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Maxim Leo und Jochen Gutsch - Es ist nur eine Phase, Hase

Es ist nur eine Phase, Hase: Ein Trostbu...

2.9 von 5 Sternen bei 9 Bewertungen

Verlag: Ullstein Paperback

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 144

ISBN: 9783864930614

Termin: Februar 2018

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  • Produktinformation:

    144 Seiten

    Verlag Ullstein

    Sprache deutsch


    Klappentext:

    Pubertät ist schlimm. Klar. Aber nicht so schlimm wie: Alterspubertät! Alterspubertierende sind angegraute, bequeme, oft kurzsichtige Wesen, die die Ruhe lieben, das Wandern, das Wort »früher« und bestuhlte Pop-Konzerte. Männliche Alterspubertierende zwängen ihren runden Ü45-Körper in Neoprenanzüge und beginnen einen Kitesurf-Lehrgang. Andere laufen Marathon. Weibliche Alterspubertierende flüchten sich gern in die Spiritualität und »wollen sich neu entdecken«. Oder Marmelade einkochen. Klingt scheußlich? Ist es auch. Aber eben auch sehr, sehr lustig ... Ein kleiner Trost: Alterspubertierende sind die größte Bevölkerungsgruppe in Europa. Du bist nicht allein.


    Mein Leseeindruck:


    Jochen Gutsch und Maxim Leo sind beide hochdekorierte Journalisten. Unter anderem haben sie einen der begehrtesten und angesehensten Preise für Journalisten bekommen: den Theodor-Wolff-Preis. Ich darf mal aus journalistenpreise.de zitieren: Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis (TWP) würdigt die Leistung von hauptberuflich journalistisch tätigen Autoren, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten.

    Sie beherrschen also ihr Handwerk.


    Das Buch befasst sich mit der Zeit kurz nach dem 40. Geburtstag (und zielt damit auf ein enorm großes Lesepublikum …) und betrachtet in Form von kurzen Glossen das tägliche Leben und - im Mittelteil – den Körper des Alterspubertierenden:

    eine Lesebrille wird fällig, die ständig verlegt wird, das Gemüt wird empfindsamer, der Partylärm der Jugend stört, man verliebt sich in die flotte Lehrerin des Sohnes,

    Krebsvorsorgeuntersuchungen stehen an, die neue weibliche Fruchtbarkeit betrifft das Marmeladekochen und so fort.


    Diese und andere Malessen des Alternden werden witzig-ironisch beleuchtet, und allen gemeinsam ist die schlichte Tatsache, dass man sich noch jung fühlt, es aber einfach nicht mehr ist. Und verkennt man diese Tatsache, dass man nämlich nicht mehr jung ist, wird man zum Gespött der anderen und zur Peinlichkeit für die Familie.


    Die beiden Autoren beobachten scharf, und ihre Zunge ist genauso scharf. Sie schonen sich selber nicht, und auch nicht den Leser. Sie verfügen über Wortwitz, der den Leser zum Lachen bringt.


    Ein Beispiel:

    Bald türmten sich in unserer Küche auch verschiedene Kupferkessel, Edelstahltrichter, zweihundert Retro-Fruchtgläser und ein altertümlicher Apparat zur manuellen Früchtezerkleinerung, den meine Frau »Flotte Lotte« nannte.

    Aufgrund der nun vorhandenen industriellen Marmeladen-Infrastruktur brauchte meine Frau bald noch mehr Früchte. Und billige Saisonarbeitskräfte. Heißt: die Kinder und mich. An einem Samstagmorgen gegen sechs Uhr brüllte sie mit heiserer Drillsergeant-Stimme: »Raustreten zum Obsteinsatz, ihr Schlappschwänze!«



    Aber:

    das alles bleibt oberflächlich-lustig. Mir persönlich vergeht das Lachen, wenn einer mit dem Witze-Erzählen nicht aufhören kann – und so erging es mir mit dem Buch. Irgendwann war es lästig, schon wieder alles ach so lustig finden zu müssen, und diese pausenlose und soooo oberflächliche Lustigkeit und Witzelei liefen sich tot. Als Pubertierender fand ich solche Bücher tatsächlich gut, aber jetzt eben nicht mehr. Ich hätte mir statt Lustigkeit ein bisschen mehr Humor gewünscht.

