Das Schwedenhaus: Abgehauen in die Stille: Persönliche Lebensbilder

Buch von Harry Popow

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Schwedenhaus: Abgehauen in die Stille: Persönliche Lebensbilder

In der Stille einer kleinen schwedischen Waldsiedlung und im eigenen Holzhaus wühlt und kramt ein über 60-Jähriger in alten Aufzeichnungen, in Briefen und Erinnerungen, sammelt und hält fest, was ihn am großen Vorhaben fesselte, ein gänzlich anderes und neues Deutschland aufzubauen. Festgehalten in seinem Buch „In die Stille gerettet“. In einem weiteren Buch unter dem Titel „Der Schütze von Sanssouci“ sieht der Autor sich und alle in den bewaffneten Organen der DDR vereinten Mitstreiter als die Helden, die Jahrzehnte dafür sorgten, dass – trotz des Kalten Krieges – relative Ruhe zwischen Ost und West herrschte. Unter dem Titel „Das Schwedenhaus“ verknüpft der Autor den neunjährigen wunderbaren Auslandsaufenthalt – Rückkehr nach Deutschland im Jahre 2005 – mit dem Erschrecken über neue Gefahren für den Frieden. Der inzwischen 80-Jährige gewinnt Abstand, lässt aber seine Visionen – die Konturen einer warmherzigen menschlichen Gesellschaft ohne Kapitaldiktatur – nicht im Nebeldunst der oft einseitigen Berichterstattung über die DDR-Geschichte verschwinden.
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Über Harry Popow

Kurzvita von Harry Popow Geboren 1936 in Berlin Tegel, erlebte ich (als Henry Orlow in meinem Buch „In die Stille gerettet“) noch die letzten Kriegsjahre und Tage. Ab 1953 war ich Berglehrling im Zwickauer Steinkohlenrevier. Mehr zu Harry Popow

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Ausgaben von Das Schwedenhaus: Abgehauen in die Stille: Persönliche Lebensbilder

Taschenbuch

Seitenzahl: 183

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