In tiefen Schluchten

Buch von Anne Chaplet

Anzeige

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu In tiefen Schluchten

Die Geheimnisse der Cevennen – Start einer neuen Krimireihe. In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?
Weiterlesen

Serieninfos zu In tiefen Schluchten

In tiefen Schluchten ist der 1. Band der Tori Godon Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2017. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2018.

Bewertungen

In tiefen Schluchten wurde insgesamt 7 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 Sternen.

(0)
(4)
(3)
(0)
(0)

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu In tiefen Schluchten

    Die Autorin (Quelle: Amazon)
    Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie zehn zum Teil preisgekrönte Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist seit mehr als dreißig Jahren freie Autorin und schreibt Essays, Kritiken und Sachbücher. Im Frühjahr 2016 hat sie den Roman »Ab heute heiße ich Margo« bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht, der nun als Taschenbuch erscheint.
    Produktinformation (Quelle: Amazon)
    Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: KiWi-Taschenbuch (17. August 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3462050427 ISBN-13: 978-3462050424
    Gefährliche Wege
    Tori Godon war mit ihrem Mann Carl in das kleine Dorf namens Belleville am Fuß der Cevennen gezogen. Denn Carl stammte von einer Seite her aus dieser Gegend. Seine Ahnen waren damals von hier geflohen….
    Doch Carl war seit mehr als einem halben Jahr tot, er war seiner schweren Krankheit erlegen….
    Und nun lebte Tori allein in Ihrer ‚Burg‘. Und gerade hatte ihre Freundin Eva sie angerufen, und sie um Hilfe gebeten. Es stürmte und schüttete wie aus Kübeln, die Straßen drohten zu überfluten und in dem tiefer gelegenen Ort in dem Eva wohnte, war es schon so weit. Und Evas Mieter, ein Mann aus den Niederlanden, war nicht zu Hause…
    Im Nachbarhaus lebte ein Hund, der gar nicht gut behandelt wurde. Und zudem waren die ‚Besitzer‘ tagelang nicht da. So sorgte Tori für den Hund. Sie nannte ihn July… Und die beiden wurden Freunde…
    Commandant Masson meinte er habe Wichtigeres zu tun, als einen Niederländer zu suchen….
    Doch als nicht lange danach ein Mann starb, mit dem der Niederländer angeblich gesprochen hatte, war es nun doch wichtig, ihn zu suchen…
    Bei einer Wanderung durch die Berge hielt auch Tori Ausschau nach Adriaan…
    Stellenweise liest man noch von einem verletzten Mann, der in einer Höhle lag. Zwar gab es da Wasser, aber nichts zu essen….
    Außerdem fand Tory in ihrem Haus Gegenstände, die sie neugierig werden ließen….
    Warum waren Carls Ahnen aus den Cevennen geflohen? Damals, vor vielen, vielen Jahren? Warum war Carl gestorben? An welcher Krankheit hatte er gelitten? Weshalb sollte Tori Eva helfen? Was war passiert? Wohin war Evas Mieter gegangen? Was war mit dem Hund? Warum behandelte der Besitzer ihn so schlecht? Und was tat Tori dagegen? Wieso suchte Masson nicht gleich nach dem Niederländer? Und warum war es dann doch plötzlich wichtig? Würde Tori Adriaan finden? Begab sie sich dabei selbst in Gefahr? Wer war der Mann, der zwar Wasser, aber nichts zu essen hatte und zudem noch verletzt war? Was machte Tori neugíerig? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
    Meine Meinung
    Die Leseprobe dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht. Zwar hat es dann meine Erwartungen nicht voll erfüllt, aber mich doch sehr gut unterhalten. Es geht hier unter anderem um die frühere Hugenotten-Vertreibung und auch um die Résistance im zweiten Weltkrieg. Denn in diesem Ort war das ein wichtiges Thema gewesen. In die Geschichte fand ich gut hinein und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Auch ließ sich das Buch sehr gut lesen. Durch das Verschwinden des Niederländers wurde es ja auch gleich spannend, was jedoch etwas abflaute, als erstens Eva ihn nicht als vermisst meldete und zweitens der Commandant zunächst keine Veranlassung sah, ihn zu suchen. Dass er es dann trotzdem tat, hatte einen anderen Grund. Als dann Tori noch in Lebensgefahr geriet, wurde der kleine Hund July zum Helden und das Buch auch richtig spannend. Es blieb ja auch nicht bei dem einen Mal Lebensgefahr für Tori. Manches, was Tori im Haus fand, war alt, sehr alt, nämlich aus Hugenottenzeiten. Das Buch ist sehr anschaulich geschrieben, man kann sich die Landschaft dort richtig vorstellen. Auf jeden Fall hat es mir alles in allem gut gefallen, allerdings mit Luft nach oben. Mir war in dem Buch ganz einfach zu wenig ‚Kriminal‘ dabei. Ich hätte mir ein klareres Ende gewünscht, ohne doch noch offene Fragen. Von mir drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.
    Weiterlesen
Anzeige

Ausgaben von In tiefen Schluchten

Taschenbuch

Seitenzahl: 320

E-Book

Seitenzahl: 304

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:30h

Besitzer des Buches 11

  • Mitglied seit 19. Dezember 2017
  • Mitglied seit 30. April 2020
  • Mitglied seit 1. September 2018
  • Mitglied seit 23. April 2015
  • Mitglied seit 21. August 2020
  • Mitglied seit 15. September 2014
  • Mitglied seit 21. Juli 2013
  • Mitglied seit 17. September 2018
Update: