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Mike Brooks - Dark Run

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Dark Run

4.5|1)

Verlag: Knaur TB

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 432

ISBN: 9783426522080

Termin: Mai 2018

  • Klappentext:


    Du kannst vor allem davon-

    laufen - nur nicht vor deiner

    eigenen Vergangenheit

    Eigentlich hat Ichabod Drift, Captain des Raumfrachters Keiko, kein Problem mit Aufträgen, die sich am Rande der LEgalität bewegen - oder auch darüber hinausgehen. Mit seiner eingeschworenen Crew aus Schmugglern, Glücksrittern und Abenteuern hat er schon so manchen Coup gelandet. Dass sein neuer Auftraggeber ihn erpresst, schmeckt Ichabod allerdings gar nicht. Und das er nicht das Geringste über die Ladung wissen darf, die er auf die Erde schmuggeln soll, riecht nach Ärger. Wie groß die Gefahr jedoch nicht nur für das Schiff, sondern für den ganzen Blauen Planeten ist, ahnt allerdings noch niemand auf der Keiko ....

    Eigene Beurteilung:

    Aber so ganz eingeschworen sind die Betroffenen an Bord der Keiko eigentich auch nicht. Zum Einen hat jeder von ihnen eine Vergangenheit, die er gerne für sich behalten möchte und zum Anderen sind einige von ihnen wirklich erst sehr kurze Zeit dabei.


    Den Auftrag bekommt Ichabod von jemanden, der über seine Vergangenheit viel zu viel weiß - und auch über seine Gegenwart -, was Ichabod extrem angreifbar macht. Und so muss er nicht nur darauf verzichten zu erfahren, was er überhaupt transportieren soll, sondern auch noch vor seiner Mannschaft verheimlichen, wie der Auftrag zustande gekommen ist, wer der Auftraggeber ist und was dieser genau gegen ihn in der Hand hat. Das sorgt schon auf der Fahrt für Spannungen, doch als auf der Erde dann klar wird, was sie transportiert haben - und zu welchem Zweck - kommt es beinahe zur Meuterei.


    Es sind Western-Elemente drin, was dazu führt, dass ich zumindest mich beim Lesen immer wieder an Serenity/Firefly erinnert fühlte. Daneben gibt es allerlei Pop- und klassische Literaturbezüge, die das Lesen noch vergnüglicher gestalten. So ist ein wichtiges Mannschaftsmitglied der Keiko ein stark tätowierter Neuseeländer, was mich direkt an "Moby Dick" denken ließ.


    Vergnügliche Geschichte, die gerne noch eine Fortsetzung haben dürfte.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „MIke Brooks - Dark Run“ zu „Mike Brooks - Dark Run“ geändert.

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