Stephen King - Bill Hodges Reihe (ab Januar 2018)

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Mr: Mercedes

4.3|71)

Verlag: Heyne Verlag

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 608

ISBN: 9783453419018

Termin: September 2015

  • Hallo zukünftige Leserunde :winken:


    ich eröffne dann mal einen Thread für uns. Derzeit sind soweit ich das Überblicke
    @Corbie
    @Schokopraline
    @Studentine
    @Buchcafe24
    am Start.


    Bevor es losgeht sollten wir uns noch einig werden wann es losgeht :lol: . Mir ist es relativ egal, ich hab alles was ich brauche. Als Vorschlag zum Start steht derzeit der 22.01. im Raum. Passt das für euch?



    Wie angekündigt habe ich mich mal an die Einteilung gemacht - und wie immer ist das irgendwie nicht so einfach. Ich habe hier 2 Varianten der Einteilung vor mir liegen:
    Variante 1:
    6 Wochenabschnitte mit jeweils ca 100 Seiten. Damit liegen wir über dem angekündigten Schnitt von ca. 80 Seiten pro Woche. Der Vorteil hierbei wäre allerdings das wir in den ersten 4 Wochen jeweils genau am Ende eines Kapitels landen.


    Variante 2:
    7 Wochenabschnitte mit jeweils ca 80 Seiten. Passt genau in das geplante (und für Studentine und Buchcafe24 gewohnte) Lesetempo, allerdings enden die Abschnitte in 6 von 7 Fällen mitten im Kapitel.


    Jetzt die Frage an euch: Welche Variante ist euch lieber? Ich tendiere zu Nummer 1 weil ich dann nicht so leicht für eventuelle Cliffhanger haftbar gemacht werde :lol:



    Soviel zum Organisatorischen... Ich freu mich auf jeden Fall auf eine nette Runde :D

  • @Hörbuch-Freak danke für deine Einteilung. Ich wäre auch für Variante 1. Der 22.01. passt als Starttermin :thumleft: 
    Freu mich auf unsere Leserunde.

     



    Sich das Lesen zur Gewohnheit machen heißt, sich einen Ort zu schaffen, in den man sich vor fast allem Elend des Lebens zurückziehen kann.
    W. Somerset Maugham

  • Wie schön, dann geht es ja schon in 20 Tagen los :dance: Für mich passt übrigens die erste Variante super, das wären 20 Seiten an 5 Tagen plus Wochenendfrei :thumleft: Ich freu mich echt riesig! Danke, dass ihr eure Idee im Thread gepostet habt!

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


     :study: 4, [-X 1307; :musik: 1

  • Dann Willkommen in deiner ersten Leserunde @Wuffelschnuffel (So nebenbei, es ist auch erst meine zweite :wink: )


    Ok, da alle zu Variante 1 tendieren hier die Einteilung im Detail - Einwände prallen wie immer an mir ab sind jederzeit gestattet:


    Einteilung Mr. Mercedes


    1. Woche: Bis Ende Kapitel "Im Ruhestand" (Ebook Seite 100)
    2. Woche: Bis Ende Kapitel "Unter Debbies blauem Schirm" (Ebook Seite 188)
    3. Woche: Bis Ende Kapitel "Giftköder" (Ebook Seite 290)
    4. Woche: Bis Ende Kapitel "Ruf nach den Toten (Ebook Seite 393)
    5. Woche: Bis Kapitel "Kisses on the Midway", Abschnitt 23 (Letzter Satz: Ja, sagt Hodges und seufzt. »Ja, das wollte ich.«) (Ebook Seite 470)
    6. Woche: Bis die Buchstaben aufhören :lol:

  • Super, vielen dank für die Erstellung des Thread. Mir ist die erste Variante auch lieber, ich lese nämlich das E-Book und da ist das mit den Seitenzahlen immer ein bisschen anders. Ich freue mich schon richtig auf die Runde mit euch.

