Wildblumensommer

Buch von Kathryn Taylor

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Wildblumensommer

Ein unvergesslicher Sommer in Cornwall Zoe steht vor einer schweren Entscheidung: Eine hochriskante OP soll ihr Leben retten. Spontan beschließt sie noch einmal nach Cornwall zurückzukehren, denn dort erlebte sie vor vierzehn Jahren ihr größtes Glück - und ihren schlimmsten Albtraum. Nun endlich will sie die Geheimnisse jenes Sommers klären. Erneut trifft sie auf ihre große Liebe Jack, erneut schöpft sie Hoffnung auf ein Leben an seiner Seite. Aber die Schatten der Vergangenheit drohen auch ihre Zukunft zu zerstören ... Große Gefühle vor traumhafter Kulisse - der neue Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Kathryn Taylor
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Über Kathryn Taylor

Die deutsche Autorin und Journalistin Katharina Kramp wurde 1969 geboren. Bekannt wurde sie durch ihre Liebesromane, die sie unter dem Pseudonym Kathryn Taylor verfasst. Mehr zu Kathryn Taylor

Bewertungen

Wildblumensommer wurde insgesamt 16 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,6 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Wildblumensommer

    Meinung
    Obwohl ich schon viel von der Autorin Kathryn Taylor gehört habe, ist "Wildblumensommer" mein erstes Buch von ihr. Irgendwie hatte ich eine kitschbeladene Geschichte erwartet, jedoch hat dieses Buch viel mehr zu bieten, als eine leichte Liebesgeschichte und die allseits bekannten Probleme und Dramen, die ein Liebesroman normalerweise mit sich bringt, so dass mich dieses Werk doch mehr berührt hat, als ich wohl erwartet hatte.
    Es gibt einiges an Dramen, die die Protagonisten verarbeiten müssen. Sei es der Tod von Zoes Bruder, ihre damalige plötzliche Abreise und sehr viele verletzte Gefühle und schlimme Erinnerungen, die sie an das kleine Dorf hat. Trotz dieser vielen und teils komplizierten Verbindungen bin ich sehr leicht in das Buch gestartet und habe zu allen Protagonisten, egal, aus welcher Perspektive der Plot gerade erzählt wird, sehr schnell einen Bezug gefunden. Allgemein fand ich alle Figuren sehr gut und authentisch ausgearbeitet. Alle haben ihren Platz in der Geschichte. Keiner wirkte dabei viel zu intensiv in den Fokus genommen oder zu sehr in den Hintergrund gesteckt oder gar absolut unnötig in die Geschichte integriert. Alle kämpfen mit ihren eigenen Problemchen oder ihrem Schicksal, alle sind gezeichnet und alle haben auch etwas zu erzählen. Leider konnte nicht auf alles tiefergehend eingegangen werden, aber dennoch hat es mir gut gefallen, dass nicht nur Zoe im Vordergrund stand, sondern auch die Geschichte ihrer Sommerfreundin Rose erzählt wird. Dies machte das Buch nicht nur vielschichtiger und spannender, sondern bot auch die Möglichkeit, auf verschiedene Alltagsprobleme und Thematiken einzugehen und diese tiefgründig zu behandeln.
    Gerade das machte "Wildblumensommer" für mich auch so spannend und einnehmend. Zoe und Rose sind sich in ihrer Art so ähnlich, kämpfen aber doch mit sehr unterschiedlichen Gegebenheiten und Umständen, um letztlich die Liebe, Fürsorge und Geborgenheit zu erhalten, die sie brauchen, um wirklich glücklich im Leben zu sein. Beiden wird das nicht einfach so geschenkt, beide müssen darum kämpfen und machen dabei auch einiges falsch. Und obwohl das auf so viele Liebesromane zutrifft, fand ich es in diesem Buch besonders schön erzählt und besonders schön für den Leser aufbereitet. Vor allem, da oftmals die Perspektiven genau an den Stellen gewechselt wurden, an denen ich doch unbedingt wissen wollte, wie es jetzt mit Zoe oder Rose mit ihren jeweiligen Liebsten weitergeht; gerade dann hätte ich am liebsten laut geflucht und manchmal hat es mich frustriert. Aber auch das schafft nur ein Buch, das gut und einnehmend geschrieben ist.
