Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria

Buch von Katharina Groth, MauMau-Illustration, Catharsis Gaze

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria

Der Mut einer Prinzessin, das Herz eines Knappen und die Liebe eines Fürsten... Jorana kann nicht fassen, was ihr Vater von ihr verlangt: Sie soll nach Jahren der Freiheit an den Hof des Glaspalastes zurückkehren und darauf warten, dass die Fürsten der Schatteninsel sich in den Schattenspielen ihre Gunst erkämpfen. Doch sie hat weder Interesse daran, Prinzessin zu sein, noch, zu heiraten. Kurzerhand stellt sie sich selbst den gefährlichen Prüfungen der Schattengöttin, nichts ahnend, dass sie der dunklen Macht damit den Weg zurück in die Welt der Menschen ebnet. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, der das Schicksal der Bewohner von Mawuria für alle Zeit besiegeln könnte.
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Serieninfos zu Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria

Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria ist der 1. Band der Mawuria Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2017. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Über Katharina Groth

Katharina Groth ist im im südlichen Teil von Niedersachsen geboren und aufgewachsen. Geprägt durch ihre Mutter, die das geschriebene Wort genauso liebt wie sie, begleitete das Schreiben sie ihr Leben lang. Mehr zu Katharina Groth

Bewertungen

Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria

    Meine Meinung
    Von Katharina Groth habe ich ja schon die Centro Trilogie gelesen, eine Dystopie, die mir sehr gut gefallen hat. Da musste ich natürlich auch bei ihrem neuen Buch zugreifen, vor allem, weil mich auch das wunderschöne Cover sofort angesprungen hat!
    Es ist der erste Band einer Dilogie.
    Mit der lockeren und flüssigen Schreibweise kam ich wunderbar zurecht und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Es hätte dabei aber gerne noch ein bisschen ausgefeilter sein können - auch wenn das Tempo gut voranging war es mir an manchen Stellen zu oberflächlich. Dadurch hat es mir an der Atmosphäre gefehlt, um richtig in die Geschichte einzutauchen.
    Die kurzen Kapitel und vielen Perspektivwechsel waren anfangs noch etwas verstrickt, aber ich hab dann doch recht schnell in die Geschichte reingefunden.
    Die Insel Mawuria und die Schattenmagie sind mir noch ein bisschen fremd geblieben, obwohl man gegen Ende doch etwas mehr Einblick bekommt. Das Königshaus in Survia, die verschiedenen Reiche, das Schattenorakel und die ganzen Charaktere und Namen waren mir anfangs zu unübersichtlich, hat sich aber im Laufe der Handlung eingespielt, so dass man einen guten Überblick erhält. Außerdem gibt es vorne im Buch eine Landkarte, auf der man den Weg sehr schön verfolgen kann.
    Die Schattentiger haben mir ganz besonders gut gefallen, die ich mir durch die Beschreibung sehr gut vorstellen konnte. Genauso die besondere Verbindung zu ihrem Reiter - ich hätte auch gerne so eine "Hauskatze"
    Die Hauptprotagonistin Jorana ist ein sehr störrisches und dickköpfiges Persönchen, die für mich eher einem trotzigen Kind gleicht. So richtig warm geworden bin ich mit ihr nicht wirklich. Sie handelt verantwortungslos, egoistisch und glaubt immer im Recht zu sein, ohne groß darüber nachzudenken. Es dauert lange, bis sie endlich der Wahrheit ins Auge sieht.
    Serena dagegen, die "böse Königin", hat mir fast ein bisschen leid getan durch ihre Vergangenheit. Ihre herrschsüchtige Veranlagung gepaart mit der ständigen Zurückweisung lässt sie finstere Pläne schmieden, von denen nicht einmal der König ahnt.
    Mathis mochte ich von Anfang an. Ein sehr beherzter, humorvoller Fürst aus Norm, der aber auch seine Ecken und Kanten hat. Sein Zwang zur höfischen Etikette und Pflichterfüllung fand ich etwas anstrengend und auch seine ständigen Wutausbrüche. Das haben übrigens alle drei gemein, denn sie sind ständig genervt und aufbrausend, was mir manchmal ein bisschen zu viel war.
    Geral ist mein Liebling. Als Diener der Königin verkriecht er sich gerne hinter dem Wissen der Bücher aus der Bibliothek, aber gewisse Umstände zwingen ihn mit auf eine Reise, bei der er eine stetige Entwicklung durchmacht. Er ist sehr ängstlich, beweist aber immer wieder seinen Mut und es hat mich oft geärgert, dass gerade Mathis ihn so abschätzig behandelt.
    Interessant fand ich vor allem auch die Gegenüberstellung von Jorana und Mathis. Einerseits die sorglose Leichtigkeit, die Freiheit, alles zu tun, was man möchte und andererseits den Zwang der Verantwortung, das Gewissen, das einen zur Pflicht ruft. Hier gilt wie überall im Leben: eine gesunde Mitte zu finden!
    Alle vier sind involviert in die Schattenspiele, bei denen es um die königliche Nachfolge von Mawuria geht. Erst nach und nach erfährt man, was es damit auf sich hat, welche Rolle das Schattenorakel spielt und welche Gefahren tatsächlich drohen. Hier fand ich die Ideen für die Aufgaben sehr originell, auch wenn alles manchmal recht schnell abgehandelt wurde. Da hätte ich gerne noch ausführlicher darüber gelesen.
    Fazit 4 Sterne
    Ein großes Abenteuer in einem sagenhaften Land voller Zauber und kniffliger Verwicklungen, das sehr unterhaltsam zu lesen ist. Ein bisschen mehr Orientierung über die Zusammenhänge hätte ich mir gewünscht und etwas intensivere Momente, um besser in die Atmosphäre eintauchen zu können.
    © Aleshanee
    Weltenwanderer
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Ausgaben von Schattensplitter: Prinzessin von Mawuria

E-Book

Seitenzahl: 392

Taschenbuch

Seitenzahl: 392

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