  • :winken: Juhuu, ich wünsche euch sehr viel Spass.
    Ich habe Mr. Mercedes schon gelesen und bin ganz Aktuell mit Band 2 "Finderlohn" beschäftigt. :study: 
    Werde aber still und heimlich mitlesen. :lol: Bin zu neugierig, weil ich gern die Emotionen des einzelnen, beim lesen, mit erleben möchte. Mal schauen ob ihr genau so ein Spass haben werdet, wie ich letztes Jahr. :)

  • Bezüglich Posten haben wir gesagt, jeder wie er mag oder einmal am Ende der Woche, mit oder ohne Spoiler?

    Ich freu mich auch schon. :bounce: Jeder postet so wie er mag und es schafft, oder? :-k Ich habe meistens den Wochenabschnitt über mehrere Tage verteilt gelesen und dann erst gepostet (und vorher auch gar nicht in die MLR reingeschaut, um nicht versehentlich gespoilert zu werden). Alles in einen Spoiler setzen würde ich nicht, das sieht irgendwie komisch aus, oder? :loool: Man kann ja in der Überschrift den jeweiligen Wochenabschnitt angeben.

  • Alles in einen Spoiler setzen würde ich nicht, das sieht irgendwie komisch aus, oder? Man kann ja in der Überschrift den jeweiligen Wochenabschnitt angeben.

    Ich finde es auch Gut, wenn wir in die Überschrift schreiben bis zu welcher Seite wir kommentieren und dann nichts in Spoiler setzten, so wissen wir ja dann, ob wir den Post lesen sollten oder nicht.

  • Alles in einen Spoiler setzen würde ich nicht, das sieht irgendwie komisch aus, oder? Man kann ja in der Überschrift den jeweiligen Wochenabschnitt angeben.

    Ja, finde ich auch. Überschrift drüber packen und dann eben alles reinschreiben was einem dazu einfällt. Wie oft jemand Postet oder nicht sollte jedem selbst überlassen sein. Soll ja Spaß machen :)


    Ich werde mir die Wege zur Arbeit damit versüßen (Hörbuch). Gleich Montag früh geht es los. Vermutlich werde ich dann so gegen Mittwoch mit dem Wochenpensum durch sein - so hat das zumindest in der letzten MLR geklappt. Ich freu mich :D

  • Ich werde mir die Wege zur Arbeit damit versüßen (Hörbuch).

    Das habe ich mich letztens beim Autofahren und Hörbuchhören :musik: gefragt, ob - und wenn ja, wie? - du dir bei einer MLR eigentlich Notizen zu bestimmten Passagen machst? :-k Oder hast du das dann so ungefähr im Kopf, wenn du die Wochenzusammenfassung machst?

  • Das habe ich mich letztens beim Autofahren und Hörbuchhören gefragt, ob - und wenn ja, wie? - du dir bei einer MLR eigentlich Notizen zu bestimmten Passagen machst? Oder hast du das dann so ungefähr im Kopf, wenn du die Wochenzusammenfassung machst?

    Ja, das ist wirklich nicht so einfach. Meist schreibe ich nach der Fahrt ein paar Dinge auf die ich evtl. erwähnen will (Besonders bei der Arbeit *Hüstel :-, ). Gerade habe ich die ersten Sachen aufgekritzelt. Da steht dann z.B. "King typischer Spoiler" und das passende Zitat (Gedächtnissprotokoll), "Zwillingsschwangerschaft" oder auch "S600 12 Zylinder" weil ich auch das Auto googeln will. Beim Turm war das auch einfacher, weil es ja für mich ein Re-Read war.


    Was ich immer problematisch finde sind Namen. Gerade bei King schaffe ich es eigentlich ganz gut die Namen so zu behalten das ich zumindest bei Hören weis wer das ist - Wenn ich gerade nicht höre entfallen mir gerne die Namen. Und die Schreibweise ist natürlich schwer. Wobei ich da dann oft google (und mir ein Auge zuhalte um nichts gespoilert zu bekommen). Da ich die Einteilung gemacht habe, habe ich mir dieses mal auch das Ebook besorgt. Also eigentlich alles easy :wink:

  • Gerade bei King schaffe ich es eigentlich ganz gut die Namen so zu behalten das ich zumindest bei Hören weis wer das ist -

    Ich habe "Sleeping Beauties" als Hörbuch gehört und hatte da große Probleme mit den Namen. Es gab soviele Protagonisten, dass ich vorallem bei den Männern oft überlegen musste, wer das jetzt nochmal war...

