Rebecca Raisin - Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms / The Little Antique Shop Under The Eiffel Tower

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  • Die Pariserin Anouk führt einen kleinen exquisiten Antiquitätenladen direkt in der Nähe des Eiffelturms. Dort verkauft sie ihre kleinen und auch größeren Kostbarkeiten ausschließlich an Menschen die diese mitsamt ihrer geschichtlichen Vergangenheit zu würdigen wissen und ihren Schätzen zu einem weiteren Kapitel ihrer Geschichte verhelfen können.
    Leider läuft es in der Liebe bei Anouk nicht so gut, hatte sie doch recht viel Ärger mit ihrem Ex-Freund gehabt und dieser versucht auch weiterhin ihr das Leben schwer zu machen. Daher will sie keine Männer mehr in ihr Leben lassen, lernt dann jedoch einen kennen bei dem sie sich nicht sicher ist ob er nun Freund oder Feind ist...


    Anouks Leidenschaft für ihre Antiquitäten und Kostbarkeiten und die Liebe zu ihrem kleinen, recht speziellen Laden wird sehr schön wiedergegeben. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und spürt wie wichtig ihr jedes einzelne Stück ist das sie aufspüren konnte. Manche sehr wertvoll, andere eher mit sentimentalem Wert, aber alle haben ihre Geschichte die den Kunden erzählt wird. Nur wer diese zu würdigen weiß darf überhaupt in Anouks Laden kommen und sich dort umzusehen, will sie doch die Vergangenheit bewahren und die Antiquitäten gut aufgehoben wissen. Daher erschreckt es sie auch so sehr als in der Zeitung immer wieder von einem Verbrecher berichtet wird der wertvollen Schmuck stiehlt und diesen so verschwinden lässt. Ein Stück verlorene Geschichte, was für Anouk besonders schlimm ist. Irgendwie schafft es Anouk dann auch sich in die Geschehnisse hineinziehen zu lassen und geht mit einer guten Freundin zusammen auf Verbrecherjagd um aufzudecken wer wohl hinter den Diebstählen steckt, befürchtet sie doch es könnte der gutaussehende Tristan sein, an den sie gerade ihr Herz zu verlieren droht obwohl sie sich nach der letzten Pleite doch nicht mehr auf Männer einlassen wollte. Die Begegnungen mit Tristan sind sehr schön geschrieben und auch Anouks Art und Weise wie sie mit ihren Kunden verhandelt und an neue Stücke für ihren Laden oder ihre Kunden herankommt ist sehr interessant beschrieben. Man kann sich immer wieder gut in sie hineinversetzen.


    Alles in allem ein schönes Buch wenn man mal ein wenig etwas zum Träumen braucht. Vor allem wenn man die Stadt Paris schätzt und man mit den beschriebenen Örtlichkeiten sogar etwas anfangen kann. Man fühlt sich hineinversetzt in die Stadt und würde am Liebsten selbst durch die kleinen Gassen wandern und sich nach hübschen kleinen Läden umsehen in denen es noch besondere Dinge zu kaufen gibt.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen der Paris liebt, kleine Liebesgeschichten mag und sich auch von einem kleineren Krimi nebenher nicht abschrecken lässt.


    Ich vergebe 5 Sterne.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • In "Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms" geht es um Anouk, die ein Antiquitätengeschäft betreibt und sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentriert, die sie aufrichtig liebt. Für eine romantische Beziehung bleibt da nicht viel Platz... doch da ihr Exfreund sie ausgenutzt und betrogen hat, ist sie in Bezug auf Männer unglaublich vorsichtig geworden und nicht bereit, wieder jemandem so zu vertrauen und sich zu verlieben.


    Anouk ist eine sympathische Protagonistin, allerdings war es manchmal schwer zu lesen, wie sehr sie sich selbst im Weg stand. Sie ist eindeutig ein gebranntes Kind und es ist offensichtlich, dass sie verletzt wurde und Angst hat, dass dies wieder passieren könnte, vor allem, da ihr Exfreund nach wie vor versucht, ihr Leben zu sabotieren. Deshalb ist sie skeptisch und abweisend, als sie Tristan kennen lernt, der offen Interesse an ihr zeigt, jedoch Geheimnisse zu haben scheint. Ihr innerer Zwiespalt war sehr gut dargestellt und ich konnte verstehen, wieso sie immer gleich das schlechteste dachte und nicht riskieren wollte, dass ihr das Herz wieder gebrochen wird, gerade, weil Tristan sich lange bedeckt hält und nicht unbedingt öffnet. Zugleich war ich aber ganz der Meinung ihrer Familie und Freunde, die ihr geraten haben, in die Zukunft zu blicken. Ich habe definitiv mit ihr mitgefiebert und auf ein glückliches Ende für sie gehofft und die Liebesgeschichte hat mir dann auch gut gefallen.


