Winterblüte

Buch von Corina Bomann

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Winterblüte

Ein Winterbuch zum Träumen Das elegante Ostseebad Heiligendamm um 1900. Wenige Wochen vor Weihnachten wird eine junge Schiffbrüchige an den Strand gespült. Ihren Namen und ihre Herkunft hat sie vergessen, nur an die Bedeutung des Barbarazweigs erinnert sie sich. Sie stellt einen Zweig in die Vase und hofft auf die Rückkehr ihrer Erinnerungen. Wenn die Knospen an Heiligabend blühen, wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Auch ihre neu gewonnene Freundin Johanna, die von ihren Eltern zu einer raschen Heirat gedrängt wird, setzt auf die alte Tradition des Barbarazweigs. Doch sie ahnt, der Brauch allein wird ihr nicht helfen. Im Kurort Ostseebad Heiligendamm bereitet sich die Hotelierfamilie Baabe im Jahr 1902 auf den großen Winterball vor. Feierlich soll die Verlobung von Tochter Johanna bekannt gegeben werden, doch die wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ihre große Liebe heiraten zu dürfen. Leider ist der junge Mann in den Augen ihrer Eltern keine gute Partie. Da wird eine junge Frau am Strand angespült, die einzige Überlebende eines Schiffsunglücks. Sie kann sich nicht an ihren Namen oder ihre Herkunft erinnern, verzweifelt hält sie einen kleinen Zweig umklammert, der sich in ihrem Kleid verfangen hat. Im Hotel findet sie eine neue Heimat und in Johanna eine Freundin. Die Namenlose weiht Johanna in die Adventstradition des Barbarazweigs ein: Die beiden Frauen stellen am 4. Dezember frisch geschnittene Obstzweige in eine Vase, jede mit der für sie dringendsten Frage – der knospende Zweig wird ihnen die Zukunft weisen. Beide hoffen auf Blüten zum Weihnachtsfest. Der neue große Roman von Corina Bomann
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Über Corina Bomann

Corinna Bomann wurde 1974 in einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Schon als Kind entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher, die sie nie wieder losließ. Früh begann sie mit dem Schreiben und konnte dieses Hobby im Jahr 2002 zu ihrem Beruf machen. Mehr zu Corina Bomann

Bewertungen

Winterblüte wurde insgesamt 19 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,6 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Winterblüte

    Inhalt:
    Anfang Dezember 1902 im eleganten Ostseebad Heiligendamm. Christian, Sohn der Hotelierfamilie Baabe, findet am Strand ein junges Mädchen, offenbar eine Schiffbrüchige. Sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. In ihrer Hand hält sie einen Zweig, nach dem sie sofort fragt, als sie zu sich kommt. Sie erzählt Christians Schwester Johanna vom alten Brauch der Barbarazweige und dass sie demjenigen, der sie am 4. Dezember in eine Vase stellt, Glück bringen, wenn sie am Heiligen Abend blühen. Johanna tut es ihr gleich, denn sie kann Glück gebrauchen. Auf dem großen Winterball am 24.12. soll ihre Verlobung bekannt gegeben werden. Aber sie liebt einen anderen, doch einer Verbindung zu Peter Vandenboom würden ihre Eltern niemals zustimmen. Beide Familien sind seit Jahrzehnten verfeindet, doch weder Johanna noch Peter wissen, warum. In Barbara, wie sie das Mädchen vom Strand nun nennt, findet Johanna eine Freundin, der sie endlich ihr Herz ausschütten kann. Und auch mit Christian versteht sie sich sehr gut, was seiner Mutter gar nicht recht ist. Augusta Baabe misstraut Barbara und lässt sie spüren, dass sie nicht willkommen ist in ihrem Gästehaus. Einerseits hofft Barbara, dass ihre Erinnerung bald zurückkommt. Aber dann wird sie Heiligendamm und somit Christian und Johanna verlassen müssen.
    Beide Frauen hoffen nun, dass ihre Barbarazweige zu Weihnachten blühen und damit ihre Wünsche und Träume in Erfüllung gehen werden.
    Meine Meinung:
    Schon beim Lesen des Klappentextes war ich mir sicher, dass mir das Buch gefallen würde. Und so war es dann auch. Eine wunderschöne Geschichte, die einfach perfekt in die Vorweihnachtszeit passt.
    Die winterliche Atmosphäre der Ostsee beschreibt die Autorin so lebendig, man kann die kalte klare Luft beinahe fühlen und die Wellen rauschen hören.
    Auch die Figuren sind glaubwürdig angelegt. Es ist eine Zeit des Umbruchs, allerdings herrschen in manchen Kreisen noch alte Konventionen und das Ansehen von Familien wie den Baabes musste oft über das persönliche Glück gestellt werden. Und hatte man keinen Namen, war man auch in der Gesellschaft bedeutungslos. Was Barbara deutlich zu spüren bekommt.
    Johanna und Barbara mochte ich gleich, ebenso Christian, der immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Schwester hat. Auch Ludwig Baabe, das Oberhaupt der Familie, war mir wesentlich sympathischer als seine Frau Augusta.
    Ich kenne den Brauch der Barbarazweige schon seit ein paar Jahren, aber dieses Jahr habe ich auch zum ersten Mal Zweige in eine Vase gestellt.
    Fazit: Wer Familiengeschichten zur Weihnachtszeit mag, dem kann ich "Winterblüte" nur wärmstens empfehlen. Wie der Verlag schreibt: Ein Winterbuch zum Träumen.
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  • Rezension zu Winterblüte

    Ostseebad Heiligendamm 1902. Die Familie Baabe besitzt ein florierendes Hotel und bereitet sich auf einen großen Winterball zu Ehren des Herzogs vor. An diesem Tag möchten die Eltern auch die Verlobung ihrer Tochter Johanna verkünden, die von zwei auserwählten Bewerbern seit einiger Zeit hofiert wird. Doch Johanna möchte keinen der beiden heiraten, denn sie ist schon lange heimlich in Peter Vanderboom verliebt, aber aufgrund einer langen Fehde zwischen den Baabes und den Vanderbooms hat sie die Hoffnung verloren, ihre große Liebe ehelichen zu dürfen. Johannas Bruder Christian soll eines Tages das Hotel übernehmen, eine Ehefrau ist allerdings noch nicht in Sicht. Bei einem Ausritt findet er eines Morgens eine junge Frau leblos am Strand, die einen Zweig krampfhaft umklammert. Er bringt die mehr Tot- als Lebendige ins Hotel, wo sich bald herausstellt, dass sich die junge Frau an nichts erinnern kann, nicht mal an ihren Namen. Johanna freundet sich schnell mit der jungen Frau an, und Christian verliebt sich Hals über Kopf in sie. Der Zweig kommt in eine Vase und wenn er zu Weihnachten blüht, soll das Glück bringen erzählt die junge Frau Johanna, die nach dem Barbarazweig ihre neue Freundin Barbara nennt und innerlich hofft, dass das Glück auch für sie und Peter kommen wird. Wird Barbara ihr Gedächtnis wiederfinden, und welchen Mann wird Johanna heiraten?
    Corina Bomann hat mit ihrem Buch „Winterblüte“ nicht nur den alten Brauch um den Barbarazweig wieder in Erinnerung gebracht, sondern auch einen wunderschönen und unterhaltsamen historischen Roman um diesen alten Brauch geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, von der ersten Seite ab wird der Leser in die Geschichte regelrecht hineingesogen und versinkt in dieser schön erzählten Handlung. Die Bräuche und gesellschaftlichen Traditionen wurden von der Autorin sehr gut recherchiert und mit in die Geschichte eingeflochten. Durch die Landschaftsbeschreibungen wurde man in ein altes Seebad versetzt und hatte beim Lesen ein tolles Kopfkino, hörte die Wellen am Strand, fühlte den Wind und die Seeluft regelrecht in den Haaren und in der Nase.
    Die Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt und ausgearbeitet, so dass sie absolut authentisch und lebensecht wirken. Johanna ist eine sehr sympathische junge Frau, die sich in ihrem Elternhaus wohlfühlt, allerdings das Gefühl hat, dass ihre Mutter sich immer mehr von ihr entfremdet. Johanna möchte sich ihren Ehemann selbst aussuchen und verzweifelt fast an dem Drängen ihrer Mutter Augusta, die ihr gegenüber recht hart ist. Da kommt die junge Schiffbrüchige gerade recht, denn es fehlt ihr an einer echten Freundin, mit der sie über ihre Sorgen und Nöte sprechen kann. Einzig ihr Bruder Christian hat immer ein offenes Ohr für sie und hilft ihr, wo er nur kann. Überhaupt ist die Beziehung zwischen den Geschwistern sehr eng und liebevoll im Umgang miteinander. Die junge Frau, die vorübergehend den Namen Barbara erhält, ist ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter, der schnell die meisten Herzen erwärmt. Sie ist verzweifelt, allerdings fühlt sie sich sowohl bei Johanna als auch bei Christian sicher. Auch die Nebenprotagonisten sind sehr schön ausgewählt und untermalen die Handlung durch ihre kleinen Geschichten.
    „Winterblüte“ ist ein gelungener historischer Roman aus der Neuzeit, der durch eine unterhaltsame Handlung besticht und auch mit Spannungsmomenten nicht geizt. Absolute Leseempfehlung für ein wirklich schönes Buch, dass nicht nur durch eine besondere Coveroptik ins Auge fällt!
    Sehr schöne .
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  • Rezension zu Winterblüte

    Corina Bomann: Ein Name, der seinem Ruf immer wieder aufs Neue mehr als gerecht wird – auch hier in diesem (meiner Meinung nach) weiteren Meisterstück! Winterblüte…ein so sanftes Wort für die geballte Ladung Romantik, welche dahinter steckt.
    Ein junger Mann namens Christian findet am Strand eine junge Schiffbrüchige, mehr tot als lebendig und nimmt sie mit in sein Elternhaus. Dort wird ihr geholfen – doch sie leidet an einer Amnesie und kann sich an nichts mehr erinnern, nicht mal mehr an ihren eigenen Namen; lediglich der Zweig, welcher bei der jungen Frau gefunden wurde, scheint ein Indiz zu ihrer Vergangenheit bzw. zu ihrem Leben zu geben. Die Tochter des Hauses und zugleich Schwester von Christian, freundet sich mit ihr an…aufgrund des Zweiges, der so bedeutungsvoll scheint, nennt man sie ab jetzt Barbara.
    Das Buchcover fand ich bereits online sehr schön – doch als ich das Buch in Händen hielt, war ich nahezu überwältigt: die vielen kleinen Blätter und auch die Mitte der Blümchen wurden mit Goldglitter wundervoll in Szene gesetzt – auch dass sich der Blütenzweig vom Buchrücken auf die Vorderseite des Buches schmiegt, finde ich vom Designer des Covers eine brillante Idee, welche gekonnt umgesetzt wurde. Auch dass im Innenteil auf einigen Seiten immer wieder Blütenzweige gesetzt werden, unterstreicht die Romantik sehr.
    Der Schreibstil von Frau Bomann fesselt mich immer wieder – obwohl es kein Thriller ist, lässt einen diese faszinierende Wortwahl (welche ich so gekonnt nur bei ihr bisher gefunden habe) nicht mehr los, und man vermag es nicht, das Buch auch nur für eine Stunde aus der Hand legen zu wollen. Dieser leicht altertümliche Stil lässt einen in die damalige Zeit perfekt eintauchen, und man kann sich alles so detailgetreu vorstellen – die Schreibweise umarmt einen förmlich und ich habe ab und an festgestellt, dass ich beim Lesen ein Lächeln auf den Lippen hatte. Besonders schön finde ich, dass sich der Barbara-Zweig ganz sachte immer wie ein goldener faden durch das Buch zieht – ich liebe diese Tradition nämlich auch, da meine Schwester Barbara heißt und wir allein schon deswegen jedes Jahr einen Zweig in die Vase stellen.
    Fazit: Wer Romantik mag, wird dieses Buch lieben.
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  • Rezension zu Winterblüte

    Seit Ewigkeiten möchte ich mal erfolgreich den Brauch des Barbarazweiges ausprobieren. Bisher habe ich entweder nicht daran gedacht und den Schneidetermin verpasst oder mir ist das Experiment nicht geglückt.
    Als ich dann die Leseprobe dieses Buches sah und dieses Buch auch noch von einer meiner Lieblingsautorinnen geschrieben ist, musste ich mich einfach dem Buch „Winterblüte“ annehmen.
    Hier geht es um die Geschichte zweier junger Frauen in Heiligendamm, an der Ostsee gelegen.
    Johanna, die einer Ehe mit einem von ihren Eltern ausgesuchten reichen Mann entgegen sieht. Barbara, eine an den Strand gespülte Schiffbrüchige, die von Johannas Bruder, Christian, gefunden und im Gästehaus der Familie untergebracht wird. Die Schiffbrüchige hat ihr Gedächnis verloren, erinnert sich auch nicht an ihren Namen. Aber auf Grund eines Zweiges, den sie am Barbaratag geschnitten hatte, erhält sie den Namen Barbara. Den Zweig hielt sie bei ihrer Rettung in der Hand. Sie bat darum ihn ins Wasser stellen zu dürfen, er würde dann bis Weihnachten blühen und Glück bringen. Nachdem Johanna von dem Brauch hörte, tat sie es Barbara gleich. Denn auch sie hoffte auf Glück. Glück, mit einem Mann, den sie liebte, der aber ein Feind ihrer Familie ist. Geht ihr Wunsch in Erfüllung?
    Wie immer seit meinem ersten Bomann-Buch „Die Schmetterlingsinsel“ bin ich begeistert über Corina Bomanns Schreibstil. Bei ihren Büchern fühle ich mich immer in der Geschichte dabei. Ich bleibe ihr sicher auch bei ihren weiteren Büchern treu.
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  • Rezension zu Winterblüte

