Pfeffer, Minze und die Schule

Buch von Irmgard Kramer, Petra Eimer

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Pfeffer, Minze und die Schule

Ich bin Pfeffer – also eigentlich Nino, aber so nennt mich nur meine Mama. In ein paar Tagen komme ich in die Schule und das ist ganz schön aufregend. Deshalb haben Olli, Paula und ich beschlossen, dass wir so viel wie möglich über die Schule und unsere neue Lehrerin herausfinden wollen, damit wir vorbereitet sind. Unsere Lehrerin heißt Lina Kaminzki, aber das ist uns zu schwer, wir nennen sie nur Minze. Also haben wir sie ein bisschen ausspioniert und ganz schön wichtige Dinge gelernt, von denen ich euch jetzt einfach erzähle … Die ehemalige Grundschullehrerin Irmgard Kramer erzählt lustig, liebevoll und lebensnah von einem der wichtigsten Tage im Leben von Kind und Eltern: dem ersten Schultag. Diese Geschichte über die Angst vor dem Unbekannten und deren Überwindung eignet sich hervorragend zum Vorlesen für die ganze Familie und zur Vorbereitung auf den Schulstart.
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Serieninfos zu Pfeffer, Minze und die Schule

Pfeffer, Minze und die Schule ist der 1. Band der Pfeffer, Minze und... Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2016. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2016.

Bewertungen

Pfeffer, Minze und die Schule wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Pfeffer, Minze und die Schule

    Thematisch geht es ehr Rande um den Ersten Schultag.
    Inhalt:
    „Pfeffer“ ist der Kosename, den Nino's Mutter ihm aufgrund des Nachnamens „Pfefferkorn“ gegeben hat.
    Er und seine Freunde Olli und Paula stehen kurz vor ihrem Ersten Schultag.
    Sie werden Frau Kaminzki als Lehrerin bekommen; und geben ihr im Geheimen den Spitznamen „Minze“.
    Und da man - „Angst nämlich nur vor Dingen hat, die man nicht kennt“ - haben die Drei beschlossen, ihre zukünftige Lehrerin zu „erforschen“.
    Meine Meinung:
    Ich denke, dies ist ein nettes Kinderbuch zum Vorlesen für Jungs im ersten Schuljahr.
    Die Illustrationen fand ich sehr gut: altersgerecht, ansprechend und passend zum Text.
    Sehr gut gefallen hat mir die Art und Weise wie das Selbstbewusstsein und das gleichzeitig vorhandene Angstempfinden der ca. 7-Jährigen thematisiert wird:
    „Pfeffer hatte keine Angst. Vor nichts. Und vor der Schule schon gar nicht. „So weit kommt's noch“, sagte er. Er und Angst vor der Schule. Er hatte nicht mal Angst davor, im Dunkeln einzuschlafen. Jeden Abend, wenn ihn seine Mama fragt, ob sie die Tür einen Spalt auflassen solle, sagt er: „Wegen mir bestimmt nicht.“ Dann kramt er sein lila Monster unter der Bettdecke hervor. „Aber dem lila Monster würdest du einen großen Gefallen tun.“ “ (S. 11)
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Ausgaben von Pfeffer, Minze und die Schule

Hardcover

Seitenzahl: 112

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