  • Ich habe "Sleeping Beauties" als Hörbuch gehört und hatte da große Probleme mit den Namen. Es gab soviele Protagonisten, dass ich vorallem bei den Männern oft überlegen musste, wer das jetzt nochmal war...

    Ohja. Sleeping Beauties ist auch echt schwierig zu hören. Ich habe es gelesen und da ist auch, Gottseidank, ein Inhaltsverzeichnis für die Protas drin. Als Hörbuch, stelle ich mir das echt nicht einfach vor. 8-[

  • Ohja. Sleeping Beauties ist auch echt schwierig zu hören. Ich habe es gelesen und da ist auch, Gottseidank, ein Inhaltsverzeichnis für die Protas drin. Als Hörbuch, stelle ich mir das echt nicht einfach vor. 8-[

    Mit so einen Verzeichnis wäre es einfacher gewesen :lol: war trotzdem gut :thumleft:

  • Ich bin dann mal durch für diese Woche und gerade in Schreibtimmung :wink:


    1. Woche: Bis Ende Kapitel "Im Ruhestand" (Ebook Seite 100)

    Mr Mercedes wird wohl wohl inhaltlich kein typischer King werden, dennoch stilistisch ist es ganz klar einer. Das wird direkt im ersten Kapitel klar. King ist meiner Meinung nach ein grandioser Erzähler der es auch dieses mal schafft das ich nur wenige Minuten brauche um das Gefühl zu haben Mitten in der Geschichte zu sein. Wie so oft sind es besonders die Personen die mir schnell ans Herz wachsen. Dieses mal sind es die Arbeitssuchenden Augie Odenkirk und Janice Cray die ich sofort irgendwie mag - und da ich ja den Klappentext gelesen habe auch direkt hoffe das sie nur Augenzeuge und keine Opfer sind (Auch wegen dem Baby :cry: ). Das erste Unbehagen stellt sich bei mir ein als Augie feststellt das die Absperrungsanordung dazu dient möglichst viele Menschen auf engen Raum zu stellen. Spätestens als King mal wieder zu einem für ihn typischen Stilmittel greift und mal wieder ein schlimmes Ereigniss vorankündigt weis man: Es geht los. Dieses mal nutzt er einen der umstehenden Personen zu dieser Ankündigung, nennt ihn mit Namen und fügt hinzu: "Dem bald der Arm abgerissen wird". Als der Mercedes dann auftaucht hoffe ich bis zum Ende das die 3 Überleben... Leider umsonst :shock: . Wie viele Menschen umkommen ist noch unklar (später werden 8 Tote und viele Verletzte erwähnt), aber da mindestens 3 davon nicht Gesichtslos sind, fühle ich mich betroffen...


    Nach dem Prolog lernen wir Bill Hodges kennen. Ex-Cop, Ex-fast-Alkoholiker, nach seiner Pensionierung antriebslos und akut Selbstmordgefärdet. Doch ein Brief durchbricht den Teufelskreis. Auf dem Umschlag ist ein Smiley mit Sonnenbrille und gebleckten Zähnen. Sofort weis Hodges um wen es geht: Den Mercedes Mörder. Dieser hatte auch einen solchen Smiley auf dem Lenkrad. Der Inhalt des Briefes gibt verstörende Einblicke in das innenleben des Mörders - Wie sehr ihn alles erregt hat. Aber er schreibt auch das das er seine Tat nicht wiederholen wird - Er zehre noch lange von seinen Erinenrungen. Auch weis der Killer einige Details über Hodges die ihn Stutzig machen und redet von einem möglichen Selbstmord dessen. Manche dieser Sachen nimmt Hodges als Wahr hin, andere zweifelt er an. Es scheint auf jeden Fall so als vermisse er Aufmerksamkeit. Auch bietet der Killer Hodges an ihn unter der Internetplattform "Under Debbies blue umbrella" mit ihm in Kontakt zu treten. Dort gibt es den Benutzernamen Kermit19 (Vermutlich bin ich Turmgeschädigt, aber klar ist es der Zahlenzusatz 19) Auf jeden Fall erwachen seine Lebensgeister wieder und er beginnt den Brief auf Auffälligkeiten zu analysieren. Besonders ein paar Redewendungen und Zahlwörter fallen ihm auf-


