Mario und der Zauberer

Buch von Thomas Mann, Alexander Kosenina

Cover zum Buch Mario und der Zauberer

Titel: Mario und der Zauberer

, (Herausgeber)

3,7 von 5 Sternen bei 25 Bewertungen

74,4% Zufriedenheit

Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 118

ISBN: 9783150147047

Termin: Neuerscheinung Februar 2026

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Mario und der Zauberer

Eine politische Parabel zum aufkommenden Faschismus in Europa In Mario und der Zauberer verarbeitet Thomas Mann ein Reiseerlebnis aus dem faschistischen Italien 1926: Ein schaustellender Hypnotiseur verzaubert die Urlaubsgäste, macht sie zu willenlosen Marionetten. Aus seiner kleinen Strandnovelle wurde eine politische Parabel. »Es war mir merkwürdig«, schrieb Thomas Mann 1931 an Claire Goll, »wie aus dem Persönlichen und Privaten etwas Symbolisches und Ethisches erwuchs.« Mit einem Nachwort und Anmerkungen.
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Bewertungen

Mario und der Zauberer wurde insgesamt 25 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.

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Meinungen

  • Nicht nur damals zeitgeschichtlich aktuell, sondern auch eine Warnung an uns heute?! Wahnsinnig gut!

    tom leo

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Mario und der Zauberer

    • 5. Februar 2026 um 09:37
    Thomas Mann – Mario und der Zauberer
    Danke an meine VorschreiberInnen! So interessante Beiträge! Nach so vielen Jahren habe ich einfach Lust, diesen Fred wieder aus der Versenkung zu holen. Denn das Ganze erscheint mir nicht nur als wahnsinnig gute Darstellung einer Vergangenheit, sondern auch als Warnung für uns heutige!
    Ich denke, dass ich nicht so sehr von Spass und Vergnügen beim Lesen reden kann. Dafür lief mir eher der Schauer den Rücken entlang, denn was Thomas Mann unvergleichlich beschreibt ist zweischneidig: die unglaubliche Machtausübung des Zauberers, die allgemeine Atmosphäre einer Verhöhnung des “Anderen” einerseits, aber auch die gleichsamige Lethargie, Ohnmacht der Betroffenen. Und gehört nicht der Ich-Erzähler dazu?
    Und dann erhellt sich plötzlich der erste Teil, wo Mario als auch der Zauberer noch gar nicht auftauchen. Die vierköpfige Familie nimmt die ablehnenden Gesten und Worte irgendwie nicht ganz wahr, bzw zieht keine Konsequenzen aus ihnen. Sie sind – wie später die Zuschauer – wie “gebannt”. Und da wird Mann in seiner Wortkunst etliche, mannigfaltige (!) Beschreibungen und Ausdrücke finden, um diese innere Haltung auszudrücken: “seelische Verwirrung”,”unterlagen wir einer Faszination”,”lähmte unsere Entschlüsse”, “blosse Neugier”, “Willensentziehung und -aufnötigung”, “im Bann seiner Persönlichkeit”, “eine verwunderte und vertrotzte Unterwerfung” etc...
    “Die Fähigkeit, sagte er, sich seiner selbst zu entäussern, zum Werkzeug zu werden, im unbedingtesten und vollkommensten Sinne zu gehorchen, sei nur die Kehrseite jener anderen, zu wollen und zu befehlen (…)”
    Haben wir hier nicht eine getreue Darstellung des “Untertans”, wie Manns Bruder es ausgedrückt hätte? Eines faschistoiden Typus’?
    “Sie wollen mir widersprechen, und doch können Sie es nicht mit voller Entschiedenheit, können es nur zur Hälfte tun.” (…)
    Dieser Seite der Medaille entspricht andererseits die höhnische Herablassung des Zauberers…
    Eine mich “ganz in ihren Bann” ziehende Lektüre, die heute nichts an ihrer Aktualität eingebüsst hat! Dicke Empfehlung!
    AUTOR: Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1929 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
    Dem 1901 erschienenen ersten Roman Buddenbrooks folgten Novellen und Erzählungen wie Tonio Kröger, Tristan und Der Tod in Venedig. Der 1924 veröffentlichte Zauberberg, mit dem er die Tradition des europäischen Bildungsromans fortführte, zeigt Manns Gestaltungskunst: Der Erzähler wahrt eine skeptisch-ironische Distanz zu den Figuren, typische Konstellationen[1] kehren leitmotivisch wieder, und es herrscht ein syntaktisch komplexer, anspruchsvoller Stil. Diese Merkmale prägen auch die folgenden Veröffentlichungen wie die Novelle Mario und der Zauberer, die Romantetralogie Joseph und seine Brüder sowie das Spätwerk Doktor Faustus.
    Weithin Beachtung fanden auch seine Essays und Stellungnahmen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen. Stand er der westlichen Demokratie zunächst skeptisch gegenüber, wandelte er sich zu Beginn der 1920er Jahre zu einem überzeugten Verteidiger der Weimarer Republik. Während der nationalsozialistischen Herrschaft emigrierte er 1933 in die Schweiz, wo er 1936 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft annahm, und 1938 in die USA, deren Staatsbürgerschaft er 1944 annahm. Von 1952 bis zu seinem Tod lebte er wieder in der Schweiz.
    Thomas Mann entstammte der angesehenen Lübecker Patrizier- und Kaufmannsfamilie Mann. Sein älterer Bruder Heinrich und vier seiner sechs Kinder – Erika, Klaus, Golo und Monika – waren ebenfalls Schriftsteller. (Quelle, und viel mehr siehe: wiki.de)
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  • Rezension zu Mario und der Zauberer

