Mr. Sapien träumt vom Menschsein
Buch von Ariel S. Winter, Oliver Plaschka
Titel: Mr. Sapien träumt vom Menschsein
Ariel S. Winter (Autor) , Oliver Plaschka (Übersetzer)
Verlag: Knaur TB
Format: Broschiert
Seitenzahl: 240
ISBN: 9783426519325
Termin: November 2016
Aktion
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Kurzmeinung
Suhani Nicht das was der Klappentext verspricht
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Mr. Sapien träumt vom Menschsein
Ariel S. Winters Science-Fiction-Roman 'Mr. Sapien träumt vom Menschsein' ist eine nachdenklich machende Zukunftsvision in der Erzähltradition von Isaac Asimov und Philip K. Dick
Mr. Sapien, der Held von Ariel S. Winters Science-Fiction-Roman, ist ein Roboter – lebensmüde und völlig aus der Mode gekommen, weil noch von Menschen gemacht –, der sich gezwungen sieht, aus der Stadt zu fliehen, weil ihm die Abschaltung droht. Als ausgewiesener Menschenliebhaber war der Android dort zudem immer mehr der sozialen Ausgrenzung ausgesetzt gewesen. Nun zieht er sich an die einsame englische Küste zurück, um in einem angemieteten Strandhaus auf dringend benötigte Ersatzteile zu warten. Sein halbherziger Suizidversuch hat ihn etwas beschädigt zurückgelassen. Dabei hängt er doch eigentlich so sehr am Leben. Da wird er auf seine einzigen Nachbarn in der Umgebung aufmerksam, eine rätselhafte Patchwork-Androidenfamilie, die ›Asimovs‹, die ein Geheimnis zu verbergen scheint: Unter ihnen soll einer der letzten Menschen leben … Hat er die Antworten, nach denen Mr. Sapien sucht? Oder ist es die Familientragödie der Asimovs, die ihm mehr über das Menschsein verrät, als es ein Mensch je könnte?
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Bewertungen
Mr. Sapien träumt vom Menschsein wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.
Meinungen
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Nicht das was der Klappentext verspricht
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Mr. Sapien träumt vom Menschsein
- Suhani
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13. September 2020 um 21:18
Klappentext:Weiterlesen
Träumen Androiden von dunklen Familiengeheimnissen?
Mr. Sapiens ist ein Android – zugegebenermaßen etwas lebensmüde, völlig aus der Mode gekommen und obendrein ein ausgewiesener Menschenfreund. In einer maschinendominierten Zukunft, in der die ungeliebte Menschheit vom Aussterben bedroht ist, wird das alles andere als gern gesehen. Als ihm die lang befürchtete Abschaltung droht, flieht der Einzelgänger in ein Strandhaus an der englischen Küste, um dort auf dringend benötigte Ersatzteile zu warten – und sich endlich über den Sinn seiner Existenz klar zu werden.
Seine einzigen Nachbarn sind eine rätselhafte Patchwork-Androiden-Familie, die ein Geheimnis hütet: Unter ihnen lebt einer der letzten Menschen …
Hat er die Antworten, nach denen Mr. Sapiens sich so verzweifelt sehnt?
„Ein brillanter Blick darauf, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Dieser Roman verdient es, ein Klassiker zu werden“.
[Booklist]
Hmm…. Warum dieses Buch verdient ein Klassiker zu werden, leuchtet mir nicht ein.
Der Klappentext passt so gar nicht zu dem was ich letzt endlich gelesen habe.
Ja, es ging um Roboter in einer Welt, in der es fast keine Menschen mehr gibt.
Ja, es ging um Roboter, die sehr menschliche Züge hatten.
Ja, es gab auch Mr. Sapiens.
Aber das war es dann auch schon.
Mr. Sapiens war für mich nur eine Nebenrolle, die immer mal wieder kurz auftauchte, ein paar Gedanken beisteuerte und das war es dann auch wieder.
Vielmehr hab ich hier von einem kränklichen Menschen und einem Robotermädchen gelesen, die sich eine heile (menschliche) Welt aufbauen wollten, die aus Mutter, Vater, Kind bestehen sollte.
Der Rest bestand aus einer Roboterjugend, die genauso gelangweilt war, wie es auch unter heutigen Jugendlichen vorkommt. Sie wissen nichts mit sich anzufangen, leben in den Tag und kommen auf mehr oder weniger blöder Ideen.
Laut Klappentext wäre es eine andere Geschichte gewesen und am Ende war ich froh, dass ich nur 1.99 € als Mengelexemplar dafür ausgegeben habe.
Ich hab es nicht abgebrochen, weil mich das wirkliche Geschehen in der Geschichte nicht gelangweilt hat, und ein Roboter doch mehr unter seiner (Metall)Schale hatte, als es oberflächlich den Anschein hatte.
Aber zu tiefer ging es auch da nicht in die Geschichte und den Sinn des Lebens.
Mein Fazit:
Wenn man sich nicht an den Klappentext festhält, reicht es noch für eine kurze Unterhaltung.
Mehr sollte man aber nicht erwarten, sonst wäre die verbrachte Lesezeit zu schade.
Aus dem Grund gerade noch
Ausgaben von Mr. Sapien träumt vom Menschsein
Besitzer des Buches 6
Update: 13. September 2020 um 22:20