    Gerade habe ich mich damit abgefunden das es ein Buch wird in dem es um die Ermittlungen geht wer den der Mercedes Killer ist, da wechselt King plötzlich auf ihn. Der Mercedes Killer ist 28 und heißt Brady. Er hat einen Job in einem Elektronik Discount und noch einen zweiten Job der erstmal nicht erwähnt wird - Am Ende des dieswöchigen Abschnittes erfährt man das er mit dem Eiswagen unterwegs ist. Man erfährt das Brady sich extra für den Brief an Hodges einen Schreibstil angeeignet hat den er so nicht verwendet - Und es sieht (zumindest für mich) so aus als ob er ein Spiel spielt bei dem er Hodges für etwas verwenden will :-k . Beiläufig wird erwähnt das er 9 Pfund Plastiksprengstoff zuhause hat :lechz: - Er scheint also seine nächte Tat zu planen. Und die Mercedes Sache war nicht sein erster Mord - Schon früher hat er seinen eigenen Bruder getötet und wurde von seiner Mutter gedeckt. Außerdem scheint er irgendwie die Besitzerin des Mercedes in den Selbstmord getrieben zu haben (PS: Ich finde Harry Potter Namen gehörten verboten :) . Bei dem Namen Miss Trelawney, schleicht sich bei mir sofort die schrullige Alte Lehrerin ins Kopfkino und weigert sich beharrlich von dort zu verschwinden :P )


    Nach Brady ist wieder Hodges dran. Er trifft sich mit seinem Ex-Polizei Partner. In erster Linie will er etwas über dem Mercedes Killer erfahren, schiebt aber noch ein paar andere Fälle vor, damit dies nicht so auffällt. Zum Mercedes Killer gibt es nichts neues, aber in einer Rückblende erfahren wir etwas über die damaligen Ermittlungen. King kann es mal wieder nicht lassen und bringt seine eigenen Geschichten ins Spiel. Der Mercedes wird mit einem Plymouth verglichen der von selbst anspringt (Christine) und die Maske erinnert stark an Pennywise (ES :clown: ). Huptsächlich dreht es sich um die Ermittlungen bei besagter Miss Trelawney und den Atuoschlüssel. Brady scheint einen Schlüssel vom Mercedes gehabt zu haben. Wie er da ran gekommen ist, ist unklar.


    Meinung
    Soweit so gut. Das bisher gehörte gefällt mir. Stephen King hat es mal wieder geschafft mich einzulullen :pray: . Wie so oft ist er an manchen Stellen sehr ausschweifend - Etwas das ich bei anderen Autoren oft Kritisiere, bei King aber irgendwie mag. Wenn Hodges mit seinem Partner über alte Fälle redet höre ich interessiert zu und will mehr wissen, wenn Hodges sich in Fernsehserien darüber Gedanken macht wie einer der Showteilnehmer eine Jungfrau mit Zwillingen schwängert finde ich das lustig, obwohl es sowas von platt ist :twisted: . Und ich mag die Personen die ich mögen soll, obwohl (oder gerade weil :scratch: ) sie alles andere als Perfekt sind. Und Brady, ja, auch ich habe verstanden das er ein krankes Schwein ist das am besten schon im Mittelteil des Buches gefasst werden soll, damit nicht noch mehr schlimmes passiert. Ach Mensch, ich bin so Manipulierbar :ergeben:



    Zwei Dinge sind mir als etwas störend aufgefallen, fallen aber nicht weiter ins Gewicht - Erwähnen will ich sie trotzdem:
    1: Die Glohrifizierung des Mercedes. Er ist ein Panzer, Deutsche Ingenieurskunst ist die beste, es ist unmöglich ihn zu knacken... Fand ich ein wenig dick aufgetragen :roll: 
    2: Mir ist (noch) nicht klar warum die Polizisten den Selbstmord von Mr.T. als selbstverständlich ansehen. Wenn ein Auto geklaut wird ist sie doch nicht Schuld daran das es zum Mordwerkzeug gemacht wird - Selbst wenn sie das Auto verliehen hätte nicht. Auch wenn es so dargestellt wird, das alles wäre sicher auch mit irgend einem beliebigen andern Großen Fahrzeug möglich gewesen. Vor allem den Vergleich den einer der Polizisten zieht als er den Mercedesdiebstahl mit dem Fall des Vaters vergleicht, der seine geladene Waffe auf dem Tisch liegen lässt und ein Kind das andere beim Spielen damit erschießt, fand ich dann doch sehr überzogen. [-(