    • 14. Juli 2004 um 23:08
    In einer kleinen Leserunde haben Bonprix und ich dieses Büchlein gelesen und folgendes kam dabei heraus:
    >>>Hallo Bonprix
    Ich habe das erste Drittel mit Begeisterung gelesen, mit schmunzelnden Mundwinkeln und einem Lächeln in den Augen. Grandios!
    Also die Sprache erinnert mich daran: Wenn ich eine Kolumne schreibe, dann wähle ich eine ähnliche Form, so spitzfindig, ironisch und den Leser immer direkt ansprechend. Was mir natürlich fehlt ist die großartige Wortwahl, gigantisch, oder?
    Die langen Schachtelsätze sind gewöhnungsbedürftig, haben mich diesmal aber nicht umgehauen. Manchmal muss man diese Verkettungen mehrmals lesen, um sie zu entschlüsseln, hier nicht.
    Ein Beispiel:
    >Mögen Sie das?<
    Wenn die >Sonne Homers<, >die glühende Leere des Himmels< brennt. >die Grellheit der Farben<, >die ungeheure Naivität< >des Lichts<. Wirkt auf > die nordische Seele auf verödende Weise< wie Verachtung.
    Das über das tägliche Sonneneinerlei.
    Mir gefällt`s
    Zu dem Thema, dass deutsche Urlauber, ja fast ohne Respekt behandelt werden, und die Einheimischen (Italiener) bevorzugt werden.
    Kann ich eigentlich nicht bestätigen, ist mir nicht so ergangen. Dir?
    Mit dem Mädchen (9 Jahre), das wenige Sekunden nackt lief und gleich alles in Panik versetzte. Th. Mann hat dieses Werk 1930 fertig gestellt, waren die Italiener so prüde, war es, weil es ein deutsches Mädchen war? Auf jedem Fall hat es mir gefallen, typisch Urlaub.
    Naja, zumindest auf Mallorca sind wir Deutschen am Ballermann nicht beliebt, wir nehmen uns da Dinge heraus, die wir Zuhause nicht machen würden. Die Spanier sehen das dann nicht gerne.
    LG Heidi
    Hallo Heidi, auch ich habe mit Begeisterung das erste Drittel gelesen; was für eine ausgewählte, schöne Sprache!
    Diese Art von Literatur führt mir wieder einmal vor Augen, wie schön unsere Deutsche Sprache sein kann.
    Auch >mein Respekt< vor Thomas Mann, der bereits 1930, als das Buch erschien, den Ernst der Lage in Deutschland erkannt und seine Warnung in dieses Buch verpackt hat.
    Mir gefällt vor allen Dingen die >feine Ironie< mit der diese Erzählung geschrieben ist.
    Schmunzeln musste ich auch bei der Episode mit dem >Keuchhusten< ich zitiere......so haben wir es unserer eleganten Nachbarin nie verargt, dass sie der weit verbreiteten Meinung anhing, der Keuchhusten sei sei akustisch ansteckend........Herrlich!
    Was, wie Du schreibst >das nackte Mädchen< betrifft, hat es meiner Meinung nach, weniger mit Prüderie zu tun, als mit dem Faschismus und den Vorgaben von Mussolini. Man findet in den Reden und Texten der >Nationalen Faschistischen Partei< Verhaltensvorschriften bezüglich der ethischen,religiösen, moralischen und realistischen Auffassung.
    Ich könnte mir vorstellen, dass darin der Grund für das eigenartige Verhalten der Italiener zu suchen ist.
    Auf jeden Fall, war ich von diesem Büchlein dermassen fasziniert, dass ich bereits 40 Seiten gelesen hatte und bereits unser >Limit< überschritten hatte, aber weiter verrate ich vom Inhalt nichts, ich will ja der Geschichte nicht vorgreifen.
    Mit Sicherheit kann ich sagen >Thomas Mann< macht Lust auf "Mehr", dass ist nicht das letzte Buch, welches ich von ihm lese/lesen werde.
    Grüsse von Bonprix
    Hallo Bonprix
    Auszug aus der Biographie Th. Mann Deutscher und Weltbürger:
    >>>Wie der Tod in Venedig beruhte die Geschichte (Mario und der Zauberer) völlig auf Tatsachen: sie hatten in einem solchen Hotel gewohnt und in der Tat den Auftritt eines „Zauberers“ mit Kunststücken und Hypnose erlebt, das tragische Ende war dann Erikas Einfall (Tochter von Thomas) gewesen, die beim ersten Höre der Erzählung erstaunt war, daß man den widerlichen Zauberkünstler nicht erschossen habe. Das Erlebnis der sinistren und beunruhigenden Atmosphäre des faschistischen Italien kam in der Novelle voll zum Ausdruck. <<< (Thomas Mann hat fast alles aus eigenen Erlebnissen geschrieben, fast nirgendwo findest du Fiktion.) S. 247 bis 248