    Besonders gut gefallen hat mir natürlich die Hauptprotagonistin Zoe. Ihre Entscheidung, die OP hinaus zu schieben habe ich allerdings nicht ganz verstanden. Ich hätte mich wohl anders entschieden. Aber ihre Motivation konnte ich trotzdem sehr gut verstehen. Sie kann die unbeendeten und offenen Dinge in ihrem Leben nicht einfach so stehen lassen, braucht Antworten und kehrt daher an einen Ort zurück, an den sie eigentlich nicht mehr zurückkehren wollte. Ich finde Zoe sehr stark geschrieben und sie hat mir auch sehr imponiert. Sicher hätte ich verschiedene Entscheidungen anders getroffen, hätte an der ein oder anderen Stelle erst überhaupt keine Missverständnisse aufkommen lassen, aber ich habe es Zoe in ihrer Leichtigkeit und Naivität trotzdem einfach abgenommen.
    Auch Rose hat mir als andere weibliche Hauptprotagonistin sehr gut gefallen. Und auch sie habe ich bewundert, weil sie in ihrem Leben schon einiges durchgemacht hat und gerade im Alltag einiges leisten muss. Sie ist eine sehr sympathische Frau, deren Wunsch nach Liebe ich besonders gut nachvollziehen konnte. Aber auch bei ihr muss ich sagen, dass ich das Missverständnis gar nicht erst hätte entstehen lassen und die „Lüge“ schnellstmöglich aus dem Weg geräumt hätte – aber es sagt sich auch immer so leicht, dass man es selbst besser gemacht hätte; erst recht, wenn man selbst nie in einer solchen oder einer ähnlichen Situation war.
    Ein klein wenig Abzug gibt es von mir für das Ende des Buches, das für mich persönlich zu vorhersehbar war und bei dem ich mir eine bessere Ausarbeitung gewünscht hätte. Das bezieht sich nicht nur auf das Happy End von Rose, sondern vor allem auf die Entwicklungen, die Zoe am Ende des Buches durchleiden musste. Ich hatte eben genau das erwartet (wirklich exakt genauso!) was mir am Ende geboten wurde, was ich ein bisschen schade fand. Da hatte ich nach den Erzählungen von Kathryn Taylor einfach mehr erwartet und kann deswegen leider keine volle Punktzahl für das Buch vergeben, auch wenn das Ende schön geschrieben war.
    "Wildblumensommer" ist allerdings ein wunderbar leicht zu lesender Roman. Die Sprache der Autorin machte es mir unglaublich einfach, den Geschichten der beiden Frauen zu folgen, mich in sie hineinzuversetzen und die Spannung, die vermittelt wird, durch das Buch hinweg wahrzunehmen. Sie schreibt einfach wunderschön und einnehmend, nicht nur bezüglich der Figuren, sondern auch in Bezug auf den Plot und all die damit verbundenen Wendungen, Spannungsbögen und Entwicklungen.
    Fazit
    "Wildblumensommer" ist eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die mehr als nur leicht lesbar ist. Sie bietet Abwechslung, emotionale Wendungen und sehr viel Authentizität. Mir hat das Buch dank der toll ausgearbeiteten Hauptprotagonistinnen einige sehr schöne Lesestunden bereitet.
    Daher:
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  • Rezension zu Wildblumensommer

