probleme. Seine Zusammenarbeit mit dem neuen Chef funktioniert nicht besonders und Bertram spielt seinen überlegenen Intellekt mehr als nötig aus.

    Der Fall selber ist trotz einiger Finten und Überraschungen nicht besonders spannend. Die Geschichte lebt von der gelungenen Atmosphäre, den überzeugenden Figuren und dem trockenen Humor. Spannung geht vor allem von den persönlichen Problemen der beiden Ermittler aus. Sie ergänzen sich hervorragend und brauchen einander noch mehr als im Vorgänger. Es gibt einige Passagen in plattdeutschem Dialekt, die eine sehr intensive Atmosphäre verbreiten ebenso wie einige Besonderheiten des westfälischen Brauchtums. Zum Ende gibt es einen Showdown der etwas anderen Art, der aber zum Inhalt passt.

    Fazit:

    Der Krimi punktet mit seiner westfälischen Atmosphäre und der sehr gelungenen Figurenzeichnung. Die Figuren sind zumeist mit einiger Tiefe und in vielen Grautönen gezeichnet. Leichte Abzüge gibt es für den nicht so spannenden Kriminalfall. So bewerte ich das Buch mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten). Ich kann das Buch allen empfehlen, die einen ruhigen Krimi mit viel Atmosphäre und bodenständigen Figuren mögen.

    :hörend Sophie Henaff - Das Revier der schrägen Vögel

    :hörend Ulrich Hefner - Die Wiege des Windes

    :lesend Paula McLain - Hemingway und ich

    :lesend Oliver Pötzsch - Der Spielmann

    :lesend Mac P. Lorne - Das Blut des Löwen

  • Das Buch ist der 2. Teil der Reihe um die Ermittler Tenbrink und Bertram. Das Buch kann eigenständig gelesen werde. Es baut nicht auf dem Vorgängerband auf.


    Das Buch wird in 2 Strängen erzählt. Wobei sich herausstellt, dass die Vergangenheit sich direkt auf die Gegenwart auswirkt. Der Kriminalfall dümpelt so vor sich hin. Durch die Rückblenden ist schnell klar, wie alles zusammenhängen könnte. Das Buch lebt von der Atmosphäre und den handelnden Personen. Diese hat der Autor sehr gut und treffend beschrieben.


    Das Buch erweist sich als ein guter Regionalkrimi. Wer einen ruhigen Krimi sucht, wird zufrieden sein.

    Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

    Sub: 5353:twisted: (Start 2017: 5312)

    gelesen 2018: 63 / 2 abgebrochen

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Hugh Howey - Silo

    :study: Thomas Raab - Der Walter muss weg


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

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