Simone Trojahn - Das Kinderspiel

Anzeige

  • Inhalt lt. Amazon


    Nick ist der geborene Loser: Er säuft, ist arbeitslos und hat es sich mit jedem verscherzt, der ihm je wichtig war. Jenseits aller Perspektiven lässt er sich auf ein riskantes Verbrechen ein: Der dreizehnjährige Lukas und seine dreijährige Schwester Sophie sollen aus dem Elternhaus entführt und in eine abgelegene Hütte gebracht werden, wo man die Lösegeldübergabe abwarten will. Doch das vermeintliche "Kinderspiel" verwandelt sich schnell in ein makabres Blutbad. Nick ist in einen Teufelskreis aus Halbwahrheiten, Racheplänen und Intrigen geraten. Der Kampf ums nackte Überleben hat begonnen...


    Meine Meinung

    Ich habe mich von den vielen guten Bewertungen bei Amazon leiten lassen und habe einen harten aber spannenden Thriller erwartet ala Richard Laymon. Nur war das leider Fehlanzeige. Von Spannung keine Spur dafür ausführlich beschriebene sinnlose Gewalt.

    Das Buch wird aus Sicht der Entführer erzählt. Sie sind alles Verlierer und natürlich geht alles gründlich schief. Hier beginnt eine Gewaltorgie, die aber nicht die Handlung voranbringt. Wenn doch mal ein Funke Spannung aufkommt, wird sie mit Sätzen wie "Er hat noch 1 Tag zu leben" wieder zunichte gemacht. Nach ca. 200 Seiten habe ich aufgegeben. Mir wurde das Gemetzel zu viel.


    Fazit

    Keine Leseempfehlung. Von dieser Autorin werde ich in Zukunft die Finger lassen.

    Sub: 5412:twisted: (Start 2020: 5403)

    gelesen 2020: 81 / 1 abgebrochen

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten



    :montag: Gil Ribeiro - Schwarzer August

    :study: Marc Raabe - Die Hornisse


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

Anzeige