    Das Buch scheint mir mehr als andere Geschmackssache zu sein. Mein Fall ist es nicht.


    Weil ich scharfe Zungen mag, gibt es zwei Sterne.


    :bewertung1von5::bewertung1von5:


    P.S. Ich habe schon immer gerne Marmelade gekocht….

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Maxim Leo und Jochen Gutsch, Es ist nur eine Phase, Hase“ zu „Maxim Leo und Jochen Gutsch - Es ist nur eine Phase, Hase“ geändert.
  • Ein Trostbuch?


    Um die 50 geht's wieder los: mit diesen verflixten Hormonen und den körperlichen Veränderungen. Diesmal ist man ja gewappnet, da man das Ganze schon mal in jungen Jahren durchgestanden hat. Doch ist man wirklich gewappnet für die nächste Pubertät? Die Alterspubertät, eine ganz neue Herausforderung für Männer und Frauen. Was auch der Partner zu spüren kriegt.


    Dieses Büchlein richtet sich an Menschen, die zwischen 40 und 50 Jahren sind und langsam aber sicher in den Herbst des Lebens eintreten. Das Autorenduo hat Themen aufgegriffen, die in dieser Lebensphase topaktuell sind. Und das auf eine überaus witzige Art. Manche Szene kam mir so bekannt vor und ich habe Tränen gelacht. Der Protagonist mischt als Partypetze so manche Nachbarschaftsparty auf. Schwächelndes Kopfhaar, atmungsaktives Wurstpellen Outfit und dem Alter angepasste Sportarten werden unter anderem thematisiert. Und dies in Kurzgeschichten artigen Kapiteln, die kurz und knackig sind. Weiter sind ein paar Kapitel eingefügt, die sich den medizinischen und körperlichen Besonderheiten von Alterpubertierenden widmen. Diese waren mir zu trocken und so habe ich sie grosszügig überlesen. Schade, hier hätte ich lieber noch ein paar Kapitel wie " als wir unter anderem mal einen Dampfgarer kauften" oder "Müde, gereizt und enttäuscht vom Feminismus" gelesen.

    Obwohl zwei männliche Autoren dieses Buch geschrieben haben, kommt auch die weibliche Seite nicht zu kurz. Entweder haben die Herren Leo & Gutsch sehr viel Einfühlungsvermögen oder gute Recherchen betrieben. Denn auch die weibliche Seite der Alterpubertät ist gut getroffen.

    Humorvoll und oft mit ganz viel Situationskomik!


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Diesen Monat dachte ich, dass ich mich zur Abwechslung, und um meinen Lachmuskel zu trainieren, mal wieder vorsichtig in das Genre "Humor" hineinbewegen könnte - und durfte erneut feststellen, dass Menschen doch über recht unterschiedliche Dinge lachen. Mein Fall war dieses Buch nicht. Doch, ich habe schon ab und zu geschmunzelt und meine Generation (40+) darin wiedererkannt. Aber viel öfter fand ich die Geschichtchen platt, klischeebeladen oder schlicht langweilig.


    Mehr Hirnschmalz möchte ich jetzt gar nicht mehr in diesen kleinen Leseeindruck investieren. :lol:


    Nur noch drawe : Auch ich habe schon immer gern Marmelade gekocht. :winken:


    :bewertung1von5::bewertung1von5:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • Mehr Hirnschmalz möchte ich jetzt gar nicht mehr in diesen kleinen Leseeindruck investieren

    Das ist genau das, was ich noch nicht in den Griff kriege: ich brauche einfach ein gewisses Maß an Reflexion, bevor ich was anderes lese, und da meine ich auch, so albernes Zeug reflektieren zu müssen. Aber ich kann schlecht anders, ich muss mich sortieren.

    Auf der anderen Seite: ich wetze gerne meine Zunge und LIEBE Verrisse, hihi...


    Wieviel Gläser Marmelade hast Du denn gekocht?