    Zum Buch:
    Die Klappbroschüre ist wunderschön und ich schaute es gerne an. Im Mittelpunkt steht der Titel, der in Schreibschrift auf einem pinkfarbenen Kreis geschrieben steht. Der Kreis sieht aus, als sei er mit Wasserfarbe gemalt worden, was mir gut gefällt und dem Bild einen einzigartigen Schliff gibt. Wildblumen und farbige Silhouetten fliegender Möwen sind um den Buchtitel herum angelegt und auch diese, finde ich ansprechend.
    Im Inneren der Klappfalte fand ich einige Bilder zu Cornwall, die den fiktiven Ortschaften im Buch als Vorlage dienten.
    Erster Satz:
    "Zoe rannte den schmalen gewundenen Pfad entlang über die grünbewachsenen Hügel und blieb erst stehen, als sie die Ruine des Steinturms am Rand der Klippen erreicht hatte."
    Meine Meinung:
    Kathryn Taylor, die durch mehrere Reihen bekannt ist, hat sich mit "Wildblumensommer" in mein Herz geschrieben, was im übrigen mein erstes Buch ist, was ich von ihr gelesen habe. Ich bin so begeistert von der Schriftstellerin, dass ich am liebsten jedes ihrer bereits erschienenen Bücher hintereinander weglesen möchte. Und das soll was heißen.
    Bei Zoe wird ein Aneurysma diagnostiziert und es steht eine riskante OP an, die ihr Leben retten soll. Bevor sie diese Maßnahme in Angriff nimmt, fährt sie zu dem Ort zurück, an dem vor vierzehn Jahren ein bedeutungsvolles Unglück passiert ist - um Antworten zu finden. Dabei trifft sie auf ihre große Liebe Jack und altbekannte Gefühle kommen wieder ans Tageslicht. Findet Zoe ihre Antworten oder zu ihrer Liebe zurück?
    Kathryn Taylor schreibt großartig, anders kann ich es nicht sagen. Nachdem ich die ersten Seiten las, lief mir bereits ein Schauer über den Rücken, vor Schreck und Trauer zugleich. Der lockere und flüssige Schreibstil erreichte mich Mitten ins Herz - aber auch die Bildhaftigkeit zwischen den Zeilen und der Kulisse Cornwalls.
    Ich fühlte mich den Protagonisten Zoe und Rose sehr nahe und konnte mich in Beide hineindenken. Es fühlte sich an, als wäre ich eine stille Beobachterin, die aber auch aktiv im Geschehen mitmischt.
    Die Charaktere waren allesamt lebendig und jeder hatte einen gut ausgebauten Charakter, den ich ohne den Namen zu wissen, beim Lesen erkennen konnte. Sie hatten ihre alltäglichen Probleme zu bewältigen, aber auch alle eins gemeinsam - die schmerzhafte Vergangenheit, die sie verbindet.
    Nur schwer konnte ich mich von den liebgewonnenen Personen trennen.
    Die Emotionen waren in jeder Gefühlslage spürbar. Ich litt mit den Menschen in der Story, hoffte, freute und weinte mit ihnen. Es gab Abschnitte, in denen ich eine Atempause einlegen musste, um das gelesene zu verdauen und um mich vorzubereiten, auf das, was mir mein Bauchgefühl zugeflüstert hatte.
    Der Verlauf der Erzählung, war früh zu erahnen, wie es z. B. zu dem Unglück kam. Trotzdem blieb es spannend, ob es sich wirklich so zugetragen hatte.
    Zum Schluss überraschte mich ein Happy-End, was nicht ganz so war, wie ich es erhofft hatte. Es war stimmig, machte mich dennoch traurig und regte zum Nachdenken an.
    Fazit:
    "Wildblumensommer" von Kathryn Taylor erzählt von einem tragischen Unfall, der das Leben vieler Menschen beeinflusst - über Missverständnisse & Nichtakzeptanz, aber auch von der großen Liebe. ~ Familie & Freundschaft ~ Romantik ~ ein Gefühlskribbeln für die Seele
    Meine Wertung:
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  • Rezension zu Wildblumensommer

