Karin Bell - Ein Bestatter zum Verlieben

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  • New York



    Für den jungen Bestatter Edward Adams bricht eine Welt
    zusammen, als sein geliebter Vater Alfred stirbt. Nur mit großer Mühe
    und unter starker seelischer Belastung, gelingt es ihm seitdem, das
    kleine Familienunternehmen an der Upper West Side alleine
    weiterzuführen, denn die Einsamkeit und die tiefe Melancholie sind in
    Edwards Leben allgegenwärtig.



    Tony DeLuca – Cop, Halbitaliener
    und Sonnyboy seines Bezirks – muss sich seinen eigenen Dämonen stellen.
    Denn die Schuldgefühle, die ihn seit dem Tod seines Partners quälen,
    lassen ihn nicht mehr los. Von seiner Freundin Tracy erfährt er jedoch
    nur wenig Verständnis, zu groß ist mittlerweile die Kluft zwischen den
    beiden, und Tony fragt sich immer öfter, ob die Beziehung zu der
    attraktiven Blondine nicht ein Fehler ist.



    Jenny Young –
    verstoßene Tochter und Optimistin durch und durch – hält sich mehr
    schlecht als recht in ihrer neuen Wahlheimat New York über Wasser. Aber
    in ihre Heimatstadt Havenport – ein verschlafenes Nest in Massachusetts –
    kann sie unmöglich zurückkehren!


    Eigene Meinung :


    Ich hab mich recht schwer getan beim lesen, hab überhaupt nicht wirklich in die Geschichte des Buches gefunden, gegen mitte würde es etwas Besser.
    Allerding ging es dann auch eher so holter polter schnell. Die zeitsprünge waren enorm und man hat sich stellenweise schwer getan.


    Allerdings soll noch ein zweiter Teil folgen nach meinen Infromationen ich bin gespannt ob es da eine Verbesserung gibt oder ob es gleich bleibt.
    Ich kann dem Buch leider nur :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: sterne geben.

  • Autorennamen nachgetragen.
    @Enlyn bitte nutze beim Einkopieren von Texten den BBCode, indem Du vor dem Einfügen auf das leere Quadrat links oben in der Befehlszeile klickst. Damit werden solch unschönen Formate vermieden. Und es wäre auch schön, wenn Du etwas mehr auf die Rechtschreibung achten würdest. :wink:

    viele Grüße vom Squirrel


    :study: Charles Dickens - Hard Times

    :study: Neil MacGregor - Shakespeares ruhelose Welt


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