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • Für einen richtigen Verriss war es mir dann doch noch nicht schlecht genug, und auch nicht wichtig genug. Ich verreiße lieber etablierte Klassiker, die ich doof finde. :winken:


    Dieses Jahr habe ich ca. 25 Gläser Marmelade gekocht, das liegt unter meinem sonstigen Jahresschnitt. Habe versucht, die Finger etwas stiller zu halten und die Flotte Lotte eher mal im Schrank stehen zu lassen, weil vom Vorjahr noch so viel im Keller steht und Schwiegermama uns für jedes Glas, das ich ihr abgebe, zwei andere Gläser zurückschenkt... :lol: Und du so? :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • Und du so?

    Jede Menge -ich trau mich kaum zu sagen wieviel, da ich ja sonst den beiden Herren oben Recht geben müsste:lol:, aber unser Ausstoß ist jedes Jahr so groß, und außerdem bin ich älter als Du :lol: und Schwiegermutter!

    Also: ca. 50 Gläser Quittengelee, ca. 30 Gläser Zwetschgengelee und Zwetschgenröster, und dann noch ca. 25 Gläser Traubengelee (unsere Hausfrau hatte eine mordsmäßige Traubenernte), und dann für die Hochzeit eines unserer Söhne 60 Gläschen Erdbeermarmelade (gabs als Tischkarte quasi; die andere Hälfte hat die Brautmutter übernommen). Dann noch bisschen Brombeergelee (mickrige Ernte dieses Jahr).

    Insgesamt weniger als sonst, weil ich durch einen gebrochenen Fuß arg gehandicapt war.

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • da ich ja sonst den beiden Herren oben Recht geben müsste :lol:

    Naja, nach deren Definition mit der Marmelade sind wir eh schon immer Alterspubertiere und werden das auch bleiben. :lol:



    ca. 50 Gläser Quittengelee, ca. 30 Gläser Zwetschgengelee und Zwetschgenröster, und dann noch ca. 25 Gläser Traubengelee

    :tanzensolo: :pray:


    für die Hochzeit eines unserer Söhne 60 Gläschen Erdbeermarmelade (gabs als Tischkarte quasi; die andere Hälfte hat die Brautmutter übernommen)

    Mein Mann und ich hatten auch Marmeladengläschen als Tischkarten! Wir haben unsere 120 Gläschen allerdings selbst gekocht und uns, damals noch ohne Kinder, voll ausgetobt: Pflaume-Whisky, Beerentöpfchen mit Rum, Ananas mit weißer Schokolade und so Sachen. :anstossen:

    (Was ist eigentlich mit marmeladekochenden männlichen Alterspubertieren? :shock: Darauf gehen die Autoren gar nicht ein!!! :wuetend: )

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • Mein Mann und ich hatten auch Marmeladengläschen als Tischkarten! Wir haben unsere 120 Gläschen allerdings selbst gekocht und uns, damals noch ohne Kinder, voll ausgetobt: Pflaume-Whisky, Beerentöpfchen mit Rum, Ananas mit weißer Schokolade und so Sachen

    Sehr edel!!! Toll!



    marmeladekochenden männlichen Alterspubertieren?

    Bei den Männern heißt das Midlife Crisis, und die äußert sich anders, gelöst vom heimischen Herd :lol:!

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • In Skandinavien werden die Probleme der männlichen Midlife-Crisis gern mit der Axt gelöst... :lol:


    ... da fangen nämlich, den fundierten Studien von Lars Mytting zufolge, Männer in einem bestimmten Alter an, sich für Brennholz zu interessieren und selbiges in großem Stil manuell zu spalten, um die Familie zu wärmen. Soviel zum heimischen Herd / Ofen! Da gehören zwei dazu! :lol: Und wenn man(n) auf diese Weise an der frischen Luft hormonellen und sonstigen Stress abbauen und damit auch noch etwas Gutes tun kann, ist das doch eine feine Sache. Außer, man hackt sich in den Fuß... :-,

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • Jetzt ärgere ich mich gerade, dass ich dieses Buch, ein ungewolltes Geschenk, nach ein bisschen Blättern ungelesen in den öffentlichen Bücherschrank gebracht habe, sonst könnte ich hier mitreden.

