John Dorney, Matt Fitton & Phil Mulryne - Infernal Devices

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The War Doctor - Infernal Devices (Docto...

5|1)

Verlag: Doctor Who - the War Doctor

Bindung: Audio CD

Laufzeit: 00:04:00h

ISBN: 9781785751899

Termin: April 2016

  • Eigenzitat aus amazon.de:


    Legion of the Lost (John Dorney)


    Wenn man gegen einen Feind kämpft, der seine Ziele absolut skrupellos und rücksichtslos verfolgt – und dabei auch noch überaus gerissen ist, wie etwa die Daleks – dann kann man sich als moralisch denkender Mensch schnell im Hintertreffen fühlen. „Unter den Waffen schweigen die Gesetze,“ wie schon die alten Römer wussten. Eine Denkweise, die sich der Doctor auch in seiner neuen Form als Kriegsdoctor nicht anzueignen gedenkt. Die Zeitherren aber sehen das mittlerweile anders. Im realitätsverzerrenden Zeitkrieg scheint einfach alles erlaubt zu sein und die Hauptrechtfertigung dabei ist es, die anderen Zivilisationen im Universum vor der Herrschaft der Daleks zu schützen. Dafür ist wirklich jedes Mittel recht, hat man auf Gallifrey beschlossen – und der Doctor ist bis ins Mark entsetzt.


    A Thing of Guile (Phil Mulryne)


    Wegen seines Unwillens sich der Gallifreyischen Kommandogewalt zu unterwerfen hat Kardinal Ollistra den achteinhalbten Doctor in Haft gesetzt als Gefangener 101. Dadurch sollen seine „wehrkraftzersetzenden Auftritte“ vor Gallifreyischen Truppen unterbunden werden – genau wie eventuelle Aktionen, die ein Kriegsende ohne die vollständige Vernichtung der Daleks.


    Dann wird bekannt, dass einige Daleks auf einem sehr versteckt liegenden Asteroiden ein heimliches Projekt durchführen. Scheinbar so heimlich, dass noch nicht einmal das Dalekische Oberkommando davon etwas weiß. Nun muss also eine kleine Gruppe Gallifreyer mitten in von Daleks kontrolliertes Gebiet – und für so eine Aktion benötigt man denjenigen, der das am Besten kann. Und so bekommt Gefangener 101 einen ferngesteuerten Schockkragen umgelegt und die Reise geht los – eine Reise, die zu einem überaus unerwarteten Fund führt.


    Spannend, amüsant – und am Ende sehr überraschend.


    The Neverwhen (Matt Fitton)


    In einer Inklusionszone nach dem Einsatz temporaler Waffen läuft die Zeit dort absolut aus dem Ruder. Gallifreyer kämpfen gegen Daleks auf einer Welt in der sich die temporalen Bedingungen ständig ändern – so hat man z.B. in einem Moment ein Lasergewehr in der Hand und im nächsten einen spitzen Stock – und man nicht wirklich sterben kann. Aber auch nicht nach der Art der Zeitherren neo-inkarnieren. Und genau auf diese Welt verschlägt es den Doctor auf der Flucht vor Kardinal Ollistra.


    Nun beginnt er nach Wegen zu suchen das Fegefeuer, das Neverwhen, wie dieser Ort genannt wird, für die Daleks und die Gallifreyer ist zu verstehen, bevor er unwiderruflich Teil davon wird. Doch Kardinal Ollistra hat ganz andere andere Pläne mit Neverwhen und dem Doctor – und insbesondere seiner TARDIS.


    Wer sich aus der Fernsehserie an die Lösung des Doctors für den Zeitkrieg erinnert, wird sich auch daran erinnern, dass er sowohl seine Mitzeitherrer und –damen, wie auch die Daleks in dieser Auseinandersetzung als überaus schuldig gesehen hat – weswegen er auch … nein, den Spoiler werde ich nicht setzen.


    Eine weitere überzeugende Geschichte über die Schrecken des Krieges und ihre demoralisierende Wirkung, die heutzutage leider wieder viel zu aktuell ist.


    Es gibt auch noch eine Extra-CD, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Produktion zu ihrer Mitwirkung ausgiebig interviewt werden. Nett, aber nicht wirklich zusätzliche Informationen bringend.

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