Peter James - Das Haus in Cold Hill / The House on Cold Hill

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Das Haus in Cold Hill

3.5|7)

Verlag: FISCHER Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 368

ISBN: 9783596297740

Termin: April 2017

  • Beschreibung von Amazon:
    Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.


    Zur Story selbst möchte hier auch gar nicht viel mehr verraten sonst wäre die Spannung dahin.
    Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt. Ab dem 2. Kapitel steht bei jedem Kapitel auch noch das aktuelle Datum unter der Kapitelnummer. Dabei besteht ein Tag durchaus aus mehreren Kapiteln. Außerdem gibt es auch ein paar wenige Bilder in dem Buch, sowie einige deutliche, fettgedruckte Sätze. Wer sich die Spannung nicht verderben will sollte also besser nicht einfach so im Buch herumblättern.


    Meine Meinung zum Buch:
    Das erste Kapitel gefiel mir nicht sonderlich. Irgendwie kam es mir ein wenig fehl am Platze vor, warum genau weiß ich auch nicht. Vielleicht weil man mit den Charakteren einfach so in die Handlung geworfen wird oder auch weil es mir irgendwie altmodisch vorkam. Schwer zu sagen. Bei dem Kapitel war ich mir jedenfalls nicht sicher ob mir der Schreibstil des Buches zusagen würde.
    Ab dem zweiten Kapitel hat sich das zum Glück geändert. Wieder neue Charaktere, diesmal erst einmal beschrieben und eher so wie ich mir den Anfang des Buches vorgestellt hatte. Ab da war ich dann mit dem Schreibstil versöhnt.
    Dass in dem Haus etwas nicht stimmt ist ja auch ohne die Beschreibung des Inhalts recht klar, allein wenn man sich schon den Namen und das Cover ansieht kann man ahnen dass das kein Friede-Freude-Blümchenwiesen-Buch ist. Zunächst fängt es jedoch noch halbwegs harmlos an (von dem was im ersten Kapitel vorkam abgesehen) mit der Story der neuen Hausbesitzer. Gruselfaktor klar, aber noch im Rahmen, auch wenn ich schnell gemerkt habe dass das kein Buch ist bei dem ich alleine im Haus sitzen möchte beim Lesen. Aber ich grusel mich auch recht schnell wenn ein Buch mir einen Grund gibt. (Es gibt Horror-Filme die mich echt in Panik versetzen konnten - manche Bücher können das genauso.) Hier geht es am Anfang, dann wird es aber immer schlimmer für die Familie. Immer mehr gruselige Begebenheiten, immer schauriger (wenn auch eher im subtilen Bereich ohne total unheimliche Schocker) - und auch immer spannender so dass ich das Buch schwer zur Seite legen konnte bis zum Ende.
    Das Ende war dann ähnlich wie ich es erwartet hatte. Mehr sage ich dazu mal nicht.


    Aber es gibt noch etwas das ich den Protagonisten gerne gesagt hätte: "Ihr lebt in der heutigen Zeit. Noch nie Supernatural gesehen?" :roll:


    Für mich 4,5 Sterne für das Buch.


    Fazit: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

  • Hier noch der englische Titel.


    Und die Anmerkung: Es wäre toll wenn das Buch noch mehr Leute kommentieren könnten. Manche fanden es scheinbar nicht so gut. Da würde mich einfach mal der Grund interessieren. Anscheinend scheiden sich da ja die Geister ob es nun gut oder nicht so dolle ist. Finde ich spannend. :)

  • Ich habs ja schon länger auf der WuLi und werde mich jetzt mal danach umschauen. Machst es mir schmackhaft. Danke für die Rezi! :thumleft:

    :study: Stern des Nordens - D.B. John

    :montag: Todeskäfig - Ellison Cooper

    :montag: Der Mond des Vergessens - Brian Lee Durfee (MLR)


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