    Trotz der kleinen Meckerei am Ende: Ich bin bisher sehr zufrieden mit unserer Buchwahl :thumleft: 

  • Ich bin dann mal Nr. 2 :wink: 
    Das erste Kapitel stellt die Szene dar, in der unser Mercedes-Killer in die Menschenmenge rast :shock: sehr bildlich dargestellt von Mr. King :-? Man lernte am Anfang ja 2 Protagonisten kennen, die King uns so sympathisch gemacht hat, obwohl er Sie uns gleich wieder entrissen hat. Das kann auch nur er. (Der männliche Protagonist lebt ja noch, aber hat seinen Arm einbüßen müssen). Ich glaube ja das wir Ihn wiedersehen, davon bin ich wirklich überzeugt, denn seine Geschichte ist noch nicht zu Ende.
    Das Zweite Kapitel dreht sich hauptsächlich um unseren ehemaligen Detective Bill Hodges. Ein im Ruhestand befindlicher, übergewichtige Cop der irgendwie etwas planlos mit seinem Leben ist. Denn wenn Cops aus dem Dienst austreten, ist es für sie meist sehr schwierig, sich mit der Endgültigkeit abzufinden. Ich hoffe Ihr versteht was ich jetzt meine. Cops sind halt Cops fürs Leben, es ist Ihr einziger Halt im Leben und wenn dieser wegfällt, was dann? :-k Hab jetzt mal kurz gespickt, was @Hörbuch-Freak geschrieben hat, irgendwie schafft er es das viel klarer auszudrücken :friends: Naja, zurück zum Thema :uups: So geht es auch unserem Detective, bis zu dem Moment als einen Brief erhält und zwar von keinem geringeren als von unserem Mercedes-Killer. :shock: Nochmal kurz spicken :totlach: @Hörbuch-Freak hat das schön zusammengefasst. Ich mache mich jetzt unbeliebt, ich weiß, aber ich fand den Brief des Killers absolut einzigartig, der ganze Stil, der Ausdruck, einfach gigantisch. :pale: Ich versteck mich jetzt mal kurz, aber der Killer ist brillant und mir beim Lesen des Briefes absolut sympathisch. Ich weiß, was Ihr jetzt denkt, keine Ahnung woher das kommt, aber ich mochte die Art in der, der Brief geschrieben wurde und wie der Killer sich gibt. Denn das beweist ja nur eins. Er ist gut, so gut, dass er damals nicht geschnappt wurde. (Keine Sorge, im weiteren Verlauf, wird er mir auch unsympathisch und absolut Psycho, aber der Brief, absolute Weltklasse). Die Einzelheiten des Briefes lasse ich aus denn Hörbuch-Freak hat das gut zusammengefasst, ansonsten sitze ich morgen noch und Tippe hier :lol: Was mich wirklich stark gewundert hat, ist das wir als Leser bereits Bekanntschaft mit unseren Killer machen. Wir erfahren schon ein paar Sachen von Ihm. Ehrlich gesagt, hätte ich es (zumindest bis jetzt) schöner gefunden, wie Bill Hodges unwissend zu bleiben und mit Ihm zu rätseln und zu analysieren, wie er es nach dem Lesen des Briefes getan hat. Eine wirklich spannende Idee, wie Cops an so eine Sache rangehen, mal in Buchform, nicht immer nur bei CSI, Criminal Minds usw. Ihr wisst worauf ich hinaus will. :) Aber nun gut, Mr. King will es so, also müssen wir jetzt damit leben, mal sehen, vllt ergibt sich daraus ja auch noch was gutes, wer weiß das schon, bei unserem Meister des Horrors? :-k Zurück zum Killer, die nackten Fakten die wir haben: Er ist 28 Jahre alt, noch sehr jung oder? Er hat 2 Jobs, die absolut unterschiedlicher nicht sein könnten, zum einen arbeitet er bei Computer Electronics ?? richtig geschrieben KA und muss dort DVD´s etikettieren und zum anderen