    Zoe lebt in London, ist verlobt und arbeitet in der Firma ihres Vaters. Alles könnte so weitergehen, doch dann bekommt sie nach einer ausgiebigen ärztlichen Untersuchung die niederschmetternde Diagnose, dass sie sich wegen eines Aneurysmas in ihrem Kopf operieren lassen muss. Die Operation ist kompliziert und nicht ungefährlich, die Entscheidung dafür ebenso schwierig. Zoe hat das Gefühl, vor dem Eingriff noch etwas erledigen zu müssen und reist nach Cornwall, wo sie zuletzt vor 14 Jahren gewesen ist. Hier hat sie den schönsten Sommer verbracht, aber leider auch den schlimmsten. Zoe wandelt auf den Spuren der Vergangenheit, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen und trifft dabei auf ihre ehemalige große Jugendliebe Jack. Das Wiedersehen spült viele Emotionen in Zoe empor und die Hoffnung, eventuell doch eine Zukunft mit Jack zu haben. Doch die Vergangenheit steht wie ein Monster zwischen ihnen. Wird es Zoe gelingen, die Geheimnisse zu lüften? Und wie wird sie sich entscheiden?
    Kathryn Taylor hat mit ihrem Buch „Wildblumensommer“ einen sehr emotionalen und berührenden Roman vorgelegt, der dem Leser ans Herz geht und ihn durch einen wunderschönen gefühlvollen Schreibstil mit in die Geschichte hineinzieht. Das Buch verwirrt schon durch den schönen Titel, lässt es doch den Glauben an eine sommerliche Unterhaltungslektüre zu. Es handelt sich zwar um eine zauberhafte Liebesgeschichte mit tollem Landschaftssetting, jedoch stehen sehr ernste und spannende Themen im Raum, die den Leser während der Lektüre konstant in Atem halten. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so dass neben Zoe auch andere Personen zu Wort kommen. Gleichzeitig gibt es einen zweiten Erzählstrang, in dem der Leser Rose kennenlernt, die Freundin von Zoe. So bekommt man mit den Rückblenden in die Vergangenheit einen Rundumblick über sämtliche Ereignisse und auch ein tieferes Verständnis für die einzelnen Charaktere. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft und lassen den Leser von der herrlichen Gegend Cornwalls träumen. Der Spannungsbogen wurde gemächlich angelegt, nimmt aber innerhalb der Geschichte immer mehr an Fahrt auf und lässt einen oftmals am Buch kleben.
    Die Charaktere wurden individuell ausgearbeitet und in Szene gesetzt. Sie wirken sehr lebendig, kraftvoll und authentisch, der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen, fühlt und leidet während der Handlung mit ihnen. Zoe ist eine sympathische Frau, deren Leben auf den ersten Blick perfekt aussieht, doch nicht nur gesundheitlich muss sie sich mit tiefgreifenden Entscheidungen tragen, auch seelisch ist sie seit Jahren aus dem Gleichgewicht. Zoe ist mutig, sich ihren Dämonen zu stellen und ebenso zielstrebig. Sie scheut sich nicht vor der Wahrheit, auch wenn sie schmerzvoll sein sollte. Ihre Seele soll endlich Frieden finden. Jack ist ein toller Typ, einfühlsam, offen und ehrlich ist er wie ein Fels in der Brandung. Er gibt Dinge, die ihm wichtig sind, nicht so schnell auf und versucht alles, um sie zu einem guten Ausgang zu bringen. Rose ist ebenfalls eine nette Frau, die ebenfalls so einiges verdauen musste und nun wohl so langsam ihr Leben wieder ins Gleichgewicht bekommt. Auch die anderen Protagonisten geben der Handlung mit ihrem Auftreten und ihren eigenen kleinen Episoden noch mehr Tiefe und Spannung.
    „Wildblumensommer“ ist ein zauberhafter und sehr berührender Roman über Liebe, Freundschaft, Verlust und Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Der Roman ist ein richtiger Pageturner, man klebt regelrecht an den Seiten fest und kann sich gar nicht von dem Buch trennen. Die Geschichte wirkt auch nach dem Lesen noch eine Weile nach und genau das ist es doch, was einen guten Roman ausmacht. Absolute Leseempfehlung für ein tolles Leseerlebnis!
    Wunderschöne !!!
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  • Rezension zu Wildblumensommer