    Besonders interessant fand ich jedoch die Arbeit mit den Antiquitäten und die verschiedenen Geschichten, die hinter all den Gegenständen stecken. Es war faszinierend zu sehen, wie Anouk versucht hat, für jedes Objekt einen neuen Besitzer zu finden, der es auch tatsächlich wertschätzen kann, und ihre Leidenschaft für diesen Beruf war offensichtlich und fast schon ansteckend. Zudem gibt es hier noch einen recht spannenden Handlungsstrang um rätselhafte Vorkommnisse, der zwar etwas vorhersehbar, aber gut mit der Romanze verknüpft war und zu ein paar Spekulationen angeregt hat.


    Von mir bekommt das Buch :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:. Es hat mich gut unterhalten, ich mochte die Protagonistin sehr und die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls überzeugen.

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    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.

    Carpe Diem.
    :musik: Ellen Barksdale - Mord mit spitzer Feder (gelesen von Vera Teltz)

    2022 gelesen: 8 Bücher mit 2490 Seiten | gehört: 0 Bücher mit 0 Minuten

  • Meine Meinung:

    Die Protagonistin dieses Romans, Anouk, habe ich in "Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine" bereits kurz kennengelernt und mir war da schon klar, dass ich gerne ein Buch über Anouk und ihren speziellen Antiquitätenladen lesen würde. Jetzt ist es möglich geworden.

    Das Spezielle an Anouks Laden ist, das nicht jedermann dort einkaufen kann. Nur wer eine Empfehlung durch die bestehende Kundschaft hat, kommt in den Genuss des besonderen Hinterzimmers. Anouk liebt ihr Geschäft und war glücklich - bis Joshua ihr Herz und ihr Bankkonto ruiniert hat. Ihr Ex beklaute sie im grossen Stil, doch aus Scham ging sie nicht zur Polizei. Anouk ist finanziell gebeutelt, steckt tief in den roten Zahlen und beginnt fast von vorne, um ihr Geschäft wieder aufzubauen.


    Leider wirkte nicht nur ihr Verzicht auf die Anzeige sehr naiv, auch der Umgang mit ihrer Schwester Lilou, die einfach so zu Anouk in die Wohnung zieht, und dies erst noch mit abwechselnden Freunden. Ich hätte mir eine heftigere Auseinandersetzung mit Lilou gewünscht, um die Geschichte glaubhafter zu machen. Anouk ist 28 Jahre jung, am Anfang dachte ich sie sei einiges älter, aber ihr Verhalten macht sie eher jünger.


    Es ist wohl einfach nicht die Stärke der Autorin, ihre Charaktere weniger naiv zu charakterisieren. Diese Naivität und amerikanische Oberflächlichkeit, die mich schon im ersten Band störte, zieht sich leider auch durch den zweiten Band. Dabei bräuchte es gar nicht viel, nur ein bisschen mehr Bodenständigkeit der Charaktere, um aus Rebecca Raisins Texte wirklich schöne Romane zu machen.


    Verständlich hingegen ist Anouks Misstrauen gegenüber dem Amerikaner Tristan. Er taucht plötzlich in der Antiquitätenszene auf, exakt zu dem Zeitpunkt als es in Italien und Frankreich Diebstähle in Auktionshäusern und Kunstsammlungen gibt. Zudem ist Tristan immer in der Nähe der Tatorte oder sagt Treffen ab - und anschliessend erfährt Anouk, dass sich genau dann erneut ein Diebstahl ereignet hatte. Tristan gibt auch nur vage Auskünfte über sich und seine Gefühle, alles in allem sehr auffallend und verdächtig. Gegen Ende des Romans haben Anouk und Uhrenhändlerin Madame Dupont genug und wollen den Täter inflagranti erwischen.


    Daneben geht es vor allem um Anouks Gefühle und ihrem, wie schon erwähnt, Misstrauen gegenüber Tristan, dass der ignorante Joshua ihr bei Auktionen immer zuvor kommt und um Anouks Familie, die ihr rät, nicht alles so negativ zu sehen - dabei wissen auch sie nicht, wie es um Anouks Finanzen steht. Ihre Mutter gibt sich auf für den konservativen, rechthaberischen Vater, und Schwester Lilou ist flatterig und scheint nicht arbeiten zu wollen. Der Vater zahlt ja die Schule, die sie nicht besucht und wohnen tut sie gratis bei Anouk... Und damit wären wir wieder bei der Oberflächlichkeit angelangt, die mich auch bei der Antiquitätensache störte: vieles wird angeregt, aber nicht zu Ende erzählt, zum Beispiel das Cello, das Anouk unbedingt kaufen wollte.