    >>>Man ist versucht, in die mysteriös verkrüppelte Erscheinung des Zauberers und seine hypnotische Kraft der Massensuggestion eine teuflische Verbindung von Adolf Hitler und Joseph Goebbels hineinzulesen. <<< S. 248
    Was mir diesmal schwer zu denken gegeben hat, ist folgendes:
    >Die Freiheit existiert, und auch der Wille existiert; aber die Willensfreiheit existiert nicht, denn ein Wille, der sich auf Freiheit richtet, stößt ins Leere. < S. 67
    oder
    >… Befehlen und Gehorchen, sie bilden zusammen nur ein Prinzip, … wer zu gehorchen wisse, der wisse auch zu befehlen, … in welchem der Wille Gehorsam, der Gehorsam Wille werde, dessen Person die Geburtsstätte beider sei, … < S. 71
    Frage: Warum sind die Manns nicht wirklich abgereist, nachdem sie schon aus dem Hotel rausgeekelt worden waren?
    >Es ging hier geradeso merkwürdig und spannend, geradeso unbehaglich, kränkend und bedrückend zu … < S. 78
    Sesshaftigkeit?
    Ich habe in den 80 zigern auch mal eine Hypnoseveranstaltung beigewohnt, ich war ehrlich gesagt angewidert, dennoch bin auch ich geblieben.
    In meinem HP Studium habe ich auch die Hypnose kennen gelernt, ich persönlich halte sie für sehr gefährlich, weil ein labiler Mensch dem Hypnotiseur total ausgeliefert ist. Ich bin weiterhin der Meinung, dass es eine hohe Verantwortung birgt, und dass es nicht jeder erlernen dürfte.
    Aber es gibt Menschen denen ist eine hypnotische Wirkung angeboren ist, Hitler gehörte gewiss dazu, oder eben dieser „Rasputin“, den ich gesehen habe, er hat mir richtig Angst eingejagt.
    LG Heidi
    Hallo Heidi Hof, also.....ich habe in Dokumenten zur Entstehungsgeschichte der Novelle einen Brief von Thomas Mann vom 12.6.1930 an den Schriftsteller und Schulleiter Otto Hoerth gefunden, da schreibt er folgendes;
    >Da es Sie interessiert: Der Zauberkünstler war da und benahm sich genau wie ich es geschildert habe. Erfunden ist nur der letale Ausgang: In Wirklichkeit lief Mario nach dem Kuss in komischer Beschämung weg und war am nächsten Tag, als er uns wieder den Tee servierte, höchst vergnügt und voll sachlicher Anerkennung für die Arbeit "Cipollas".
    Es ging eben im Leben weniger leidenschaftlich zu, als nachher bei mir. Mario liebte nicht wirklich, und der streitbare Junge im Parterre war nicht sein glücklicher Nebenbuhler.
    Die Schüsse aber sind nicht einmal meine Erfindung: Als ich von dem Abend hier erzählte, sagte meine ältere Tochter > Ich hätte mich nicht gewundert, wenn er ihn niedergeschossen hätte<. Erst von diesem Augenblick an, war das Erlebte eine Novelle, und um sie auszuführen, brauchte ich das Atmosphäre gebende anekdotische Detail vorher, - ich hätte sonst gar keinen Antrieb gehabt, davon zu erzählen, und wenn sie sagen: ohne den Hotelier hätte ich Cipolla am Leben gelassen, so ist die Wahrheit eigentlich das Umgekehrte: um Cipolla töten zu können, brauchte ich den Hotelier - und das übrige vorbereitende Ärgernis. Weder Fuggiero, noch der zornige Herr am Strande, noch die Fürstin hätten sonst das Licht der Welt erblickt........<.
    Und noch einen >Text zur Diskussion< habe ich gefunden, von Urs Bitterli von 1964;
    Zu "Bruder Hitler" sowie zu "Mario und der Zauberer" schreibt er; >Eine Fähigkeit freilich musste selbst ein so erbitterter Gegner wie Thomas Mann Hitler zugestehen: die Gabe nämlich, die Meinung der Massen durch instinktives Einfühlungsvermögen in deren geheimste Stimmungen und Sehnsüchte sich gefügig zu machen.