    Dezember im Jahre 1902: Die junge Johanna Baabe steht vor einer großen Entscheidung, denn am Weihnachtsball des Herzoges soll sie sich für einen Ehemann entscheiden. Doch weder der junge und schicke Herr von Kahlden noch der eher schüchterne Herr Vormstein interessieren Johanna. Vielmehr hat sie sich in Peter verliebt und wenn sie jemanden heiraten soll, dann nur ihn. Doch leider sind die beiden Familien seit Jahren verfeindet und eine Liebe zwischen dem jungen Paar scheint aussichtslos.
    Johannas älterer Bruder Christian hingegegen, fühlt sich noch lange nicht zum heiraten verpflichtet. Als er eines Morgens am Strand entlang reitet, findet er eine junge Dame, die wohl bei einem Schiffsbruch verunglückt ist. Die Frau kann sich an nichts erinnern und trägt nur einen Zweig bei sich, der für sie eine enorme Bedeutung haben muss. Nach und nach kommen der jungen Frau, die von nun an alle Barbara nennen, wieder Erinnerungen und sie weiht Johanna in den Brauch und die Geschichte des Barbarazweiges ein. Dabei muss ein Zweig eines Obstbaumes am 4. Dezember geschnitten werden und wenn er bis zum Heiligabend erblüht, dann erfüllt sich ein Herzenswunsch. Wird Johannas Zweig erblühen und sich ihre Liebe erfüllen? Und findet Barbara ihre Erinnerungen und ihre Heimat wieder?
    "Winterblüte" war bisher das schönste Buch, dass ich von der Autorin Corina Bomann gelesen habe. Fand ich oft die anderen Geschichten ein wenig hingezogen, hatte ich hier beim lesen niemals Langeweile. In den Bann hat mich vorweg ja schon mal dieses tolle Cover gezogen, was natürlich perfekt zum Inhalt des Buches passt.
    Toll fand ich, dass die Geschichte in der Vergangenheit spielt. Die Zeit um 1900 finde ich sowieso interessant und die Lebensweisen von früher faszinieren mich. Ich finde die Autorin hat dies gut umgesetzt und ich konnte mich richtig in die Welt von den Baabes einfühlen. Johanna und Christian sind tolle Charaktere und vorallem als Frau hatte man es ja damals nicht wirklich leicht. Daher konnte ich Johannas Unmut gut verstehen, dass sie verheiratet werden sollte und habe mit ihr mitgelitten. Auch Barbara war ein toller Chrakter. Was ich hierbei ein wenig schade fand, war, dass ihre Geschichte vermehrt dann nur noch auf den letzten 30 Seiten zur Sprache kam. Da hätte ich mir gerne noch mehr dazu gewünscht. Wen ich absolut schrecklich fand, war die Mutter Augusta Baabe, aber es passte zur Geschichte.
    Ich bin ein unglaublicher Weihnachtsfan und auch bei uns ist der Brauch des Barbarazweiges noch sehr aktiv. Jedes Jahr um den vierten Dezember gibt es bei uns einen Barbaramarkt an dem man sich Zweige besorgen kann. Schade finde ich es, dass dieser Brauch immer merh unter geht, daher finde ich es toll, dass die Autorin eine Geschichte um diesen Brauch gesponnen hat. Für mich auf jedenfall ein Buch, dass ich jederzeit nochmal lesen würde und ich auch jeden, der gerne historisch, romantisch und gefühlvoll veranlagt ist nur wärmstens empfehlen kann.
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  • Rezension zu Winterblüte

    Ich habe "Winterblüte" auch heute beendet und mir hat es, wie schon meinen Vorrednerinnen, auch sehr gut gefallen!
    Wie das bei Liebesgeschichten oft so ist, fand ich gar nicht unbedingt die Liebesgeschichten darin so besonders, sondern das Drum und Dran: Mir gefiel das Setting in Heiligendamm Anfang des 20. Jahrhunderts und die Freundschaft, die zwischen den beiden jungen Frauen entsteht. Und besonders mochte ich die Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt werden wollten: Wer war Barbara wirklich? Würde sie ihre Erinnerung und somit auch ihre Familie wiederfinden? Und was hatte es mit der Feindschaft zwischen den Baabes und den Vandenbooms auf sich, wegen der Johanna und Peter ihre Liebe geheimhalten mussten?
    Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen und man hat schnell in die Geschichte hineingefunden.
    Etwas mehr Tiefgang hätte ich mir zwar vielleicht bei den Charakteren der einzelnen Figuren gewünscht - die waren mir teilweise etwas zu platt, aber ansonsten habe ich eigentlich nichts an dem Roman auszusetzen und empfehle ihn allen, die Lust auf eine etwas historisch angehauchte, winterliche Liebesgeschichte mit ein paar Geheimnissen haben.
    Von mir bekommt "Winterblüte" daher .
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Ausgaben von Winterblüte

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 384

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

Hörbuch

Laufzeit: 00:06:57h

E-Book

Seitenzahl: 385

Besitzer des Buches 30

Update:

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