    Zoe ist achtzehn Jahre alt, als der jährliche Sommerurlaub ihrer Familie in Cornwall mit einer Tragödie endet: Ihr älterer Bruder Chris stürzt von den Klippen in den Tod. War es ein Unfall? Selbstmord? Oder gar Mord? Zoe und ihre Eltern reisen ab, ohne es je zu wissen und die Familie zerbricht daran fast.
    Vierzehn Jahre später erhält Zoe die Diagnose, dass sie ein Aneurysma im Gehirn hat und dringend operiert werden muss. Die Ärzte können ihr keine Garantie geben, dass sie danach wieder vollkommen gesund werden wird und Zoe entschließt sich, die letzten Tage zu nutzen und die Wahrheit herauszufinden. Sie will endlich wissen, was damals passiert ist.
    Dort trifft sie auch auf ihre Jugendliebe Jack, den sie seit damals nicht wiedergesehen hat und mit dem sie eigentlich nach Kanada hatte auswandern wollen. Kann es noch mal eine Chance für die beiden geben? Zoe schöpft Hoffnung, aber die Schatten der Vergangenheit sind mächtig und bedrohen auch ihre Zukunft.
    Also eins ist klar: Ohne ein Päckchen Taschentücher bereit zu legen, sollte man das Buch nicht lesen. *g* Zumindest nicht die letzten Kapitel.
    Aber fangen wir am Anfang an. Im Prolog erfahren wir von den Ereignissen vor vierzehn Jahren und lernen dann Zoe in der Gegenwart kennen. Ich mochte sie gleich und das Gleiche galt auch für Jack. Er und Zoe stehen im Vordergrund der Geschichte, aber parallel lernen wir auch Jacks Schwester Rose kennen, die mir ebenfalls sehr sympathisch war. Dieser Wechsel in der Erzählperspektive trägt ebenfalls dazu bei, dass die Geschichte interessant bleibt.
    Nach und nach werden die Ereignisse von damals geschildert, man erfährt, wie es danach Jack, Zoe und ihren Familien erging.
    Auch wenn es sich vielleicht so anhört, aber "Wildblumensommer" ist kein kitschiger Liebesroman. Es ist nicht oberflächlich, sondern hat meiner Meinung genau die richtige Tiefe. Natürlich spielen Gefühle eine Rolle, aber durch die sympathischen und authentischen Charaktere kommt die Geschichte sehr glaubwürdig rüber. Es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen, die den Verlauf der Story ändern und das erhält die Spannung.
    Kathryn Taylor schildert die Sommerstimmung in Cornwall sehr anschaulich und lebendig. Ich wäre selbst gerne dort und hätte in dem Strandhaus Urlaub gemacht und Wildblumen an den Klippen gepflückt.
    Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Kapitel haben genau die richtige Länge.
    Ob am Ende alles gut wird und ob Zoe endlich erfährt, was mit ihrem Bruder passiert ist, wird natürlich nicht verraten. Jedenfalls musste ich die letzten rund 100 Seiten in einem Rutsch lesen, da ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Und wie gesagt, ganz wichtig waren die Taschentücher. ;-)
    Fazit: Ein wunderbarer Sommerroman mit Herz, aber ohne Kitsch, den ich sehr empfehlen kann. Und für Cornwall-Fans sowieso ein Muss.
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Ausgaben von Wildblumensommer

Taschenbuch

Seitenzahl: 400

E-Book

Seitenzahl: 401

Hörbuch

Laufzeit: 00:04:53h

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 351

Besitzer des Buches 31

Update:

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