    Und im Jahre 1930 hatte er unter dem Titel "Mario und der Zauberer"eine Erzählung erscheinen lassen, in welcher mit einer fast unheimlichen Sicherheit der atmosphärischen Schilderung die Stimmung des nationalsozialistischen Deutschland antizipiert wird, und deren Hauptgestalt, ein Hypnotiseur, unverkennbar Hitler's Züge trägt<
    Ich finde es äusserst bemerkenswert und weitsichtig. wie Thomas Mann beobachtet und die Zukunft gesehen hat.
    Grüsse von Bonprix
    Hallo Bonprix
    Du schriebst: >>Ich finde es äusserst bemerkenswert und weitsichtig wie Th. Mann beobachtet und die Zukunft gesehen hat.<<
    Ja, das stimmt schon. In Bezug auf Hitler und seiner Tyrannenherrschaft war er sehr weitsichtig. Allerdings war er nicht für eine soziale Demokratie, er hat sich aus diesem Grund auch mit seinem Bruder Heinrich verkracht. Er war ein „Monarch“, er trauerte der alten Monarchie nach.
    Das Ende dieser Novelle hat mir ehrlich gesagt nicht so gut gefallen, ich hatte mit etwas „Großen“ gerechnet, und bin wieder nur über seine homosexuelle Neigung gestolpert.
    Wobei mir nun wirklich nicht genau bekannt ist warum?
    Hatte Hitler auch homosexuelle Neigungen?
    Wollte er >Mario< nur herabsetzen?
    Wollte er die Macht des >Cipollas< bis auf´s Äußere präsentieren?
    Was denkst du?
    LG Heidi
    Hallo Heidi Hof, so......nun bin ich wieder zu Hause und kann mich mit unserem Thema nochmals beschäftigen;
    Du fragtest: Hatte Hitler auch homosexuelle Neigungen?
    Ich würde diese Frage beinahe mit "ja" beantworten. Meine Cousine hatte mir vor einiger Zeit ein Buch geliehen, welches ich aber nicht gelesen habe, da mich das Thema nicht interessierte, (momentan fällt mir weder Autor noch Titel ein) da wurde behauptet, dass Hitler homosexuell war und an Hand von Beispielen auch >bewiesen<. Na ja, ich finde derartige Behauptungen nach so vielen Jahren doch äusserst zweifelhaft, da ich mir vorstellen kann, dass er (Hitler) dies mit Sicherheit gut verborgen hat.
    Man kann da leider nur vermuten.
    Deine nächsten Fragen;
    Wollte er >Mario< nur herabsetzen?
    Wollte er die Macht des >Cipollas< bis auf´s Äußere präsentieren?
    Dies würde ich eindeutig mit "ja" beantworten;
    Die Novelle hat auch bei mir diesen Eindruck hinterlassen.
    Du schriebst in Deinen ersten Beiträgen;
    Mit dem Mädchen (9 Jahre), das wenige Sekunden nackt lief und gleich alles in Panik versetzte. Th. Mann hat dieses Werk 1930 fertig gestellt, waren die Italiener so prüde, war es, weil es ein deutsches Mädchen war? Auf jedem Fall hat es mir gefallen, typisch Urlaub.
    Da habe ich doch in einem Zeitungsbericht der letzten Woche einen Hinweis gefunden unter dem Titel >Im Urlaubsland bitte nicht ins Fettnäpfchen treten> u.a. den Hinweis"; " Nicht gern gesehen, nackte Kleinkinder an italienischen Stränden !!!
    Ich war doch ziemlich überrascht, dass dies auch im Jahre 2004 noch seine Gültigkeit hat.
    Und- wie ist es? Lesen wir noch etwas von Thomas Mann? Ich hätte grosses Interessse "Die Buddenbrooks" zu lesen!
    Du hast ja in einem Beitrag mal geschrieben, dass Du es langweilig fandest, aber vielleicht - wenn wir zusammen lesen........? Oder hast Du einen anderen Vorschlag?
    Grüsse von Bonprix<<<
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Ausgaben von Mario und der Zauberer

Taschenbuch

Cover zum Buch Mario und der Zauberer

Seitenzahl: 118

Hardcover

Cover zum Buch Mario und der Zauberer

Seitenzahl: 96

E-Book

Cover zum Buch Mario und der Zauberer

Seitenzahl: 83

Hörbuch

Cover zum Buch Mario und der Zauberer

 

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Update: 29. März 2026 um 15:58