Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel

Buch von Ben Aaronovitch

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel

KEIN FAULER ZAUBER! Ben Aaronovitch, der Autor der Bestseller-Romanund Graphic-Novel-Reihe Die Flüsse von London erzählt eine neue Geschichte voller übernatürlicher Spannung und guter alter Londoner Polizeiarbeit! Peter Grant ist Polizist und Teilzeit-Zauberer bei der Londoner Einheit für Übernatürliche Fälle und bekommt es mit allem zu tun, was nicht in den Bereich normaler strafrechtlicher Ermittlungen fällt – sondern eher mit Trollen unter Brücken, verfluchten Tatorten und den Geistern einstiger Monster zu tun haben. Dabei hatte sich Peter nie bei der Schädlingsbekämpfung gesehen, doch genau dort landet er, als ein mörderischer, empfindungsfähiger Schimmelpilz auf einen Rachefeldzug geht und dabei die schlimmsten Ängste seiner Opfer gegen sie einsetzt!
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Serieninfos zu Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel

Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel ist der 3. Band der Die Flüsse von London (Graphic Novel) Reihe. Sie umfasst 10 Teile und startete im Jahr 2016. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Ben Aaronovitch

Der britische Buch- und Drehbuchautor Ben Aaronovitch wurde im Jahre 1964 geboren und hat bereits in seiner Jugend begonnen, schriftstellerisch tätig zu werden. Zwischenzeitlich arbeitete er in einer Buchhandlung. Mehr zu Ben Aaronovitch

Bewertungen

Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel

    Klappentext:
    Taking no Shiitake! ( Zu schön zum Übersetzen)
    Aus der millionenfach verkauften River-of-London-Roman- und GRaphic Novel-Serie des Kultautoren BEn Aaronovitch erwächst eine ganz neue Geschichte übernatürlicher Spannung und guter altmodischer Londoner Polizeiarbeit!
    Peter Grant ist ein Polizist und ein Teilzeitzauberer, der in London "Falken"-Verbrechen untersucht - socleh die außerhalb der normalen kriminaltechnischen Ermittlungen liegen und mehr im Bereich der Trolle unter den Brücken, verfluchten Tatorten und den Geistern der Monster der Vergangenheit.
    Peter hat sich nie als Kammerjäger gesehen - aber das ist genau das, was er sein muss, wenn ein mörderischer, intelligenter lebender Pilz auf einen Rachefeldzug geht, in dem er die schlimmsten Ängste seiner Opfer gegen sie verwendet.
    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de:
    DC Culleed wird von einem Freund gebeten, sich dessen Haus näher anzuschauen, weil da etwas Komisches vorgeht. Schnell stellt sie fest, dass der Schimmel, der in diesem Haus an einer Stelle an der Wand ist wesentlich aggressiver ist, als man es von Pilzgewächsen gewohnt ist. Sie verständigt – nachdem sie mit Müh und Not entkommen ist – Peter Grant, der zunächst einmal mit ihr eine riesige Menge Essig einkaufen geht. Und das stellt sich als mehr als notwendig heraus.
    Ein Gespräch mit einer Kammerjägerin gibt ihnen die Information, dass der fragliche Schimmelpilz auch an anderen Orten sein Unwesen getrieben hat – ganz besonders in einem prestige-trächtigen neuen Wohnprojekt, dessen Bewohnerinnen und Bewohner nach und nach wegen Angstträumen und Depressionen das Haus verlassen haben. Eine erste Überprüfung des Gebäude bringt die beiden Ermittler mit der Verwalterin Petal zusammen, die in Gulleeds Augen zu gut aussieht um gut zu sein. Wobei Peter durchaus nicht auf diese „Güte“ hereinfällt.
    Weitere Ermittlungen machen klar, dass der Schimmelpilz in diesem Gebäude ganz andere Qualitäten und Ursprünge hat, als man dies von Schimmel allgemein gewohnt ist, weswegen Peter und sein Mentor eine sehr ausgefallenen Voodoo-Priesterin besuchen müssen, die Nightingale wohl schon von früher kennt. Dies ist eine Begegnung, die Peter überaus ärgerlich macht.
    Was noch? Ach ja, Molly bekommt eine Eismaschine und schafft damit einen neuen Kreis der kulinarischen Höllen und die üblichen Flußgeister spielen diesmal eigentlich gar keine größere Rolle. Mehr die Musik und die Vergangenheit. Und es gibt wieder etliche Anspielungen an andere SF-, Horror- und sonstige Kulturerzeugnisse (ich sage nur „Ghostbuster“ und „The Thing“).
    Wie schon zuvor gibt es im Anhang einige nette kleine Kurzcomics, die die Storywelt von „Rivers of London“ noch ein wenig erweitern. Alles in Allem sehr zufriedenstellend.
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Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die Flüsse von London: Schwarzer Schimmel (Details)
  • Englisch: Black Mould (Details)

Besitzer des Buches 12

Update: