Galway Hunters: Feuertaufe

Buch von Stefanie Foitzik

  • Kurzmeinung

    Divina
    Das Buch ist spannend, keine Frage, endet allerdings recht offen. Kleine Fehlerchen könnten noch korrigiert werden.

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Bewertungen

Galway Hunters: Feuertaufe wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Das Buch ist spannend, keine Frage, endet allerdings recht offen. Kleine Fehlerchen könnten noch korrigiert werden.

    Divina

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Galway Hunters: Feuertaufe

    Klappentext:
    Zehn Jahre ist es nun her, dass es durch die Unaufmerksamkeit eines einzelnen Leprechauns - dem die Installation der City Webcams in Galway entgangen waren - zu einer historischen Entscheidung kam. Die Völker der Anderswelt gaben sich zu erkennen. Fairies, Hochelfen Vampire, Werwölfe, Dämonen, Leprechauns, Sidhes, Fomoren, Hexen, Gespenster … Das Outing ließ zur Gewissheit werden, dass die als Märchen und Legenden abgetanen magischen Wesen, wirklich existieren und im Geheimen schon lange an unserer Seite leben. So wie es die Iren, mit ihren Zugängen zur Anderswelt, schon lange gespürt hatten. Sie sind es nun, die mit dem neuen Nachbarstaat jenseits der Schleier am engsten verknüpft sind.
    Und nicht allen gefällt die neue Weltordnung, es gibt Widerstand, sowohl unter Paras als auch den Menschen. So steckt Michael O'Hara - kaum, dass er seine Kopfgeldjägeragentur für Paranormale Fälle eröffnet hat - in einem riesigen Schlamassel von Problemen: Ein verschwundener Sidhe und eine bestialische Mordserie an jungen Frauen, fordern seinem gerade zusammengestellten Team alles ab. Darüber hinaus stalkt ein Vampir Michaels junge Kopfgeldjägerin Cat und seit neuestem plagen ihn prophetische Alpträume, die sich verdammt real anfühlen. Und dann ist da auch noch die Hochelfe Mairéad …
    Dass die Galway Hunter noch tiefer in den Strudel der Ereignisse gezogen werden, deren Ursprung in der blutrünstigen alten Ordnung der Anderswelt liegen, davon ahnt Michael zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
    Meine Meinung:
    Der Roman ist sehr spannend und es gibt viel Action und dramatische Szenen, wobei es teilweise auch durchaus brutal wird - also nichts für schwache Nerven. Die Charaktere sind durchgehend sympathisch und ich konnte mit ihnen mitfiebern.
    Viel Konfliktpotential ergibt sich aus dem Umstand, dass es eine Paranormale Gruppe gibt, die Mischwesen (auch Bastarde genannt) zutiefst verabscheut und töten will - und auch alle Wesen verfolgt, die sich mit anderen Wesen einlassen, die nicht zu ihrer Art gehören.
    Doch es gibt noch eine weitere Bedrohung, über die ich hier nicht mehr verraten möchte wegen Spoilergefahr.
    Durch die Handlung ziehen sich immer wieder kurze Rückblenden, die aber nicht aus dem Lesefluss herausreißen, sondern die Geschichte noch anreichern.
    Im Roman gibt es darüber hinaus auch einige romantische, aber nicht kitschige Liebesgeschichten, die sich langsam entwickeln, sich allerdings dankenswerter Weise nicht allzu sehr in den Vordergrund drängen.
    Am Ende gibt es ein Glossar, in dem man einiges über die verschiedenen Anderswelt-Wesen nachlesen kann.
    Die folgenden Dinge haben mich etwas irritiert, aber das ist nun Jammern auf hohem Niveau:
    Die Autorin verwendet immer wieder ganze Sätze im irischen Gälisch, ohne irgendwo eine Übersetzung zu liefern.
    Das macht aus meiner Sicht insofern wenig Sinn, wenn alle Beteiligten in einer Szene das Gälisch verstehen und die Szene aus der Perspektive eines von ihnen geschrieben ist. Aber zum Glück bleibt die Handlung trotz allem verständlich, insofern ist es nicht weiter problematisch.
    Irritiert hat mich zu Anfang auch, dass Gedanken eines Charakters oft mitten in einem Wort abgebrochen werden.
    (z.B. "es war köstl - ") anstatt zum Beispiel zu sagen, "er wurde von X aus seinen Gedanken gerissen" - als dies das erste Mal auftauchte, dachte ich, es handelt sich um einen Rechtschreibfehler, bis mir später klar wurde, dass dies einfach ein Stilmittel der Autorin ist.
    Angesichts der vielen Charaktere im Roman (von denen einige noch dazu sowohl einen irischen als auch einen englischen Namen haben, der dann abwechselnd verwendet wird) hätte ich mir im Anhang eine "Dramatis personae"-Liste gewünscht.
    Dazu muss ich sagen, dass diese Dinge mein Lesevergnügen nicht geschmälert haben.
    Abschließend noch ein Wort zum Cover:
    Allein vom Cover ausgehend, hätte ich hier eher nicht mit einem Urban Fantasy Roman gerechnet. Für kleine Ansichten (wie in einem Online-Katalog) ist das Motiv eventuell ein bisschen ungünstig, weil nicht gut zu erkennen und auch der Schriftzug des Titels ist ein wenig klein geraten. Allerdings finde ich es mal etwas anderes in Bezug auf das Genre, dass hier keine Menschen, Werwölfe, Vampire oder andere Wesen abgebildet sind, sondern eine Stadtansicht mit einem Vollmond.
    Link zum Buch:
    https://www.amazon.de/Galway-H…976750/ref=cm_rdp_product
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Ausgaben von Galway Hunters: Feuertaufe

E-Book

Seitenzahl: 704

Taschenbuch

Seitenzahl: 702

Besitzer des Buches 4

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