    Ich bin nämlich eine passionierte Marmeladenköchin, und Gutergatte sorgt für die Wärme. Allerdings beides schon seit einigen Jahrzehnten.


    Gut, auf der anderen Seite schadet es nichts, wenn ich mich mal zurückhalten muss und nicht überall mitreden kann. :-,

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)



  • Männer in einem bestimmten Alter an, sich für Brennholz zu interessieren und selbiges in großem Stil manuell zu spalten, um die Familie zu wärmen.

    Man lernt doch nie aus.

    Ich frage mich allerdings, ob bei meinem lieben Mann alles in Ordnung ist, er hat in seinem ganzen Leben noch kein Holz gehackt und zeigt da keinen Ehrgeiz.

    Sarange, enthält das Buch Alternativen? Z. B. Verblühtes im Garten abschneiden?

    Anders rum gefragt: muss ich mir Sorgen machen?


    Ich bin nämlich eine passionierte Marmeladenköchin,

    Äh - seit wann?:lol:

    Oder hast Du auch schon immer Marmelade gekocht?

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • Oder hast Du auch schon immer Marmelade gekocht?

    Früher sogar viel mehr. Heute koche ich pro Sorte nur noch 4-6 Gläser, früher durften es schon mal 12-15 sein. Zwei Tage, dann war so ein Glas leer. Allerdings kann ich heute mehr ausprobieren, weil ich jetzt Alkohol zugeben kann.


    Wir haben früher auch Viez gekeltert, Obst eingekocht, und Gutergatte hat Wurst selbst gemacht. - Ich gehe davon aus, dass Dir der Begriff "Viez" noch geläufig ist. :)

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)



  • Ich frage mich allerdings, ob bei meinem lieben Mann alles in Ordnung ist, er hat in seinem ganzen Leben noch kein Holz gehackt und zeigt da keinen Ehrgeiz.

    Sarange, enthält das Buch Alternativen? Z. B. Verblühtes im Garten abschneiden?

    Anders rum gefragt: muss ich mir Sorgen machen?


    Die männlichen Alterspubertiere in Norwegen spalten sich laut Mytting alternativlos in Spalter und Nicht-Spalter. Verblühtes Zeug abschneiden, darüber lachen diese Wikingernachfahren nur. :rendeer:

    Aber wir befinden uns ja im Land der Dichter und Denker und da darf man es sicher auch etwas subtiler angehen lassen. :flower: :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • Ich frage mich allerdings, ob bei meinem lieben Mann alles in Ordnung ist, er hat in seinem ganzen Leben noch kein Holz gehackt und zeigt da keinen Ehrgeiz.

    Manche in diesem Alter liebäugeln da ja mit einer Testosteron-Ergänzungstherapie. Vielleicht hilft das ja.

  • dass Dir der Begriff "Viez" noch geläufig ist.

    Aber sicher! Leider gibt es den hier in meinem Exil nicht.

    Lecker.

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • Testosteron-Ergänzungstherapie.

    Du meinst die jugendliche Geliebte, vermute ich...

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • Testosteron-Ergänzungstherapie.

    Du meinst die jugendliche Geliebte, vermute ich...

    Also die heiße junge Lehrerin des Kindes, um mal wieder die Kurve zum Buch und dem dort geschilderten Kopfkino zu kriegen. :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

  • um mal wieder die Kurve zum Buch

    Danke. Aber das war doch eine erfrischende Diskussion über rezeptionsrelevante Kriterien :lol:

    :study: Robert McLiam Wilson, Ripley Bogle (MLR).

    :study: Nancy Mitford, Landpartie mit drei Damen.

    :study:Michael Köhlmeier, Madalyn.

  • um mal wieder die Kurve zum Buch

    Danke. Aber das war doch eine erfrischende Diskussion über rezeptionsrelevante Kriterien :lol:

    Zweifellos. :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Olga Tokarczuk - Taghaus, Nachthaus / Der Schrank

    :study: Norbert Scheuer - Winterbienen

    :study: Astrid Lindgren - Madita

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