Shaans Bürde

Buch von Susanne Gavénis

Anzeige

Bewertungen

Shaans Bürde wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

(0)
(3)
(0)
(0)
(0)

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Shaans Bürde

    Inhalt:
    Shaan wäre gern ein ganz gewöhnlicher Junge, doch das Schicksal hat ihm einen anderen Weg vorherbestimmt: Er ist der Shai'lanhal, der Beschützer der Lanhal, der Inkarnation des Guten, die alle zwanzig Generationen in Gestalt eines gewöhnlichen Mädchens wiedergeboren wird.
    In einer alles entscheidenden Schlacht wird die Lanhal mit dem Yinyal, der Verkörperung des Bösen, um die Zukunft der Menschheit ringen, doch solange ihre wahre Macht noch nicht erwacht ist, ist die Lanhal allen Angriffen schutzlos ausgeliefert.
    Mit seiner Fähigkeit, Wind und Wasser zu beherrschen, muss Shaan sie vor seiner schrecklichen Gegenspielerin beschützen, die ebenfalls über zwei Elemente gebietet – Feuer und Erde.
    Angesichts der unvorstellbaren Grausamkeit seiner Gegnerin kommen Shaan jedoch schnell Zweifel, ob er seiner Aufgabe tatsächlich gewachsen ist. Nur eines ist sicher: Sollte er versagen, wird nicht nur die Lanhal sterben, sondern die ganze Welt für die nächsten vierhundert Jahre in Dunkelheit versinken.
    Quelle: Amazon.de
    Vorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!!
    Meine Meinung:
    Erstmal vielen Dank an die Autorin selbst für das Rezensionsexemplar
    Ich muss ehrlich gestehen das mich das Cover zuerst etwas abgeschreckt hat da es doch etwas gruselig aussieht aber dafür fand ich den Klappentext dagegen sehr interessant. Es geht um einen 16 jährigen Jungen der der Shai'lanhal ist also der Beschützer der Lanhal. Diese muss er vor der Shai'yinyal beschützen bis sie alleine herausfindet das sie die Lanhal ist und diese muss dann gegen den Yinyal kämpfen und gewinnen sonst wird die Welt 20 Jahre lang von dem Bösen beherrscht. Zudem haben die Shai's jeweils zwei Elemente: Shaan hat die Elemente Luft und Wasser wogegen die Shai'yinyal die Elemente Feuer und Erde besitzt. So genug von der Story preisgegeben Ich fand den Anfang des Buches etwas langatmig und Shaan seinen Vater konnte ich ja mal gar nicht leiden. Ich finde er hat seinen Sohn viel zu sehr unter Druck gesetzt was man auch in der Story oft lesen kann. Ich glaube wenn Shaan seine Fähigkeiten mit seiner gesamten Familie gelernt hätte wäre er um einiges besser vorbereitet gewesen. Und da ich die ersten paar Seiten etwas langweilig fand hab ich wirklich darüber nachgedacht es abzubrechen... aber dann wurde die Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählt und ich dachte zuerst Deleja wäre die Shai'yinyal und ist gar nicht böse wie Shaan sein Vater immer behauptet hat aber dem war dann doch nicht so Und ab da wo Deleja vorkommt wird es meiner Meinung nach viel spannender. Was mich etwas geärgert hat, war das die Sache mit der Lanhal sowie dem Yinyal erst etwas später genauer erklärt wird und nicht zuerst am Anfang. Ich glaube wenn man das von Anfang an etwas erklärt hätte wäre der Anfang vielleicht etwas spannender gewesen. Das Ende fand ich super toll, dieser Kampf war einfach nur der Wahnsinn und beweist irgendwo das Mädchen nicht immer die Schwächeren sind
    Fazit: Auch wenn der Anfang etwas holprig war finde ich dagegen das Ende einfach nur Hammer Jeder der es gerade liest und am Anfang hängen bleibt sollte es wirklich zu ende lesen
    Meine Sterne für das Buch:
    Weiterlesen
  • Rezension zu Shaans Bürde

