Bill Bryson - It’s Teatime, My Dear! (D) / The Road to Little Dribbling

  • Buchdetails

    Titel: It’s teatime, my dear! Vom Autor des Wel...


    Band 2 der

    Verlag: Goldmann

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 480

    ISBN: 9783442159246

    Termin: April 2017

  • Bewertung

    3.2 von 5 Sternen bei 9 Bewertungen

    64,4% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "It’s teatime, my dear! Vom Autor des Wel..."

    Vom Autor des Weltbestsellers »Reif für die Insel« Vor über dreißig Jahren beschloss der Amerikaner Bill Bryson, England zu seiner Wahlheimat zu machen und für einige Jahre dort zu leben. Damals brach er auf zu einer großen Erkundungsreise quer über die britische Insel. Inzwischen ist er ein alter Hase, was die Eigentümlichkeiten der Engländer betrifft, aber dennoch entdeckt er immer wieder Neues, was ihn fasziniert und amüsiert. Kein Wunder also, dass es ihn reizt, diese Insel erneut ausgiebig zu bereisen. Von Bognor Regis bis Cape Wrath, vom englischen Teehaus bis zum schottischen Pub, von der kleinsten Absteige bis zum noblen Hotel, Bryson lässt nichts aus und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie heißt der Big Ben eigentlich wirklich? Wer war Mr. Everest? Warum verstehen sich Amerikaner und Engländer nur bedingt? Bill Bryson will noch einmal wissen, was dieses Land so liebenswert macht, und begibt sich auf den Weg – schließlich ist er wieder reif für die Insel!
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  • Ich hatte eigentlich gedacht, dass diese Fortsetzung zu Bil Brysons "Notes from a Small Island" bereits hier besprochen worden ist - habe die Rezi aber nicht wiedergefunden. Hier also meine Beurteilung aus amazon.de, die ich einfach zu diesem Auftrag von Brysons Verleger anhängen wollte. Bill sollte Großbritannien von den beiden am weitesten voneinander entfernt liegenden Punkten durchreisen und seine Beobachtungen zu denen aus "Small Island" in Kontrast setzen:



    Wie bereits an anderen Stellen erwähnt ist dieses Buch eine Art Update zu dem vor 20 Jahren er-schienen 'Notes on a Small Island, der Darstellung der Erfahrungen eines jungen Amerikaners auf seinen ersten längerem Auslandsaufenthalt, der schließlich zur Ehe mit einer Engländerin und vor wenigen Jahren zur Naturalisierung auf der Insel führen sollte. Ein Buch, das mir auch beim dritten oder vierten Lesen noch Freude bereitet hat. Dementsprechend erwartungsvoll ging ich das Lesen dieses Buchs an.


    Wie man in Zeiten des Internets ständig auf gut Glück für eine Buchreportage und -recherche zu kleine abgelegenen Orten fahren kann - außerhalb der Saison und dann auch noch am Wochenende - um sich dann seitenweise zu echauffieren, dass alles geschlossen hat ist mir unbegreiflich. Dies umso mehr, da Bryson ja ein erfahrener Reisender ist, für das National Geographic Magazine geschrieben hat - das dieses Buch aus mir unerfindlichen Gründen zu Reisebericht des Jahres 2016 erklärt hat - und ihm somit alle möglichen Ressourcen zur Verfügung stehen. Sein ständiges kokettieren mit seiner eigenen eher unglaubwürdigen Unbedarftheit nervt dann auch beinahe soviel wie seine zum Teil jede Grenze des guten Geschmacks überschreitenden Schimpf- und Hasstiraden, die mich immer wieder mit dem Abbruch der Lektüre kokettieren ließen.


    So las ich die ein oder andere Seite quer, genoss die gelegentlich versöhnlicheren Passagen und blieb schließlich eingeschränkt zufrieden von diesem Buch auf der Terrasse sitzen. Eher keine Empfehlung. :thumbdown:

  • Mario

    Hat den Titel des Themas von „Bill Bryson - The Road to Little Dribbling.“ zu „Bill Bryson - It’s Teatime, My Dear! (D) / The Road to Little Dribbling“ geändert.

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