Eismann. Der Abschluss dieses Kapitels ist sowohl perfekt von @Hörbuch-Freak gewählt, danke dir dafür :pray: zum anderen sitze ich hier und :lechz: will unbedingt, weiterlesen, geht es euch ähnlich? Mal wieder ein King-Buch das absolut süchtig macht. Schon wieder etwas abgeschweift, entschuldigt, das soll echt kein Roman werden :pale: Was war noch so los? Nochmal kurz abschweifen? dauert nicht lange, versprochen :wink: Wir lernen zum einen eine Arbeitskollegin von dem Killer, mit Namen Brady Hartsfield, und dessen Chef kennen. Ganz komische Gestalten. Also der Chef ja, so wie er sind viele, aber die Freddi? Keine Ahnung, gleich abgestempelt, unsympathisch, fragt mich nicht warum. Vllt weil sie mit dem Killer zusammenarbeitet und nichts merkt? Er ist wirklich absolut gut, sich unauffällig zu verhalten und auch so auszusehen. Einen besseren Killer hätte man nicht erfinden können. Zum anderen haben wir bei unserem Detective ein Mittagessen mit dessen Ex-Partner, wo sie über, was auch sonst, Fälle neue wie alte reden. Besonders der Fall von Mrs. Trelawney ist Gesprächsthema zwischen den beiden und wir machen eine Reise in die Vergangenheit und sind sozusagen, live dabei, als diese verhört wird, denn es ist Ihr Wagen der (gestohlen oder nicht gestohlen) in die Menschenmenge gerast ist. Ich kann diese Frau nicht einschätzen, jetzt sowieso schwierig, denn wie wir wissen bereits tot. Der Killer hat sie umgebracht? und die Polizei denkt es war Selbstmord? Mann mann mann, das kann ja noch was werden, aber zum Glück, haben wir ja weitere 2 Bände um in diesem King-Universum zu bleiben. Mir gefällt es bis jetzt richtig richtig gut. Besser kann man es nicht machen und hab ich schon erwähnt, dass ich unbedingt weiterlesen will? :lechz: Nicht? :scratch: Naja ich sag es jetzt nochmal, weiterlesen jetzt sofort :loool: 
    So jetzt hab ich fast einen Kurzroman geschrieben #-o aber wie ich sehe, mein Vorgänger-Schreiber konnte sich auch nicht viel kürzer fassen, also ist das wohl in Ordnung. Fällt euch eigentlich auf, dass auf wieviel nicht mal 120 Seiten, alles passiert ist? Wow, ich bin begeistert. :dance: Kleine Sachen, hab ich jetzt mal weg gelassen, sonst würde hier ja fast der erste Abschnitt stehen, nochmal kurz linsen, zu dem Vor-Beitrag von Hörbuch-Freak, Moment, bin gleich zurück versprochen trinkt mal was, Ihr sitzt ja schon eine Weile und lest meinen Senf also hier Kaffee oder Tee :montag: bin so schnell wieder da, ihr merkt es nicht einmal. Also :study: Nichts gemerkt wa? :totlach: Den Rest hat Hörbuch-Freak schön zusammengefasst. Eine Frage noch, die ist erlaubt oder? Was hat der Killer mit dem Sprengstoff vor? :-# OMG
    So jetzt aber, ich glaube das reicht, wenn es euch gefallen hat, schaltet nächste Woche wieder ein, wenn es heißt Mr. Mercedes, Abschnitt 2 :winken: 
    PS: Weiß jemand von euch, wie King auf die Idee für diese Geschichte kam? Na? Ich verrate Sie euch gerne, wenn ihr sie wissen wollt. Hab ich durch Zufall erfahren. So jetzt aber :ergeben: Bis nächste Woche :D

     



    Sich das Lesen zur Gewohnheit machen heißt, sich einen Ort zu schaffen, in den man sich vor fast allem Elend des Lebens zurückziehen kann.
    W. Somerset Maugham

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