Free again: Alles auf Anfang

Buch von Heike Abidi

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Free again: Alles auf Anfang

Juliane Frey ist eine Frau der schnellen Entschlüsse: Als sie ihren Mann Malte, Inhaber des Romantik-Hotels »Sea of Love«, in flagranti erwischt, zögert sie keine Sekunde, sich von ihm zu trennen. Doch wie soll es für sie weitergehen? Der Job im Hotel des Ex kommt nicht mehr infrage. Und Hochzeiten will sie ohnehin keine mehr organisieren, von Liebe und Ehe hat sie vorerst die Nase voll. Dann läuft ihr Roberta, eine frühere Kundin, über den Weg und bittet sie, ihre Scheidungsparty mindestens so perfekt und aufwändig zu organisieren wie damals die Hochzeit. Bevor sie sich versieht, ist Juliane Unternehmerin und ihre Scheidungs-Eventagentur »Free again« ein florierendes Geschäft! Auch an interessanten Männern hat es in ihrem Leben plötzlich keinen Mangel mehr ...
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Bewertungen

Free again: Alles auf Anfang wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Free again: Alles auf Anfang

    Inhalt:
    Juliane liebt schnelle Entschlüsse und so bietet sie nach nur ein paar Stunden Adrian ihre Wohnung an und zieht zu ihrer Freundin Lisa ins Gästezimmer. Nur was ihre berufliche Zukunft angeht ist sie nicht so entscheidungsfreudig und grübelt noch was sie in Zukunft machen möchte. Wedding-Planer wie bisher auf jeden Fall nicht. Dann begegnet sie einer ehemaligen Kundin, Roberta, sie möchte sie als Planerin für ihre Scheidungsparty engagieren. Juliane ist wieder in ihrem Element und gründet ihre Firma Free Again...
    Meine Meinung:
    Dieses Buch einen Liebesroman zu nennen wäre irgendwie verkehrt auch wenn es auch um Liebe geht. Doch im Hauptteil geht es um Juliane und ihre Arbeit.
    Das Juliane schnelle Entscheidungen mag ist noch untertrieben. Nach ein paar Stunden jemand wildfremden die eigene Wohnung anzubieten grenzt schon an Wahnsinn, für mich. Wie gut das sie ihre Freundin hat in deren Gästezimmer sie unterkommen kann.
    Der Schreibstil ist recht flüssig und leicht zu lesen. Nur geschehen mir verschiedene Ereignisse zu schnell. Wie zum Beispiel die Vermietung der Wohnung, aber auch das ganze mit der Firmengründung. Andererseits gibt es Dinge die mir viel zu zäh waren und auch zu wenig angesprochen wurden.
    Dazu noch Juliane als Protagonistin. Sie war mir viel zu wirr, aber stellenweise auch zu ich-Bezogen und auch zu blind für ihre Umwelt. Sie redet manchmal recht abfällig über ihre Mitmenschen auch wenn sie ihr nur gutes wollen. Ich hatte das Gefühl sie erlebt einen Höhenflug, bei dem man nur noch auf den großen Knall warten musste. Außerdem empfand ich Juliane als recht oberflächlich.
    Die anderen Figuren blieben ebenfalls oberflächlich. Es wurde jeder ein wenig beleuchtet, aber wirklich viel erfährt man von keiner der Figuren.
    Am Ende war es ein Buch was stellenweise unterhielt, aber hinter den Möglichkeiten zurück blieb. Die Idee mit der Scheidungsparty fand ich gut, doch auch hier erfährt man recht wenig. Alle Themen wurden angekratzt aber nie ausführlich erzählt. Die Liebe in diesem Buch muss man suchen gehen. Zumindest kamen für mich so gar keine Gefühle rüber. Die Figuren blieben zu flach und so ist es ein Roman der nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut war.
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Besitzer des Buches 2

  • Mitglied seit 5. Oktober 2008
  • Mitglied seit 26. Dezember 2012
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