    Den Roman raushauen kann aber Anouks Mutter, die mir in der zweiten Hälfte sehr gut gefallen hat, ebenso die über 70jährige Madame Dupont, die für einige Schmunzler sorgt und der kriminalistische Touch der Geschichte.


    Fazit:

    Eine Raubserie erschüttert die Antiquitätenszene in Paris - Anouk glaubt den Täter zu kennen und verliebt sich ihn in. Eine Liebesgeschichte mit Krimi-Flair, der mich trotz Oberflächlichkeit unterhalten hat.

    4 Punkte. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:



    Anmerkung:

    Im Original handelt es sich um eine Serie dreier Bücher - aber die Romane sind eigentlich Einzelbände. In jeder Folge wird kurz jemand erwähnt, der dann im folgenden Teil eine Rolle spielt. Im ersten Band besuchte Océane mit Sarah Anouks Laden, im zweiten Band hatte Anouk mit Sebastians Schwester zu tun und sie sprachen kurz über ihn und seine Einstellung. Océane kaufte im zweiten Band etwas bei Anouk. Das war es dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Man kann die Roman also bestens wild durcheinander lesen :)

  • Die 28-jährige Anouk liebt alte exquisite Dinge und führt einen kleinen, aber feinen Antiquitätenladen in Paris, in den die Kunden nur durch persönliche Empfehlung Einlass erhalten und die besonders ausgesuchten Stücke bestaunen bzw. käuflich erwerben können. Zu jedem Gegenstand weiß Anouk überdies, die eine oder andere Geschichte zu erzählen. Doch momentan ist Anouk gefühlsmäßig angeschlagen, denn ihr Freund Joshua hat sie ganz mies betrogen und damit sie und ihr Geschäft in Schieflage gebracht. Deshalb will sie sich erst einmal nicht mehr auf die Liebe einlassen und das ausgerechnet in Paris! Aber das Schicksal hat etwas anderes mit ihr vor, denn bei der Suche nach weiteren Schätzen für ihr Geschäft begegnet sie dem geheimnisvollen Amerikaner Tristan, der ihr Herz höher schlagen lässt…


    Rebecca Raisin hat mit ihrem Buch "Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms" den Nachfolgeband von "Mein zauberhafter Buchladen an der Seine" vorgelegt. Der Schreibstil ist locker-leicht, die Streifzüge durch Paris sind sehr lebendig und farbenfroh beschrieben, so dass der Leser das Gefühl hat, selbst durch die französische Metropole an der Seine zu wandeln. Gleichzeitig darf er als unsichtbarer Schatten Anouks Gedanken und Gefühle erfahren sowie mit ihr einer mysteriösen Diebstahlserie nachgehen, die für einige Spannung in der Handlung sorgt. Ansonsten plätschert die Handlung mehr oder weniger vor sich hin und erinnert an Geschichten, die man schon mehrmals anders, und weitaus interessanter gestaltet, gelesen hat.


    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken aufgrund ihrer Ecken und Kanten recht lebendig. Anouk ist eine nette Frau, die eine Vorliebe für alte und geschichtsträchtige Dine hat und diese auch geschickt zu verkaufen weiß. In Liebesdingen ist sie allerdings sehr naiv und einfältig, denn sie lässt sich tatsächlich total übers Ohr hauen. Ihr Vertrauen in die Männerwelt ist dadurch beeinträchtigt, woran sie allerdings nicht unschuldig ist. Sie hat so gar kein Durchsetzungsvermögen, was sich auch in Bezug auf ihre Schwester Lilou zeigt, die wesentlich besser weiß, wie sie ihren Willen bekommt, was sich aber auch nicht sympathischer werden lässt. Tristan ist ein charismatischer Mann, der immer wieder zur falschen Zeit am falschen Ohr zu sein scheint – oder etwa doch nicht? Zu augenscheinlich wird der Leser durch die Autorin darauf gestoßen, dass nur er der Bösewicht sein kann, was der Handlung leider nicht guttut. Einzig die 70 Jahre alte Uhrenhändlerin Madame Dupont ist ein charakteristisches Highlight, was aber eindeutig zu wenig ist, um die Geschichte zu retten.


