Danielle Thiery - Was die Nacht verbirgt / Le sang du bourreau

Affiliate-Link

Was die Nacht verbirgt

3|3)

Verlag: Piper Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 336

ISBN: 9783492229500

Termin: 2003

  • Inhalt lt. Amazon


    Edwige Marion, Leiterin der Pariser Mordkommission, hat einen rätselhaften Fall vor sich: Eine Frau wurde auf bestialische Weise ermordet. Offenbar kannte sie ihren Mörder und hatte Liebe erwartet, wo sie den Tod bekam. Der Körper des Opfers ist übersät mit verworrenen Zeichen und Mustern. Ein Code? Schnell wird den Ermittlern klar, dass es sich hier um einen Serienmörder handelt, dem es Lust bereitet, seine Opfer zu quälen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der in Marions eigenes, privates Umfeld zu führen scheint…


    Meine Meinung

    Ich habe dieses Buch als Rezi-Exemplar erhalten. Nur deshalb habe ich es zu Ende gelesen. Ich fand den Schreibstil bzw. die Übersetzung holprig. Das Buch wird aus Sicht der einzelnen Kommissare und aus Sicht des Mörders erzählt. Dadurch war mir schon am Anfang klar, wer der Mörder sein muss. Ich lag auch fast richtig. Die Handlungen und Gedankengänge des Mörders fand ich nervig. Ich mag keine Bücher, bei dem der Mörder so großen Raum einnimmt. Die Kommissare haben sich auch dusslig angestellt, so dass die Ermittlung nicht richtig vorangeht. Auch werden die Ermittlungsmethoden haarklein beschrieben. Das trägt nicht unbedingt zum Spannungsaufbau bei.


    Fazit

    Ich kann für das Buch keine Leseempfehlung geben. Mehr als 2,5 Sterne war mir das Buch nicht wert.

    Sub: 5333 :twisted: (Start 2017: 5312)
    gelesen 2018: 37

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Daniel Kehlmann - Tyll
     :study:


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Die Autorin finde ich interessant:


    Danielle Thiéry, geboren 1947, zwei Kinder, Kriminalkommissarin in Paris und in den siebziger Jahren die erste Frau an der Spitze eines französischen Kommissariats. 1991 findet sie endlich die Zeit zu schreiben. Seitdem hat sie eine Fernsehserie entwickelt, an mehreren Fernsehproduktionen mitgearbeitet, einen autobiographischen Roman (Prix Bourgogne 1997) und mehrere Krimis (Prix Polar 1998) geschrieben. Jahrzehntelange Tuchfühlung mit dem Verbrechen, große Menschenkenntnis und ein Händchen für spannende Plots ergeben jene unverwechselbare Mischung, mit der sie sich in Frankreich bereits eine stattliche Fangemeinde erobert hat. Hier kopiert


    Dieser erste Band wird auch bei Krimicouch langweilig genannt. Die folgenden Bände sollen besser sein.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Danielle Thiery - Was die Nacht verbirgt“ zu „Danielle Thiery - Was die Nacht verbirgt / Le sang du bourreau“ geändert.
  • :-kMh, nun habe ich mal die Frage, welches Erscheinungsdatum denn in dem Buch genannt ist? Ich habe das Buch bei mir im Regal stehen, gelesen habe ich es ca. Mitte der 90er. Und ich dachte immer, dass Rezensionsexemplare nur bei Neuerscheinungen (also bisher noch nicht veröffentlichten Büchern) vergeben werden. Keine Ahnung, wie ich darauf komme. ?(

    Wie mir das Buch damals gefallen hat, weiß ich gar nicht mehr so genau. Vielleicht sollte ich es einfach nochmal lesen.:wink:

    Isenhart musste grinsen, ihre Blicke begegneten sich. "Du hast nur tausend Mal", wisperte er.
    Konrads müdes Schmunzeln wuchs sich zu einem breiten Grinsen aus. "Ich verrat dir was", flüsterte er zurück, "das ist Mumpitz."


    Mein Angebot bei booklooker

  • Und ich dachte immer, dass Rezensionsexemplare nur bei Neuerscheinungen (also bisher noch nicht veröffentlichten Büchern) vergeben werden.

    Das dachte ich eine Zeitlang auch bis ich Rezensionsexemplare von Neuauflagen bekam, z.B. wenn ein HC als Taschenbuch veröffentlicht wurde. Oder wenn ein Autor auf einmal zu einem andern Verlag gehört.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)


    Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)

  • Als die Kommissarin Edwige Marion mit ihrem Team zu einem Mordfall gerufen wird, wird am Tatort allen erst mal schlecht, denn der Täter hat die Frau grauenhaft zugerichtet. Auf dem Körper des Opfers sind unzählige Schnitte, die irritierende Muster ergeben. Wollte der Täter damit etwas ausdrücken? Schon bald passiert ein weiterer Mord, bei dem die Tatumstände ähnlich aussehen. Marion wird klar, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben und ihnen die Zeit davonrennt. Das bereitet ihr aber nicht alleine nur Kopfschmerzen, denn auch ihr Freund Benjamin wurde mit den Toten kurz vor deren Tod gesehen. Ist Marion an den falschen Mann geraten?

    Der Aufbau-Verlag hat den Büchern der Autorin Danielle Thiéry mit der Pariser Kommissarin Edwige Marion in neuer Aufmachung ins Programm genommen. „Was die Nacht verbirgt“ ist der erste Fall der Kommissarin.

    Es geht von Anfang an sehr blutig zu, also kein Kriminalroman vor Leser mit schwachen Nerven. Das versprach zwar Spannung, aber leider war ich sehr schnell dem Team der Pariser Polizei mit meinen Ermittlungen voraus. Das lag vielleicht daran, dass ich den Eindruck hatte, dass dieses Team ihn Wirklichkeit eben kein richtiges Team war. Der Austausch von Informationen funktionierte nicht immer. Daher war ich früher auf der richtigen Spur als die Polizei und das nahm natürlich Spannung raus.

    Edwige Marion ist eine taffe Ermittlerin, aber bei diesem Fall spielen die Zweifel bezüglich Benjamins mit, so dass ihr der klare Blick abhandengekommen ist. Aber sie will den Fall natürlich unbedingt klären.

    Die kranken Gedanken des Täters erfahren wird auch, aber es dauert eine Weile, bis klar ist, was ihn dazu getrieben hat.

    Die Gedankengänge des Täters, der auch immer wieder zu Wort kommt, sind sehr erschreckend, trotzdem dauert es etwas, bis der

    Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen, denn der Schreibstil lässt sich nicht so flüssig lesen und die Spannung ging verloren, weil ich den Täter zu früh ausgemacht habe.

  • Schade was ich da lesen muss. Die Autorin Danielle Thiéry kennt die französische Polizei von der Pieke auf, sie war selber eine der ersten Frauen mit dem Grad eines Commissaire divisionnaire. Nicht nur bei der Polizei hat sie Karriere gemacht, auch mit ihren Büchern hat sie viele Preise eingeheimst.

    Viele Grüße von Yurmala


    :study: 

     :musik: 


    »You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.«. C.S. Lewis

  • Ich denke die Übersetzungen ist nicht gut gelungen. Leider kann ich kein französisch um im original zu lesen.

    Sub: 5333 :twisted: (Start 2017: 5312)
    gelesen 2018: 37

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten
    gelesen 2015: 90 / 38733 Seiten
    gelesen 2014: 92


    :montag: Daniel Kehlmann - Tyll
     :study:


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

Anzeige