    Die Lanhal und der Yinyal
    Klappentext:
    Shaan wäre gern ein ganz gewöhnlicher Junge, doch das Schicksal hat ihm einen anderen Weg vorherbestimmt: Er ist der Shai'lanhal, der Beschützer der Lanhal, der Inkarnation des Guten, die alle zwanzig Generationen in Gestalt eines gewöhnlichen Mädchens wiedergeboren wird.
    In einer alles entscheidenden Schlacht wird die Lanhal mit dem Yinyal, der Verkörperung des Bösen, um die Zukunft der Menschheit ringen, doch solange ihre wahre Macht noch nicht erwacht ist, ist die Lanhal allen Angriffen schutzlos ausgeliefert.
    Mit seiner Fähigkeit, Wind und Wasser zu beherrschen, muss Shaan sie vor seiner schrecklichen Gegenspielerin beschützen, die ebenfalls über zwei Elemente gebietet – Feuer und Erde.
    Angesichts der unvorstellbaren Grausamkeit seiner Gegnerin kommen Shaan jedoch schnell Zweifel, ob er seiner Aufgabe tatsächlich gewachsen ist. Nur eines ist sicher: Sollte er versagen, wird nicht nur die Lanhal sterben, sondern die ganze Welt für die nächsten vierhundert Jahre in Dunkelheit versinken.
    Rezension:
    Seit sich Shaan erinnern kann, wächst er alleine mit seinem Vater in einem einsamen Gebirgstal auf. Kontakt zu anderen Menschen hatte er diese gesamte Zeit über kaum. Sein einziger Lebenszweck besteht darin, die benötigten Fähigkeiten zu trainieren, um als Shaiʼlanhal bestehen zu können. Alle 20 Generationen muss ein Nachfahre seiner Familie die jeweilige Lanhal beschützen und auf ihren Kampf gegen den Yinyal, der selbst wiederum von einer Shaiʼyinyal beschützt wird, vorbereiten. Sollte der Yinyal siegen oder die Lanhal, bevor es zum Kampf kommt, sterben, würde für die nächsten 20 Generationen das Böse die Welt beherrschen. Pünktlich zu seinem 16. Geburtstag muss sich Shaan seiner Aufgabe stellen. Doch die Shaiʼyinyal geht nicht gerade zimperlich vor.
    Shaan als Held, der sich eigentlich nichts wirklich zutraut und immer von sich selbst denkt, versagt zu haben und nicht gut genug zu sein, möchte am liebsten jedem helfen, nicht nur dem Mädchen, das er eigentlich beschützen soll. Dass das seiner eigenen Gesundheit oft nicht förderlich ist, muss er bald erfahren. Deleja dagegen ist die Tochter eines reichen Kaufmanns und ahnt nichts von der Aufgabe, die auf sie als Lanhal zukommt. Natürlich kann es bei Büchern dieser Art nicht ausbleiben, dass beide schnell mehr für sich empfinden. Bei der Brutalität, die die Shaiʼyinyal an den Tag legt, ist es jedoch sehr fraglich, ob Shaan und Deleja überhaupt überleben werden.
    Susanne Gavénis entführt den Leser mit diesem Fantasy-Werk in eine interessante Welt. Auch wenn vorindustriell geprägte Fantasy-Welten oder der Kampf zwischen dem personifizierten Bösen und Guten sicher keine Neuheit sind, gelingt es der Autorin hier doch, ein ungewöhnliches und spannendes Abenteuer zu entwerfen, das den Leser schnell in seinen Bann zieht. Dabei beherrscht die Autorin die Sprache gekonnt und bringt dem Leser die Handlung abwechselnd aus Sicht der beiden Hauptcharaktere nahe.
    Den Abschluss dieses gelungenen Buches bildet leider ein nicht ganz so gelungener Epilog (VORSICHT, Mini-Spoiler!). Dieser erscheint – gerade nachdem man kurz zuvor den gut geschriebenen Höhepunkt des Buches gelesen hat – recht kitschig. Und die Lösung, allen Beteiligten außer Shaan und Deleja am Ende einen Großteil der Ereignisse einfach vergessen zu lassen, wirkt nicht besonders überzeugend. Vor allem wird dabei nicht wirklich klar, wer sich danach noch an was erinnern kann.
    Fazit:
    „Shaiʼlanhal“ bietet dem Leser ein gelungenes Fantasy-Abenteuer, dem Genre-Fans ihre Aufmerksamkeit schenken sollten.
    Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com
    Weiterlesen

Ausgaben von Shaans Bürde

E-Book

Seitenzahl: 468

Taschenbuch

Seitenzahl: 466

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 600

Besitzer des Buches 4

  • Mitglied seit 7. Juni 2016
  • Mitglied seit 5. Oktober 2008
  • Mitglied seit 8. November 2011
  • Mitglied seit 16. Januar 2014
Update:

Anzeige