    Mit "Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms" ist der Autorin leider kein würdiger Nachfolger für ihren Roman "Mein zauberhafter Buchladen an der Seine" gelungen. Die Handlung wirkt oftmals platt und die Charaktere können nicht überzeugen. Für zwischendurch noch annehmbar, aber bestimmt kein Geschichte, die man im Kopf behält.


    Mehr als :bewertung1von5::bewertung1von5: sind hier nicht drin!

    Bücher sind Träume, die in Gedanken wahr werden. (von mir)


    "Wissen ist begrenzt, Fantasie aber umfasst die ganze Welt."
    Albert Einstein


    "Bleibe Du selbst, die anderen sind schon vergeben!"
    _____________________________________________


    gelesene Bücher 2020: 432 / 169960 Seiten

  • Ich würde dieses Buch weniger als Geschichte betrachten – so komisch das auch klingt. Es ist für mich eher ein Gesamtkonzept, ein kleines Kunstwerk. Es verkauft Emotionen und Stimmungen, und ist – zumindest für mich – weniger auf einen glaubhaften Plot konzentriert. Daher verleihe ich auch gerne vier Sterne – obwohl ich im letzten Drittel einige logische Längen und Unglaubwürdigkeiten entdeckt habe.

    Zuerst einmal muss man wissen, dass es sich um einen zweiten Band handelt, was nicht ganz unwichtig ist. Man erfährt über die Autorin, dass sie schon immer das Lesen liebte, und bereits ein Buch über einen nostalgischen Laden – ebenfalls in Paris spielend – veröffentlicht hat. Obwohl ich das erste Buch nicht kenne, vermute ich, dass dieses nach einem ganz ähnlichen „Rezept“ gestrickt ist. Auch dieses hat eine weibliche Heldin, die mit viel Herzblut ein kleines Geschäft in Paris betreibt, und ausserdem in allerlei (teils amouröse) Verwicklungen verstrickt wird. Mehr muss man meiner Meinung nach auch gar nicht wissen.

    Das Buch lebt in meinen Augen vor allem von den zahlreichen skurrilen und liebevoll gezeichneten Nebencharakteren. Da sind zum Beispiel die Eltern der Protagonistin, die Eheprobleme haben – was allerliebst geschildert wird! Der Vater steckt einen Vorhang in Brand, um die Mutter zur Rückkehr zu bewegen. Doch nein, die vergnügt sich derweil in Paris bei ihrer Tochter, und gibt Kochkurse… wirklich köstlich! Dann wäre da noch die lebenslustige, leicht flatterhafte jüngere Schwester, deren Lebendigkeit dem Buch Frische verleiht. Und vor allem Madame Dupont, eine Mentorin und Freundin der Heldin Anouk. Sie ist schon weit über 70, aber immer noch so quirlig und aktiv wie ein junges Mädchen.

    Wie diese Anouk ihren Laden für Antiquitäten betreibt, habe ich auch sehr gerne mir „erlesen“. Sie betreibt ihren Beruf mit Passion. Schöne Gegenstände haben eine Geschichte, und es sind eigentlich diese Geschichten, die sie verkauft. Und zwar nur an ausgewählte Personen! Das ist Romantik pur.

    Der letzte positive Aspekt des Buches sind die Stimmungen und Orte in Paris. Es geht natürlich um Straßen und Plätze, um Orte, und – natürlich – um Restaurants und gutes Essen. Das alles hat mir enorme Lust gemacht, einmal wieder Paris zu besuchen!

    Komischerweise habe ich zur eigentlichen Hauptfigur weniger eine Beziehung aufbauen können. Anouk erschien mir wenig realistisch. Sie soll 28 Jahre alt sein – ihre Gedankengänge hätten sie mich aber eher auf 40 schätzen lassen. Sie schätzt Männer wenig realitätsnah ein. Und sie ist überwiegend mit älteren Menschen gut befreundet.

    Auch der Plot hat für mich Lücken. Es soll wohl alles ein wenig an Jane Austen gemahnen – was aber nur ansatzweise gelingt. Zum Schluss hin hätte ich Anouk mehrfach schütteln mögen – nein, so ist es doch ganz und gar nicht! Das Buch litt ein wenig unter Vorhersehbarkeit.

    Dennoch kann man über diese Unebenheiten getrost hinweg lesen. Das Buch entschädigt den gewillten Leser mit viel Atmosphäre, und fein gezeichneten Figuren. Insofern eine Empfehlung an alle Leser auf der Suche nach Romantik und Herz.

    "Ein Mensch, der Ideale hat/
    Der hüte sich, sie zu erreichen!/
    Sonst wird er eines Tags anstatt/
    Sich selber andern Menschen gleichen."
    (Erich Kästner) :):)

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